Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Von Nosema über Faulbrut, Varroose, Sackbrut, Kalkbrut, Kleiner Beutekäfer, Großer Beutekäfer, Wachsmotten, Wespenplage, Mäuse etc.

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Boss1973
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Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Boss1973 » Samstag 27. Oktober 2018, 15:05

Hallo liebe Bienenfreunde.
Ich möchte gerne diesen Winter das erste mal Ox verdampfen. Bis jetzt habe ich diesen Verdampfer favorisiert.
https://www.ebay.de/itm/Oxalsaure-Verda ... ect=mobile
Ist der euch bekannt und was denkt ihr darüber bzw Gegenüberstellung zum Varomor
Beste Grüße Sven

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Biene77 » Sonntag 28. Oktober 2018, 05:22

Schonmal das Video in der Artikelbschreibung angeschaut. :shock:

Da lob ich mir meinen Pfannenverdampfer.
Reinstecken,Strom drauf und 2 Minuten in sicherer Entfernung warten.

Und dann noch vorheizen. :lol:
Und dann steht da noch.
"Bei einer Verwendungs des Gerätes an Styroporbeuten oder Kunststoffbeuten kann es zu deformation der Beute führen."
Wie heiss ist das Teil. :shock:


Mfg
Willst du eine Stunde glücklich sein,trinke Wein.Willst du ein Jahr glücklich sein,heirate.
Willst du dein Leben lang glücklich sein,werde Gärtner. In der Ruhe liegt die Kraft.
https://www.youtube.com/watch?v=Q6km-3ot8Qo

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von dirk2210 » Sonntag 28. Oktober 2018, 07:49

Hallo
Ich bin da ganz bei Biene 77

Der Pfannen Verdampfer macht seine Arbeit sehr gut.

Dann sollte das Gerät für das nächste Volk abgekühlt sein...Oder ??
Den Pfannen Verdampfer tauche ich ein wenig ins Wasser,fertig.

Und wenn jetzt jemand sagt : Die Batterie ist zu schwer,den frag ich wie er seine vollen Honigräume bewegt :?
Muss ja keine LKW Batterie sein !

Und wie steht in der Beschreibung: Fürs kleine Geld....Na ja :roll:

Ansonsten sind doch alle Verdampfer im Prinzip gleich.
Ps: Ich würde auch keine Tabletten benutzen ,die sind zu trocken.

Gruß Dirk :D

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 28. Oktober 2018, 10:12

Hallo Sven und alle anderen.

Hier das Video. Erfahrungen mit diesem Verdampfer habe ich leider nicht. Im Gegensatz zum Varomor wird hier kristalline Oxalsäure verdampft (sublimiert). Mit jedem Volk muss der Behälter neu befüllt werden.

Auf jeden Fall einen Versuch wert. Leider kenne ich keinen, der dieses Gerät verwendet.

LG
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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Silas » Sonntag 28. Oktober 2018, 10:41

Hallo Miteinander
Hallo Sven

Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nie äußern aber ich weiß nicht warum ihr so viel Geld ausgeben wollt. Wenn ihr ein Stück Alu von einer dicke mit 1 cm eine Breite von 4 cm *4cm auf dem Schrottplatz für kleines Geld erwerben könnt, 4 Glühkerzen von einem Diesel bei einer Autowerkstatt vor 2000 günstig erwerben könnt, 4 Gewindestangen ein Stück Holz als Griff. Und wenn ihr kabel habt von einer alten Kabeltrommel das Kabel dann nimmt. Zwei Klemmen oben dran macht und schon ist der oxalsäureverdampfer fertig.
3 Stück verkauft ihr für 30 € das Stück und ihr habt 1 umsonst. Gesamt Material hatte ich für 20 Euro und hatte meine für 40euro schon verkauft bevor ich überhaupt angefangen hatte. Gruß Marcus

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Boss1973 » Sonntag 28. Oktober 2018, 12:25

Danke erstmal für die Antworten.
Ich denke preislich macht es keinen großen Unterschied zum Pfannenverdampfer. Der liegt bei 70 Euro, die Batterie schätz ich mal 40. Vielleicht noch ein Ladegerät dazu.
Abkühlen muss es denk ich nicht, da es ja vorher aufgeheizt werden soll und da ich nur Holzbeuten habe kein Problem. Worüber ich mir eher Gedanken mache, ob durch das lange Rohr der Ox Dampf sich zu schnell abkühlt und sich im Rohr absetzt.
Beim Pfannenverdampfer gebe ich euch vollkommen Recht, sehr einfach und schnell gemacht

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Boss1973 » Sonntag 28. Oktober 2018, 12:30

Silas hat geschrieben:
Sonntag 28. Oktober 2018, 10:41
Hallo Miteinander
Hallo Sven

Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nie äußern aber ich weiß nicht warum ihr so viel Geld ausgeben wollt. Wenn ihr ein Stück Alu von einer dicke mit 1 cm eine Breite von 4 cm *4cm auf dem Schrottplatz für kleines Geld erwerben könnt, 4 Glühkerzen von einem Diesel bei einer Autowerkstatt vor 2000 günstig erwerben könnt, 4 Gewindestangen ein Stück Holz als Griff. Und wenn ihr kabel habt von einer alten Kabeltrommel das Kabel dann nimmt. Zwei Klemmen oben dran macht und schon ist der oxalsäureverdampfer fertig.
3 Stück verkauft ihr für 30 € das Stück und ihr habt 1 umsonst. Gesamt Material hatte ich für 20 Euro und hatte meine für 40euro schon verkauft bevor ich überhaupt angefangen hatte. Gruß Marcus
Das stimmt natürlich, wäre auch eine Überlegung wert. Aber warum Diesel Zündkerzen von vor 2000? :?:
Sorry kenn mich nur mit Holz aus :D

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 28. Oktober 2018, 13:00

Boss1973 hat geschrieben:
Sonntag 28. Oktober 2018, 12:25
....Worüber ich mir eher Gedanken mache, ob durch das lange Rohr der Ox Dampf sich zu schnell abkühlt und sich im Rohr absetzt.
Beim Pfannenverdampfer gebe ich euch vollkommen Recht, sehr einfach und schnell gemacht
HAllo,

da sehe ich auch das Problem. Es ist ja nur die Ox, die erhitzt wird, das Rohr und die gesamte Luft darin sind eiskalt, ebenso die Luft, die der kleine Ventilator da hineingibt. Für dieses Teil würde ich kein Geld ausgeben, mag mich aber irren.

Beim Pfannenverdampfer hatte ich einmal in der Beobachtungsbeute hinter Glas festgestellt, dass seine Dämpfe nur ca. 20-30 cm hoch in das Volk gehen. Dann setzt er sich als schwerer kalter Nebel wieder nach unten ab. Bei einem Volk auf zwei Zargen wäre dies also ein Problem: der Nebel erreicht die Bienen nicht.

LG
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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Silas » Sonntag 28. Oktober 2018, 14:43

Hallo sven
Ich kenne mich auch nur mit Holz aus bin Tischler.
Wie gesagt die Zündkerzen nach 2000 BJ werden elektrisch vom PKW vorgeglüht deswegen kann man sie nicht nehmen hat mir mein Kfz Kumpel gesagt.

Und wie gesagt ich mache alles auf Bestellung, so habe ich immer mein Geld für meine Anschaffung immer umsonst. Egal was gebraucht wird die Batterie hatte ich mit 55ah und das Ladegerät ist in meinem Haushalt vorhanden gewesen. Im Augenblick habe ich eine Bestellung für futtertröge für die Hinterbehandlungsbeuten wo ich eine original Zeichnung habe und ich sie aus Holz und Edelstahl nachbauen werde. Im Augenblick kann ich aber nichts machen da mein rechter Arm gebrochen ist. Gruß Marcus

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Didi » Sonntag 28. Oktober 2018, 15:54

Moin,
der Pfannenverdampfer ist unschlagbar. Wie Silas schon erwähnte, schnell zu bauen, flache Bauweise paßt daher in fast jedes Flugloch. Batterie und Glühkerzen gibt es auf jedem Schrottplatz und wenn man die Batterie auf eine Schubkarre stellt, kann man die anderen Teile dazu packen. Wenn dann noch Platz zwischen den Beuten ist, stellt man die Karre dazwischen und bedampft von hinten. Bei den berechtigten Bedenken von Kai kann man mit dem Teil auch von oben bedampfen
LG Dieter

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Silas » Sonntag 28. Oktober 2018, 16:25

Hallo Miteinander
@Dieter
Man kann auch sein Bienen stand so ausrichten das man nicht schleppen muß bei mir kann ich wunder bar von hinten mit PKW Anhänger oder Bollerwagen entlang fahren. Und weil mein Kabel 10m lang ist bräuchte ich sie überhaupt nicht schleppen so hatte ich es damals gebaut. Und von oben konnte ich auch behandeln da ich mirein Deckel dafür entworfen hatte. Aber ich habe im letzten Jahr nur mit 15%Milchsäure behandelt also liegt meiner rum aber wer weiß vielleicht brach ich ja ihn nochmal. Gruß Marcus

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von dirk2210 » Montag 29. Oktober 2018, 05:51

Hallo Kai

Das die Oxal Dämpfe nur 20-30 cm hochsteigen ,kann ich nicht bestätigen.

Ich habe das mal getestet,und der Oxal Nebel bzw.Dampf war bis an die Abdeckfolie der zweiten Zarge
hoch gestiegen.
Nach meiner Beobachtung steigt der Dampf in jede Ritze der Beute,und auch aus den Ritzen ins freie.

Mit 2 gr. Oxsalsäurehydrat,denVerdampfer 90 sec.an -und der entsprechenden persönlichen Schutzausrüstung
ist dieses Verfahren wirksam und Bienen verträglich.

Schöne Woche allen Dirk

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 29. Oktober 2018, 09:37

dirk2210 hat geschrieben:
Montag 29. Oktober 2018, 05:51
Hallo Kai

Das die Oxal Dämpfe nur 20-30 cm hochsteigen ,kann ich nicht bestätigen....
Hallo Dirk,

danke für den Hinweis. Ich will meine einmalige Beobachtung nicht verallgemeinern; es mag daran gelegen haben, dass der Stock komplett leer war und es innen sogar kälter war als außen.

LG
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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Didi » Montag 29. Oktober 2018, 13:41

Moin,
ich habe festgestellt das verdampfen von unten bei Segeberger kontraproduktiv ist da man nicht weiß wo die Bienen sitzen. Deshalb werden die von oben bedampft. Anders bei Dadant, da weiß ich wo die Bienen sitzen.
LG Dieter

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Re: Wepaemh-Verdampfer von Weihmayr empfehlenswert?

Beitrag von Boss1973 » Montag 29. Oktober 2018, 14:21

Didi hat geschrieben:
Montag 29. Oktober 2018, 13:41
Moin,
ich habe festgestellt das verdampfen von unten bei Segeberger kontraproduktiv ist da man nicht weiß wo die Bienen sitzen. Deshalb werden die von oben bedampft.
Da ich auch mit Segeberger arbeite interessiert mich das. Nimmst du dafür einen Deckel mit eingebautem Schlitz?

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