Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

in Deutsch-Normal, DN 1,5, Zander oder Langstroth : Segeberger, Combibeute, u.a.

Moderator: Johannes

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dr0perl

Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von dr0perl » Donnerstag 11. August 2016, 19:45

Hallo zusammen,
imkerforum-nordbiene hat geschrieben:Hallo Johannes,

sauber, so gefällt mir das. Herzlichen Glüchwunsch! :P

Die Bienen werden sich wohlfühlen. :P

Was die Haltbarkeit betrifft, so sei beruhigt. Bei einigermaßen sorgsamem Umgang halten diese Beuten ewig (Specht und Waschbären mal nicht berücksichtigt).

LG
Kai
Kann mich nur anschließen!!! Daumen hoch!!

Die Haltbarkeit ist überragend. Holzmagazine halten definitiv nicht länger.
Wir haben unseren Honiglehrgang in 2009 bei einem der Erfinder dieser Beute gehabt.
Sympatischer Mensch (wir wussten bis zum Schluß des Lehrgangs nicht, das er federführend
bei der Beutenentwicklung war, er hielt es für nicht erwähnenswert). :P
Und er hat auch noch Teile von den ersten Beuten.

Gruß Manuel

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imkerforum-nordbiene
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 12. August 2016, 07:51

HAllo allerseits,

ich liebe die Segeberger immer mehr. Im Zuge der Auffütterung haben 6 Völker die erste Futtergabe (immerhin 8 kg Zucker, in Wasser gelöst) in nur einer Nacht abgetragen. Darunter sind alle (drei) Segeberger Völker. :P

Das hat doch was zu bedeuten? :lol: Klar: die letzten Nächte waren hier bis 6 Grad kalt (plus). :P In den kalten Dadant-Holzzargen waren die Bienen evtl. im Futter nicht so aktiv. Die dicken Segeberger dagegen waren warm und kuschelig.

Fazit: ich stelle in 2017 (entgegen früherer Ankündigungen) so schnell wie möglich um. 8) 8) 8)

Zur Haltbarkeit von Styroporbeuten: ich habe noch eine ca. 50 Jahre alte Melporitbeute im Betrieb. Obwohl das Material damals bei weitem noch nicht so hart war, konnten weder Ameisen noch Wachsmotten ihr etwas anhaben.

Zum Bodenbrett: am besten gefällt mir der einfache Drahtboden ohne NAse. Meine neuesten 3 Böden haben eine NAse (kurzes Flugbrett). Finde ich nicht ganz so praktisch, vor allem beim Wandern, aber es waren keine anderen verfügbar.

Ansonsten bin ich mega zufrieden. Siehe Foto aus 2015: galerie/albums/userpics/10002/ableger-dn-2015-2.jpg

LG
Kai
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Herbert » Freitag 12. August 2016, 10:05

Hallo Kai,
gute entscheidung,fütterst Du mit Futterzargen,oder Leerzarge mit Wanne/ Eimer.Meine Völker
nehmen in einer Nacht auch bis 12Kg ab aber auch nur in der Futterarge,in den Pötten brauchen sie
wesentlich länger.
Ich habe die offenen flachen Böden mit kurzer Nase,finde sie eigentlich gerade für die Dunkle gut,
bei dem guten verteidigungsverhalten im Verhältnis zu anderen Rassen,wehren sie Eindringlinge wie Wespen
schon vor der Beute ab und nicht drinne,beim Wandern habe ich noch kein Nachteil feststellen können.

LG Herbert

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 12. August 2016, 10:19

Herbert hat geschrieben:Hallo Kai,
...
Ich habe die offenen flachen Böden mit kurzer Nase,finde sie eigentlich gerade für die Dunkle gut,
bei dem guten verteidigungsverhalten im Verhältnis zu anderen Rassen,wehren sie Eindringlinge wie Wespen
schon vor der Beute ab und nicht drinne,beim Wandern habe ich noch kein Nachteil feststellen können.

LG Herbert
HAllo Herbert,

ein interessanter Aspekt, habe ich noch gar nicht daran gedacht. Super. Du hast Recht! :P

Derzeit füttere ich in Leerzargen, mit Plastikschüssel 12 ltr und Heu als Schwimmer. Das geht sehr schnell. :P

LG
Kai
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Herbert » Freitag 12. August 2016, 10:38

Hallo Kai,
kannst Du Dich noch erinnern,früher hatten wir Doch in den Segebergern und auch in Melporid (Pfeiferbau)
in den Brutraumzargen noch zusätzlich jeweils ein Flugloch,macht man ja heute nicht mehr.
Weisst Du warum?

LG Herbert

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 12. August 2016, 11:15

Hallo Herbert,

ja ich erinnere mich. In den Melporit- und Melpodurbeuten waren die sogar standardmäßig vorhanden. Schundau empfahl für die Segeberger lediglich ein weiteres Flugloch im Deckel, u. a. für Ventilation bei großer Hitze (wann haben wir die schon) und für die Drohnen, die über das Absperrgitter gelangen. Ich habe es nie gemacht.

Den Sinn dieser Löcher vermochte ich nicht nachzuvollziehen.

LG
Kai
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Hobbyimker » Freitag 12. August 2016, 15:52

Hallo
Muss das einfach mal gedanklich los werden
Wobei aber auch soviel ich im Speicher hab die Böden damals in der Anfangszeit der Segebrger Beute keinen offnen Gitterboden hatten was natürlich auch ein wichtger Parameter in der Bienenwohnung dastellt und dadurch ein Deckelloch überflüssig war
ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
Wir sind alle nur Gast auf dieser schönen Erde

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Katrin » Freitag 12. August 2016, 17:13

Hm, ich hab noch den Tipp, kein Silikon zu verwenden falls man es ganz abdichten will. Silikon zerfrisst das Styropor. :wink:

LG Katrin

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Johannes » Samstag 13. August 2016, 11:14

Hallo,

heute hab ich den KS aus dem Ablegerkasten umgesetzt. Es wurde auch höchste Zeit, denn von den 5 Waben sind 4 voller Brut und die ersten Jungbienen schlüpfen in den nächsten 3 Tagen. Ich habe die Beute noch mit 2 Futterwaben, 3 ausgeschleuderten Waben und einer Futtertasche mit 2,5 l Zuckerwasser aufgefüllt. Jetzt bekommt das Volk wieder eine Woche Ruhe vor mir. :P

LG Johannes

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Herbert » Samstag 13. August 2016, 13:46

Hallo Johannes,
das sieht ja gut aus,lässt Du das Volk auf eine Zarge?Beim umsetzen setzte ich die Brut lieber in die Mitte
und füll dann den Rest mit Waben auf,habe nämlich schon gehabt das das Volk sich nur zu einer Seite
ausbreiten wollte und kam an der Beutenwand ins Stocken,warum auch immer.

LG Herbert

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Johannes » Samstag 13. August 2016, 14:18

Hallo Herbert,

das ist ein berechtigter Einwand. ... Werde ich beobachten.
Ich hab jetzt erst mal Warmbau gewählt und das Volk in die vordere Hälfte gehängt. Nach hinten wird das derzeitige Brutnest von ausgeschleuderten Waben begrenzt. Eigentlich sollten die sich gut nach hinten ausbreiten können.
Ich arbeite hier also nach dem mir bekannten Prinzip der Normbeute. Denn da stehen die DN-Waben auch im Warmbau und man erweitert nach hinten.

Bei Zander im Kaltbau mache ich es aber auch so, wie von dir beschrieben! :wink:
Wenn ich mich in der Segeberger ebenfalls für Kaltbau entschieden hätte, hätte ich es auch so gemacht!

Aber ja, ich werde das Volk einzargig einwintern.

LG Johannes
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Rene » Samstag 13. August 2016, 15:16

Jetzt muss ich mal nachfragen bei den Einwänden und Gedanken Segeberger Kunststoffbeute,

Wenn man sich für diese Beute entscheidet, auf was genau sollte man alles achten? Wie kann ich das ausschließen, dass z.B. das Material zu schrumpfen beginnt oder ähnliches?

Auch die Frage des Bodens ist ja nicht unerheblich. Kann ja sein, dass man den Stand mal umsiedelt, aber Wandern in dem Sinne werde ich z.B. nicht... Was könnt Ihr mir raten bei diesem Thema? Ich dachte bisher, bei Kunststoffbeuten kann man nicht viel falsch machen...

vorab vielen Dank.

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Johannes » Samstag 13. August 2016, 16:28

Hallo Rene.
Wenn man sich für diese Beute entscheidet, auf was genau sollte man alles achten? Wie kann ich das ausschließen, dass z.B. das Material zu schrumpfen beginnt oder ähnliches?
Soweit ich das jetzt verstanden habe, schrumpfen alle Kunststoffbeuten! Wenn du Glück hast, wie ich durch Zufall, dann lagert die Beute beim Händler schon lange genug und ist schon "geschrumpft". :P Es gibt offenbar mehrere deutsche Händler, die z. T. auch im Ausland produzieren lassen. Wenn du Wert drauf legst, könntest du die Massen der Bauteile verschiedener Händler vergleichen. Je höher das Gewicht, desto mehr Styropor wurde verpresst und folglich sollte die schwerste Zarge auch die stabilste sein. Mir ist das aber ziemlich egal, ob da jetzt paar Gramm mehr oder weniger drinne sind...
Auch die Frage des Bodens ist ja nicht unerheblich. Kann ja sein, dass man den Stand mal umsiedelt, aber Wandern in dem Sinne werde ich z.B. nicht... Was könnt Ihr mir raten bei diesem Thema?
Wandern werde ich auch nicht, aber ich stelle schon mal gerne meine Jungvölker auf einen 7 km entfernten Außenstand. Eben aus diesem Grund favorisiere ich derzeit (noch) die Hochböden mit Gitter. Für die Warmhaltigkeit sind geschlossene flache Böden aber wahrscheinlich besser. Deshalb setze ich seit diesem Jahr in alle meine Hochböden anstelle der Bausperre ein Sperrholz mit entsprechenden Öffnungen ein.

LG Johannes
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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Herbert » Samstag 13. August 2016, 17:08

Ja Johannes,
hatte vergessen zu erwähnen,das ich grundsätzlich auch in der Segeberger schon erfolgreich
in Kaltbau Imkere,jetzt auch so mit der Dunklen.
Ich sehe da so einige Vorteile,ich kann besser in die Wabengassen gucken wenn ich einzelne
Waben ziehe,die Kippkontrolle nach Schwarmzellen hat nur so einen Sinn,kannst sonst nicht
viel sehen,meine Völker stehen in Viererblocks,und kann am besten nur hinter den Beuten
arbeiten.Habe früher teils auch einige Völker im Warmbau gehabt,in der eigentlichen entwicklung
habe keinen Unterschied feststellen können.

LG Herbert

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Re: Projekt Segeberger Kunststoffbeute - DN

Beitrag von Johannes » Samstag 13. August 2016, 19:17

Hallo Herbert,

aus den von dir genannten Gründen stelle ich das Volk auch spätestens im Frühling auf Kaltbau um! Speziell bei der Kippkontrolle ist Warmbau echt blöd. :wink:

LG Johannes
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