Folie bzw. Wachstuch

Moderator: Johannes

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Brigitte

Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Brigitte » Freitag 16. März 2012, 18:57

Hallo liebe Imkerkollegen,

mich würde es interessieren, ob ihr Folie oder Wachstuch oder gar nichts als Abschluss benutzt.
Ich selber benutze gar nichts, überlege aber Wachstücher selber herzustellen und zu nutzen.

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 16. März 2012, 19:34

Hallo Brigitte,

ich benutze immer Folie, sogar bei den kleinsten Begattungskästchen.

Ich finde das sehr praktisch, da man schon vor Abziehen der Folie sieht, was mich erwartet.
LG
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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Ape » Mittwoch 4. Oktober 2017, 14:44

Hallo Kai,

möchte das alte Thema auch noch einmal aufgreifen.
Ich benutze bei meinen Holzbeuten Abdeck-Fix, den fertigen Zuschnitt. Vorher hatte ich die Folie des leeren (gereinigten) Apiinvert-Beutels zugeschnitten und verwendet. Im Zuge des bevorstehenden Winter allerdings habe ich mir mehr Gedanken über Kondensatbildung gemacht. Vielleicht doch Wachstuch? Da es sich um Holzbeuten handelt, denke ich sollte die Folie kein all zu großes Problem darstellen. Ich schätze ebenfalls den Komfort der visuellen Vorabinfo, ohne gleich alles aufzureißen zu müssen. Zudem sieht man recht schnell, ob gebrutet wird. Für mich als Anfänger alles wichtige Indizien neben Gemühldiagnose und Co.

Wie verhält es sich bei deinen Segebergern? Hast du Schimmelbildung wahrnehmen können über den Winter?

Grüße
Steve

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 4. Oktober 2017, 16:50

Hallo Steve,

danke für die Frage. So richtig Erfahrungen mit Segebergern im Winter habe ich ja noch nicht. Aber Kondenswasserbildung findet in einer Beute im Winter IMMER statt. Egal ob Folie oder nicht, Holz oder Styropor. Der einzige Unterschied: Holz und Faserplatten nehmen das Kondenswasser auf, PVC und Styropor dagegen nicht. Hier bilden sich sichtbare Tröpfen.

Schimmel in Form von gräulich eingefärbten Rähmchenenden kommt vor. Stört mich aber eigentlich nicht. Auch manche Randwabe (insbesondere die unbebrüteten) zeigen nach dem Winter einen Grauschleier.

Folie möchte ich nicht mehr missen. Sie erleichtert die Arbeit ungemein. Abdeckfix ist generell auch gut, gefällt mir aber bei den Segebergern nicht so gut, da das Ende des Abdeckfix auf der Zarge zu liegen kommt, wo bis zum Deckel noch etwas Luft ist. D.h. das Abdeckfix wird vom Deckel nicht auf die Zargen gepresst. Manche Bienen können das somit hochdrücken, darüber laufen, und dann im Raum zwischen Abdeckfix und Deckel verenden. Schade. Für die Segeberger ist Abdeckfix also nicht ganz so gut, hier würde ich wieder Folie empfehlen.

LG
Kai
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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Johannes » Mittwoch 4. Oktober 2017, 17:08

Hallo zusammen,

bei den Segebergern benutze ich am liebsten transparente Tischdecken, die es im Baumarkt nach Maß von der Rolle gibt. Dies hat für mich 2 Vorteile. Zum einen ist die Tischdecke sehr dick und dennoch flexibel und zum anderen kann man die Maße etwas größer wählen, als die Beute ist und durch das Abstehen der Ränder läuft es Regenwasser auch nicht an der Beute nach unten, sondern wird abgeleitet.

Zur Wintertauglichkeit kann ich noch nicht viel sagen, werde das aber zu gegebener Zeit nachreichen, wenn ich dran denke.

LG Johannes

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von elk030 » Mittwoch 4. Oktober 2017, 20:30

Hallo Johannes
Danke für den Tipp. Das klingt gut.
Wäre ich allerdings auf Propolis aus, wäre wohl ein grober Sackleinen das beste, da sie diesen wohl verkitten würden.
Hat da jemand Erfahrung?
Elk

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Johannes » Mittwoch 4. Oktober 2017, 20:37

Hallo Elk,

auf meiner Trogbeute habe ich ein handelsübliches Fliegengitter und darauf eine alte Stofftischdecke. Das Fliegengitter wird wunderbar zugekittet. Wie du das dann vom Propolis trennen kannst, habe ich allerdings noch nicht versucht. Bei Sackleinen denke ich, dass du das Gewebe wohl zerstörst, bzw. vielleicht nagen es die Bienen im Laufe des Jahres auch durch.

Es gibt ja auch spezielle Propolisgitter, die man dann einfach in den Tiefkühler packt, oder im Winter mal an die frische (kalte) Luft stellt. ;)

LG Johannes
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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von robirot » Donnerstag 5. Oktober 2017, 07:35

Ich benutze auch normale Folien. Das Abdeckfix ist zwar eine schöne idee, hat allerdings ein Problem, es wird mit der Zeit spröde.
Ohne Folie zu arbeiten ist aber eine super Sache, hängt aber ganz stark von den Bienen ab, bei vielen hätte man immer ein Empfangskomitee bereit oder einen Deckel wie festgeschraubt, aber ich kenne einen Züchter der es so macht.

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von elk030 » Donnerstag 5. Oktober 2017, 18:34

Für das Trennen von Propolis legt man das Tuch in die Tiefkühltruhe.
Wenn es dann geknittert wird, löst sich das Propolis.
Habe ich gelesen, Elk

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Ape » Freitag 6. Oktober 2017, 07:59

Hallo zusammen,

danke für die reichlichen Antworten.

@Kai:
Ja, Holz wird die Feuchtigkeit aufnehmen. Ich vermute auch, dass sich selbst in der Holzbeute an den Randwaben leichter Schimmel bilden wird, Gitterboden auf oder zu. Bei Gitterboden auf könnte es minimiert auftreten, aber das ist nur eine Vermutung. Denn, die Wärme steigt nach oben, das Kondensat bildet sich ebenfalls oben, ggf. an der Folie, Abdeckfix, etc. Im dümmsten Falle steigt feuchte Luft durch den Gitterboden ebenfalls nach oben und sammelt sich dann an der Folie. Somit wird man Feuchtigkeit immer bis zu einem gewissen Grad im inneren der Beute haben. Fakt ist, da stimme ich dir 100%-ig zu, Kondenswasser trimmt immer auf. Je geringer die Temperaturdifferenz und je niedriger die Luftfeuchtigkeit außerhalb, desto geringer die Kondensatbildung im Inneren und umgekehrt. Es lässt sich nicht vermeiden.

@Johannes:
Diese Lösung habe ich auch schon gesehen. Wäre schön, wenn du uns im Bilde halten könntest, wie es sich im Winter/nach dem Winter bewährt hat.
Ich hatte während der AS-Behandlung mit Liebig-Dispenser zwischen besetzten Rähmchen und Leerzarge auch ein handelsübliches Fliegengitter eingelegt, damit die Bienen nicht über den Teller laufen. Die Bienen hatten bereits angefangen, das Gitter während und kurz nach der Behandlung zu verkitten. Ich bin mir ebenfalls sicher, dass es zum Propolis sammeln eine Möglichkeit ist. Der Tipp von Elk und dir mit dem Einfrieren und dann einfach ausbrechen klingt logisch. Ich meine zu glauben das in einem Video auch einmal gesehen zu haben.

@ robirot:
Interessant. Abdeckfix hat noch das Problem, dass es sich zuweilen in der Mitte leicht durchhängt und dann Bienen leicht quetscht, die dann jämmerlich zappeln und sich nicht mehr auf dem Oberträger bewegen können, einmal eingeklemmt. Es wird dem Namen „Fix“ im negativen Sinne gerecht. Wenn die Bienen schon kleine Wachsbrücken gebaut haben, stellt das allerdings kein Problem mehr dar, da das Abdeckfix höher aufliegt. Außer man kratzt die Brücken wieder weg.
Eine Vorgehensweise, die mir auch sehr imponiert ist das Arbeiten ohne Folie, Fix und Co. Ich gebe dir allerdings recht, dass je nach Volk das Deckel ab mit einem großen „Aua“ einhergehen könnte. Ich schrieb ja schon zu Beginn, dass ich derzeit noch die Vorzüge einer visuellen Abgrenzung schätze, jedoch empfinde ich das arbeiten ohne Folie Bienennaher.
Konkret bei mir, ich nutze normale Rähmchen, Hoffmannseitenteile. Der Abstand zwischen Rähmchenoberträger und Deckel ist merklich höher als 8mm, somit wird dieser dann regelmäßig mit Wachs verbaut und mit dem Deckel verbunden. Habe das bei Dirk Unger einmal gesehen, dieser nutzte z.B. modifierte Rähmchen mit dickerem Oberträger, so dass an den Holzbeuten ein Arbeiten ohne Folie recht unproblematisch möglich war. Jedoch, das Empfangskomitee bleibt immer bestehen.


Bleibt stabil
Steve

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von robirot » Samstag 7. Oktober 2017, 17:27

Ja, kenne es von einem Bekannten imker, der noch von Schundau gelernt hat. Der hat ja auch ohne Folie geimkert.
Sein O-Ton dazu, das geht auch nur ohne Hoffmänner, da die Oberträfer breiter sind (25 statt 22 mm) mit Hoffmännern endet es nur im Verbau. Er hat aber auch kein einziges Volk das ein Empfangskommitee besitzt und wenn doch wird es umgeweiselt. Da stecken aber auch gut 40 Jahre Arbdit drinnen.
Die ersten 20 Jahre gings wohl nicht ohne Vollschutz

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Ape » Montag 9. Oktober 2017, 08:15

Wahnsinn, das nenne ich emsiges Streben deines Bekannten. Respekt! So Zielorientiert muss man erst einmal sein. Sehr schön. Intessanter Ansatzpunkt.

Ein bisschen habe ich mich auch schon geärgert über die Hoffmänner, wenn auch im anderen Bezug. Wenn man nicht aufpasst sind schnell Bienen gequetscht. Man muss schon beim Rähmchen zurück hängen Seitenteil an Seitenteil entlang gleiten. Dann funktioniert es recht annehmbar.

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 20. Oktober 2017, 13:52

Johannes hat geschrieben:
Mittwoch 4. Oktober 2017, 17:08
Hallo zusammen,

bei den Segebergern benutze ich am liebsten transparente Tischdecken, die es im Baumarkt nach Maß von der Rolle gibt. Dies hat für mich 2 Vorteile. Zum einen ist die Tischdecke sehr dick und dennoch flexibel und zum anderen kann man die Maße etwas größer wählen, als die Beute ist und durch das Abstehen der Ränder läuft es Regenwasser auch nicht an der Beute nach unten, sondern wird abgeleitet.
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weißt Du zufällig, wie stark die Folie ist? 0,1mm? 0,2mm? So etwas wie dieses hier? -->: http://amzn.to/2l2PoEd

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von Johannes » Freitag 20. Oktober 2017, 16:26

HAllo Johannes,

weißt Du zufällig, wie stark die Folie ist? 0,1mm? 0,2mm? So etwas wie dieses hier? -->: http://amzn.to/2l2PoEd

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Hallo Kai,

genau weiß ich es nicht, aber ich denke, dass es sich um 0,2 mm handelt.

LG Johannes

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Re: Folie bzw. Wachstuch

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 20. Oktober 2017, 16:54

Vielen DAnk. :)
Eine sehr stabile Folie.
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