Isolation

Alles, was mit der einzigen in Mitteleuropa heimischen Biene zu tun hat

Moderator: Johannes

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Johannes
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Re: Isolation

Beitrag von Johannes » Sonntag 15. Oktober 2017, 17:26

Hallo Ole,

ich möchte mich eigentlich nur zum Thema "zusammen stellen" äußern. Denn das mit den Böden ist ein Glaubenskrieg der auf regionalen Erfahrungen basiert und sich nicht allgemein gültig klären lässt.

Ich halte absolut nichts davon, Beute an Beute zu stellen!
Das Hauptproblem wird Schwitzwasser zwischen den Beuten. Da ist Schimmel vorprogrammiert.
Außerdem bin ich gedanklich ganz bei Dieter.
Ich denke, dass eine solche Aktion mehr Unruhe bringt, als den Bienen tatsächlich spürbar nützt.

Aus meinen Urlauben in Österreich und dem Allgäu kenne ich allerdings diese lückenlose Aufstellung mit einen überspannenden Dach. Vermutlich bringt das bei den dort herrschenden klimatischen Bedingungen tatsächlich einen Vorteil. Nur hier im Flachland dürfte der Vorteil gering bis vernachlässigbar sein.

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Ape
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Re: Isolation

Beitrag von Ape » Mittwoch 18. Oktober 2017, 09:08

Guten Morgen zusammen,
Guten Morgen Ole,

sehr interessante Diskussion. Und heikel wie dem Anschein nach. Ich habe mich mit dem Thema Boden offen/Boden geschlossen, Isolation der Beute, Material, usw. schon beschäftigt gehabt, da hatte ich noch keine Bienen. Was ich ebenfalls feststellen musste ist, dass dies in der Tat ein ewiger Glaubenskrieg ist, wie Johannes schon schrieb. Egal wo man liest, es gibt "zwei Lager".

Jedenfalls bin ich beim Thema Boden auch Zwiegestalten. Ohne weitere Erfahrung, rein aus der Logik heraus denke ich, dass Zugluft eines der großen Probleme darstellt. Die kalte dynamische Strömung, die im Winter entstehen kann, nimmt warme Luft auf (Grundgesetzte der Thermik, kalt nimmt warm auf, warm gibt ab) und transportiert sie weiter. Im schlimmsten Fall eben aus der Beute heraus.
Daher für mich gedacht, geschlossener Boden, vor allem im Winter, bei ungünstigen Luftströmungen. Jedoch ist die Betrachtung noch viel schichtiger und eine Gleichung mit mehreren Parametern und vor allem Zeitkomponenten. Ich habe mal gelesen, kalt einwintern, warm auswintern. Im Herbst ist es ja prinzipiell gewollt, dass die Bienen etwas frühzeitiger aus der Brut gehen. Hier ist der offene Gitterboden sicherlich von Vorteil. Wenn Ende Januar, in Februar hinein, die Bienen wieder anfangen zu brüten, lockern sie ihre Wintertraube um die Brut zu wärmen. Es erhöht sich wieder die Temperatur im Stock, Zugluft (vor allem Kalte) ist dabei dann eher schädlich. Hier würde der geschlossene Boden wieder Sinn ergeben. Gleiche Überlegung würde ich für die Isolierung der Wandung sehen, wobei dies ja voranging vom Material abhängig ist. Styropor hat einen höheren Isolierwert als Holz, wobei Holz nicht das schlechteste Material ist. Aber, die geringen Wandungsstärken machen die isolierende Wirkung teilweise zu Nichte. Ich denke, gerade bei Holzbeuten ist die Isolation des Deckels entscheidender. Hier nach dem alten Motto, kalte Füße, warmer Kopf. Denn Wärme steigt nach oben und füllt das Raumvolumen von oben nach unten, wenn der Abfluss nach oben verringert wird. Daher werde ich zwischen Deckel, der bereits eine Wärmematte eingelassen hat, und Metalldeckel noch eine zugeschnittene Styroporplatte einlegen, um den Verlust gering zu halten.

Von Vollisolation einer Holzbeute würde ich abraten, hier wäre mir die Schimmelgefahr zu hoch. Was ich aber so mitbekommen habe, ist bei kleineren Völkern und dementsprechender kleiner Wintertraube, eine Styroporbeute besser geeignet, ja die Volksentwicklung positiv begünstigt.
Also, starkes, großes und gesundes Volk mit entsprechend Futtervorräten, Holzbeute (auch mit offenen Boden unter Berücksichtigung der Brutentwicklung) kein Nachteil. Bei kleineren, ggf. auch schwachen, Völkern Styropor mit höherer Isolierwirkung sinnvoller.

Soweit meine Theoretischen Überlegungen, der Rest wird sich, zumindest bei mir, im Frühjahr zeigen.

Eine Frage am Rande ergibt sich mir beim Thema Isolation der Beuten noch, was hier noch nicht betrachtet wurde. Was ist, wenn eine Magazinbeute z.B. statt mit 11 nur 9 Waben gefüllt ist. Sollte der Schied gezogen werden? Sollte man den leeren Raum „ausgleichen“, z.B. mit Hartstyropor? Oder Frei lassen, ohne Schied?

LG
Steve

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Re: Isolation

Beitrag von Herbert » Mittwoch 18. Oktober 2017, 10:03

Hallo zusammen,
das Thema Isolation stellt sich bei mir garnicht,wenn ich mit der passenden Beute arbeite,aber auch Holzbeuten haben ihre Berechtigung
und sind in unseren Breitengraden freistehend völlig ausreichend,etwas mehr Isolierung nach oben sind wohl in kälteren Regionen sinnvoll.

Zum Thema offener Boden,habe ich schon verschiedene Auswinterungen gehabt,je nach Winterhärte auf offenen oder auch geschl.Böden
oder auch Standortbedingt wo gerade in 2016 die Völker mit offenen Böden doch zurücklagen in der Entwicklung und bin dazu geneigt alle
Völker ganzjährig auf geschlossenen Boden zu halten,der Nachteil von vielleicht 2-4 schimmligen Randwaben hält mich davon nicht ab und
ersetze sonst auch im Frühjahr die nichtbesetzten dunklen Waben im unteren Brutraum.

LG Herbert

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Re: Isolation

Beitrag von Ape » Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:13

Als Nachtrag zu meinem obigen Post: Man lese dazu mal die Monatsbetrachtung der ADIZ, 2004 glaube ich. http://www.bienenundnatur.de/wp-content ... ber_01.pdf. Die Gedankengänge hinsichtlich Isolierung leuchten auch ein z.B. Seite 4: Lapidar ausgedrückt, starke Völker Holz, schwache Styropor.

Übrigens gab es zum Thema Isolation Anfang diesen Jahres im österreichischen Bienenforum http://www.bienenaktuell.com/forum/zusa ... nenstoecke eine hitzige Diskussion darüber. Vllt auch von Interesse.


Hallo Herbert,
haben die Völker, welche letzten Winter zurück lagen, über das Jahr aufgeholt und sind einfach nur später "in die Gänge" gekommen? Oder war der Rückschlag im gesamten Jahresverlauf deutlich erkennbar?

Grüße
Steve

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Re: Isolation

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:31

HAllo allerseits,

ich will es gern nicht zu kompliziert machen. Meine Erfahrungen sind so:
  • Im Winter (Oktober bis Februar): Isolierung der Beute ist völlig egal.
  • Mit Brutbeginn (ab Februar): Beute soll so warmhaltig wie möglich sein. Dazu gehört m.E. im windig-kalten Norden auch ein geschlossener Boden.
Beide Bedingungen erfüllt für mich die Segeberger. :P

LG
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Re: Isolation

Beitrag von Ape » Mittwoch 18. Oktober 2017, 12:47

Kurz und knapp zusammengefasst Kai! :wink:
Die Art und Weise des Beutenmaterials bleibt halt auch der persönlichen Vorliebe überlassen (bis zu einem gewissen Grad auch dem Menschenverstand).

LG

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Re: Isolation

Beitrag von badenimker » Mittwoch 18. Oktober 2017, 15:10

Hallo,
in einigen Posts vorher wurden die Studien aufgeführt, nach denen z. B. eine Isolierung einer Beute nichts bringt. Die Studien kommen zum grössten Teil aus einem bestimmten "Stall".
Von denen gibt es auch Studien, dass Reizfütterungen bei Bienenvölkern nichts bringen würden, dass es "Reinvasion" nicht gäbe, Neonics keine Auswirkung auf Bienenvölker haben .
Praktiker haben da vielfach ganz andere Erfahrungen.
Aber bei den für die Studien angegebene Autoren geht es leider (nicht nur) um Wissenschaft, sondern auch um die Ideologie, dass die Probleme der Imkerei hinter dem Kasten zu finden sind.
Da findet man sich als Wissenschaftler ja nur noch toller.... Wer z. B. Dr.L nicht nur einmal live erlebt hat, weiß wovon er berichtet.......leider!

Grüsse

Herbert
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Re: Isolation

Beitrag von Herbert » Mittwoch 18. Oktober 2017, 19:48

Hallo Steve,
zu deiner Frage,die Völker holten schon auf,aber für die Rapstracht zu spät.

LG Herbert

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Re: Isolation

Beitrag von Ape » Donnerstag 19. Oktober 2017, 06:37

Danke Herbert für die Rückmeldung! Für den Imker ein Nachteil, jedoch faszinierend für den Beobachter, wie sich der Bien ausgleicht, um noch ausreichend stark in den Winter starten zu können.

Sei gegrüßt
Steve

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Re: Isolation

Beitrag von Ape » Donnerstag 19. Oktober 2017, 07:00

Hallo Badenimker,
natürlich, jede Studie/Äußerung muss kritisch betrachtet werden. Klare Sache. Viel Gesagtes halte ich auch für nicht richtig oder eben schlecht eruiert. Die Interpretation obliegt den geistigen Fähigkeiten eines jeden Einzelnen von uns. Wie das eben mit Theorie so ist, es fehlt oft die Quintessenz aus der Praxis.
Bleibt interessiert und beigeistert dabei, dann seid ihr auch objektiv und kritisch. In diesem Sinne

LG

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Re: Isolation

Beitrag von Ole86 » Samstag 6. Januar 2018, 15:34

Hi zusammen,

aktuell gefällt mir der geschlossene Boden doch deutlich besser. Ich mag mir um diese Jahreszeit noch kein abschließendes Urteil bilden, aber insgesamt erscheinen mir die Völker vitaler. Kann allerdings auch Zufall sein, ich habe da nicht so viele Vergleichswerte. LG, Ole!

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Re: Isolation

Beitrag von Silas » Samstag 6. Januar 2018, 20:40

Hallo Ole

Ich habe nur Holzbeuten und überall den Boden offen selbst bei meinen Miniplus Völker und kann nicht sagen das meine schlechter dran sind. Gruß Marcus

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Re: Isolation

Beitrag von Johannes » Samstag 6. Januar 2018, 21:03

Hallo Marcus,

hast du denn einen Vergleich?

Bis ich die Segeberger Beute (auch mit geschlossenem Boden) kannte, dachte ich genau so wie du! ;)

LG Johannes

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Re: Isolation

Beitrag von Silas » Samstag 6. Januar 2018, 21:23

Hallo Johannes
Ich habe 2 Imker Freunde die in Segeber beute imkern die sind immer früher dran als ich . Aber trotzdem werde ich kein styropor nehmen. :lol:

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Re: Isolation

Beitrag von Johannes » Samstag 6. Januar 2018, 21:47

Okay ;)

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