Offener oder geschlossener Boden?

Moderator: Johannes

Boden offen oder geschlossen?

Die Umfrage läuft bis Mittwoch 15. August 2018, 22:36.

Offen
18
41%
Geschlossen
22
50%
Weiß nicht
4
9%
 
Abstimmungen insgesamt: 44

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Ape
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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Sonntag 10. Dezember 2017, 19:02

Johannes hat geschrieben:
Sonntag 10. Dezember 2017, 18:54
Ich habe auch mal gelesen, dass ein zu sonniger Winterstandort einen erhöhten Totenfall verursachen könnte. Hast du davon schon einmal gehört?
Hallo Steve,

nein, das habe ich noch nirgends gelesen und auch selbst noch nie bemerkt. Ich lasse meine Völker in alle 4 Himmelsrichtungen fliegen mit entsprechend verschiedener Sonneneinstrahlung und da erkenne ich keine Tendenz.

LG Johannes
Alles klar, der Meinung bin ich eben auch. Dann lege ich das als Imker(Seemanns)-garn ab :lol:

Zum Rest halte auf dem Laufenden.

LG
Steve

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Waxelmann » Sonntag 10. Dezember 2017, 22:04

Hallo Steve,
Ich habe die Beobachtung gemacht, das die Völker mit Sonne auf dem Flugloch, deutlich eher fliegen. Gerade im zeitigen Frühjahr, bei wechselhaften Wetter, wenn sich plötzlich die Wolken zu zogen und Schnee oder Graupelschauer entstanden. Schaften es viele nur noch bis vor die Beute und erstarrten dort.
Das es in der Beute zu höheren Totenfall kommt, konnte ich aber nicht beobachten.

Bild
20160428_171202-1-894x894.jpg

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Samstag 16. Dezember 2017, 11:47

Hallo Waxelmann,
ok, danke. Stimmt. Das leuchtet mir ein. Mal sehen wie es sich im Frühjahr darstellt.
Ich vermute mittlerweile eher das der Totenfall mit der bei mir etwas schlecht wirkenden Ameisensäure im Spätsommer in Relation steht. Werde ich zur Winterbehandung nun die Tage sehen.

LG

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Dienstag 19. Dezember 2017, 06:59

Hallo zusammen,

als kleiner Nachtrag zu meinen Ausführungen weiter oben. Je nach Witterung und Region kann ein offener Boden von Vorteil sein. Man beachte bei sehr großen Schneemengen, dass durch den offenen Gitterboden eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist. Bei Flugloch hoch/stark verschneit und die Beuten gleich mit, ist ein gleichbleibendes Kleinklima gesichert. Von unten kann keine Zugluft eindringen, da ringsherum alles mit Schnee abgedeckt ist. Die Helligkeit im Inneren hält sich ebenfalls in Grenzen. Es ist bis auf weiteres fast egal, ob das Flugloch zugeschneit ist, oder nicht. Bei Tauwetter natürlich ist das Flugloch sanft bereinigen.
Als Beispiel sichte man das Bild im Thema "Schneereicher Winter?" viewtopic.php?p=30280#30280.

Solange der Schnee locker liegt ("Pulverschnee") ist auch bei geschlossenem Boden alles im grünen Bereich (HBB‘s sind das beste Beispiel dafür), wehe jedoch es setzt eben Tauwetter ein und dann noch nachts Frost, schon ist das verharschte und zugefrorene Flugloch erschaffen...Das kann schon einmal böse enden, könnte ich mir schauderhaft vorstellen. Deshalb, bei geschlossenen Boden und stark verschneiten Flugloch, beachte man bei einsetzenden Tauwetter vorher das Flugloch sacht von Schnee zu befreien. Bei wenig Schnee erledigt sich das meist von selbst, da eine gewisse Abwärme aus der Beute strömt. Soweit meine Überlegungen.

Prinzipiell kann man wohl auch sagen, der offene Gitterboden hat noch den zusätzlichen Scharm für den Imker, bei verschneiten Beuten nicht ständig nach dem Flugloch schauen zu müssen (eher beruhigende Wirkung), dass die Mädels genug Luft bekommen. Wobei man hier schon fast ein neues Thema eröffnen könnte, wie ist der Sauerstoffbedarf ist (Volksstärke, Raumvolumen, Luftzufuhr, usw.), möchte ich aber an dieser Stelle dabei belassen.

LG
Steve

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Silas » Donnerstag 21. Dezember 2017, 16:28

Hallo Miteinander!
Ich habe bei mir festgestellt in meinen Herold Holzbeuten mit einem Deckel nach Waree. Das die Luft besser zirkuliert und ich kein schimmel in den Beuten habe und meine Bienen immer gut über den Winter gekommen sind. Mit ein bißchen Glück ,so Gott will werde ich auch dieses Jahr meine Völker gesund aus dem Winter kommen.Gruß Marcus

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Hainlaeufer » Freitag 26. Januar 2018, 13:07

Die Frage ist ob der Kleine Beutenkäfer durch die handelsüblichen Varroagitter, die man ja für Gitterböden verwendet, schlüpfen könnte? Falls das so sein sollte: So müsste der Gitterboden eigentlich wieder am aussterben sein, zumindest in jenen Ländern, wo dieses Mistvieh wütet.

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Freitag 26. Januar 2018, 13:57

Hainlaeufer hat geschrieben:
Freitag 26. Januar 2018, 13:07
Die Frage ist ob der Kleine Beutenkäfer durch die handelsüblichen Varroagitter, die man ja für Gitterböden verwendet, schlüpfen könnte? Falls das so sein sollte: So müsste der Gitterboden eigentlich wieder am aussterben sein, zumindest in jenen Ländern, wo dieses Mistvieh wütet.
Stimmt, an diesen Sachverhalt habe ich auch noch garnicht gedacht gehabt :shock:
Vielleicht hat Jemand etwas davon gehört/gelesen? Welche Abmessungen hat denn der Käfer? Ist der Durchschlupf physisch überhaupt möglich?

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von bienengral » Freitag 26. Januar 2018, 19:00

Die Frage ist ob der Kleine Beutenkäfer durch die handelsüblichen Varroagitter, die man ja für Gitterböden verwendet, schlüpfen könnte? Falls das so sein sollte: So müsste der Gitterboden eigentlich wieder am aussterben sein, zumindest in jenen Ländern, wo dieses Mistvieh wütet.
Nach oben
Mit dem Aussterben des Gitterbodens liegt man hier falsch. Der kleine Beutenkäfer ist 3 mm groß. Durch enge Varroagitter kommt der nicht durch. Die Larven schon.
Aber es sollen sogar extra Gitterböden mit mind. 3mm Maschenweite eingebaut werden um den kleinen Beutenkäfer zu Fangen. Unter den Gitterboden kommt eine Wanne mit Öl oder Kieselerde um den Beutenkäfer zu Fangen und abzutöten, denn der Käfer wird von den Bienen gejagt dabei versteckt er sich in Ritzen und Spalten welche 3 mm groß sind. Töten können die Bienen den Käfer wegen der Panzerung nicht. Wenn er also auf der Suche nach einem Versteck ist krabbelt er durch das Gitter durch und fällt in die Ölwanne und ist somit gefangen.
Grüße Thomas

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Freitag 26. Januar 2018, 21:16

bienengral hat geschrieben:
Freitag 26. Januar 2018, 19:00
Die Frage ist ob der Kleine Beutenkäfer durch die handelsüblichen Varroagitter, die man ja für Gitterböden verwendet, schlüpfen könnte? Falls das so sein sollte: So müsste der Gitterboden eigentlich wieder am aussterben sein, zumindest in jenen Ländern, wo dieses Mistvieh wütet.
Nach oben
Mit dem Aussterben des Gitterbodens liegt man hier falsch. Der kleine Beutenkäfer ist 3 mm groß. Durch enge Varroagitter kommt der nicht durch. Die Larven schon.
Aber es sollen sogar extra Gitterböden mit mind. 3mm Maschenweite eingebaut werden um den kleinen Beutenkäfer zu Fangen. Unter den Gitterboden kommt eine Wanne mit Öl oder Kieselerde um den Beutenkäfer zu Fangen und abzutöten, denn der Käfer wird von den Bienen gejagt dabei versteckt er sich in Ritzen und Spalten welche 3 mm groß sind. Töten können die Bienen den Käfer wegen der Panzerung nicht. Wenn er also auf der Suche nach einem Versteck ist krabbelt er durch das Gitter durch und fällt in die Ölwanne und ist somit gefangen.
Grüße Thomas
Ah, danke Thomas. Raffiniert :) Wieder was gelernt. Hatten wir die falschen Gedankengänge dazu. Manchmal ist die Lösung zu simpel.

Wobei man das kritisch hinterfragen muss. Wenn es sooo einfach wäre, würde das Problem in den Risikogebieten ja in den Griff zu bekommen sein, oder?

LG
Steve

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von robirot » Samstag 27. Januar 2018, 00:33

In den Griff ja, Ausrotten nein.

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Hainlaeufer » Samstag 27. Januar 2018, 12:11

Jetzt weiß ich mehr: Die Breite des Beutenkäfers beträgt 2,5-3,5mm. Ich schätze mal, die 3,5mm gelten für die weiblichen Adulti.
Ich weiß ja nicht inwiefern der Beutenkäfer sich so bewegt, ob er sich geschickt anstellt oder ob er genauso patschert wie andere Käfer ist. Seine Art sich schnell im Bienenstock zu bewegen, lässt schon daraus schließen, dass er nicht ganz ungeschickt ist. Dennoch frag ich mich, ob die kleineren, männlichen Adulti kopfüber durch ein Edelstahlgitter kommen. Irgendwie bezweifle ich es.
Bei der Larve hätte ich keine Bedenken, die sind sicher in der Lage sich durch ein Gitter zu winden, allerdings sicher nicht kopfüber, dafür fehlen ihr die Raupenbeine. (Abgesehen davon: Larven sollten erst gar nicht entstehen können, dann steht es eh schon schlecht um das Volk.)

Zum Thema Öl und Käferbekämpfung:
Egal welches Youtube-Video, ich könnte mich mit dieser Methode einfach nicht anfreunden.
Wenn man sich informiert, ja, so gibt es eh andere Methoden. Aber mit dem Käferöl will ich wirklich nix zu tun haben.
Nur meine Meinung.

Der Gitterboden entstand, so glaube ich, ja nur wegen der Varroa. Irgendwann etablierte sich der Gitterboden auch als Standartboden, egal ob mit oder ohne Varroawindel. Ich war jetzt immer überzeugter Gitterboden-Imker (selfmade Gitterböden, ohne Varroawindel). Seitdem ich aber in eine andere Region kam, wo es wesentlich kältere Winter gibt (Stichwort eisige Stürme), bin ich wieder am Umdenken. Die Oxalsäureverdampfung ist mit ein Grund, warum ich umdenke. Allerdings ist das schon der dritte Winter, wo ich mich dabei erwische. Diesesmal könnte es wirklich so sein, dass ich eine Veränderung vornehme.

Ob ein geschlossener oder offener Boden nun besser ist, wage ich nicht zu beurteilen. Die Biene kommt mit so vielen Dingen klar, und so manch kurioser Nistplatz von Wildvölkern regt einem schon zum Nachdenken an.

Wünsche ein schönes Wochenende,

LG

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Ape » Dienstag 13. Februar 2018, 20:36

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
Sonntag 5. November 2017, 22:59
...
Ich bin Freund des geschlossenen Bodens und kleiner Fluglöcher. Geschadet hat das noch nie.

LG
Kai
Hallo Kai,

ich habe in deinem Video "Die beste Beute" (https://www.youtube.com/watch?v=q23eBWca7jo) gesehen, dass du den geschlossenen Flachboden nun mehr verwendest. Wie führst du da eine Varroakontrolle durch? Legst du auf den geschlossenen Boden ein Varroagitter mit Windel drunter? Zählst du Milben? Oder behandelst du einfach präventiv?

LG
Steve

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 14. Februar 2018, 10:12

Ape hat geschrieben:
Dienstag 13. Februar 2018, 20:36
ich habe in deinem Video "Die beste Beute" (https://www.youtube.com/watch?v=q23eBWca7jo) gesehen, dass du den geschlossenen Flachboden nun mehr verwendest. Wie führst du da eine Varroakontrolle durch? Legst du auf den geschlossenen Boden ein Varroagitter mit Windel drunter? Zählst du Milben? Oder behandelst du einfach präventiv?

LG
Steve
HAllo Steve,

bislang sitzen noch einige Völker auf Flachböden bzw. Wanderböden mit Schublade drin. Wie ich das mit dem Altboden machen werde, weiß ich noch nicht. Mir schwebt da eine Kunststoff-Einlage vor, die man vorne herausnehmen kann.
LG
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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von Johannes » Mittwoch 14. Februar 2018, 10:13

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
Mittwoch 14. Februar 2018, 10:12
...Mir schwebt da eine Kunststoff-Einlage vor, die man vorne herausnehmen kann.
LG
Kai
Die zum Beispiel:
https://www.holtermann-shop.de/Varroa-- ... itter.html

Habe ich auch in Benutzung.

LG Johannes

Das Bestellformular auf meiner Webseite wird vorübergehend noch geschlossen bleiben. Ich möchte die Zucht erst mal anlaufen lassen und ein paar Verpflichtungen erfüllen.
Je nach Kapazität werde ich im Juli aber bestimmt noch Königinnen anbieten können. Ich bin bei der Planung aber lieber bescheiden, um niemanden zu enttäuschen!

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Re: Offener oder geschlossener Boden?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 14. Februar 2018, 10:38

Johannes hat geschrieben:
Mittwoch 14. Februar 2018, 10:13
Die zum Beispiel:
https://www.holtermann-shop.de/Varroa-- ... itter.html

Habe ich auch in Benutzung.

LG Johannes
Super, danke Johannes.
Die hol ich mir.
Lg
Kai
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