Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Von Nosema über Faulbrut, Varroose, Sackbrut, Kalkbrut, Kleiner Beutekäfer, Großer Beutekäfer, Wachsmotten, Wespenplage, Mäuse etc.

Moderator: Johannes

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Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 3. Januar 2016, 16:07

Hallo allerseits,

heute möchte ich endlich von meiner letzten Varroabehandlung (Restentmilbung Winter 2015) berichten. Ich hatte ja angekündigt, dass ich neben meiner bislang üblichen Oxuvar-Träufelung auch die Bedampfung mit dem Oxalsäure-Pfannenverdampfer testen wollte. Dies ist nun geschehen.

Die Oxuvar-Träufelung ging wie immer schnell und problemlos vonstatten. Bei kalten Temperaturen (-6 Grad!) saßen alle Völker schön eng in (für Mellifera-Bienen typischen) kleinen Wintertrauben. Toll. Und alle Völker hatten mehr als genug Futter. Also alles bestens, bis auf ein Volk. Hier habe ich keine Bienen entdecken können. :wink:

Die Oxalsäure Bedampfung war für mich hingegen komplett neu. Ich habe es erstmal an der frischen Luft ausgetestet. Lief mit einer neuen, günstigen Autobatterie problemlos. Zu Versuchszwecken habe ich zunächst nur zwei Völker auf diese Weise behandelt: die Klotzbeute und den Beobachtungsstock. Ich nahm für jedes Volk 3-4 Gramm Oxalsäure kristallin, die Einschaltzeit wählte ich mit ca. 4 Minuten. Zu lang, wie sich im Nachhinein an einem angeschmorten Kabelüberzug herausstellte.

Im Beobachtungsvolk konnte ich das Geschehen hinter der Glasscheibe gut verfolgen. Überzeugt bin ich derzeit nicht von dem Verfahren: die Oxaldämpfe waren hinter der Scheibe gut zu sehen, optisch reichten sie aber nur bis zur ungefähren halben Höhe des Kastens. Ich hatte den Eindruck, sie kühlen zu schnell ab und fallen wieder zu Boden. Die Nebelschwaden haben demnach NICHT den gesamten Kasten erreicht, was eigentlich erforderlich wäre. Ich glaube, es ist besser, das Verdampfen (mehrmals) im Herbst vorzunehmen, wenn die Bienen noch nicht in einer Wintertraube sitzen und für die Stockluftzirkulation sorgen.

Ich werde weiter beobachten. Insgesamt eine interessante Sache. Vor allem bin ich froh, dass ich nun alle Völker behandeln durfte. Wie sieh's bei Euch aus?

LG
Kai

Fotos und Video zum Pfannenverdampfer:



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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Sonntag 3. Januar 2016, 16:34

Hallo Kai,
du bekommst aber auch alles kaputt. :wink:
Ich nehme pro Dadantbeute 1g OX. Einschaltzeit 1 min , dann abklemmen und noch 1 min warten. Als Maßbecher habe ich eine Einwegspritze oberhalb 1 ml abgeschnitten und an einem Eierlöffelgriff angeklebt. Funktioniert top. Um den Nebel besser zu verteilen habe ich auch schon einen Blasebalg für Luftmatratzen benutzt, das war mir aber am 30.12 zu kalt dafür.An dem Tag habe ich noch einen Ableger behandelt. Sonst sind alle Völker durch, natürlicher Milbenfall gegen Null. Es besteht also Hoffnung für 2016.
LG Dieter

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Dirk2210

Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Dirk2210 » Sonntag 3. Januar 2016, 17:57

Hallo Kai
Ich habe mit Interesse und ein wenig lächeln deinen Bericht über die durchgeführte Oxalsäure-Verdampfung gelesen.
Ich habe jetzt das 2 Jahr verdampft , und zwar nach dem Konzept von Gerhard Brünig aus der Schweiz. Ohne Probleme
Nachlesen kannst du seine Untersuchungen auf www.varroamilbe.ch
Das wird bestimmt auch für dich erfahrenen Imker interessant sein.


Eine Frage noch: Ich habe eine Königin von Ingvar Arvidson IA 15148 ,heißt die Linie Fjellbacha oder Fjell Backa
Danke für deine Zeit

MFG. Dirk

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 3. Januar 2016, 18:07

Didi hat geschrieben:
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Hallo Kai,
du bekommst aber auch alles kaputt. :wink:
Ich nehme pro Dadantbeute 1g OX. Einschaltzeit 1 min , dann abklemmen und noch 1 min warten. Als Maßbecher habe ich eine Einwegspritze oberhalb 1 ml abgeschnitten und an einem Eierlöffelgriff angeklebt. Funktioniert top. Um den Nebel besser zu verteilen habe ich auch schon einen Blasebalg für Luftmatratzen benutzt, das war mir aber am 30.12 zu kalt dafür.An dem Tag habe ich noch einen Ableger behandelt. Sonst sind alle Völker durch, natürlicher Milbenfall gegen Null. Es besteht also Hoffnung für 2016.
LG Dieter
HAllo Dieter,

haha, na, glücklicherweise nicht ganz kaputt. Das Kabel lässt sich reparieren. :P In der Beschreibung steht 2-3 Minuten, da dachte ich, können 4-5 Minuten nicht dramatisch sein. :wink:

@Dirk, danke für den Hinweis, schaue ich mir gerne an. (Linie heißt Fjällbacka).

LG
Kai
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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 12. Januar 2016, 12:44

imkerforum-nordbiene hat geschrieben: Im Beobachtungsvolk konnte ich das Geschehen hinter der Glasscheibe gut verfolgen. Überzeugt bin ich derzeit nicht von dem Verfahren: die Oxaldämpfe waren hinter der Scheibe gut zu sehen, optisch reichten sie aber nur bis zur ungefähren halben Höhe des Kastens. Ich hatte den Eindruck, sie kühlen zu schnell ab und fallen wieder zu Boden. Die Nebelschwaden haben demnach NICHT den gesamten Kasten erreicht, was eigentlich erforderlich wäre.
HAllo allerseits,

ich habe mir zum Bedampfen noch einmal Gedanken gemacht. Aufgrund der von mir gemachten Beobachtung würde ich es viel vernünftiger halten, die Bedampfung OBERHALB des Bienensitzes durchzuführen. Für diesen Zweck will ich mir einen speziellen Innendeckel bauen, in den das Bedampfungsgerät oberhalb des Volkskörpers eingeführt werden kann. Die Nebelschwaden sinken dann herab; auch durch die Bienentraube hindurch.

Hat jemand hiermit vielleicht Erfahrungen?

LG
Kai
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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Dienstag 12. Januar 2016, 13:16

Moin Kai,
Erfahrungen nicht, aber das ist das Prinzip von dem Alfranseder. Der setzt eine Glocke auf die Beute und bedampft dann. Vielleicht ist deine Idee gar nicht so schlecht, muß ich mal über nachdenken. Ich werde aber das bedampfen von unten noch mal mit einer kopmpletten Beute ohne Bienen ausprobieren.
LG Dieter

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Heidjer » Mittwoch 13. Januar 2016, 02:48

ich kenne einen Imker, der seit Jahren begast. Letztes Jahr hat einen Holzring gebaut, den er oben auf die oberste Zarge aufsetzt und durch ein Loch darin vonoben begast und gesagt, dass dies besser sei.
Wolfgang, der noch nicht soweit ist.

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Dienstag 19. Januar 2016, 18:47

Moin zusammen,
hier ein Link zum Thema verdampfen.
LG Dieter

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Mittwoch 20. Januar 2016, 16:25

Moin Kai,
ich habe heute mal testweise in einer Beute mit Mittelwänden beide Versionen bedampft. Also einmal von unten und einmal von oben.
Beides hat funktioniert. Die Dämpfe sind so fein, daß man Mühe hat sie zu sehen. Logischerweise sind sie bei der von oben Variante besser zu sehen. Man kann auch beobachten, das sie unter der Scheibe seitlich ziehen um dann am Rand abzusinken. Ich habe beide gefilmt, weiß aber nicht wie ich sie ins Netz stellen kann. Für diese Seite sind sie jedenfalls zu groß.
LG Dieter

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Mittwoch 20. Januar 2016, 17:08

Anbei 2 Bilder der "Haube"

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von darkbee » Mittwoch 20. Januar 2016, 18:05

Didi hat geschrieben: Ich habe beide gefilmt, weiß aber nicht wie ich sie ins Netz stellen kann. Für diese Seite sind sie jedenfalls zu groß.
LG Dieter
Hallo Didi,
sehr interessant ich bedampfe primitiv mit Shishakohle :mrgreen:

Du könntest zum Beispiel dein Video bei You Tube hochladen und hier verlinken.

Viele Grüße
Michael

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Mittwoch 20. Januar 2016, 18:25

Hallo Michael,
ja das mit dem hochladen werde ich mal üben.
So einen Verdampfer zu bauen ist wirklich nicht alle Welt. Man braucht eine Grundplatte mit einer 6er Bohrung für die Glühkerze, eine 20er Mulde für die Oxsäure, 2 Kabel und 2 Klemmen. Es muß ja keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern funktionieren.
LG Dieter

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 22. Januar 2016, 15:26

Didi hat geschrieben:Anbei 2 Bilder der "Haube"

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HAllo Didi,

ganz herzlichen DAnk für diese zwei Bilder. So werde ich es auch bauen. Es reicht ja 1 RAhmen für alle Dadant Völker und ein RAhmen für die DN-Völker.

Toll! :P

LG
Kai
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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von Didi » Freitag 22. Januar 2016, 16:56

Moin Kai,
wenn deine DN-Völker in Segerberger wohnen, brauchst du nur einen Rahmen der in der Falz liegt, dann passt die Dadanthaube darüber. jedenfalls bei mir. Meine Dadantbeuten haben das gleiche Außenmaß wie die Segeberger, 500*500mm.
LG Dieter

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Re: Oxalsäure bedampfen oder träufeln?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 22. Januar 2016, 17:15

Didi hat geschrieben:Moin Kai,
wenn deine DN-Völker in Segerberger wohnen, brauchst du nur einen Rahmen der in der Falz liegt, dann passt die Dadanthaube darüber. jedenfalls bei mir. Meine Dadantbeuten haben das gleiche Außenmaß wie die Segeberger, 500*500mm.
LG Dieter
DAnke Dieter für den Tipp. :P

Vielleicht verwende ich statt der Drahtgaze eine Plexiglas-Scheibe; da kann ich den Dämpfen zusehen.

Ich überlege gerade, ob es auch möglich ist, OS-Dämpfe im Sommer (kurz vor der Auffütterung) zu verwenden. Also vlt. dreimal hintereinander im wöchentlichen Abstand. Wenn dies mit Thymol effektiv ist, warum dann nicht auch mit Oxalsäure?

LG
Kai
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