Kieler-BGK überwintern

Formen der Bienenhaltung, Erfahrungen mit altbewährten und neuen Systemen, z. B. in Magazinen, Lagerbeuten, Hinterbehandlungsbeuten usw.

Moderator: Johannes

RobertM
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von RobertM » Montag 14. September 2015, 20:13

Da hast du Recht das nicht zwingend eine Räuberei aus dem nichts entstehen muss aber wie du sagst es hat Gründe. Es war Wochenlang bei uns so unerträglich heiß das Pflanzen nichts abgegeben haben und in Begattungseinheiten ist der Pheromonspiegel nicht so hoch wie in den Muttervölkern, daher kommt dort Räuberei vor und diese kann nur unterbuinden werden bei engen Fluglöchern. Bei solche Einheiten muss leider (Nachts) kontrolliert werden ob Königinnen begattet wurden und dies führt ebenfalls zu Problemen.
Aber auch durch einfachen Nahrungsmangel kommt Räuberei vor obwohl die Völker eine Königin haben und bei Einheiten mit vier Zargen kann so etwas nocht gut ausgehen aber nicht mit einer Zarge.
Leider gibt es Völker die schneller räubern als andere aber jedes Volk ist nunmlas ein eigener Charakter. Daher kann ich dir leider nicht zu 100 % beipflichten zu einer Zeit wo keine Tracht vorhanden ist. Im Frühling und Sommer könnten die Waben offen stehen aber um so länger die Fluglöcher um so sicherer sind Beuten vor dem Versuch der Räuberei und Thymol wird Völker in den ersten Tagen dazu verleiten. Wenn ich über zwei dutzend Völker behandle duftet der ganze Garten und ohne ausreichend Schutz können andere Stände Völker unter Streß stellen. Aber ein gesundes Volk wird kaum ausgeraubt aber ein Volk das "noch gesünderererer" ist als ein einfaches gesundes Volk, könnte schon wieder das gesunde ausrauben! Das soll nur darstellen das Gesund sehr individuell ist :D

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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Montag 14. September 2015, 21:04

RobertM hat geschrieben:...Daher kann ich dir leider nicht zu 100 % beipflichten zu einer Zeit wo keine Tracht vorhanden ist. ...
Hallo Robert,
das musst du auch nicht! Das muss hier niemand! :)

Aber auch ich hatte 6 Wochen Dürre und absolut keine Tracht und das war nicht das erste Jahr. Jeder hat halt so seine Erfahrungen und daraus resultierenden Meinungen. Die Bienen sehen das sicher anders als wir Imker! :mrgreen:

LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Mittwoch 30. September 2015, 15:04

So, nun mal wieder zum Thema zurück!
Das Volk im Kieler hat jetzt 12 kg Zucker bekommen und ist schön starkt geworden. Ich bin erstaunt und erfreut, wie gut es sich entwickelt hat. :D

Jetzt treibt mich nur eine Frage rum. Muss ich für den Winter einen anderen Boden bauen, oder reicht das interne Flugloch?
Mich beschäftigt die Frage deshalb, weil ich fürchte, dass Totenfall die Öffnung verstopfen könnte. Was meint ihr?

LG Johannes

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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Freitag 27. November 2015, 13:33

Aktueller Stand:

Ich habe das Flugloch so belassen und nichts neues gebaut. In den letzten Wochen habe ich immer wieder geprüft, ob das Flugloch durch Totenfall verstopft. Dies ist nicht der Fall. Es mag auch daran liegen, dass die Wintertraube in der untersten Zarge sitzt und den Boden sehr sauber hält.
Nun habe ich nur lange überlegt, wie ich das Mäusegitter anbringe. Denn dies könnte das ohnehin schon kleine Flugloch wirklich erheblich blockieren. Jetzt habe ich etwas gebastelt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. :D

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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 27. November 2015, 14:24

Johannes hat geschrieben:Aktueller Stand:

Ich habe das Flugloch so belassen und nichts neues gebaut. In den letzten Wochen habe ich immer wieder geprüft, ob das Flugloch durch Totenfall verstopft. Dies ist nicht der Fall. Es mag auch daran liegen, dass die Wintertraube in der untersten Zarge sitzt und den Boden sehr sauber hält.
Nun habe ich nur lange überlegt, wie ich das Mäusegitter anbringe. Denn dies könnte das ohnehin schon kleine Flugloch wirklich erheblich blockieren. Jetzt habe ich etwas gebastelt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. :D

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HAllo Johannes,

das ist ja wieder der absolute Wahnsinn! Toll! Deine abermalige Konstruktion, diesmal des Mäuseschutzes am Kieler Begattungskästchen, sieht super aus. :P :P :P :P Ich beneide Dich um Deine Zeit und Deine Möglichkeiten. :P Schön!

Ja, das Flugloch würde ich auf jeden FAll regelmäßig mit Taschenlampe kontrollieren und ggfs. mit Schraubenzieher o. ä. prüfen bzw. befreien. Es kann sehr gut sein, dass erhöhter Totenfall auftritt. Selbst bei meinen Mini Plus habe ich deswegen Bedenken.

Ich wünsche gute Überwinterung im Begattungskästchen. Halte uns bitte auf dem Laufenden.

LG
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Freitag 27. November 2015, 17:31

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Ich beneide Dich um Deine Zeit und Deine Möglichkeiten. :P Schön!...
Danke Kai,

mit dem Ergebnis bin ich auch sehr zufrieden!

Aber das mit der "Zeit" scheint nur so. :P In Wirklichkeit habe ich viel zu wenig Zeit für meine Bienen. :? Dieses Jahr war es am schlimmsten zur Zeit der Einfütterung. Ich habe mich schon mal mit Futterteig eingedeckt, um nach der OS-Behandlung flexibel zu sein. Bei diesem Kieler und auch bei meinen M+ habe ich keine Bedenken wegen Futter. Aber in einigen großen Magazinvölkern ist sicher zu wenig. Ich bin aber dennoch optimistisch. Bis Weihnachten reicht es allemal! Ich weiß ja zum Glück, wie ich helfen kann.

LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Samstag 19. Dezember 2015, 14:53

Kleines Dezember-Update:
Sie leben noch und fliegen schön! :D
Ich bin mal gespannt, wo zur OS-Behandlung die Wintertraube sitzt. Ich denke ja, dass sie in den unteren beiden Zargen sitzt. Schön stark scheint mir das Volk jedenfalls.
Erstaunlicherweise ist dieses Volk das einzige, welches gar keinen Totenfall rausgeräumt hat. Ich gehe davon aus, dass keiner drin ist. Ein gutes Zeichen!
Sollte ich dieses Volk überhaupt behandeln? :?

LG Johannes

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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Donnerstag 31. Dezember 2015, 09:15

Auch dieses Volk habe ich heute mit OS beträufelt. Ich muss schon sagen, die Stärke hat mich erstaunt. :shock: Die Fotos zeigen einen Einblick zwischen der 2. und 3. Zarge.

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LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 31. Dezember 2015, 12:07

Johannes hat geschrieben:Auch dieses Volk habe ich heute mit OS beträufelt. Ich muss schon sagen, die Stärke hat mich erstaunt. :shock: Die Fotos zeigen einen Einblick zwischen der 2. und 3. Zarge.

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LG Johannes
Hallo Johannes,

dieser Bericht und die Fotos sind einmalig. Bislang habe ich noch nie überwinterte KBK Völkchen gesehen, die dann auch noch behandelt werden. :wink: Einfach nur toll.

Ich drücke die Daumen, dass diese Bienen nun auch die anstehende Winterszeit überstehen. Oder soll der Winter wirklich nur 1 Woche dauern, wie vorausgesagt?

LG
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Donnerstag 31. Dezember 2015, 12:14

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...
Hallo Johannes,

dieser Bericht und die Fotos sind einmalig. Bislang habe ich noch nie überwinterte KBK Völkchen gesehen, die dann auch noch behandelt werden. :wink: Einfach nur toll.

Ich drücke die Daumen, dass diese Bienen nun auch die anstehende Winterszeit überstehen. Oder soll der Winter wirklich nur 1 Woche dauern, wie vorausgesagt?

LG
Kai
Hey Kai,

Danke. Ich mache das ja hauptsächlich deshalb, weil man im Internet nichts sinnvolles dazu findet. :P
In anderen Foren haben das zwar auch schon mal paar Leute versucht, aber die haben nie eine solche Dokumentation mit Fotos draus gemacht. Außerdem wurden sie ziemlich rasch runter gemacht, weil das ja alles eigentlich Spielerei und Blödsinn ist. ... Ganz ehrlich: Es ist eine Spielerei! :wink: Aber blödsinnig finde ich es nicht. Wenn ich das Volk wirklich durch bekomme und es im Mai teilen kann, hat es sich vergleichbar dem M+ gelohnt. Warten wir mal ab, was das noch für ein Winter wird. Hier sind auch erst mal nur für 7 Tage Kälte und Schnee angesagt. Danach wieder ein leichter Temperaturanstieg.

In extrem kalten Wintern sehe auch ich eine Gefahr für vergleichbare Völker. Aber noch sieht alles gut aus!

LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Sonntag 24. Januar 2016, 13:12

Hallo zusammen,

heute hab ich mal am Kasten gelauscht. Die Bienen leben noch und summen ruhig und zufrieden. Die -9 °C der letzten 2 Wochen haben sie offenbar problemlos verkraftet. :D

LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 24. Januar 2016, 15:02

Johannes hat geschrieben:Hallo zusammen,

heute hab ich mal am Kasten gelauscht. Die Bienen leben noch und summen ruhig und zufrieden. Die -9 °C der letzten 2 Wochen haben sie offenbar problemlos verkraftet. :D

LG Johannes
HAllo Johannes,
wieder einmal einfach nur toll! Und das nach den Temperaturen! Wie kalt genau war es bei Dir? :P

LG
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Sonntag 24. Januar 2016, 15:51

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Wie kalt genau war es bei Dir? :P

LG
Kai
Also mein Min-Max-Thermometer hat am Bienenstrand in den letzten 2 Wochen als tiefsten Wert -12 °C gemessen. Aber eigentlich war es fast jede Nacht -7 bis -9 °C und am Tag 0 bis -4 °C.

LG Johannes
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 24. Januar 2016, 17:55

Johannes hat geschrieben:Also mein Min-Max-Thermometer hat am Bienenstrand in den letzten 2 Wochen als tiefsten Wert -12 °C gemessen. Aber eigentlich war es fast jede Nacht -7 bis -9 °C und am Tag 0 bis -4 °C.

LG Johannes
HAllo Johannes,

wirklich sehr sehr beeindruckend. Es muss sich also erstens um eine sehr robuste Biene und zweitens um ein bestens zusammengesetztes Völklein handeln, dass es diese Temperaturen überstanden hat. Da kann man mal sehen, wozu unsere heimische Biene in der Lage ist. :wink:

LG
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Re: Kieler-BGK überwintern

Beitrag von Johannes » Sonntag 24. Januar 2016, 18:59

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Es muss sich also erstens um eine sehr robuste Biene und zweitens um ein bestens zusammengesetztes Völklein handeln, ...
Es ist die bunteste F2, die ich habe! :lol:
Aber ja, das Völkchen hat mich schon zur OS-Behandlung überrascht. Eine verhältnismäßig große Wintertraube in bester Verfassung.
Bevor ich jetzt wieder nach Halle gefahren bin, hab ich mich hinreißen lassen und das Mäusegitter von dem Kasten entfernt. Für die nächsten Tage sind bis zu +12 °C angesagt und nachts immer frostfrei. Da werden die Bienen garantiert fliegen und evtl. Totenfall raus schaffen. Die Arbeit wollte ich ihnen erleichtern. :)

LG Johannes
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