Frühe Ablegerbildung mit M+

Alles rund um das bewährte Mini-Plus-System fürt Königinnenzucht, Begattung und Überwinterung

Moderator: Johannes

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Abramis
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Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Donnerstag 1. Januar 2015, 19:49

Hallo zusammen!

Ich will mir zwei M+Beuten zulegen. Für mich als Reserveeinheiten und für den Kleinen als "Kinderbeute".
Er hat sich zu Weihnachten ein eigenes Volk gewünscht. War gar nicht so einfach ihm klar zu machen, dass frühestens der Osterhase ihm eins bringen kann.

An der Stelle tauchte für mich die Frage auf, ab wann es sinnnvoll ist mit M+ einen Ableger im Frühjahr zu bilden?

Der Plan ist, bei der Erweiterung im März über eine ausgesägte Holzplatte zunächst mit einer M+Zarge zu "erweitern" und diese nach ca. 1 Woche durch die normale Zarge zu ersetzen. Somit ist das (Wirtschafts-)Volk frühzeitig geschröpft und eine M+Einheit gebildet. Diese soll nun wie ein Brutableger selber eine Königin nachziehen.
Wie früh kann man also mit den dazu nötigen Drohnen rechnen? Gibt es da einen Erfahrungswert, ab wann man mit einer erfolgreichen Begattung rechnen kann?
Damit steht und fällt der Startzeitpunkt des Projekts, bzw. ob das überhaupt so möglich ist.
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

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Johannes
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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Johannes » Donnerstag 1. Januar 2015, 19:59

Hallo Heiko,

das ganze klingt absolut machbar!
Du musst aber bedenken, dass alle Flugbienen aus der M+Zarge abfliegen, wenn du am gleichen Stand bleibst. Du musst also weitere Bienen dazufegen!
In "normalen" Jahren klappt diese Nachzuchtvariante mit großer Sicherheit ab Anfang Mai. Vorher kannst du es nicht so realisieren. Da bräuchtest du schon eine neue begattete Königin von irgendwo her.
Mit der ersten Erweiterung im Frühling lässt es sich wohl nicht verbinden. Die findet bei mir eigentlich immer Anfang April statt.

Ich möchte dir noch einen Rat mit auf den Weg geben:
Deine Konstruktion mit dem Brett geht natürlich. Du musst aber beachten, dass der Abstand zwischen deinem Volk und der M+Zarge nicht zu groß wird. Bedeutend einfacher klappt es mit einem stabilen blauen Müllsack oder einer vergleichbaren Plane oder so. Die Folie legst du auf dein Volk, schneidest ein Loch aus und stellst darauf die M+Zarge. Dann kommt zum Schutz eine normale Zarge darüber und die Sache ist fertig. :D

LG Johannes

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Johannes » Donnerstag 1. Januar 2015, 20:18

Ich hab auch noch ein Foto von mir gefunden. :)
Bild

LG Johannes

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Donnerstag 1. Januar 2015, 23:33

Perfekt, ich habe mal wieder viel zu kompliziert gedacht scheint mir! :wink:

Dem Bild nach bekommt man in eine Zanderzarge nur eine M+ hinein oder?
Ich habe noch nie ein M+ in natura gesehen, daher bin ich mir über die Dimensionen nicht schlüssig.
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Johannes » Freitag 2. Januar 2015, 07:55

Ja, Heiko, im Wesentlichen passt nur eine M+Zarge mit Deckel in eine Zanderzarge.

Ich hab mir heute Nacht noch paar Gedanken zu deinem Vorhaben gemacht. Ich würde das M+ doch schon zur ersten Erweiterung Anfang April aufsetzen. Wenn du gute Tracht hast, könnte es dir passieren, dass nicht gleich die Königin hoch geht, sondern erst mal alles voll Honig getragen wird. Das würde deine Pläne natürlich kreuzen. Daher beginn lieber 4 Wochen vor der geplanten Ablegerbildung und halte weitere M+Zargen und Rähmchen bereit um notfalls wechseln zu können.

Weiterhin solltest du dir frühzeitig überlegen wie du mit dem M+ imkern willst.
Ohne Absperrgitter brauchst du für ein sich gut entwickelndes M+Volk bis zu 8 Zargen. Darauf musst du bei der Standortwahl achten. Du brauchst Platz nach oben und musst den Turm gegen Umfallen schützen.

Wenn du mit ASG arbeiten möchtest, solltest du mit 2-3 Bruträumen und 2 Honigräumen rechnen.

LG Johannes

PS: Verfolg auch mal das eigentliche M+Thema hier. Die im Handel befindlichen Styroporböden sind echt nicht dolle.
Oder möchtest du gar komplett mit der Holzvariante arbeiten? Dann wärst du glaube ich hier der erste im Forum. :)

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Freitag 2. Januar 2015, 10:38

Hallo Johannes,

ich will tatsächlich mit der Holzvariante arbeiten. Das sollte an sich nicht den großen Unterschied machen. Hintergrund ist natürlich auch, dass der Junior mit den Zargen besser hantieren kann. Ich habe auch eine ganze Weile zwischen der Juniorbeute und M+ in Holz bei Holtermann hin und her überlegt. Aber ich denke, dass es sinnvoller ist das M+ zu nehmen.
Ich will erstmal mit 2 Beuten a 3 Zargen mit Absperrgitter anfangen. Gestartet wird aber mit nur einem Ableger. Wenn die Volksentwicklung gut verläuft, kann ich das Volk im Sommer direkt nochmal teilen, ggf früher. Ich will mir die Zargen auch erstmal ansehen, vermessen und dann eventuell selber bauen. Das ist eine Frage des Materialpreises. An der Stelle kommt mir mein erlernter Beruf etwas entgegen, daher kein Problem. :wink:
Der Liebig-Boden ging auch ganz einfach, nur gab es den Bauplan auch einfach im Internet, bzw. in seinem Buch.
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Johannes » Freitag 2. Januar 2015, 11:48

Hallo Heiko,

toller Plan!
Wenn du eine spätere Teilung anstrebst, kommst du mit 2 Kästen a 3 Zargen locker hin.

Der wohl einzige Unterschied zwischen Holz- und Styroporvariante ist wohl der Dämmwert. Und dass dein Sohn für die Holzvariante etwas mehr Muckis braucht. :wink:
Gerade wenn du selber etwas bauen möchtest, solltest du dich für die falzlose Variante von Holtermann oder Wagner entscheiden. Damit bist du aber nicht kompatibel zu den Styroporbeuten und du musst ggf eine Rutschsicherung anbringen.

Die kompatible Holzvariante mit Falz gibt es wohl nur hier: http://massivholz-tischler.de.server963 ... -Plus.html

LG Johannes

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Freitag 2. Januar 2015, 12:21

Ich werde die Variante ohne Falz nehmen. Bei uns am Kanal benutze ich sowieso Spanngurte, sonst fliegt hier alles weg. :wink:
Bisher funktioniert das mit den Zanderbeuten ganz gut. Ich denke dies ist für mich ein weiterer Vorteil bei einzargiges Überwinterung - es kann im Zweifel weniger wegfliegen. :mrgreen:
Zur besseren Positionierung übereinander werde ich mal sehen, ob ich irgendwo Polsternägel anbringen kann.
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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Freitag 27. Mai 2016, 19:39

Hallo zusammen,

ich hole diesen alten Fred mal wieder hoch, da ich heute ernst gemacht habe.

Wie angekündigt habe ich mir zwei M+ gekauft. Allerdings doch in der Styroporvariante.
Da vor allem der Kleine damit arbeiten soll, erschien es mir so praktischer.
Ich werde die Rähmchen mit Kabelbinder an Zanderoberträger binden und so dann einen Brutableger machen.

Ach ja - die Farbe habe nicht ich ausgesucht :lol:
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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Ole86 » Freitag 27. Mai 2016, 21:00

Abramis hat geschrieben:Ach ja - die Farbe habe nicht ich ausgesucht :lol:
Immerhin werden die Bienen keine Probleme haben die Beute zu finden :D :wink:

Berichte mal von dem Brutableger, wenn es so weit ist. LG, Ole!

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Johannes » Freitag 27. Mai 2016, 21:41

Hallo Heiko,

mit welchem Völkerbestand kannst du jetzt arbeiten?

Ich finde das Einbinden sollte nur eine Notlösung sein. Du hast dann Wildbau um das M+Rähmchen herum und den wirst du (samt Brut) verwerfen müssen. Das gefällt mir nicht.

Deine alte Idee mit dem Adapter fände ich besser. Da bei den M+ der Beespace unten ist, muss die Zarge plan auf den Zanderwaben aufliegen. Drum herum zum Abschluss ein Brett. Um die Besiedelung zu beschleunigen kannst du die Königin über ASG in das M+ sperren. Nach 4 Tagen oder so sollte dann Brut oben sein.

Die zweite ebenfalls mögliche und deutlich schnellere Methode wäre das Umschneiden von Zander in M+. Befestigung mit 2 Gummis und es kann losgehen! :wink:

LG Johannes

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Re: Frühe Ablegerbildung mit M+

Beitrag von Abramis » Sonntag 29. Mai 2016, 09:50

Hallo zusammen,

ich habe nach wie vor nur ein Volk, welches gerade anfängt die untergesetzte zweite Zarge zu besiedeln.
Auch das erst, nachdem ich zwei Brutwaben nach unten gehängt habe. Dafür haben sie aber binnen einer Woche ihr Brutnest fast verdreifacht. Ich habe gestern das zweite Spielnäpfchen gefunden und einen halben Drohnenrahmen ausgeschnitten (der Rest ist Arbeiterinnenbrut).
Da mir die MWs ausgegangen waren, habe ich einige Rähmchen nur mit Anfangsstreifen versehen. Diese nehmen die Bienen nur sehr schlecht an. Ich kann es mir nicht recht erklären. Den DR haben sie ganz normal angenommen.
Jedenfalls kam ich daher auf die Idee mit dem Einhängen an den Oberträgern.
Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!: :!: :!:

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