Klotzbeute a la rouches troncs

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Beorn
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Klotzbeute a la rouches troncs

Beitrag von Beorn » Montag 13. September 2010, 12:47

Hallo,

seit ein paar Monaten habe ich hier neben Warré-Beuten auch eine besiedelte Klotzbeute (vorerst sind es noch Carnicas). Da mir die Klotzbeute viele Freude bereitet, habe ich mal einen Text dazu geschrieben, vielleicht bekommt jemand Lust auf diese Beutenform:

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Eine den Anfängen der Imkerei sehr nahe kommende Beutenform ist die der ruche tronc, eine Klotzbeute wie sie in Frankreich noch heute zu finden ist - http://www.ruchetronc.fr Sehr zu empfehlen ist dazu der Dokumetarfilm "L'Arbre aux Abeilles", der im Internet erhältlich ist.

Die hier abgebildete Klotzbeute wurde aus einem hohlen Weidenstamm gebaut. Aus praktischen Gründen ergaben sich folgende Änderungen gegenüber dem französischem Vorbild:

(1) Da keine große, flache Steinplatte zur Verfügung stand, bildet hier die große Holzscheibe einer Kabeltrommel, die mit Dachpappe belegt ist, das Dach. Kostet nix, ist schön massiv, schützt weiträumig vor Regen und läßt sich von einer einzelnen Person noch hochheben. Eine Steinplatte, wie beim Original hätte den Vorteil, dass sie Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht besser ausgleicht.

(2) Den Innenraum schliessen aneinander gelegten Leisten ab, welche sich zur Ernte einzeln herausgehebeln lassen sollten. Im französischen Original besteht die Decke aus einer dreigeteilten Platte, welche direkt unter der Oberkante der Beute platziert ist.

(3) Die Deckleisten liegen einige Zentimeter unterhalb der Oberkante, so dass ein Stroh- oder Sägespan"kissen" zur Dämmung eingelegt werden kann.

(4) Die Speile zum Abstützen der Waben sind in kleine, mit Nägeln befestigten Klötzchen eingehängt und nicht durch Löcher im Klotz befestigt, um zusätzliche Löcher, die die Klotzbeute schneller verrotten lassen könnten, zu vermeiden.

(5) Aus Gründen der Optik und zur hoffentlich besseren Isolierung blieb die Rinde am Klotz. Sollte sich herausstellen, dass diese trotz des weiten Daches oft durchnäßt, dann wird sie zu einem späteren Zeitpunkt noch entfernt.

Die Klotzbeute steht auf Steinplatten, so dass Mäuse nicht so leicht eindringen können und der Klotz nicht direkt auf dem feuchten Boden steht. Als Fluglöcher dienen drei kleine Löcher von ca. 10 mm Durchmesser, die überraschenderweise ausreichten. Nur sehr selten war zu beobachten, dass die Bienen sich stauten. Interessanterweise bildete sich selbst an sehr heißen Sommertagen kein Bart von sich abkühlenden Bienen, wie er an der Front der in der Nähe stehenden Warrèbeuten zu beobachten war.

Der im Juni eingeschlagende Schwarm entwickelte sich prächtig, die Bienen flogen sehr fleißig und die große Wolke der sich einfliegenden Jungbienen ließ auf eine starke Volksentwicklung schließen.

Es ist ein herrlicher Anblick, die Bienen in der Rinde verschwinden und wieder auftauchen zu sehen, ein Zustand wie er für Jahrtausende normal war. Die Harmonie, die sich an der Klotzbeute eingestellt hat, läßt mich daran zweifeln, ob ich je die Oberträger zur Honigernte entfernen werden. ;) Klassischerweise wird hierbei die Hälfte der Waben bis zur halben Höhe herausgeschnitten, in einen Eimer gepackt und später ausgepresst.

Zur Fütterung kann eine mit Stroh o.ä. gefüllte Schüssel untergeschoben werden.

Eine schonende Varroabehandlung ist mittels Thymolprodukten denkbar, die sich nach leichtem Ankippen der Beute in den Innenraum schieben lassen sollten.

Die Beute steht nun seit einem halben Jahr und wie sie sich langfristig bewährt, wird sich zeigen. Sie ist ein Experiment, um zu einer einfachen und natürlichen Betriebsweise zurückzufinden.

Beorn

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Meine gebaute Klotzbeute besitzt noch eine Aussparung am inneren Rand, wie ich sie dann aber doch nicht benötigt habe. Das Schnittbild zeigt die Klotzbeute ohne diese Aussparung, die ursprünglich für einen Deckel der originalen rouches troncs gedacht war.
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Manny
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Beitrag von Manny » Montag 13. September 2010, 22:39

Hallo Beorn,

ich finde, das ist ein sehr interessanter Beitrag :D

Eine Frage zur Herstellung der Beute habe ich noch: wie (d. h. mit welchem Werkzeug) bringt man die Höhlung so regelmäßig in den Baumstamm rein?

Mich würde nämlich auch eine Klotzbeute interessieren, ich weiß aber nicht, wie ich einen Baumstamm hohl kriege.

Viele Grüße
Manny

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Beorn
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Beitrag von Beorn » Dienstag 14. September 2010, 07:05

Hallo Manny,

die Weide war auf etwa 2m hohl, als ich sie fand.

Bild

Ich mußte sie nur ein wenig ausarbeiten, was mit einem alten, gewölbten, leicht spitz zulaufenden Spaten gut funktionierte. Auch ein altes, biegsames Küchenmesser war hilfreich.

Bild

Übrigens, wie die Fanzosen die Oberträger gebaut haben ist hier ganz gut zu sehen:
http://www.ruchetronc.fr/ruche_tronc.php?mn=12

Nach dem ich vor zwei Wochen auf dem Trödelmarkt eine etwa 1m langen Holzbohrer gefunden habe, werde ich wohl auch mal versuchen einen vollen Stamm auszuhöhlen. Was ich so im www gesehen habe, bohrt man zuerst ein Loch durch die Mittelachse und spaltet dann von da lange Stücken ab. Wenn das Loch etwas größer ist scheint dies mit einem langen Eisen ganz gut zu gehen.

Ich habe mal gehört, Esskastanienholz wäre prima geeignet. Es wird wegen seiner Haltbarkeit und Spaltfähigkeit auch für Staketenzäune verwendet.

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Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 14. September 2010, 22:31

Manny hat geschrieben: Mich würde nämlich auch eine Klotzbeute interessieren, ich weiß aber nicht, wie ich einen Baumstamm hohl kriege.

Viele Grüße
Manny
Hallo,

hohle Naturstämme können nach Wunschangaben hier bezogen werden:

http://www.naturstamm-nisthoehlen.de/home.htm

Dort habe ich meinen hohlen Eichenstamm bestellt, der jetzt als Klotzbeute dient.

LG
Kai

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Re: Klotzbeute a la rouches troncs

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 14. September 2010, 22:37

Beorn hat geschrieben:Hallo,

seit ein paar Monaten habe ich hier neben Warré-Beuten auch eine besiedelte Klotzbeute (vorerst sind es noch Carnicas). Da mir die Klotzbeute viele Freude bereitet, habe ich mal einen Text dazu geschrieben, vielleicht bekommt jemand Lust auf diese Beutenform:

Bild

Hallo Beorn,

vielen Dank für den interessanten Artikel und die schönen Fotos. Ein wunderbares Bild, die Bienen in ihrer natürlichsten Behausung beobachten zu dürfen. Das macht Lust auf mehr, und ich wünsche Dir bei Deinem Vorhaben viel Erfolg.

LG
Kai
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Beitrag von Luxnigra » Dienstag 14. September 2010, 22:43

Viel Erfolg
Und: Ich habe das Buch gelesen.
Und dem Autor geschrieben. Auch er behandelt gegen Varroa, mit Thymol.
Bleib auf deinem Land und wehr dich redlich

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Beorn
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Beitrag von Beorn » Donnerstag 16. September 2010, 11:34

Luxnigra, könnte ich Dich ab und zu mit Fragen zum Buch löchern? Ich kann leider kein französisch. Zum Beispiel haben die französischen Beuten keine Rinde. Weißt Du was dazu?
Ich könnte mir vorstellen, dass die Rinde nicht zu oft naß werden sollte, da sie sonst schnell wegfaulen könnte. Ich habe deshalb die Dachscheibe sehr groß gewählt. Mit Rinde ist die Isolierung bestimmt besser.

@Kai: Die Fluglöcher sind bei Dir recht weit oben. Erntest Du von unten? Ich hatte mal irgendwo gehört, dass der Honig immer Flugloch fern eingelagert wird. Wenn man den Klotz auf die Seite legt, könnte man bei Dir wie bei einem Korb ernten.
Danke für den Link - die hohlen Baumstämme sehen sehr gut aus, scheint eine klasse Qualität zu sein!

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Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 16. September 2010, 14:50

Hallo Beorn,

ja das stimmt, die Fluglöcher sind recht weit oben. Aus dieser Klotzbeute ernte ich gar nicht, sie ist nur zum Beobachten da. Dennoch ist die Öffnungstür auf der gegenüberliegenden Rückseite sehr weit unten angebracht, so dass man die fluglochfernen Honigwaben hier entnehmen könnte.

Aber Du hast Recht: bei Klotzbeuten zur Honigernte von oben sollte das Flugloch ganz weit unten liegen. Zur Honigernte von unten dagegen sehr weit oben.

Die Bezugsquelle http://www.naturstamm-nisthoehlen.de/home.htm liefert Hohlstämme jeder Größe, von verschiedenen Baumarten, auf Wunsch ohne Flugloch, und je nach Vorgabe der Wunschgröße (meine Klotzbeute ist ca. 1,30 m hoch), und von bester Qualität.

Bin auf weitere Berichte von Dir sehr gespannt.
LG
Kai
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Re:

Beitrag von Debora » Samstag 7. Januar 2012, 13:07

Andreas R. hat geschrieben: ich habe es mal mit der Kettensäge gemacht, das aushöhlen. Sehr schnell, sehr effektiv, und sehr gefährlich.
Lieber Andreas,

kannst Du mir Bild von Deiner Klotzbeute senden? Ich säge mir auch eine. Wie lange hast Du schon Deine Bienschen im Klotz?
Andreas R. hat geschrieben:
Man sollte schon über ausreichend Erfahrung mit der Kettensäge verfügen. Das gefährlichste ist der Anfang, wenn die Säge in der Mitte des Stammes rein gedrückt wird, sie versucht dann immer raus zuspringen.
und Muckies muss Frau haben... :mrgreen:

Andreas R. hat geschrieben: Aber noch mal, meine Empfehlung wer nicht wirklich viel mit der Kettensäge gearbeitet hat, sollte es nicht selber tun, lieber den Waldarbeiter aus der Nachbarschaft fragen, und mit 2,3 Gläsern Honig entlohnen,
das stimmt, aber bedenkt bitte die Recesion... :mrgreen: :mrgreen:

ich hab für Euch was, schaut was Jarda Pecháček, alles NUR mit eine Kettensäge geschnitzt, aus der Seele des Baumes erschafen kann :roll: :roll:
http://www.abakuk.cz

und neben bei macht er auch traditionellen Klotzbeuten (klát) jeder Stück ein Unikat :D

http://www.abakuk.cz/fotogalerie/214-kl ... -i-imitace

wenn Interesse besteht, können wir mal ein Ausflug nach Prag einplanen (für kostenlose Unterkunft kann ich sorgen) und bei Gelegenheit Jarda in Beskydy (hölisch herrliche Gebirge) besuchen, ein Möhrisches Slivovic bei Lagerfeuer, fachsimpeln und enspannen.

Debora
(guerilla beekeeping)
Zuletzt geändert von Debora am Samstag 7. Januar 2012, 17:27, insgesamt 2-mal geändert.
liebe Grüße
Debora

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Re:

Beitrag von Debora » Samstag 7. Januar 2012, 13:39

Beorn hat geschrieben:Wenn man den Klotz auf die Seite legt, könnte man bei Dir wie bei einem Korb ernten.
Lieber Beorn,
der Überschüssiger Honig wird im Frühjahr durch Herausschneiden der ältesten Waben geerntet.
Schöne Grüße
Debora
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Re: Klotzbeute a la rouches troncs

Beitrag von Debora » Samstag 7. Januar 2012, 16:58

Kuppenlandimker hat geschrieben: Erzähl mir doch mal bitte was ein Guerilla Beekeeper ist (guerilla beekeeping am Ende deiner Posts). Ich weiß zwar die beiden einzelnen Worte einzeln zu übersetzen, aber einen Zusammenhang kann ich da nicht erkennen. Was hat denn Imkerei mit Kampf bzw Kleinkampf a la Guerilla zu tun ??
Lieber Matti,

eigentlich habe ich das Wort guerilla bei Tim :wink: gehört, der es in Verbindung mit Gardening gebraucht habe. Guerilla Gardening - bezeichnete ursprünglich die heimliche Aussaat von Pflanzen als subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams im öffentlichen Raum.

:idea: :idea: Ich fand es einfach nur köstlich, um es zu unterlassen, auf unsere Dunkelle zu adaptieren. :twisted: :twisted:

Kuppenlandimker hat geschrieben: Aber ich vermute mal daß Du andere Gründe für die Bezeichnung Guerilla im Bezug auf die Imkerei hast.
Ich bezeichne damit die Biodiversität der heimischen Dunkelle, mit Schleier des zivilen Ungehorsams. :lol: :lol:

Liebe Grüße gen Westerwald :wink:

Debora
Zuletzt geändert von Debora am Sonntag 8. Januar 2012, 01:35, insgesamt 3-mal geändert.
liebe Grüße
Debora

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Re: Klotzbeute a la rouches troncs

Beitrag von Beorn » Samstag 7. Januar 2012, 17:02

Hi Debora,

Danke für die Links - die Klotzbeuten sehen schön aus. Also wenn ich mal eine Figurenbeute suche, dann weiß ich jetzt wo ich hinfahren muss. :)

Übrigens, bei uns in Dresden hatte ein Baumfälldienst eine hohle Linde in schöne Stücke zerlegt. Hatte dann dort angerufen und ich konnte mir nehmen, was ich wollte. Also, Baumfälldienste sind eine gute Adresse um hohle Baumstücken zu bekommen, die außen dennoch in Ordnung sind. Mein Stück hat etwa 10 cm Wanddicke gesundes Holz.

guerilla beekeeping ... klingt nach "hier kommt der Bär". ;)

Grüsse,
Micha

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Re: Klotzbeute a la rouches troncs

Beitrag von Debora » Samstag 7. Januar 2012, 17:23

Beorn hat geschrieben:
Danke für die Links - die Klotzbeuten sehen schön aus. Also wenn ich mal eine Figurenbeute suche, dann weiß ich jetzt wo ich hinfahren muss. :)
Lieber Micha,
solltest Du eine Klotzbeute haben wollen, gibt mir Bescheid, Jarda liefert sie auch kostenlos nach Prag, dass ist für Dich nur einen Katzensprung. Linde und Pappel kosten um 250 Euro, Eiche 100 Euro mehr. Der Vorteil von Eiche ist die sehr lange Wiederstandsfähigkeit im Freien.


Beorn hat geschrieben: Übrigens, bei uns in Dresden hatte ein Baumfälldienst eine hohle Linde in schöne Stücke zerlegt. Hatte dann dort angerufen und ich konnte mir nehmen, was ich wollte. Also, Baumfälldienste sind eine gute Adresse um hohle Baumstücken zu bekommen, die außen dennoch in Ordnung sind. Mein Stück hat etwa 10 cm Wanddicke gesundes Holz.
das ist ein super tolle Info für uns alle, die sich selber verwirklichen wollen, ein Holzhändler in meiner Umgebung will für ein Stück Eiche um die 100 cm Länge x 60cm Durchmesser (das braucht man für eine Klotzbeute) 50 Euro und da kommt erst noch der "Spaß" mit der Kettensäge auf einen zu

danke :)


Liebe Grüsse,
Debora
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