Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Von Nosema über Faulbrut, Varroose, Sackbrut, Kalkbrut, Kleiner Beutekäfer, Großer Beutekäfer, Wachsmotten, Wespenplage, Mäuse etc.

Moderator: Johannes

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Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 4. September 2018, 17:26

HAllo allerseits,

nachdem ein Bienenstand 2 km von mir entfernt in Rodenbek am 06.07.2018 als Faulbrutherd identifiziert und behandelt wurde (es wurden einige Völker abgeschwefelt, andere saniert), wurde ein Sperrgebiet eingerichtet, dessen Grenze ca. 1 km von meinem Bienenstand entfernt lag. Dieser Sperrbezirk besteht weiterhin; aufgrund einer falschen Veröffentlichung der Behörde (die Imkerstandortdaten wurden veröffentlicht) wurde er am 20.08.2018 aktualisiert, siehe amtliche Bekanntmachung mit Flurkarte: https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerd ... -faulbrut/

Damit schien das Problem gelöst; es sollte wieder alles seinen geregelten Bahnen folgen.

Aber es kommt anders:
Laut dem Tierseucheninformationssystem wurde aber am 27.08.2018 offensichtlich ein neuer Faulbrutherd entdeckt, scheinbar ganz in der Nähe. Die Karte gibt leider nicht viel her.

Fakt: Es droht offensichtlich eine Ausweitung des Sperrgebietes, und dann ist es sehr wahrscheinlich, dass mein Stand plötzlich im Sperrgebiet liegt. Täglich schaue ich mehrmals auf die Informationen der hiesigen Veterinärbehörde: https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerd ... -faulbrut/

Eine bittere Entwicklung. Wer weiß mehr? Wo liegt der neue (?) betroffene Stand? Wo wird der Sperrbezirk sein? Wie geht es dann weiter?

Und vor allem: was passiert, wenn die Behörde zB im Oktober die Sanierung anordnet???

Siehe: Seuchenbekämpfung Faulbrut.

Gruselige Grüße von
Kai
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Stormarner » Mittwoch 5. September 2018, 08:10

Moin Kai,
wo genau liegt denn dein Problem?
Wo der betroffene Stand liegt kannst du leicht feststellen: Mittelpunkt des Kreises ermitteln und vor Ort nachschauen/fragen
Das eine Sanierung angeordnet wird setzt voraus das deine Völker erkrankt sind (AFB -2-), davor kommt aber noch die "Amtliche Futterkranzprobe".
Wenn die Zeit nicht passt rede mit dem Amtsvet. meist geht da was! Obwohl --Oktober wäre doch nicht schlecht: die Winterbienen sind weitgehen da, neu auffüttern auf neuem Wabenbau wäre aufwändig aber machbar, es gibt wohl keine Tracht mehr. Also alles gut, oder?
Bei uns wollten die im November die Proben ziehen! Nach einem Telefonat konnten wir das ganze auf März verschieben.
Als Züchter(?) hast du natürlich das Problem das du keine Weisel und keine Ableger verkaufen kannst -der Honig ist kein Problem.
Fazit: Keine Panik!
(ein Teil meiner Völker ist seit dem letzten November (2017) in einem Sperrbezirk)

Gruß Martin

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 5. September 2018, 09:07

Hallo Martin, :)

vielen Dank für Deine Hinweise. Genau solchen Input habe ich mir erhofft.

Leider ist der offensichtlich "neue" Befallsherd auf der Karte des Tierseucheninformationssystems nur als kleine Punkt neben dem bisherigen Punkt erkennbar. Von daher erwarte ich stündlich eine neue amtliche Bekanntgabe eines neuen Befallsherdes.

Keine Panik ist gut gesagt. :P Solch eine Situation hatte ich noch nie, daher finde ich sie ziemlich bedrohlich. Allein die Vorstellung, 2 Wochen auf ein Untersuchungsergebnis warten zu müssen. Allein die Vorstellung, fremde Imker (?) bei mir im Garten erdulden zu müssen. Und erst recht die Vorstellung, evtl. im Oktober Kunstschwärme machen zu müssen mit zweifelhaftem Erfolg und immensen Kosten pro Volk (Rähmchen, neues Futter, Mittelwände, neue Gerätschaften etc etc.) Ganz zu schweigen von möglichen Verbrennungs- oder Entsorgungsaktionen. Grauenhaft. Mir wurde zugetragen, dass betroffene Imker mit Tränen in den Augen das Ende ihrer Völker sehen.

Ein Szenario, dass ich mir gar nicht vorstellen mag, aber im Bereich des möglichen liegt.

Frage: wenn ich plötzlich im Sperrgebiet liege, erhalte ich dann einen Bescheid vom Amt? Oder muss ich mich um weitere Schritte dann selber kümmern?

Dein Hinweis mit dem Verschieben auf März erleichtert mich dabei.

Ich freue mich auf Deine Antwort.
LG
Kai
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von robirot » Mittwoch 5. September 2018, 13:02

Stormarner hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 08:10
Moin Kai,
wo genau liegt denn dein Problem?
Wo der betroffene Stand liegt kannst du leicht feststellen: Mittelpunkt des Kreises ermitteln und vor Ort nachschauen/fragen
Das eine Sanierung angeordnet wird setzt voraus das deine Völker erkrankt sind (AFB -2-), davor kommt aber noch die "Amtliche Futterkranzprobe".
Wenn die Zeit nicht passt rede mit dem Amtsvet. meist geht da was! Obwohl --Oktober wäre doch nicht schlecht: die Winterbienen sind weitgehen da, neu auffüttern auf neuem Wabenbau wäre aufwändig aber machbar, es gibt wohl keine Tracht mehr. Also alles gut, oder?
Bei uns wollten die im November die Proben ziehen! Nach einem Telefonat konnten wir das ganze auf März verschieben.
Als Züchter(?) hast du natürlich das Problem das du keine Weisel und keine Ableger verkaufen kannst -der Honig ist kein Problem.
Fazit: Keine Panik!
(ein Teil meiner Völker ist seit dem letzten November (2017) in einem Sperrbezirk)

Gruß Martin
Warum sollte nur bei AFB2 (also eig schon klinische Syntome) saniert, werdne, hier im Sperrgebiet auch 1 Saniert und das sofort, bis in den März warten wird auch nicht gemacht, bis Oktober geht es mit noch ganz passablen Ergebnissen.
Die Erfahrung zeigt einfach das viele Völker über den Winter eingehen, abgeräumt werden und dann der Wabenbestand nicht saniert werden, dazu kommt noch das auch Flugtage bis kurz vor Sylvester hier normal geworden sind, wenn dann da tote Völker als Herde rumstehen, wird geräubert und man verschlimmert alles nur.

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Stormarner » Mittwoch 5. September 2018, 15:12

robirot hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 13:02
Warum sollte nur bei AFB2 (also eig schon klinische Syntome) saniert, werdne, hier im Sperrgebiet auch 1 Saniert und das sofort, bis in den März warten wird auch nicht gemacht, bis Oktober geht es mit noch ganz passablen Ergebnissen.
Die Erfahrung zeigt einfach das viele Völker über den Winter eingehen, abgeräumt werden und dann der Wabenbestand nicht saniert werden, dazu kommt noch das auch Flugtage bis kurz vor Sylvester hier normal geworden sind, wenn dann da tote Völker als Herde rumstehen, wird geräubert und man verschlimmert alles nur.
Nun, weil die Sanierung/Abtötung erst ab da angeordnet wird(und das war die Frage). Alles andere ist deine Sache. Bei "AFB 1" gibt es aber eine Nachbeprobung.
"Keine Panik" war ernst gemeint, weil auch Völker die weniger als 200 m von dem befallenen Stand entfernt waren "AFB 0" hatten. Ich hatte auch etwas Panik aber die ist völlig unnötig weil man sowieso nichts mehr ändern kann. Übrigens kam bei uns kein ganzer Trupp zum probenziehen sondern nur einer und der war auch noch sehr nett! Das einzige was man nun wirklich nicht tun sollte ist seine Völker aus dem Sperrgebiet zu "retten".
Leere Beuten sind ja sowieso unverzüglich bienendicht zu verschließen und Eben nicht abräumen sondern vor Ort stehen lassen bis das Ergebnis da ist! Aber das steht dann auch alles in der amtlichen Bekanntmachung.

Das Verschieben bezog sich nicht auf die erkrankten Völker sondern auf die FKP und die(der) beauftragten Imker sind auch froh wenn die Termine nicht so dicht gedrängt sind. Bei uns war das jedenfalls so. Aber da gibt es bestimmt noch andere Erfahrungen
Leider bekommt man meist keine Mitteilung sondern muss die Völker, die im Sperrbezirk stehen, melden (auch wenn die schon angemeldet sind -da sind die Ämter nicht gut vernetzt)
Gruß Martin

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 5. September 2018, 15:24

HAllo Martin, danke für die weiteren Antworten.
Stormarner hat geschrieben:
Mittwoch 5. September 2018, 15:12
...Leider bekommt man meist keine Mitteilung sondern muss die Völker, die im Sperrbezirk stehen, melden (auch wenn die schon angemeldet sind -da sind die Ämter nicht gut vernetzt)
Gruß Martin
Das wusste ich nicht, werde mich also daran halten. Also, falls Sperrbezirk ausgerufen wird, Völker nochmal melden (obwohl das Amt das ja schon alles weiß).

Steht dann der örtlich zuständige BSV irgendwann unangemeldet vor der Tür? Auf die Art der Kontaktaufnahme bin ich sehr gespannt.

Klar bin ich etwas in Panik, weil ich nicht weiß, was auf mich zukommt. Vielleicht tritt der GAU nicht ein, aber möglich ist ja immer alles.

Noch eine Frage: da meine Völker jetzt komplett und massiv aufgefüttert wurden: ist da die Futterkranzprobe überhaupt aussagekräftig?

LG
Kai
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von tinafalke » Mittwoch 5. September 2018, 16:26

Hallo!
Cool bleiben. Mach doch mal eine Streichholzprobe.
Bei mir waren die 2 mal. Nichts gefunden.
Gruß

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Stormarner » Donnerstag 6. September 2018, 09:31

Hallo Kai,
nein der der BSV steht nicht plötzlich vor der Tür. Es wird ein Termin vereinbart ->es muss ja schließlich jemand da sein.
soweit ich weiß hat das Futter keinen Einfluss weil die Sporen ja an der wand der Zelle "kleben" und nicht eingetragen werden. Nur bebrütet müssen sie gewesen sein.
Gruß Martin

Stormarner
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Stormarner » Donnerstag 6. September 2018, 09:38

Noch eine Anmerkung,
bei uns im Verein machen wir jedes Jahr freiwillig FKP das verleiht Sicherheit in solchen fällen, auch wenn der amts-vet die Ergebnisse vielleicht nicht anerkennt.
ich lasse immer die Wandervölker und die Ableger beproben und habe so die gewähr das es im nächsten Jahr (das Ergebnis ist 9Monate gültig) mit dem Gesundheitszeugnis keine Probleme gibt.
Gruß Martin

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 6. September 2018, 09:46

Stormarner hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 09:38
Noch eine Anmerkung,
bei uns im Verein machen wir jedes Jahr freiwillig FKP das verleiht Sicherheit in solchen fällen, auch wenn der amts-vet die Ergebnisse vielleicht nicht anerkennt.
ich lasse immer die Wandervölker und die Ableger beproben und habe so die gewähr das es im nächsten Jahr (das Ergebnis ist 9Monate gültig) mit dem Gesundheitszeugnis keine Probleme gibt.
Gruß Martin
Super, das will ich auch so machen, ist ja auch für den Ablegerverkauf Voraussetzung (falls ich dann noch Völker habe :roll: )

LG
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Sonnenvögelchen » Donnerstag 6. September 2018, 16:07

Hallo Kai,

bei mir war es im vorigen Jahr ähnlich. Im August war ich knapp aus dem Sperrbezirk und im September wurde wieder was gefunden und der Sperrbezirk ausgedehnt. Die Info darüber erfolgte sehr zeitnah durch die Lokalzeitung. Ich bin nicht im Verein, aber der BSV hat sich bei mir angemeldet und meine Völker beprobt. Zum Glück war alles i. O.
Es war mittlerweile schon Oktober. Wir haben auf einen warmen Tag gewartet, um die Völker zu öffnen. Wäre eine Sanierung nötig gewesen, hätte diese laut Aussage des BSV erst im Frühjahr statt gefunden. Insgesamt lief alles sehr professionell ab und meine Sorgen waren unnötig.
Willst du Gottes Wunder sehen, musst du zu den Bienen gehen.

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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 6. September 2018, 16:55

Hallo Sonnenvögelchen,

das beruhigt mich sehr. Oktober halte ich für eine "Sanierung" schon etwas spät; es käme einer Keulung gleich, und rein rechtlich würde ich dagegen vorgehen wegen Einhaltung des Übermaßverbotes der Behörde.
Sonnenvögelchen hat geschrieben:
Donnerstag 6. September 2018, 16:07
Ich bin nicht im Verein, aber der BSV hat sich bei mir angemeldet und meine Völker beprobt. Zum Glück war alles i. O.
Es war mittlerweile schon Oktober. Wir haben auf einen warmen Tag gewartet, um die Völker zu öffnen. Wäre eine Sanierung nötig gewesen, hätte diese laut Aussage des BSV erst im Frühjahr statt gefunden. Insgesamt lief alles sehr professionell ab und meine Sorgen waren unnötig.
Dazu ein paar Fragen:

- wie fand der Erstkontakt statt?
- was hat er sich genau angeguckt? Auch die Brutnester? Oder nur schnell die Proben gezogen?

LG
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von Sonnenvögelchen » Freitag 7. September 2018, 20:41

Die Sperrbezirke wurden durch unser Landratsamt im Internet veröffentlicht. Dies war am 13. September. Anfang Oktober wurde ich vom BSV des örtlichen Imkervereins angerufen. Die Untersuchung durch den BSV erfolgte am 6. Oktober. Er hat im Auftrag des Veterinäramtes gehandelt. Er hat nur die Proben gezogen. Das ging sehr schnell und die Bienen wurden kaum gestört. Das Ergebnis hatte ich nach 14 Tagen.
LG
Karin
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Samstag 8. September 2018, 10:09

Sonnenvögelchen hat geschrieben:
Freitag 7. September 2018, 20:41
Die Sperrbezirke wurden durch unser Landratsamt im Internet veröffentlicht. Dies war am 13. September. Anfang Oktober wurde ich vom BSV des örtlichen Imkervereins angerufen. Die Untersuchung durch den BSV erfolgte am 6. Oktober. Er hat im Auftrag des Veterinäramtes gehandelt. Er hat nur die Proben gezogen. Das ging sehr schnell und die Bienen wurden kaum gestört. Das Ergebnis hatte ich nach 14 Tagen.
LG
Karin
Danke schön, Karin, hört sich alles sehr entspannt an.

So, nun bin ich GEspannt. :wink: Trotz aller Unkenrufe hat die Behörde noch nichts neues amtlich bekannt gemacht. :oops:
LG
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Re: Faulbrut Rodenbek - das Zittern geht weiter

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 11. September 2018, 11:59

Welch Erleichterung:

Bisheriges Sperrgebiet: https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerd ... ng_AFB.pdf

Zusätzliches Sperrgebiet: https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerd ... 180829.pdf

Und damit von mir deutlich weiter weg als das bisherige Sperrgebiet, und:

Ich bin nicht im Sperrgebiet!

Ihr glaubt gar nicht, welch Stein mir vom Herzen gefallen ist. Meeeega!!!!

LG
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