Dezember 2014: was geht?

Moderator: Johannes

Benutzeravatar
Abramis
Beiträge: 194
Registriert: Sonntag 23. Februar 2014, 20:06
Postleitzahl: 24784
Ort: Westerrönfeld
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 4-2014
Völkerzahl ca.: 4
Bienen"rasse": Landbiene
Zuchtlinie/n:

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Abramis » Montag 22. Dezember 2014, 17:53

Eigentlich hatte ich vor, heute zu behandeln. Da das Wetter gerade unter extrem schietig fällt und ich erstmal bei Regen meine Wintergewächshäuser reparieren musste, habe ich es bei einem kurzen Besuch mit Kippkontrolle gelassen.
Die Bienen saßen bis unten durch auf fünf Wabengassen. Es lag etwas Totenfall auf dem Gitter. Der wird nach Weihnachten mit entfernt. Ab dem zweiten Weihnachtstag soll es kalt werden. Ich hoffe, dass die Bienen dann etwas enger sitzen und die OS dadurch schneller verteilt wird.

Bei dem heutigen Regen von links nach rechts anstatt von oben nach unten, wollte ich nicht mit der Säure anfangen.
Mal wieder voll weihnachtliches Wetter hier im Norden. Jedes Jahr wird einem hier aufs neue der Glühwein verwässert! :?
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

lutz
Beiträge: 82
Registriert: Montag 11. Juni 2012, 07:28
Postleitzahl: 12685
Ort: Berlin
Land: Deutschland
Telefon: 030 5638607
Imker seit: 4. Mai 2012
Völkerzahl ca.: 15
Bienen"rasse": mellifera
Zuchtlinie/n: Schweden
Wohnort: 12685 Berlin

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von lutz » Montag 22. Dezember 2014, 20:40

Hallo Allerseits,
bei uns waren Anfang Dezember ein par Frostnächte bis -3° und danach am 10.12. mittags +5° . Genau diesen Tag habe ich mir für die Oxalsäurebehandlung ausgesucht. Alle Völker , bis auf eins das mir mit der Faust gedroht hat , saßen schön dicht zusammen. Ich hoffe es hat etwas genutzt. Jedenfalls hatte ich bei den meisten Völkern einen etwas stärkeren Milbenfall. Zählen tue ich die Milben schon lange nicht mehr denn ich kann sowieso zu dieser Jahreszeit nichts ändern und will die Völker auch nicht zu Tode behandeln.
Im zeitigen Frühjahr werde ich dann zum ersten Mal die Behandlung mit der Bienensauna ausprobieren und hoffe auf ein sehr gutes Ergebnis.

L.G. Lutz

Hainlaeufer
Beiträge: 637
Registriert: Freitag 23. November 2012, 23:22
Postleitzahl: 0000
Ort: -
Land: Oesterreich
Telefon: -
Imker seit: 0- 0-2009
Völkerzahl ca.: >15
Bienen"rasse": Bienen aus der Region
Zuchtlinie/n: -

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Hainlaeufer » Dienstag 23. Dezember 2014, 08:29

Abramis @ Normalerweise lobe ich mir so eine "saubere Einstellung", doch im Winter kannst du das Boden putzen unterlassen. Die Bienen brauchen absolute Ruhe, jede Störung die Erschütterungen auslöst, löst auch Stress bei der Wintertraube aus und bedeutet mehr Futterverbrauch. Sobald die Bienen wieder selber fliegen können, räumen sie eh den Boden frei. Ooooder, du kommst in der Frühjahrsrevision schneller zum putzen :wink: Nur so als Tipp.

GLG
Michi

Mauee
Beiträge: 103
Registriert: Donnerstag 15. Mai 2014, 10:58
Postleitzahl: 22589
Ort: Hamburg
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0- 0
Völkerzahl ca.: 7
Bienen"rasse": unknown, Mellifera
Zuchtlinie/n: Braunelle, Bjurholm, Bön 2, Hammerdahl

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Mauee » Samstag 27. Dezember 2014, 14:38

Huhu!

Ich wollte eigentlich auch schon behandelt haben. Für mich ist es ja das erste mal und ich hab Angst irgendwas dabei falsch zu machen.
Jetzt vor Weihnachten war es in Hamburg so warm, dass die Bienen wieder vereinzelt geflogen sind. Verluste habe ich bisher keine, obwohl ein Volk sehr schwach aussieht.

Ich wollte nun eigentlich heute behandelt, es ist kalt schwankend zwischen 0 und -3 Grad.
Was meint ihr? Und wie mische ich das am besten an?

Ich habe übrigens auf den Windeln seit November nicht eine einzige Milbe mehr gesehen. Tut die Behandlung da überhaupt Not?

lg Mauee
Wie tief ist der Fluss, wenn du den Grund nicht mehr erkennst?

Benutzeravatar
Johannes
Beiträge: 4092
Registriert: Freitag 30. März 2012, 08:34
Postleitzahl: 06122
Ort: Halle
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0-1998
Völkerzahl ca.: 20 Völker & M+
Homepage: www.dunkle-bienen.eu
Bienen"rasse": Mellifera und Ligustica
Zuchtlinie/n: Krokvag, Stavershult, Flekkefjord u.a.

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Johannes » Samstag 27. Dezember 2014, 14:53

Hallo Mauee,

wenn seit November keine Milben gefallen sind, brauchst du natürlich nicht zu behandeln.
ABER: Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass in deinen Völkern nicht eine Milbe gefallen sein soll. Das geht glaub ich in ganz Deutschland nicht. :shock: Kommen vielleicht deine Bienen auf die Oberfläche der Kontrollplatte? Dann würde ich behaupten, dass sie die Milben raus geräumt haben. Wenn da ein bienendichtes Gitter drüber ist, sollte das Ergebnis natürlich stimmen. Dann bist du wohl der glücklichste Imker des Winters!

Was meinst du mit deiner Frage zum Anmischen? Was willst du denn benutzen / mischen? :?: :?: :?:
Grundsätzlich wäre das Wetter jetzt ideal!

LG Johannes
Derzeit sind keine Königinnen mehr verfügbar.
2018 wird es wieder Nachzuchten von Mellifera und Ligustica geben.
Bestellungen nehme ich aber erst nach der Auswinterung entgegen.

Benutzeravatar
Abramis
Beiträge: 194
Registriert: Sonntag 23. Februar 2014, 20:06
Postleitzahl: 24784
Ort: Westerrönfeld
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 4-2014
Völkerzahl ca.: 4
Bienen"rasse": Landbiene
Zuchtlinie/n:

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Abramis » Samstag 27. Dezember 2014, 16:43

Hallo zusammen,

heute habe ich die Träufelbehandlung mit Oxalsäure durchgeführt. Ich konnte von oben Futter erkennen und die Bienen saßen in der Wintertraube auf 4 Wabengassen.
Leider hatte ich Kondenswasser unter der Folie. Ich muss also davon ausgehen, dass die Bienen noch (oder schon wieder) am Brüten sind. :?

Das wird wohl am warmen Wetter der letzten Wochen liegen. Alles in allem ein schlechtes Jahr für die Behandlungen gegen die Varroa. Im August war es zu kalt für Ameisensäure. Jetzt im Winter war es zu warm und die Völker sind offensichtlich nicht brutfrei.

Ich befasse mich schon eine Weile mit dem Konzept "Teilen und Behandeln" wie von Gerhard Liebig beschrieben/gezeigt.
Der Vorteil liegt auf der Hand, man behandelt mit Milchsäure statt mit Ameisensäure und ist damit nicht so auf die Temperatur angewiesen.
Der Nachteil ist das genaue einhalten des Zeitplans, da man wieder auf Brutfreiheit angewiesen ist.

Wie ist eure Meinung dazu, bzw. wer hat das schon mal ausprobiert?
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

Mauee
Beiträge: 103
Registriert: Donnerstag 15. Mai 2014, 10:58
Postleitzahl: 22589
Ort: Hamburg
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0- 0
Völkerzahl ca.: 7
Bienen"rasse": unknown, Mellifera
Zuchtlinie/n: Braunelle, Bjurholm, Bön 2, Hammerdahl

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Mauee » Samstag 27. Dezember 2014, 17:14

Hallo Johannes!

Die Bienen haben zur Windel keinen direkten Kontakt. Dazwischen ist ein Absperrgitter, wo sie nicht durchkommen können.
Ich war vorhin nochmal bei den Bienen und habe die Diagnoseschubladen ganz genau begutachtet. Es ist eine ganze Menge brauner Krümelkrams und recht viel Flüssigkeit an den Rändern. Bei einem einzigen Volk (nämlich mit der F2 von dir) ist eine einzige Milbe gewesen.

Ich weiß aber von den Völkern, die ich von Andreas bekam, dass dort definitiv Milben drin sind. Leider gibt es keine Möglichkeit bei diesen Beuten eine Diagnoseschublade einzuschieben, also hatte ich lägere Anflugbretter befestigt, auf denen ich dann herausgetragene Milben fand. Diese Völker möchte ich auf jedenfall noch behandeln.

Die Frage des Anmischens ist jetzt eher so die Menge die ich brauche. 17,5 g Oxalsäure auf 300 g Zucker und 300 g Wasser? Wieviel brauche ich da für 4 einzargige Völker? Ich kann bei 3 von den Völkern leider nicht abschätzen, wieviele Wabengassen besetzt sind, weil es ein riesen Aufwand bei diesen Beuten ist den Deckel zu öffnen und eine größere Störung für die Bienen bedeuten würde. Wieviel sollte man so pro Wabengasse träufeln?
Die Oxalsäure die ich habe ist 1 Kg von Bienen-Voigt & Warnholz mit einem großen Warnschild und der Aufschrift Oxalsäure..

Wie sehr schadet man den Bienen mit dieser Behandlung eigentlich? Das fand ich ja bei der Ameisensäurebehandlung auch schon so schlimm...

lg Mauee
Wie tief ist der Fluss, wenn du den Grund nicht mehr erkennst?

Benutzeravatar
Johannes
Beiträge: 4092
Registriert: Freitag 30. März 2012, 08:34
Postleitzahl: 06122
Ort: Halle
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0-1998
Völkerzahl ca.: 20 Völker & M+
Homepage: www.dunkle-bienen.eu
Bienen"rasse": Mellifera und Ligustica
Zuchtlinie/n: Krokvag, Stavershult, Flekkefjord u.a.

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Johannes » Samstag 27. Dezember 2014, 17:59

Hallo Mauee,

du brauchst maximal 50 ml pro Volk. Zur Dosierung: Einfach kontinuierlich jede Wabengasse entlang träufeln und nicht doppelt beträufeln. Wenn du nur 30 ml dabei verbrauchst, ist das auch okay. Nur über 50 ml sollten es nie werden!

Schaden tut die OS den Bienen natürlich auch. Dazu gibt es im Imkerforum diverse sehr gute Beiträge von Bernhard Heuvel.
Kurz zusammengefasst: Die OS verätzt im ungünstigsten Fall die Verdauungsorgane der Biene, wodurch sie stirbt. :?


Das mit der Beobachtung deines erstaunlich niedrigen Milbenfalls ist schon wirklich erstaunlich. Aber deine Schilderung klingt schlüssig.

LG Johannes
Derzeit sind keine Königinnen mehr verfügbar.
2018 wird es wieder Nachzuchten von Mellifera und Ligustica geben.
Bestellungen nehme ich aber erst nach der Auswinterung entgegen.

Benutzeravatar
Michaela
Beiträge: 88
Registriert: Mittwoch 7. November 2012, 12:17
Postleitzahl: 17326
Ort: Brüssow
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 5-2011
Völkerzahl ca.: 5
Bienen"rasse": Landbiene
Zuchtlinie/n:

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Michaela » Samstag 27. Dezember 2014, 21:48

Hallo zusammen,
ich habe heute bei so fand ich idealem Wetter : Windstille (selten hier im Norden) , Sonnenschein und ca. minus 1 oder zwei Grad Oxalsäure geträufelt.
Sind nur wenige Bienen aufgeflogen, meist deutlich unter ca 10 pro Volk, nur bei einem Volk waren es eher mehr.

Positiv ist alle meine 6 Völker (davon drei Ableger/ Schwärme von diesem Jahr) leben, zwei allerdings mit sehr kleiner Traube, also ich fand erschreckend wenig Bienen. Nur 2 bis 3 Wabengassen und die auch nicht über die volle Länge (DN). Mein Imker, von dem ich gelernt habe meint aber, wenn der Winter weiter so mild wird und nicht so extrem wird wie vor zwei Jahren (da hatten wir hier bis Ostersonntag Schnee) können sie es seiner Meinung nach schaffen. Außerdem kann ich jetzt nichts ändern.

Hatte vorher "Schiss" das ich erste Verluste habe, daher bin ich erst mal zufrieden, auch wenn ich mich über stärkere Völker klar mehr gefreut hätte. War ganz schon aufregend. War froh, dass wir zu zweit waren. Geht doch deutliche schneller der Eingriff, einer Träufelt, der andere öffnet und schließt, als wenn eine Person es macht.
Michaela

Mauee
Beiträge: 103
Registriert: Donnerstag 15. Mai 2014, 10:58
Postleitzahl: 22589
Ort: Hamburg
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0- 0
Völkerzahl ca.: 7
Bienen"rasse": unknown, Mellifera
Zuchtlinie/n: Braunelle, Bjurholm, Bön 2, Hammerdahl

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Mauee » Sonntag 28. Dezember 2014, 15:53

Johannes hat geschrieben:Hallo Mauee,

du brauchst maximal 50 ml pro Volk. Zur Dosierung: Einfach kontinuierlich jede Wabengasse entlang träufeln und nicht doppelt beträufeln. Wenn du nur 30 ml dabei verbrauchst, ist das auch okay. Nur über 50 ml sollten es nie werden!

Schaden tut die OS den Bienen natürlich auch. Dazu gibt es im Imkerforum diverse sehr gute Beiträge von Bernhard Heuvel.
Kurz zusammengefasst: Die OS verätzt im ungünstigsten Fall die Verdauungsorgane der Biene, wodurch sie stirbt. :?


Das mit der Beobachtung deines erstaunlich niedrigen Milbenfalls ist schon wirklich erstaunlich. Aber deine Schilderung klingt schlüssig.

LG Johannes
Danke Johannes!

Ich muss dazu sagen, dass meine Völker ja welche sind, die per Ableger erst dieses Jahr erst gebildet wurden. Ich denke, dass es daran liegt und dass die Ameisensäurebehandlung recht effektiv war. Ist denke ich ein ähnlicher Effekt, wie wenn man eine totale Brutentnahme macht (damit habe ich aber noch keine Erfahrungen gemacht).

Heute zeigt mir das Varroawetter, es sei zu kalt für eine Behandlung aber morgen soll es wieder günstig sein und die Tage darauf auch. Das werde ich dann wohl für eine Behandlung auch nutzen.

Ich hatte auch die Völker, von Andreas nocheinmal mit Ameisensäure behandelt gehabt, da ich teilweise verkrüpelte Bienen vor den Fluglöchern fand, wo sogar noch eine Milbe auf dem Panzer saß. Allerdings schließen die Beutenzargen nicht wirklich bündig ab und man hat viele Ritzen, wo Luft durch kann. Da strömt dann natürlich die Verdunstungsluft der AS auch hinaus. Aber besser als garnichts und diese Beutenzargen lassen sich aufgrund der Wabenmaße nicht einfach durch die Segebergerbeute ersetzen. Das muss ich irgendwie im kommendem Jahr bewerkstelligen. Ich denke ich werde mir dazu eine Vorrichtung aus Brettern bauen. Obendrauf kommt dann die alte Zarge und unten eine Segeberger Zarge mit Waben. Sobald die Bienen dann unten Brut pflegen sollten, stelle ich sicher, dass die Königin unten ist und setze zwischen die beiden Zargen ein Honigabsperrgitter. Die obere Zarge entferne ich dann, wenn dort die restliche Brut geschlüpft ist. Was hälst du von der Idee? Möchte ungern die Völker einfach in die Segeberger abfegen und die alten Waben mit evtl. vorhandener Brut entsorgen müssen.

lg Mauee
Wie tief ist der Fluss, wenn du den Grund nicht mehr erkennst?

Benutzeravatar
Didi
Beiträge: 453
Registriert: Donnerstag 24. Januar 2013, 19:56
Postleitzahl: 25451
Ort: Quickborn
Land: Deutschland
Telefon: 0410660040
Imker seit: 12. Apr 2013
Völkerzahl ca.: 4
Bienen"rasse": Carnika, teilweise mit gelben Strteifen. Also mehr Landbiene und 3 Dun
Zuchtlinie/n: Flekkefjord+ Stavershult

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Didi » Sonntag 28. Dezember 2014, 16:35

Hallo Mauee,
wenn deine Rähmchen kleiner als DN sind so verlängere sie einfach(2 Schrauben,Nägel etc) und setze sie dann in die Segeberger. Obendrauf eine Zarge mit Mittelwänden und fertig.
LG Dieter

Mauee
Beiträge: 103
Registriert: Donnerstag 15. Mai 2014, 10:58
Postleitzahl: 22589
Ort: Hamburg
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0- 0
Völkerzahl ca.: 7
Bienen"rasse": unknown, Mellifera
Zuchtlinie/n: Braunelle, Bjurholm, Bön 2, Hammerdahl

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Mauee » Montag 29. Dezember 2014, 13:51

Huhu!

Also ich habe in den Segebergerbeuten Deutsch Normal drin aber die anderen Beuten haben Langstroth.

lg Mauee
Wie tief ist der Fluss, wenn du den Grund nicht mehr erkennst?

Mauee
Beiträge: 103
Registriert: Donnerstag 15. Mai 2014, 10:58
Postleitzahl: 22589
Ort: Hamburg
Land: Deutschland
Telefon:
Imker seit: 0- 0- 0
Völkerzahl ca.: 7
Bienen"rasse": unknown, Mellifera
Zuchtlinie/n: Braunelle, Bjurholm, Bön 2, Hammerdahl

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Mauee » Montag 29. Dezember 2014, 14:07

Mauee hat geschrieben:Huhu!

Also ich habe in den Segebergerbeuten Deutsch Normal drin aber die anderen Beuten haben Langstroth.

lg Mauee
Sry 4 DP.
Da das zu ot wird, kläre ich das mit Johannes grad per PN. Trotzdem danke ;)
Wie tief ist der Fluss, wenn du den Grund nicht mehr erkennst?

Benutzeravatar
Didi
Beiträge: 453
Registriert: Donnerstag 24. Januar 2013, 19:56
Postleitzahl: 25451
Ort: Quickborn
Land: Deutschland
Telefon: 0410660040
Imker seit: 12. Apr 2013
Völkerzahl ca.: 4
Bienen"rasse": Carnika, teilweise mit gelben Strteifen. Also mehr Landbiene und 3 Dun
Zuchtlinie/n: Flekkefjord+ Stavershult

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von Didi » Montag 29. Dezember 2014, 16:11

Moin Mauee,
das muß einem Dummen aber auch gesagt werden. :D :D
Dann bleibt dir wirklich nur der Adapter.
LG Dieter

Benutzeravatar
capellmann
Beiträge: 32
Registriert: Mittwoch 21. März 2012, 17:54
Postleitzahl: 30451
Ort: Hannover
Land: Deutschland
Telefon: 0511480101
Imker seit: 0- 0-1985
Völkerzahl ca.: ca. 20
Bienen"rasse": Mellifera -Norge und Schwedische. Buckfast.
Zuchtlinie/n:
Wohnort: 30451 Hannover

Re: Dezember 2014: was geht?

Beitrag von capellmann » Freitag 2. Januar 2015, 11:30

Hallo aus Hannover,
bei mir werden die Verluste wohl über 90% sein. Ich suche dringendst 2-3 Völker um noch reine Königinnen zu retten.
Angebote bitte an Capellmannjoerg@hotmail.de

Antworten

Zurück zu „Dezember“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast