Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Moderator: Johannes

Rechnet ihr Kosten und Einnahmen zusammen und setzt ihr euch Grenzen und Ziele?

Ja, ich rechne alle Kosten inklusive Fahrtkosten und Arbeitszeit zusammen.
2
4%
Ja, ich rechne die Kosten für Material und Königinnen zusammen. Fahrtkosten und Arbeitszeit aber nicht.
16
31%
Ja, ich rechne alle Einnahmen zusammen.
8
16%
Ja, ich setze mir Grenzen und Ziele.
15
29%
Das Finanzielle an dem Hobby ist mir egal.
10
20%
 
Abstimmungen insgesamt: 51

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Johannes
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Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Johannes » Mittwoch 15. März 2017, 21:25

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, wie wichtig euch Kosten und Einnahmen bei dem Hobby der Imkerei sind.

Ihr könnt gerne anonym abstimmen aber natürlich auch eure Meinung hier im Thema schildern. Vielleicht habe ich bei den Antwortmöglichkeiten auch was vergessen. :?:

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 15. März 2017, 21:50

HAllo Johannes,

notgedrungen: setze ich mir Ziele und Grenzen. ;) Aber ich würde gern ohne diese Grenzen leben.

LG
Kai
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Johannes
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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Johannes » Mittwoch 15. März 2017, 21:58

Ich rechne alle Kosten außer Fahrtkosten und Arbeitszeit in einer Excel-Tabelle zusammen und bin jedes Jahr erstaunt, was sich da so summiert. Auch die Einnahmen werden addiert.

Mein Ziel ist es kostendeckend zu arbeiten, da mir als Student keine großen Spielräume bleiben.

Als kleine Faustregel für die Grenze hilft es, pro ausgewintertem Volk 200 € anzunehmen. Das sollte an Einnahmen machbar sein und kann demzufolge auch guten Gewissens ausgegeben werden. Sicher geht absolut gerechnet mehr pro Volk. Aber nicht jedes ausgewinterte Volk wird ein Ertragsvolk und paar Späße und Extras sollen ja im Puffer auch noch übers Jahr verteilt möglich sein. ;)

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von ck1 » Mittwoch 15. März 2017, 22:17

Hallo Johannes,

so wie du, halte ich es in etwa auch. Kosten/Nutzen in Google Docs statt Excel, so komme ich von überall her dran. Nur als - immer noch - Jungimker, sind immer noch hier und da größere Investitionen nötig. Da fehlt noch die Presse, eine Schleuder, wenn ich die Imkerei erweitern will muß ich Beuten bauen oder kaufen ... und meinen Vertrieb muss ich erst noch aufbauen, also rechne ich besser noch nicht 200€ pro Volk, auch wenn dies ungefähr so hinkommen dürfte. ;)

Mein Ziel ist es langfristig, dass die Imkerei auch etwas Geld abwirft und vielleicht den Jahresurlaub bringt oder so ... aber das wird noch mind. 4-5 Jahre brauchen, denke ich.

VG Christian

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Rene

Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Rene » Donnerstag 16. März 2017, 04:37

Moin moin,

Ich habe vor ein paar Tagen mal die vorhandenen Rechnungen zusammengezählt und dann ganz schön mit den Ohren gewackelt.
Werde künftig auch den Kostenfaktor mehr berücksichtigen müssen. Gut das ich die meisten Rechnungen abgeheftet habe. Hat mich etwas wachgerüttelt :-)

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von ck1 » Donnerstag 16. März 2017, 06:37

Das kenne ich ... Hab auch gestaunt, was da so im ersten Jahr zusammen gekommen ist und da war noch keine Schleuder dabei ... ;)

VG Christian

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Didi » Donnerstag 16. März 2017, 10:56

Moin,
jetzt im 5. Sommer bin ich mit den Anschaffungen ziemlich durch da ich meinen Völkerbestand konstant bei 8-10 Völkern halten werde. Ich muß gestehen, daß mir die Kosten bewußt waren und ich daher die Anschaffungen auf 3 Jahre gestreckt habe.
In den letzten 2 Jahren war die Honigernte auch annehmbar, sodas sich die Kostenseite schon veringert hat.
Die Kosten für die Zukunft werden wohl hauptsächlich bei Königinvermehrung und Anschaffung liegen.
LG Dieter

robirot
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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von robirot » Donnerstag 16. März 2017, 19:57

Ich rechne und Schätze alles ab, einfach um zu Wissen wo man steht.
Ich Studiere zwar selber auch, habe aber durch einen festen Job das Glück jeden Monat etwas über zu haben. Dazu habe ich noch einen unregelmäßigen Job, den ich so komplett als "extra" einplane sowie in den Semesterferien ergibt sich auch immer mal wieder etwas "extra". Damit das funktioniert ist aber natürlich auch immer angesagt min 6 Monate im vorraus alles eingeplant zu haben was regulär anfällt.

Arbeitszeit schätze ich zwar ab, jedoch nur für mich um es zu wissen. Zeit die sonst am Volk/Stand verbracht aber nicht. Wie hoch der Stundenlohn ist, ist mir egal jedoch passe ich trotzdem auf das er nicht im Negativen liegt, ist mir einfach wichtig, denn ich sehe auch keinen Grund warum ich etwas für andere umsonst Produzieren sollte (die teilweise schon ein dreiviertel Jahr vorbestellen) und dann auch noch die kosten (zumindest Teilweise) tragen soll. Es ist ja nicht so das alles nur in der Familie oder engsten Freundeskreis bleibt.

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Herbert » Donnerstag 16. März 2017, 20:46

Moin Johannes,
ich setze mir ganz klar Grenzen und auch Ziele,gelingt aber nicht immer alles
umzusetzen,beim Futter gehe ich zum Beispiel auf Qualität,auch wenn es etwas
teurer ist,bei der Honigernte stehe ich auf Niro und mag das Plastikmaterial nicht.
So kann ich noch einige weitere Sachen aufzählen,mein Material muss eben meinen
Anspruch erfüllen, meine Zeit und Fahrtkosten rechne ich nicht so mache ich mit meiner Imkerei auf Dauer gesehen Gewinn.

LG Herbert

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von lutz » Montag 20. März 2017, 20:35

Hallo Johannes,
da ich meine Bienen mag möchte ich das es ihnen gut geht. Also nicht Geld um jeden Preis sondern so das beide Seiten gut mit leben können. Wenn man danach imkert wird am Jahresende auch kein minus stehen.

Gruß Lutz

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von klaus » Montag 20. März 2017, 20:57

Hallo Johannes,
ein gutes Hobby kostet nun mal, da man ja Handwerkliches Geschick hat, wird alles selber gebaut.
LG Klaus

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Ape » Samstag 22. Juli 2017, 20:13

Hallo Johannes,
halte ja erst seit kurzen Bienen. Sehe es auch als Hobby an und somit darf es auch etwas Kosten. Aber: Nicht um jeden Preis. Ich versuche mir schon Ziele zu setzen, kleine für mich erreichbare Ziele. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit diese zu erreichen und dann macht es auch weiterhin Spaß. Es kann durchaus so sein, dass man mit zunehmender Völkerzahl mehr auf +/- schaut, mehr noch wenn es in den Nebenerwerb geht. Aber das Thema war ja Hobbyhaltung.

LG

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von Silas » Sonntag 24. Dezember 2017, 12:22

Hallo Miteinander
Ich bin froh das ich von einem Alten Imker sehr viel günstig kaufen konnte, der hatte alles aus Edelstahl und ganz viel aus dem Lebensmittel Bereich (Industrie ). Aber trotzdem hatte ich in den ersten 2 Jahren fast 2000 Euro ausgegeben. Für Holzbeuten und Material, ich habe mir auch viel selber gebaut. Und weil ich Natur nahe arbeite habe ich im 3 jahr erst die ersten Gelder eingenommen. Aber es ist ein Hobby und Hobbys kosten nun mal Geld das wird immer so sein. Gruß Marcus

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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von elk030 » Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:17

Moin
Ich weiß nicht, was ihr macht, aber ich denke, das es fast unvermeidlich ist, früher oder später Geld an der Imkerei zu verdienen.
Schöne Grüsse, Elk

robirot
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Re: Wer schaut trotz Hobby auf's Geld?

Beitrag von robirot » Donnerstag 28. Dezember 2017, 14:09

elk030 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Dezember 2017, 11:17
Moin
Ich weiß nicht, was ihr macht, aber ich denke, das es fast unvermeidlich ist, früher oder später Geld an der Imkerei zu verdienen.
Schöne Grüsse, Elk
Naja, das kommt ganz drauf an. Mit wenigen Völkern ist es schwer.
Die Fixkosten pro Volk/Jahr fangen an bei:
Etwa 13€ Futter, 5€ Wachs (Tausch/Umarbeitung), 10 € Beutenverschleiß, 2€ Farbe/Werkzeug, 5€ Rähmchenverschleiß. Varroabehandlung 5€
Alleine das sind schon 35€ Jahr/Volk.

Dazu kommen dann noch Spritkosten, Reinigunskosten, Gläserkosten, Maschinen, Königinnen, Stände, Strom, Gas, Versicherung. Alleine diese Kosten summieren sich im Jahr schon sehr schnell auf ein paar hundert Euro.

Wenn man jetzt nur ein paar Völker hat, geht es ganz schnell das man kaum eine Chance hat geld zu verdienen.
Wenn man dann wie die meisten Imker nur 2-3 Völker hat, a 30 kg, stehen bei 90kg a 10€ (5€ für 500g) gerade mal 900 € Umsatz an. Davon ab gehennnoch Eigenkonsum, Geschenke und Schwund bei der Verarbeitung. Da bleibt es mit allen kosten in etwa eine Nullsumme. Mit mehr Völkern wird es zwar besser, aber trotzdem steht der Zeitaufwand kaum im Verhältnis zur Zeit und das ist der Grund das es ein Hobby ist. Bei Größeren funktioniert es auch nur, da sich die allgemeinen Kosten senken. Der Umsatz pro Volk ist aber meist geringer, da eine Direktvermarktung kaum mehr möglich ist.

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