„Mondscheinbegattung“

Alles zur Zucht, Aufzucht, Königinnen- und Völkervermehrung

Moderator: Johannes

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Johannes
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Johannes » Sonntag 1. September 2013, 19:19

Hallo Horst,

das klingt ja abenteuerlich! :)

Mir ist das definitiv zu viel hin und her. Da lasse ich doch lieber der Natur freien Lauf. Denn 100% sicher scheint mir das auch nicht.
Aber sicher eine weitere Methode um mit viel Idealismus Königinnen zu züchten!

LG Johannes
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imkerforum-nordbiene
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 1. September 2013, 21:03

Host hat geschrieben:Warum einfach wenns auch schwer geht, so sehe ich die künstlichen Methoden mit einer Handvoll Bienen. Ich las mal einen schönen Beitrag irgendwo zu diesem Thema. Es ist die "Paarungskontrolle durch eingeschränkter Fluchzeit"

Ich versuche es mal so kurz wie möglich zusammen zu fassen.
Der Aufbau der Drohnenvölker erfolgt genau so wie beim Betrieb einer Belegstelle.
Die Drohnen werden ab der Aufstellung und Reife solange ab 19.00 Uhr freigelassen wie die Begattung stattfinden soll.
Der Beutenboden muss zu diesem Zweck umgestaltet werden:
1 Unterboden-Rahmen mit Lüftungsgitter über die ganze Fläche, welche mit einem Schieber geschlossen werden kann und ein verschließbares Flugloch.
Auf den Unterboden kommt ein Absperrgitter (gerahmtes)
Darauf kommt ein Zwischenrahmen mit verschließbarem Flugloch.
Darauf wird der Brutraum mit den Drohnen gesetzt; Das Volk hat nun zwei Fluglöcher wobei eins immer verschlossen ist.
Solange noch keine Flugreifen Drohnen vorhanden sind bleibt das obere Flugloch geschlossen und die Bienen fliegen durch das untere Flugloch und müssen durch das Absperrgitter; fremd Drohnen können nicht eindringen.
Sind die Drohnen flugreif wird das untere Loch Abends (19.00 Uhr) geschlossen und das obere geöffnet und so können sich die Drohnen orientieren und abkoten.
Die Königinnenzucht erfolgt etwas später und die Begattungseinheiten (Kieler oder besser Apidae) werden mit einer schlupfreifen Zelle versehen und kommen in den Keller (20°C).
Jeden Abend werden die Völkchen an die verkürzte Flugzeit gewöhnt, dauert etwa 2-3 Tage.
Am 4. Tag fliegt die Königin zur Orientierung aus. Die Kästen werden jeden Abend bei Dunkelheit geschlossen und wieder in den Keller gebracht und am anderen Abend um 19.00 wieder aufgestellt.
Innerhalb von 10-14 Tagen ist die Königin in Eilage und das Völkchen wird an einen anderen Ort aufgestellt.

Ich hoffe alles gepackt zu haben, versuchts mal so.
Grüße, Horst
HAllo Horst,

vielen Dank. Endlich mal einer, der schreibt, wie es funktioniert! Es ist mir persönlich viel zu zeitaufwändig und unnatürlich, aber der Wissensdurst in der Imkerschaft ist ja sehr groß.

LG
Kai
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Gast02

Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Gast02 » Montag 2. September 2013, 08:35

Hi Fans,
ja zeitaufwendig schon, unnatürlich auch aber um einiges sicherer als die Besetzung mit einer Handvoll Drohnen im Kasten; Drohnenmasse zur Begattung ist wichtig. Jedenfalls hat einer in Australien sehr gute Erfolge damit.

Ist nicht die ganze Königinnenzucht die betrieben wird wie Umlarven, Einweiseln oder Künstl. Besamen etc, unnatürlich? Ich versuche dies zu umgehen und benutze für die Erstellung von Jungvölker Eistreifen in 6er Dadant, kann dazu noch einige Königinnen abernten oder ich lasse alle drin und das Völkchen sucht sich eine Königin aus, das ist natürlich und die Königin bleibt so lange im Volk bis sie stirbt. Die Begattungsergebnisse liegen bei 100% und die Überwinterung in diesen Kästen auch.
Grüße

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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von edlBeeFit » Montag 2. September 2013, 11:13

Danke, ist alles sehr interessant, aber eben aufwendig, aber für eine kleine Serie sich zu machen
Gruss Kurt Edlinger
Meine Bienen sind Fit mit edlBeeFit

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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 15. November 2013, 16:23

Hallo allerseits,

da das Thema immer mal wieder aufflammt, hier ein interessantes Dokument zum Thema "Mondscheinbegattung":
http://www.pedigreeapis.org/biblio/artc ... attung.pdf

Das PDF-Dokument kann jeder für sich herunterladen; die Vorgehensweise ist recht interessant beschrieben.
LG
Kai
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Bienenkönig » Sonntag 9. März 2014, 20:53

Hallo,
lest euch das einmal durch, das hilft euch sicher.
Damit ist die Reinbegattung der dunklen Biene möglich!
Hier der Link:
http://www.pedigreeapis.org/biblio/artc ... attung.pdf

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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 14. August 2014, 16:50

HAllo allerseits,

Bernd Klotz hat auf seiner Seite kürzlich etwas interessantes zur "Mondscheinbegattung" geschrieben:

http://www.kvarnhult.de/index.php?id=112&type=1 ganz unten (Woche vom 4. bis 10. August).

Demnach sei es ihm möglich gewesen, mit nur ca. 60 Drohnen im Begattungskästchen eine Reinbegattung der Königin im bienenfreien Umfeld zu erzielen. Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen?

LG
Kai
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Johannes » Donnerstag 14. August 2014, 17:33

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Demnach sei es ihm möglich gewesen, mit nur ca. 60 Drohnen im Begattungskästchen eine Reinbegattung der Königin im bienenfreien Umfeld zu erzielen. Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen?

LG
Kai
Hallo Kai,

das Ergebnis ist ja sehr schön!
Aber liegt es nun an der Mondscheinbegattung an sich oder an der Tatsache des bienenfreien Umfelds?
Diese Antwort werden wir wohl nicht bekommen. Als Reverenz wäre eine normale Begattung an selber Stelle mit eben so vielen ausgewählten Drohnen nötig gewesen. Ich bin mir fast sicher, auch dann wäre das Ergebnis 100% rein gewesen.

LG Johannes
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 14. August 2014, 17:43

Hallo Johannes,

ja, wir sollten uns auch mit der Mondscheinbegattung beschäftigen. :P

Du hast Recht, das von Klotz oben beschriebene Verfahren ist natürlich noch keine Mondscheinbegattung. Er wollte wohl demonstrieren, dass für eine erfolgreiche Paarung nur einige wenige auserwählte Drohnen im selben Kasten (!) ausreichen.

Für die Mondscheinbegattung fehlt es dann natürlich an der konstruktionellen Einrichtung, dass Königinnen und Drohnen erst ab einer bestimmten Uhrzeit (nach 18 Uhr!) ausfliegen. Dafür sind zwei Flüglöcher notwendig: eines für Arbeiterinnen, und ein weiteres für die Geschlechtstiere, was während der Brunft immer um dieselbe Uhrzeit geöffnet wird, wenn alle Drohnen der Umgebung längst wieder zu HAuse sind.

LG
Kai
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Johannes » Donnerstag 14. August 2014, 19:44

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:Hallo Johannes,

ja, wir sollten uns auch mit der Mondscheinbegattung beschäftigen. :P
...
LG
Kai
Ja Kai,

wir sollten das zumindest nicht aus den Augen verlieren!
Ich selber verfolge gedanklich diesen Ansatz schon eine Weile. Aber so lange ich wegen dem Studium immer nur am Wochenende zu Hause bin, wird das wohl nichts.
Aber du kannst ja schon mal nächstes Jahr üben. Dann mache ich nur noch die Hälfte an Fehlern! :P

LG Johannes
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Johannes » Mittwoch 10. September 2014, 22:36

Und hier ein interessantes Video:


PS: Der melliferaman kennt es ja :wink:

LG Johannes
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Melliferaman » Mittwoch 10. September 2014, 23:03

war'n Prototyp, sind weiter mittlerweile :-)

Gruss
MM

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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Melliferaman » Mittwoch 10. September 2014, 23:44

Melliferaman hat geschrieben:war'n Prototyp, sind weiter mittlerweile :-)

Gruss
MM

Hallo Johannes,

Bau und erfolgreicher Test.

http://www.dunklebienen.de/?page_id=1449

Gruss
MM

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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von Johannes » Donnerstag 11. September 2014, 06:33

Danke für den Link!
Hier das 2. Video nochmal in den Beitrag eingebunden, damit es besser ins Auge fällt.


Die Drohnen sehen ja echt super dunkel aus. :)

Mir gefällt dieses Begattungsverfahren echt gut. Nur leider lässt es sich vom Zeitplan her in den nächsten Jahren bei mir noch nicht realisieren. Aber ich bleibe dran. Ich würde dann sicherlich einen modifizierten Mini-Plus-Boden konstruieren.

Eine Frage zur Bearbeitung des Völkchens habe ich aber jetzt schon.
Wie bearbeitet man das Volk. Oder besser gefragt: Wann?
Oder wird es nur gebildet und dann, wenn die Eilage sicher zu erwarten ist erst geöffnet und nicht wieder neu mit einer unbegatteten Königin versehen?!

Besten Dank & LG
Johannes
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Re: „Mondscheinbegattung“

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 27. November 2015, 15:06

Hallo allerseits,

mittlerweile sind ja einige Jahre ins Land gegangen, in denen wir praktische Aufzuchterfahrungen mit der Dunklen Biene sammeln konnten. Nach wie vor finde ich die sog. Mondscheinbegattung, also das Köhlersche Verfahren, sehr interessant.

In diesem Thread möchte ich gern weitere Methoden und vor allem das dafür benötigte Material sammeln. Sehr gern auch mit Bildern. Vor allem würde es mich interessieren, welche Voraussetzungen genau für den Begattungskasten erforderlich sind. Könnte man vielleicht sogar den Boden des Mini Plus Magazins oder gar den Fluglochbereich von herkömmlichen Begattungskästchen soweit verändern, dass damit die Mondscheinbegattung möglich wird?

Was sagen die Erfahrenen?

LG
Kai

Nachtrag: Hier ein schönes Foto von einem Begattungskästchen "Mondscheinbegattung":

http://2.bp.blogspot.com/-LGeHxYtXGBM/V ... kasten.JPG
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