Auffütterung 2017

Alles zur Bienenfütterung, Bienenfutter, Zucker, Sirup, Futterteig usw.

Moderator: Johannes

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 6. September 2017, 09:59

HAllo allerseits,

auch ich bin mit den Hauptvölkern fertig. Seit einigen Tagen schon. :P :P :P Nur noch die Miniplus erhalten etwas Zuckerwasser.

Ich habe doch mehr eingefüttert, als ich vorhatte, und ich denke, ich bin gut für den langen Winter gerüstet.
LG
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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Ole86 » Donnerstag 7. September 2017, 17:00

Hi zusammen,

bei mir ist die Fütterung noch im Gange. Die kleinen Völker haben jetzt alle 5-7 kg abgenommen, mindestens 10 kg sollen es noch werden. Der Eigenverbrauch ist allerdings recht hoch, da muss ich auf jeden Fall abschließend auch noch einmal die Vorräte prüfen.

LG, Ole!

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Borstel » Dienstag 26. September 2017, 12:59

Hallo allerseits,
Wollte mal zum Thema Füttern fragen:
Was haltet Ihr von dem Futterspender von www.honeytools.de?
Würdet Ihr den verwenden? Kann leider kein Bild hochladen.
Wo, bzw. wie kann man hier diesen den Imkern in diesem Forum vorstellen, ohne gleich als Werbung verbannt zu werden?

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von robirot » Mittwoch 27. September 2017, 19:13

Nein, würde ich nicht.
Die Dichtungen sind nach ein paar mal Öffnen im Eimer.
Den Fütterer das ganze Jahr drauf? Ne da ist er im Weg oder extra Gewicht.
Dann ist er noch zum Selberzuschneiden, ein Fertigprodukt nochmal umbauen?

Dadurch das er unter dem Deckel sitzen würde, bräuchte man noch eine Leerzarge das ganze Jahr drauf, als Deckel taugt es spätestens nach dem ersten Regen nichts mehr, dann ist Wasser zwischen den zwei Platten und es quilt.
Je nach Futtergeschwindigkeit braucht man einen extra Muffendeckel.

Da ist es doch viel einfacher, ich kaufe mir ein Jahr lang Ambrosia oder besser Apiinvert (das kommt schon mit Lochdeckel) packe einfach eine Folie mit aufklappbarem Loch (kann man sich bei Herbert angucken) oder Extrafolien mit Loch und Benutze den Eimer als Inversion-Feeder.
Extrakosten nur einmal für Sirup, statt Zucker aber für Ableger wird der eh benötigt.
Reinigen kann man die einfach mit Hochdruckreiniger, da braucht man keine Klobürste, und kommt in jede Ecke. Bzw. Die Bienen machen ihn schon sauber wenn man sie lässt.

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Ape » Donnerstag 28. September 2017, 07:06

Hallo zusammen,

habe beim durchstöbert ein neues Video gefunden: https://youtu.be/ybMG8FUnQpE. Eingestellt vom Bienenbär (https://bienenbaer.wordpress.com/). Unter anderem nutze ich die Videos der aktiven Imker-Youtuber, um mein Wissen zu vertiefen und von den dargestellten Erfahrungen zu lernen. Auch an dieser Stelle ein Lob an Kai und Johannes für das mediale Material. Soll nicht zum Schleimen dienen, sondern ernst gemeinte Worte. Sehr schön! Zum Thema:
Die Aussagen im Video haben mich nachdenklich gestimmt, da sich vieles mit dem Erlebtem aus meinem Jahr deckt. März warm, April nass und kalt, Sommer verregnet, und nun dieser recht ungünzige September. Bei der letzten Gewichtskontrolle nach Auffütterung und AS-Behandung war mir etwas unwohl. Die Völker scheinen noch hohen Verbrauch zu haben (Ende September). Die Futterkränze hatte ich mir von oben angeschaut, waren nicht alle verdeckelt. Habe mich dann auf Grund meiner Ergebnisse (Gewicht und optischer Eindruck) dafür entschiden, noch einmal ca. 4l Sirub zu gegeben. Eigentlich wollte ich die Winterbienen nicht mit solchen Tätigkeiten belasten. Ich bin jedoch so selbstkritisch unterwegs, dass ich die Ursache auch ein Stück weit auf meine eigene Unerfahrenheit zurückführe.

Wie ist bei euch der Stand zum jetzigen Zeitpunkt? Was sagen die alten Hasen dazu?

Achja, zur Bewertungsgrundlage. Wir hatten im September schon leichte Fröste, jedoch hat, zumindest ein Volk, noch Brut. Das andere ist während der AS-Behandlung aus der Brut gegangen.

Seid gegrüßt
Steve

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 28. September 2017, 16:13

Ape hat geschrieben:
Donnerstag 28. September 2017, 07:06
Hallo zusammen,

habe beim durchstöbert ein neues Video gefunden: https://youtu.be/ybMG8FUnQpE. Eingestellt vom Bienenbär (https://bienenbaer.wordpress.com/). Unter anderem nutze ich die Videos der aktiven Imker-Youtuber, um mein Wissen zu vertiefen und von den dargestellten Erfahrungen zu lernen. Auch an dieser Stelle ein Lob an Kai und Johannes für das mediale Material. Soll nicht zum Schleimen dienen, sondern ernst gemeinte Worte. Sehr schön! Zum Thema:....

Was sagen die alten Hasen dazu?

Achja, zur Bewertungsgrundlage. Wir hatten im September schon leichte Fröste, jedoch hat, zumindest ein Volk, noch Brut. Das andere ist während der AS-Behandlung aus der Brut gegangen.

Seid gegrüßt
Steve
Hallo Steve,

danke für Deine Worte das Video. Die Warnung von Bienenbär ist sicher gerechtfertigt. Allerdings: häufig gibt es Wetterlagen, die ein Augenmerk auf das Futter verlangten. Im Mai hatten wir eine ähnliche Situation.

Vor 40 Jahren habe ich gelernt:

Bienen müssen immer im Futter schwimmen!

Da ist was dran.

Ich habe meine Völker im August gut aufgefüttert: alle 2-Zarger erhielten 20 kg Zucker, in Wasser gelöst. Wenn man die Teigfütterung im Juli hinzunimmt, sind es sogar 35 kg. Das reicht dicke. Futterprobleme hatte ich noch nie. Zur Not habe ich im Frühjahr Futterwaben über.

Mein Tipp grundsätzlich immer: reichlich auffüttern.

LG
Kai

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Herbert » Donnerstag 28. September 2017, 19:29

Moin moin,
mein Lehrmeister in Angeln S-H ,sagte immer beim füttern nicht kleckern,sondern klotzen.

LG Herbert

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Sturmimker » Donnerstag 28. September 2017, 20:12

Grüß euch,
Bei uns (östlich von Wien) honigen derzeit die Herstbegrünungen, ich glaube haupsächlich Buchweizen und Gelbsenf.
Das macht mir Probleme. Heute hab ich einige Völker durchgeschaut und musste feststellen dass die Brutnester mit frisch eingetragenem Nektar verhonigen. Es gibt kaum mehr freie Zellen wo die KÖ noch stiften könnte. Leider habe ich für meine Jumbos keine Leerwaben. Bei den FZ-Völkern ist es leichter, denn es stehen reichlich Leerwaben zur Verfügung.
Ich muss das jetzt beobachten und wenn es nicht anders geht, einzelne Jumbo-Futterwaben ausschleudern und wieder zurück geben.
Andererseits habe ich einen Stand wo sie scheinbar nichts finden. Die müssen schon seit Anfang September intensiv gefüttert werden.
Diese Stände sind keine 3km von einander entfernt. So unterschiedlich kann es sein. Das hat mich wirklich verwundert.
Also bitte auch daran denken: NICHT ÜBERFÜTTERN! Die wollen jetzt noch brüten und erst recht nicht auf zugekleisterten Honigwaben überwintern.
lg Michael

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Ape » Freitag 29. September 2017, 07:01

Hallo,

danke für eure schnellen Antworten. Grundbotschaft, genügend Futter ist immer wichtig, klar, aber eben mit Fingerspitzengefühl verabreicht. Wie Alles in der Imkerei.


@Kai:
...Bienen müssen immer im Futter schwimmen!...
...an der Aussage ist was dran. Immer wieder lese ich, Bienen drüfen nie hungern. Genau das gibt der Satz bei dir ja wieder. Aus diesem Grund habe ich auch noch einmal nachgefüttert. Hoffe Sie nehmen das Futter noch gut an. Gestern waren Sie ziemlich aufgeregt, viel Futter auf einmal in dieser Zeit. Werde ich kritisch beobachten.
Am Ende werden die Beiden Einzarger gut 15kg Futter/Völkchen haben. Mehr wäre denke ich an dieser Stelle zu viel des Guten? Oder siehst du das anderes?


@Strumimker:
Interessant, auf so kurze Distanz so starke Änderung der Vergetation/Begrünung? Gut zu wissen.
Das einzige was bei uns ab Oktober noch blüht, sind Eiskristialle :mrgreen: Es kann i.d.R. ab Oktober in der Region jeden Tag Schneefall geben. Erste leichte Fröste waren wie gesagt schon vorhanden. Ich sehe zwar noch vereinzelt Polleneintrag (orangefarbig, vllt. Schafgarbe, Rainfarn, ggf. Efeu und Gartenringelblume), aber das ist denke ich letztes aufbegehren vor dem Winter. Andererseits gab es auch schon Jahre, wie voriges. Im Oktober noch einmal warm, die Bienen haben bei einem befreundeten Imker Waldtracht eingetragen. Leider war dabei auch ein hoher Melizitoseanteil vertreten. Den Rest und das schaurige Bild im Frühjahr kann man sich vorstellen. Also auch aufgepasst an dieser Stelle, wenn ihr in Gebieten wohnt die viel Waldtracht bieten. Das Blatt kann sich sehr schnell in der Imkerei wenden, wie ich nach der kurzen Zeit auch schon feststellen durfte. Aber, das ist ja auch das interessante an den Bienen. Jeden Tag...jedes Jahr eine neue Herausforderung.


Grüße
Steve

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 29. September 2017, 07:19

Ape hat geschrieben:
Freitag 29. September 2017, 07:01
Am Ende werden die Beiden Einzarger gut 15kg Futter/Völkchen haben. Mehr wäre denke ich an dieser Stelle zu viel des Guten? Oder siehst du das anderes?
Hallo Steve,

ich würde sagen: genau richtig. :P

Wichtig ist ja immer, was letztendlich im Volk ist. Mein 1 Zarger (Segeberger) erhielt 16 kg, ebenso mein Trogbeutenvolk, das auf 13 Waben sitzt. Mein Blätterstockvolk (10 Waben) erhielt 12 kg. :D

Von daher wird es stimmen.

LG
Kai
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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Ape » Freitag 29. September 2017, 10:35

Ja Kai, stimmt. Dann war ich ja garnicht so schlecht unterwegs mit meinen Überlegungen 8)

Meine DNM-Beuten (Holz) fassen 11 Rähmchen. Das eine Volk hat alle 11 ausgebaut. Was mich nachdenklich stimmt, das andere Volk sitzt nur auf 9 Rähmchen. Mehr war leider nicht drin, da der Ableger recht spät gebildet wurde. Geschuldet der Tatsache, dass ich erst in diesem Jahr begonnen habe, kann ich von keinen überschüssigen Futterwaben zehren und diese dem Volk zugeben. Ich bin am Überlegen, ob ich von Volk 1 eine der 11 Waben entnehme, und dann in Volk 2 umhänge. Damit wären beide rein platztechnisch auf den gleichen Stand. ABER: Bringe ich damit nicht das vom Bien geschaffene Gleichgewicht durcheinander? Volk 1 hat nun auf 11 Waben entsprechend seiner Volksstärke Futter eingelagert. Würde ich eine Wabe entnehmen, ca. 2-2,5kg, dann würde das logischerweise fehlen, sowohl in Futter als auch Lagerkapazität. Am Ende bin ich fast der Auffassung, es ist besser alles so belassen wie es jetzt ist. Vielleicht zur Korrektur meiner ersten Aussage von oben. Aktuell wäre das dann bei Volk 1 (11 Rähmchen) 15kg Futter und Volk 2 (9 Rähmchen) rund 12kg Futter.

Heute mal sonnige Grüße
Steve

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 29. September 2017, 10:58

Hallo Steve 8) ,

ach soo. Also umhängen würde ich nix mehr. 9 Waben Einwinterungsstärke sind doch vollkommen oki. Die brauchen dann natürlich nicht so viel Futter. Bei 9 Waben würde ich von max. 12 kg Futterbedarf ausgehen, eher weniger. Einfach mal reingucken und schätzen, was sie schon haben und evtl noch brauchen.

Zu Beginn meiner Auffütterung waren auch nicht alle Waben der Zarge(n) komplett mit Bienen besetzt. Noch nicht mal alle Mittelwände waren ausgebaut. Dies hat sich aber im Zuge der Auffütterung geändert. :wink:

LG
Kai
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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Marion » Freitag 29. September 2017, 11:15

Hallo zusammen.

Ja, das Auffüttern...
Dieses Jahr gestaltet sich das recht schwierig bei mir. Die Völker haben bislang gut abgenommen, aber gleich alles wieder "verballert".
Es ist ganz schwer auf meine Völker Gewicht zubekommen.
Ich überwintere ja durchweg zweizargig und füttere Zuckerlösung 3:2.

Habe dieses Jahr 590 kg Zucker gekauft! Soviel wie noch nie... :shock:
Nächste Woche kommt der letzte Teil Zuckerlösung in die FZ und dann muss gut sein. Es wird ja auch immer schwieriger mit der Futterabnahme und die Winterbienen sollten davon ja eigentlich verschont bleiben. :roll:

Schauen wir mal wie es weiter läuft.

VG Marion
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Immer einen Besuch wert! :wink:

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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Ape » Freitag 29. September 2017, 11:45

Hallo Kai,

dann scheine ich ja bei dem Thema Vieles richtig gemacht zu haben :D Mal schauen was der Winterverlauf so mit sich bringt. Danke dir für die Antworten!

Ciao
Steve

Herbert
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Re: Auffütterung 2017

Beitrag von Herbert » Freitag 29. September 2017, 12:27

Hallo Marion,
Marion hat geschrieben:
Freitag 29. September 2017, 11:15
Hallo zusammen.

Ja, das Auffüttern...
Dieses Jahr gestaltet sich das recht schwierig bei mir. Die Völker haben bislang gut abgenommen, aber gleich alles wieder "verballert".
Es ist ganz schwer auf meine Völker Gewicht zubekommen.
Ich überwintere ja durchweg zweizargig
denn geht es dir nicht anders,auch bei mir haben sie innerhalb von 4 Wochen während des auffütterns gut 12-15Kg verballert.
So extrem habe ich es noch nie erlebt.

LG Herbert

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