Trockenheit wird zum Problem !

Moderator: Johannes

robirot
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Re: Trockenheit wird zum Problem !

Beitrag von robirot » Sonntag 12. August 2018, 12:19

Abramis hat geschrieben:
Samstag 11. August 2018, 16:19
robirot hat geschrieben:
Samstag 11. August 2018, 09:18
[...] Topinambr wuchert dagegen wieder wie immer.
Na wenigstens bin ich nicht der einzige, der so schlau war, sich dieses Unkraut in den Garten zu holen! :mrgreen:
Freilandgemüse gibt es nur zwei Jalapenos - an vier Pflanzen. :?

Viele Grüße, Heiko
Wenn es z viel wird, dann werden halt die Enten auf das Beet gelassen, da überlebt nichts.

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Ape
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Re: Trockenheit wird zum Problem !

Beitrag von Ape » Dienstag 21. August 2018, 14:42

Ole86 hat geschrieben:
Sonntag 12. August 2018, 01:43
Ape hat geschrieben:
Samstag 11. August 2018, 23:01
Woher nur der Eintrag? Goldrute? Boretsch? Phacelia? Springkraut?
Hi Steve,

also mein letzter Schleuderdurchgang war dunkel-braun und zähflüssig. Dachte erst an Waldhonig (habe auch zwei kleinere Wälder nebenan), aber ich tippe irgendwie doch auf die Heide.

Wird bei dir in Sachsen nicht zutreffen, allerdings lebe ich auch nahe eines "Sandtrockenrasens", der noch recht viel Heide birgt. Die meisten Büsche sind vertrocknet, allerdings habe ich vor Kurzem doch einen Bereich entdeckt, in dem die Heid erstaunlich früh geblüht hat.

Ich vermute auf Grund der Vermischung mit anderem Nektar, ließ sich diese Tracht verhältnismäßig gut ausschleudern. Auf jeden Fall ein interessanter Späthonig.

Besten Gruß, Ole!
Hallo Ole,

ja, Heide kann ich ausschließen. Dieser Honig soll ja recht interessant sein, geschmacklich.
Habe nun bemerkt, dass ich auch Melizitose dabei habe. Teilweise dicke Kränze mit flüssigem Honig (Allerlei) und daraunter Melizitose angeordnet. Es ist nicht bei allen Völkern zu finden, nur bei den Stärksten. Mal sehen wie lange die Tracht noch anhält. Ich habe schon erste AS-Behandlung durch, dem nach ist Verzehr keine Option (Selbst wenn, dann überhaupt nicht schleuderbar, normalerweise ist dieser Honig sehr fest). Muss also die Waben dann entnehmen und aufheben für das nächste Jahr. Ich kann nur hoffen, das nicht zuviel um das noch derzeitig vorhandenen Brutnest eingelagert ist. Die Trockenheit hat die Lauspopulation doch noch angeheizt. Auffüttern verzögert sich also noch. Es bleibt spannend.

Gruß

Biene77
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Re: Trockenheit wird zum Problem !

Beitrag von Biene77 » Montag 3. September 2018, 06:56

Dürre ist immernoch,da brachten die wenigen Schauer garnix.

https://www.ufz.de/index.php?de=37937

Immerhin stehen wieder Kühe auf den Wiesen. :mrgreen:

Mfg
Willst du eine Stunde glücklich sein,trinke Wein.Willst du ein Jahr glücklich sein,heirate.
Willst du dein Leben lang glücklich sein,werde Gärtner. In der Ruhe liegt die Kraft.
https://www.youtube.com/watch?v=Q6km-3ot8Qo

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Re: Trockenheit wird zum Problem !

Beitrag von Luxnigra » Mittwoch 19. September 2018, 11:42

Bei mir ist so wenig Pollen dass die Bienen Brutfrei sind...
Bleib auf deinem Land und wehr dich redlich

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