Alternativen zur Ameisensäure

  • Hallo Forengemeinde,


    wie hier angedroht erstelle ich nun einen eigenen Thread für dieses Thema. Ich nenne das ganze jetzt einfach mal "Alternative zur Ameisensäure". Ich möchte hier die alternativen zur Ameisensäurebehandlung im Sommer zusammentragen und gerne darf darüber dann auch diskutiert werden.


    Wie in dem anderen Thread schon angedeutet möchte ich nächstes Jahr nicht mehr mit der Ameisensäure behandeln. Jetzt gibt es natürlich zig Alternativen und da gilt es nun die beste für mich herauszufinden. Deshalb interessiert es mich auch sehr was ihr für Behandlungen jetzt in den Sommermonaten durchführt und welche Vor- aber auch Nachteile ihr darin seht. Ich denke es ist doch für einige Interessant was es noch so für Alternativen gibt.


    Die Alternativen was ich mir bisher rausgesucht habe, ist einmal die totale Brutentnahme ca. zwei Wochen vor Trachtende. Dies ist zwar ein riesen Eingriff für das Volk, aber man kann dann schön mit Oxalsäure oder auch Milchsäure im Sprühverfahren behandeln und nimmt so alle Varroen aus dem Volk. Gleichzeitig betreibt man Wabenhygiene und Völkervermehrung. Also gerade auch interessant, wenn man wachsen möchte.


    Was ich außerdem vor ein paar Tagen gesehen habe, ist VarroMed. Dabei wird ja aus einer Mischung von Oxalsäure und nur ganz wenig Ameisensäure (5%) auch in einer Blockbehandlung beträufelt. Anscheinend ist das eine ganz neue Methode um gegen die Varroamilbe vorzugehen. Ich werde mich mal noch genauer einlesen, aber vielleicht gibt es hier im Forum ja sogar schon praktische Erfahrung damit?


    Was fällt euch noch ein oder wendet ihr vielleicht sogar schon an. Immer her damit und ich hoffe auf eine rege Beteiligung! :)


    Grüße, Max

  • Hallo Forengemeinde,


    wie hier angedroht erstelle ich nun einen eigenen Thread für dieses Thema. Ich nenne das ganze jetzt einfach mal "Alternative zur Ameisensäure". Ich möchte hier die alternativen zur Ameisensäurebehandlung im Sommer zusammentragen und gerne darf darüber dann auch diskutiert werden.....

    Super, ich freue mich auf die Diskussion und die Infos.

    LG

    Kai

  • Mir fallen da sofort ein:

    - Teilen und Behandeln (TuB)

    - Totale Brutrentnahme (TBE)

    - modifiziertes TuB/TBE (mache ich so, weil Dadant)

    - OX-Blockbehandlung

    - Amitrazstreifen

    - Bayvarolstreifen

    - von jedem Volk ein Jungvolk ziehen und das Altvolk eingehen lassen (so machen das vermutlich die sog. "behandlungsfreien Imker")

  • Hallo.

    Ich habe dies Jahr alle meine 6 WV auf DNM 1,5 umgestellt und dies mit der TBE realisiert. Habe es kurz vor dem letzten Schleudern getan, 20 Juli. Aus den 6 habe ich 2 Rest Völker mit den BW gebildet und 2 Kö auf Bannwabe zugehängt. 2 der 6 habe ich in dem Zug umgeweiselt.

    Nach 9 Tagen habe ich die Fangwaben entnommen und vernichtet.

    Der Eingriff dauerte 20 Minuten pro Volk. Und trotz das ich mich noch als Anfänger sehe, ging es echt gut. War natürlich richtig was los am Stand...

    Aber nach 1,5 Woche ist mit kleinem Füttern ein neues, wunderschönes Wabenwerk erstellt worden. Nun sind tolle Brutwaben in den Völkern und ohne weitere Behandlung habe ich heute nach 4 Tagen Windel einlegen bei 1 Volk 7 Milben gezählt, bei einem anderen 1 Milbe!!!👍

    Fazit : Ich hatte Muffen außen am Anfang und bin begeistert am Ende! Zusätzlich habe ich noch mitgenommen, welche Völker von der Sanftmut her sind.

    Viele Grüße, Rüdiger

  • Hallo Rüdiger,


    es freut mich, dass Du ebenfalls von der TBE so begeistert bist wie ich. Wer die neu entstandenen, milbenarmen Brutwaben mit den zukuenftigen Winterbienen sieht, geht bezueglich der Bienen hernach sorgenfrei in den Winter. Wenn man das Verfahren beschreibt, klingt es komplizierter, wie es eigentlich ist.


    Didi

    Leider befuerchte ich, dass es nicht wenige Zeitgenossen gibt, welche diese alte Methode der Heideimker aus der Vor-Varroazeit benutzen und sich dann damit bruesten, "resistente" Voelker zu besitzen...


    Max

    Puhhh...das alles aufzuschreiben... meine Variante ist auf die speziellen Bedingungen hier in den Hochlagen des Harzes abgestimmt (ich bin fast schon ein Spaettrachtimker). Gute Grundlagen sind die Serie " Teilen ud Behandeln von Liebig" sowie Kurzvideo "Totale Brutentnahme" der Wanderimkerei Kolbe und Ablegerkontrolle.


    Was ich anders mache:

    - bei Dadant kann ich die Honigraeume nicht fuer den Brutling verwenden, weshalb die Brutwaben in eine neue Dadantkiste kommen, welche ich jedoch nach Liebig auf die Fluglinge stelle (besseres Abfliegen der Flugbienen, leichtere Wiedervereinigung der beiden Volksteile)

    - in die Brutlinge kommen sofort beim Erstellen 4 Bayvarolstreifen, damit diese nicht zu Milbenschleudern werden und das Pflegepersonal die Vampire rasch los wird

    - nach 21 Tagen entehme ich den Brutlinge alle Waben bis auf die 3 und ersetze diese durch Mittelwaende; die 3 verbleibendden Waben stammen aus diesem Jahr (Erweiterung). Somit bleibt bei mir faktisch keine Wabe laenger wie 1 Jahr im Volk.

    - das Altwachs aus den Brutraeumen geht wg. dem Bayvarol nur in die Kerzen (ich giesse meine Mittelwaende selbst)

    - die Fluglinge versehe ich mit einer Duplex-Bannwabentasche, welche je eine ausgebaute Wabe + 1 Mittelwand erhaelt. Das gibt mir 10 Tage Zeit, in der die Bienen noch Honig trocken koennen (spezielles Harzproblem). Die ausgebaute Wabe wird als Fangwabe nach dem Verdeckeln eigeschmolzen.

    - die Wiedervereinigung beider Volksteile erfolgt Ende September/Anfag Oktober durch simples Zuhaengen der Waben des Fluglings in die Kiste des Brutlings; damit wird die alte Holzkiste frei und ich kann die ueber den Winter reinigen und ggf. reparieren/neu streichen.


    Das klingt jetzt sicherlich alles schrecklich kompliziert. Ist es aber nicht, wenn man es mal praktisch gesehen hat. Evtl. sollte man dazu mal ein Video drehen, nur leider fehlen mir hierzu die Technik und das KnowHow.

  • Guten Abend,

    Interessanntes Thema habt ihr hier angesprochen. Ich finde wir sollten uns langsam aber sicher von Behandlungsmetoden aus dem vorigen Jahrtausend verabschieden. Flumethrin ist neben Ameisensäure auch eine davon. Der brutfreie Zustand eines Volkes erscheint mir derzeit als wirksamstes Mittel den Milben entgegen zu wirken. Wir haben doch mittlerweile gelernt, dass viele unserer Behandlungskonzepte letztendlich zur Selektion einer "Supermilbe" geführt haben.

    Ich lass das jetzt mal so stehen...

    lg Michael

  • Mir gefällt nur die Oxalsäure(block)behandlung.


    Alles andere sind entweder massive Bienenstörungen (ich gehöre zu den Minimalstörern und schneide z.B. grundsätzlich keine Drohnenbrut und breche ebenso grundsätzlich keine Weiselzellen, zerstöre also vorsätzlich kein Bienenleben) oder künstliche Pestizide, die ich ebenfalls grundsätzlich ablehn.

  • Ehe ein Brutling brutfrei ist, vergehen 21 Tage. Bis dahin schluepfen dort massehaft Milben, die gern verteilt werden. Ich kenne neben Flumethrin und dem Dampfwachsschmelzer keine wirksame Methode, die dieses Milbeschleudern unterbindet, lasse mich jedoch gern ueberzeugen. OX macht erst ab Tag X+21 Sinn (dann behandle ich die Brutlinge auch zusaetzlich damit). Sicherlich weiss ich um die Problematik von Flumethrin, bin aber auch frei von ideologischen Scheuklappen.


    Nachtrag:

    Freizeitimker

    Mir gefaellt die OX-Blockbehandlung nicht, weil dabei immer wieder Milben in die Brutzellen abtauchen koennen. Man betreibt damit bei den Milben m.E. eine Positivauslese in Richtung "Schnellreproduktion". Der Einsatz von Fangwaben geht da hingegen in die richtige Richtung. Ich habe auch schon ueberlegt, ob ich in den Brutlingen statt des Flumethrins nicht irgendwie 2-3 Fangwaben einsetzen kann. Nur bedeutet das wesentlich mehr Eingriffe (die sollte man waehrend Koeniginnen in Nachschaffung sind, tunlichst vermeiden) und woher die Fangwaben nehmen?


    Ich bin uebrigens nicht so ein "grundsaetzlicher" Mensch, auch wenn es Dinge gibt, die mir missfallen (z.B. Drohnenbrutschneiden). Manchmal tut man vermeindlich Schlechtes und tut doch Gutes. Und manchmal meint man Gutes zu tun, und macht Schlechtes. Mich ueberzeugt, was funktioniert. Und ich denke Dinge auch gern weiter ohne mich dabei selbst zu blockieren. Alles andere ist Ideologie. Und mein Bedarf daran ist fuer den Rest meines Lebens mehr als gedeckt...

  • Hallo zusammen,

    wir verwenden nach der letzten Honigernte über einen Zeitraum von 4 Wochen Apilife Var.

    Das Verfahren haben wir von unserem Imkerpaten (biozertifizierter Vollerwerbsimker) übernommen. Die Anwendung ist sehr einfach und auch für Anfänger, die wir ja noch sind, sehr gut geeignet.

  • Ich bin uebrigens nicht so ein "grundsaetzlicher" Mensch, auch wenn es Dinge gibt, die mir missfallen (z.B. Drohnenbrutschneiden). Manchmal tut man vermeindlich Schlechtes und tut doch Gutes. Und manchmal meint man Gutes zu tun, und macht Schlechtes. Mich ueberzeugt, was funktioniert. Und ich denke Dinge auch gern weiter ohne mich dabei selbst zu blockieren. Alles andere ist Ideologie. Und mein Bedarf daran ist fuer den Rest meines Lebens mehr als gedeckt...

    Nun, wie man etwas Gutes tut, wenn man etwas gemäß seiner inneren Stimme Schlechtes tut und umgekehrt, verschließt sich mir. Und da sie ja vermeintlich so unideologisch sind: Seit Urzeiten tun Menschen Schlechtes im Namen des Guten (seit 1789 Ideologien, schon vorher und bis heute auch Religionen). Aber das ist ein anderes Thema.


    Als Imker trat ich an, um mich an Bienen und deren Honig (Honigraub, Nutztierausbeutung!) zu erfreuen, aber auch, um denen etwas gutes zu tun und mich daran ebenfalls zu erfreuen, nicht aber, um sie noch weiter zu schädigen, sie gar zu töten. Ich komme zum Glück ohne Drohnen- und Weiselbrutzerstörung aus. Daran ist auch nichts ideologisch(es), denn ein solches Vorgehen ist für jeden Tierliebhaber unappetitlich und respektslos (auch wenn er es tun sollte).


    Etwas ideologisch kommt mir hingegen das Herumreiten auf der ominösen "Wesensgemäßheit" vor. Will man damit bewußt etwas anderes als Artgerechtheit suggerieren? Falls ja, warum? Nebulöse Sprache, die anscheinend etwas verschleiern soll. Wenn dann als Ergebnis dieser "Wesensgemäßheit" die Bienenkiste herauskommt, kann es zumindest mit der Artgerechtheit nicht allzuweit her sein. Aber auch das ist ein anderes Thema.

  • Alles andere sind entweder massive Bienenstörungen (ich gehöre zu den Minimalstörern und schneide z.B. grundsätzlich keine Drohnenbrut und breche ebenso grundsätzlich keine Weiselzellen, zerstöre also vorsätzlich kein Bienenleben)

    Verstehe ich schon, das ist ein Dilemma und derzeit haben wir die Wahl zwischen Pest und Cholera.


    Brutentnahme ist für mich eine Notlösung. Das 5B-Verfahren ist umfangreicher und ja, die Eingriffe sind massiv. Dafür wird nur sehr wenig Brut tatsächlich vernichtet und auch das kann man bleiben lassen und die Bienen doch schlüpfen lassen (ob es sinnvoll ist, ist die andere Frage - nächstes Jahr weiß ich vielleicht mehr).


    Kurz gefasst ist 5B:


    B1 - Brutbegrenzung. Absperren der Königin auf zwei Waben (Abfangwaben) für 10-14 Tage vor der Honigernte. Dadurch hat man nur noch verdeckelte Brut in dem Bereich, in dem die Königin nicht ist.

    B2 - Brutentnahme. Sämtliche Waben werden am Tag der Honigernte aufgeteilt auf zwei Brutscheunen, pro Brutscheune kommt eine der Waben aus dem Absperrraum mit den aufsitzenden Bienen. Die Bienen der verdeckelten Brutwaben werden auf neue Mittelwände abgekehrt. Die Königin läuft mit auf die neuen Mittelwände ein.

    B3 - Bauerneuerung, die ergibt sich im Mutterstock nun zwangsläufig. Die Bienen werden mit Sirup gefüttert.

    B4 - Behandeln nach ca. 4 Tagen (Muttervolk) mit Oxal- oder Milchsäure, das Muttervolk ist ja brutfrei.


    B5 - die Brutscheunen. Die werden 4-5 Tage verschlossen temperiert gehalten (Wasser geben!). Dann werden sie an einen anderen Stand verbracht und mit Teig gefüttert; das Flugloch eine Bienenbreite offen. Nach weiteren 8 Tagen ist eine Nachbeschaffungskönigin geschlüpft (oder es kann eine Reinzuchtkönigin eingeweiselt werden). Die verdeckelte Brut ist ausgelaufen, die offene Brut der vormals abgesperrten Waben verdeckelt. Die Bienen werden auf Mittelwände plus statt der Absperrwaben je eine ausgebaute Wabe gegeben, behandelt (Milch- oder Oxalsäure) und gefüttert mit Sirup. Die Absperrwaben können eingeschmolzen werden.


    Wer es genauer nachlesen will, bitte auf bienenforum.com nachlesen, ist nur inzwischen sehr umfangreich der Thread. Aber Chrigel, der die Methode beschrieben hat, ist dort immer noch aktiv, falls es Fragen gibt :)


    Wenn alles klappt, hat man statt einem nun drei unbelastete Völker. Das ist ein Vorteil und gleichzeitig ein Nachteil der Methode (wie gesagt, wenn alles klappt - irgendwann hat man dann einfach zu viele Völker, das wächst ja doch auch recht stark so). Und es ist schon eine arge Materialschlacht.


    Weitere Vorteile die ich sehe:

    - man hat unbelastetes Wachs

    - etwaige Sporen werden gleich mit entfernt, quasi wie beim Schwärmen

    - man kann mit den vergleichsweise sanften Säuren arbeiten und muss nicht mit AS ran.


    Nachteil ist halt der doch sehr massive Eingriff ins Volk.

  • Woooh


    Da fliegen aber viele Sachen durch das Forum.


    Da heißt es ! Weg von der organischen Ameisensäure.

    Finde ich gut..

    Dann kommt die Chemie Keule Amitrax ???


    Dann folgt Bayvarol ?? obwohl Resistenzen bekannt sind ?


    Dann heißt es Bannwaben,und vernichten. Drohnenbrut schneiden.

    Ameisensäure kann Brutschäden auslösen. Bannwaben vernichten und Brutschneiden tut das ganz gewiss.


    Zur Brutentnahme kann ich nichts sagen. Da habe ich noch keine Erfahrungen.

    Finde ich aber gut,wenn die Brut erhalten wird.


    Nachteil sehe ich darin,dass man noch mehr Beuten braucht,und das diese geballten

    Milben- Behausungen zur Reinversion anderer Völker beitragen.

    OX bei Bienenflug halte ich auch nicht für die Lösung.

    Ich Denke ein Mix verschiedener Behandlungen wird den Erfolg bringen.

    Aber alle Massnahmen zur richtigen Jahreszeit.

    Da gibt es noch viel Arbeit

    Dirk

  • Dann heißt es Bannwaben,und vernichten.

    Kann, nicht muss. Ich sag ja, Pest und Cholera. Es gibt wohl auch Imker, die die Brut schlüpfen lassen und behandeln, andere schmelzen sie ein. Die Vorschädigungen durch die Varroen scheinen aber doch immens zu sein, auch wenn man behandelt, das ist ja schon in den Waben an den Larven geschehen. Mir selber gehen noch die Erfahrungen dazu ab im Moment.


    Die schon verdeckelte Brut schlüpft ja eh komplett. Das heißt für mich, bei AS wird potentiell die gesamte Brut u.U. geschädigt, bei 5B nur ein Teil.


    Gebt mir ein wirklich Bienen-unschädliches, wirksames Mittel, ich würde es mit Freuden verwenden.

  • Gebt mir ein wirklich Bienen-unschädliches, wirksames Mittel, ich würde es mit Freuden verwenden.

    Die Kö für 25 Tage käfigen(Scavinci) (dann ist auch der letzte eventuelle Drohn geschlüpft) und dann kannst du das brutfreie Volk mit MS bespühen und die Kö wieder frei lassen und wenn nötig etwas füttern.


    Neue Waben geben, oder Naturbau oder Mix davon oder die nicht allzu alten Waben noch lassen. Wie es beliebet.


    Habe ich heute Nachmittag so getan. Für 8 Völker brauche ich ohne Hektik 1 Stunde. Wenn ich das durchziehe wars das mit der Varroa.


    Noch was: einmal im Jahr sollte man den Wabenbau gründlicher sichten.

    lg

  • MS-Spruehen wirkt schlechter wie OX-Spruehen und ist weniger bienenvertraeglich (meine Beobachtung, nicht repraesentativ).


    Problem beider Mittel: Die Wirkung ist innert 3 Tagen komblett verpufft. Deshalb bei mir die Fangwaben (heute mal ausgezaehlt: etwa 20% der Brutzelllen darauf sind parasitiert. 2-3mal OX vernebeln koennte eine gute Alternative zur Fangwabe sein.


    Hohenheim hatte uebrigens im vergangenen Jahr in der Kombi Scavinci+Lithium sehr gute Resultate. Beim Scavinci haette ich aber recht viel Angst um die Koenigin, vor allem kurz nach dem Freilassen. Duplex-Tasche finde ich besser, macht das Selbe ohne Gefahr fuer die Koe. Man hat dann halt nur wieder was zum Einschmelzen...