"Morphometrie versus Genetik zur Rassebeschreibung der Honigbiene"

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Richthofen
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Re: "Morphometrie versus Genetik zur Rassebeschreibung der Honigbiene"

Beitrag von Richthofen » Montag 11. September 2017, 20:03

Natürlich bin ich kein Freund von Plastiktüten und auch herbal angereicherte Papiertüten zu Inhalations-zwecken sind nicht mein Ding . :lol:
Bettlektüre ! - Danke .
UiUiUi... :shock: Da habe ich wieder was losgetreten :lol: ! Ich will die Seite hier nicht verlinken - es kennen sie sicher alle . Es graut mir vor rechtlichen Stechereien .... :mrgreen:
Richtig , auf dieser Seite steht nicht explizit dass Ingvar seine Drohnenvölker nach der DNA Messung ausmustern musste , sein Name wird jedoch im Kontext genannt . Es steht da sogar , dass Flügelmessungen gar nicht geeignet sind .....soweit würde ich hingegen nicht gehen .
Andererseits darf hier ja die Frage zum weiterreichen erlaubt sein , wenn Ingvar im Gegensatz zu anderen keine DNA-Analysen seiner Bienen gemacht hat und er plus andere auch darauf bestehen das zu bemerken - weshalb ?
Oder wie war es wirklich - wenn man sich schon kennt, grad im Gespräch ist , zur Richtigstellung . Danke !

LG Markus

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Ole86
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Re: "Morphometrie versus Genetik zur Rassebeschreibung der Honigbiene"

Beitrag von Ole86 » Montag 11. September 2017, 22:49

Mir fällt gerade auf, dass das Titelthema irgendwie nicht mehr passt. Die "Rassenbeschreibung" oder wie ich deutlich lieber sage, die Beschreibung der geographischen Rassen ist ja unumstritten und nahezu nur durch genetische Analysen eindeutig feststellbar (Stichwort Haplotyp). Wir diskutieren hier momentan, ob sich Hybrideinflüsse aktuell exakt genetisch feststellen lassen. LG, Ole

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