Korbvolk

Moderator: Johannes

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דבורה
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Re: Korbvolk

Beitrag von דבורה » Donnerstag 23. August 2012, 11:09

Heiko hat geschrieben:Hallo Debora,



Von der Theorie her, müßte doch ein Volk, dem nichts entnommen wurde, eigentlich im Korb
(oder anderswo) auch so zurecht kommen!? Wahrscheinlicher ist, das die entsprechenden Trachtbedingungen nicht (mehr) vorliegen und etwas zugefüttert werden muss. Wenn Du sicher gehen
möchtest, schau rein oder kauf die eine einfache Federwaage aus dem Baumarkt. Ich habe dieses Jahr das erste mal gewogen und wichtige Erkenntnisse für die Fütterung erhalten. 2 meiner Völker waren noch sehr untergewichtig. Die anderen waren schon im "grünen Bereich."


Ich habe letztens die Begleitlektüre zum "Weihenseiffener" (heißt der so? hab ich grad vergessen :wink: ) Hängekorb gelesen. Der hat oben eine Art Spundloch durch das man AS behandeln kann bzw. mit/in einem Kastenaufsatz (der eigentlichen Beute) füttern kann. Das halte ich für eine gute Korblösung für beide Maßnahmen. Der Nachteil ist der große Aufwand für den Aufbau insgesamt.

Beim Füttern von unten ist die Gefahr der Räuberei stärker!

LG Heiko
Lieber Heiko,

das interessiert mich, wie es mit der Trachtbedingungen steht. Ich dachte mir, dass eigentlich das Volk mit eigenen Vorräten den Winter aushalten müsste. Nun die praktischen Erfahrungen fehlen mir, so habe ich mich für den Fütterer entschieden, damit ich nicht immer wieder Futter nachgießen muss. Die Futterzarge ist von unten geschlossen und Zugang gibt es nur von oben durch den Spundloch im Zwischenboden.

Die Körbe mit dem Spundloch oben kenne ich als Hessischer Rumpf auf den man ein Käppchen stellen kann.
Praktisch finde ich den Kanitzkorb, auf den man ein Honigraum, oder auch Futterzarge setzen kann.

Wie ist es gemeint, dass beim Füttern von unten, die Gefahr der Räuberei stärker ist?

Schöne Grüße
Debora
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Heiko
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Re: Korbvolk

Beitrag von Heiko » Donnerstag 23. August 2012, 13:19

דבורה hat geschrieben:Wie ist es gemeint, dass beim Füttern von unten, die Gefahr der Räuberei stärker ist?
Konstellation Flugloch/Futter/Bodengitter:Der leckere Duft des frischen Futters wabert direkt aus dem Flugloch bzw. aus dem Bodengitter heraus und lockt so Gäste an. "Fließt" dieser Duft erstmal durch den ganzen Stock hindurch, fällt er nicht mehr so auf.

Eine handwerklich sehr saubere Lösung hast Du dir da einfallen lassen!

Vielleicht hat der Hessische Rumpf ja mit Pate gestanden. Das Teil was ich meine, wurde in der "Demeterimkerei" entwickelt und arbeitet u. a. auch mit gebogenen Rähmchenoberteilen. Sehr aufwändig
im Aufbau aber lt. Entwickler "wesensgemäß" bis in Detail durchdrungen. Ist sicher nicht für alle etwas aber hat ganz interessante Ansätze.

Wenn dich deine Bedingungen vor Ort interessieren bleibt eigentlich nur der (Tier-)Versuch :shock: . Kritisch begleitend (gewogen) und notfalls eingreifend! Aber auch das Ergebnis wird nicht jedes Jahr passen.
Für einen Versuch käme es meiner Meinung nach auch darauf an, dass das Volk möglichst nicht im Jahresverlauf manipuliert (ganz neutral gemeint) wurde und seine unter den gegebenen Bedingungen erreichbare Volksstärke erreicht und sich den Futterreserven anpaßt. Das wird aber nur bis zu einer kritischen Grenze funktionieren und darunter zu einem Zusammenbruch führen. :!:

14 Kg mit Korb halte ich vom Gefühl her für im Moment noch zu wenig. Kommt natürlich auf die Gesamtgröße von Volk und Korb an. Vorschlag: Versuch doch mal die ungefähren Wabenanzahl bzw. -Fläche zu ermitteln und z.b. mit DNM ind Verhältniss zu setzen. Dafür gäbe es ja nachlesbare Anhaltswerte.

LG Heiko

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Re: Korbvolk

Beitrag von דבורה » Freitag 24. August 2012, 10:23

Heiko hat geschrieben:
14 Kg mit Korb halte ich vom Gefühl her für im Moment noch zu wenig. Kommt natürlich auf die Gesamtgröße von Volk und Korb an. Vorschlag: Versuch doch mal die ungefähren Wabenanzahl bzw. -Fläche zu ermitteln und z.b. mit DNM ind Verhältniss zu setzen. Dafür gäbe es ja nachlesbare Anhaltswerte.

LG Heiko
Lieber Heiko,
sie haben 7 Waben ausgebaut, ich werde nach dem Urlaub wiegen. Vielen Dank für die zahlreiche Anregungen. :)
Schöne Grüße
Debora
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Re: Korbvolk

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 24. August 2012, 21:54

Hallo allerseits,

ich habe soeben nachgeschaut: mein "normalstarkes" Korbvolk erhielt im Jahr 2011 12 kg Futter.

Dies dürfte ausreichend sein. Im Kopf habe ich, dass ich irgendwo gelesen habe, dass der Wabenbau eines Lüneburger Stülpers ungefährt der Fläche von 7,5 DN-Waben entspricht.

LG
Kai
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Franziskus

Re: Korbvolk

Beitrag von Franziskus » Sonntag 26. August 2012, 20:01

Hallo Debora!

Ja, dein Bienenstand sieht echt toll aus! Welchen Korbty verwendest Du denn da? Das ist m.E.n. ein original Lüneburger Stülper! Hast Du den mit einem Ring nach unten erweitert? Denn das normale Maß eines Lüneburgers ist doch kleiner!

lG Dir

Matti

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Re: Korbvolk

Beitrag von Heidjer » Montag 27. August 2012, 01:47

Ich bin schon erstaunt über die fachlichen Veröffentlichungen zur Korbimkerei.

- Der Ring zum Erweitern des Volumens eines Korbes heißt 'Högel'. Der Korb wird 'gehögelt'.
- Einen Korb zu wiegen bringt gar nichts; denn die Körbe haben sehr unterschiedliches Eigengewicht. Den Futterzustand hat man in den Armen, wenn man den Korb umdreht und dann sieht man auch wie es dem Volk geht.
- Ein Lüneburger Stülper oder ein Karnitzkorb werden mit reinem Kuhdung kräftig eingestrichen, so dass das senkrechte Bindewerk noch zu sehen ist. Es eignet sich nur der Dung von Kühen, die ganztägig auf der Weide stehen.
- Kein Korbimker hat jemals einen zusätzlichen Fütterer untergestellt. Gefüttert wird mit recht flachen Holztellern, die max. einen halben Liter fassen. Dazu wird der Korb angekippt und das Futter z.B. mit einer Kanne hinein geschüttet. Im Frühjahr wird auf dem Futterteller Futterteig gegeben.
- Korbvölker bauen nur Wabenwerk aus, wenn sie es auch für die Brut oder die Einlagerung benötigen. Haben sie bis zum Boden ausgebaut und es ist kein Schwarm abgegangen, so haben Honig- und Brutraum ein ausgewogenes Verhältnis. Unten am Wabenwerk befindet sich die überwiegende Drohenbrut. Diese kann man mit dem Korbmesser entfernen. Es bleiben noch genügend schlüpfende Drohen an anderen Stellen übrig. Hat man die Drohen einmal schlüpfen lassen und ist dann mindestens ein Schwarm abgegangen. so sollte man die leeren Drohenzellen herausschneiden, damit die Bienen das Wabenwerk mit Arbeiterinnenzellen ergänzen können.

Wer sich grundlegend informieren will und keinen qualifizierten Korbimker kennt, sollte den Lehzen lesen. (Reprint bei Holtermann, ca. 20 €) Nach dem Verfasser dieses Buches ist ihm zu Ehren die Heidebiene A.m.m.lehzeni benannt.

Wolfgang, der Heidjer

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Re: Korbvolk

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 27. August 2012, 16:15

Heidjer hat geschrieben:...

Wer sich grundlegend informieren will und keinen qualifizierten Korbimker kennt, sollte den Lehzen lesen. (Reprint bei Holtermann, ca. 20 €) Nach dem Verfasser dieses Buches ist ihm zu Ehren die Heidebiene A.m.m.lehzeni benannt.

Wolfgang, der Heidjer
Hallo Wolfgang, vielen Dank für den Tipp.

Meinst das Buch "Die Hauptstücke der aus der Betriebsweise der Lüneburger Bienenzucht"? Link: http://books.google.de/books/about/Die_ ... edir_esc=y

Bei http://www.holtermann-shop.de/index.php ... eisen.html kostet es 19,90 €. Dies werde ich mir unbedingt bestellen.

Es gab doch da noch ein zweites Buch ... komme leider derzeit nicht auf den Namen.

LG
Kai
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Re: Korbvolk

Beitrag von Franziskus » Montag 27. August 2012, 20:05

@Kai: Damit hab ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich meine das du das Buch "Die Hauptstücke der aus der Betriebsweise der Lüneburger Bienenzucht". noch nicht kanntest.

Gruß Matti

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Re: Korbvolk

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 27. August 2012, 20:28

Hallo Matti,

nein, ich wusste zwar von dem Buch, aber selber gelesen habe ich es noch nicht; obwohl ich schon seit längerer Zeit davon träume.

Die meisten Infos bezog ich bislang aus den Videofilmen, gedreht bei der Imkerei Klindworth.

Aber Du hast Recht; obiges Buch fehlt noch in meiner "Imkerbücherei".
LG
Kai
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Re: Korbvolk

Beitrag von Heidjer » Dienstag 28. August 2012, 01:15

Hallo Kai,

ja dieses 'Hauptwerk' der Korbbienenhaltung meine ich.

Dieses Buch zum Lesen und Anstreichen oder Reinschreiben und dazu die IWF-Filme von 'Klindworth' sind auch für mich, neben den direkten Aussagen der Korbimker, die wichtigsten Informationsquellen. In anderen älteren Werken kann man dann noch ergänzend Nachlesen.

Wolfgang, der Heidjer

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Re: Korbvolk

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 28. August 2012, 12:59

Danke schön, Wolfgang. Meine Bestellung an Holtermann mache ich heute fertig.

Aber, sag bitte: es gab / gibt da doch noch ein Buch, so war mir jedenfalls. Es war recht teuer. Oder habe ich das nur geträumt? :wink:

LG
KAi
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Re: Korbvolk

Beitrag von Franziskus » Mittwoch 29. August 2012, 19:07

@Debora: Jetzt habe ich ja erst gesehen daß Du schon Fotos von Hogel(n) eingestellt hast! Tja so gehts wenn man die Augen nicht aufmacht. :oops:

@ Kai: Sehr schön, dann kommt es ja ich den nächsten Tagen. Und das zweite Buch .......... da meinst Du bestimmt "Hans-Günther Brockmann/Gerät der Korbimker in der Lüneburger Heide". Oder war es das nicht ??

Für 299,00 kann man es im Antquariat aber noch bekommen! Leider Leider ist's zu teuer. Für mich wenigstens. Habe es letztens direkt im Antiquariat im Regal noch gesehen. Hätte Heulen können, daß ich es mir nicht leisten kann!!

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Re: Korbvolk

Beitrag von Franziskus » Mittwoch 29. August 2012, 19:23

:shock: :shock: :shock: Na das ist ja mal ein Erfolg! :shock: :shock: :shock:
habe das Buch gerade als einzigstes Exemplar seiner Art für 43,- €uronen bei
ebay ersteigert. Das sind nur 17,- €uronen mehr als der Originalpreis war.
Ich fass' es ja immer noch nicht. Ich habe es eeeeendlich!!!! WOW
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

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Re: Korbvolk

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 29. August 2012, 20:46

Ja richtig, Matti, genau das Buch suchte ich auch:

Gerät der Korbimker in der Lüneburger Heide

http://www.amazon.de/Ger%C3%A4t-Korbimk ... 3806785074

Danke schön.

LG
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Re: Korbvolk

Beitrag von elk030 » Donnerstag 30. August 2012, 19:44

Hi Franziskus
Ich gratuliere!
Mögen wir von deinem Wissen profitieren.
LG Elk

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