Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Formen der Bienenhaltung, Erfahrungen mit altbewährten und neuen Systemen, z. B. in Magazinen, Lagerbeuten, Hinterbehandlungsbeuten usw.

Moderator: Johannes

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Johannes
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Re: Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Beitrag von Johannes » Freitag 29. Dezember 2017, 19:45

Hey robirot,

jetzt bin ich aber verwundert :shock:

Meinst du damit, dass deine Imkerei groß genug ist, oder willst du jetzt ein anderes System?

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Beitrag von robirot » Freitag 29. Dezember 2017, 22:40

Will eigentlich komplett auf Langstroth umsteigen, gefällt mir wesentlich besser als DN. Bei der Segeberger bin ich immoment nur weil es halt der Standard hier oben ist und so danit angefangen bin und im letzten Jahr etwa 40 Böden und ein paar Zargen sowie 15 Holzsegeberger geschenkt bekommen habe.

Aber es wird definitiv bei Styropor bleiben.

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Johannes
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Re: Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Beitrag von Johannes » Samstag 30. Dezember 2017, 07:45

Das überrascht mich jetzt wirklich!
Langstroth ist doch für Deutschland eher ein exotisches Maß, soweit ich weiß. Gut, global betrachtet ist es wohl das Verbreitetste, aber du willst doch sicher nicht nach Amerika auswandern. ;)

Was hat dich zu diesem Schritt bewogen? Ich mache mir jetzt natürlich paar Gedanken bezüglich meiner Entscheidung. Aber eigentlich steht für mich fest, dass die Segeberger die Zukunft (für mich) wird.

LG Johannes

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Re: Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Beitrag von robirot » Samstag 30. Dezember 2017, 10:20

Naja Langstroth ist Weltweit am das verbreiteste, nimmt in Deutschland aber auch immer mehr zu. Auswandern ist für mich aber durchaus ein Thema.

Ausserdem findet man für Langstroth mehr durchdachtes Zubehör und die Volkswicklung ist sehr gut.

Außerdem gefällt mir das die Standard Rähmchen 10x28 sind. Und nicht wie DN 8,3.

Schlussendlich muss mannaber auch eindeutig sagen, das ist zum größten Teil persöhnliche Präferenz. Aber wenn man DN nimmt, würde ich immer zur Segeberger raten, da sie die einzige Beute dafür ist, die wirklich durchdacht ist und das beste Zubehör bietet.

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Re: Von der Heroldbeute allmählich ganz zur Segeberger

Beitrag von Johannes » Samstag 30. Dezember 2017, 14:09

Alles klar. Danke für deine Erklärung!

Meine Entscheidung steht fest. Die Segeberger Beute ist meine Wahl! DN-1,5 in Verbindung mit Flachzargen als HR.

LG Johannes

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