Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

in Deutsch-Normal, DN 1,5, Zander oder Langstroth : Segeberger, Combibeute, u.a.

Moderator: Johannes

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imkerforum-nordbiene
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Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 2. August 2016, 12:37

Hallo allerseits,

ja, wir lesen hier richtig: nach vielen Jahren der Arbeit mit den wuchtigen hölzernen Dadant-Beuten habe ich vor, langsam, peu a peu, auf DN umzustellen, und zwar auf die seit Jahrzehnten bewährte Segeberger Beute. Die ersten drei Völker sitzen bereits in solchen.

Warum nun diese Umstellung, wo doch der Trend offenbar in die entgegen gesetzte Richtung zu gehen scheint (wenn man den digitalen Veröffentlichungen glauben mag?).

Mehrere Gründe haben mich bewogen, diese Richtung einzuschlagen:

1. Ich werde nicht jünger, und gerade das Wuchten der großen schweren Brutraumzargen dürfte irgendwann auf die Bandscheibe gehen. Eine komplett volle Segeberger Zarge ist deutlich leichter.

2. Mehr und mehr komme ich zur Einsicht, dass für die großen Dadant-Wabenmaße entsprechend brutlustige, dynamische Völker bereitstehen müssen. Diese gibt es nur, wenn das Klima und die Umgebung eine gewisse, ausreichende Früh- und Sommertracht bereitstellen. Dies ist hier in Holstein mit intensiver Landwirtschaft und einem sehr bienenunfreundlichen Klima nicht der Fall. Gerade ab Juni kommt nichts mehr herein.

3. Ich habe das Gefühl, dass Bienen vom "Hünglertyp" besser mit Zargen zurechtkommen, die in der Draufsicht eine geringere Oberflache haben als die großen Dadant-Zargen.

4. Gerade in unseren unterkühlten Frühjahren in Schleswig-Holstein kommt es auf eine gute Isolierung des Brutnestes an. Diese ist bei 5cm Styropor weit besser gegeben als bei 22 mm Holz. Darüber hinaus verrottet Holz hier in unserem dauernassen Klima doch recht schnell.

Somit freue ich mich schon auf den langsamen Umstieg auf DN, der übrigens einhergeht mit einer deutlichen Reduzierung meiner Völkerzahl. Weniger ist manchmal mehr. Klein und dafür fein. :P Es versteht sich dann auch von selbst, dass ich künftig auch nur noch für den eigenen Bedarf züchte.

Arbeitet hier jemand mit Segebergern?

LG
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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Herbert » Dienstag 2. August 2016, 13:00

Moin Kai,
ich arbeite schon seit ich mit der Imkerei begonnen habe mit DN ,anfangs noch mit Melporid(Pfeiferbau)
später auf Segeberger umgestellt.
meine ersten Mellifera F1 Ableger 2016 füllen inzwischen 2Zargen voll aus ,sie stehen den Carnika nicht nach.

LG Herbert

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Johannes
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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Johannes » Dienstag 2. August 2016, 14:56

Hallo Kai,

auch ich spiele derzeit mit dem Gedanken, meine Imkerei um die Segeberger Beute zu bereichern. :D
Mir schwebt vor, meine Dunklen am Heimatstandort in den bestehenden Heroldbeuten zu halten. Aber ich bin stark am Überlegen, einen separaten Stand für meine künftigen Ligustica-Völker zu suchen. Da ich die sowieso getrennt von den Dunklen halten will, spricht auch nichts gegen ein neues System. Dafür liebäugele ich derzeit mit der Segeberger Beute mit 1,5-DN-Brutraum und Flachzargen als HR.
Aber das ist noch ein sehr perspektivisches Gedankenexperiment! :)

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Zargenkombi bei der Segeberger Beute?

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Didi » Dienstag 2. August 2016, 17:17

Moin zusammen,
Kai, wieso will ein eingefleischter Dadantler wechseln????Wegen dem Gewicht? Soviel weniger wiegen 2BR Segeberger auch nicht. Wann bewegst du mal einen Brutraum? Arbeitest du mit Schied? Ich selbst habe ja als Anfänger gleich im 2. Jahr von Trogbeute auf Dadant mit Schied umgestellt und ich muß sagen, daß ich es bisher noch nicht bereut habe. Seit 2 Jahren keine Schwärme, Honigertrag zufriedenstellend, obwohl ich nur 80 Km südlicher von dir wohne. Die Völker sind sehr stark daher habe ich schon 5 Ableger gebildet, hätten durchaus mehr sein können aber mir reicht es für dies Jahr. Ich muß allerdings sagen, daß meine Beuten doppelwandig sind (ca. 40mm). Meine Kinder arbeiten mit Segebergern und ein Volk ist bei mir in Kost und Logis, wenn ich da die Durchsicht mache komme ich richtig ins schwitzen. Obere Zarge runterheben, untere Zarge 1. verkittetes Rähmchen raushebeln, weitere 9 Rähmchen ziehen, obere Zarge rauf und das gleiche Spiel nochmal. In dieser Zeit habe ich mind. 2 Dadant durchgesehen, eher drei. Bei Segeberger 1,5 entfällt natürlich eine Zarge, aber wo ist der Vorteil gegenüber Dadant?? Ich habe auch Flachzargen als Honigraum und bin sehr zufrieden damit.
LG Dieter
Ps. Das alles bedeutet natürlich nicht, daß ich in 20 Jahren, wenn ich etwas älter bin, immer noch mit Dadant imkere! :lol:

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dr0perl

Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von dr0perl » Dienstag 2. August 2016, 21:46

Hallo zusammen,

alles reine Geschmacksache!!

Wer rechnen kann ist klar im Vorteil. Eine Segeberger Zarge mit 11 Rähmchen hat die gleiche Wabenfläche wie
7,3 Dadant Rähmchen. Zu 85% reicht das völlig aus. Ich habe Imker gesehen, die in einer Segeberger Zarge mit
Schied das ganze Jahr gearbeitet haben, genauso wie in der Dadant. Dadant Bruträume werden in der Regel zwischen
6 und acht Waben geführt. :idea:

Deiner Entscheidung ,Kai, stehen also keine Einwände im Wege. :!:
Habe auch mit dem Gedanken gepielt, da die Segeberger hier sehr weit verbreitet ist. Als Hobbytischler ist
es aber zu Gusten von Holz gegangen.

Gruß Manuel

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 3. August 2016, 15:59

Didi hat geschrieben:Moin zusammen,
Kai, wieso will ein eingefleischter Dadantler wechseln???? .... :lol:
HAllo Didi, hallo alle anderen,

naja, noch habe ich die Dadants ja, aber wenn mir die Segeberger weiterhin so gut gefallen, will ich Segeberger auf- und Dadant abbauen. Komplette Völkerdurchsichten finden bei mir (bislang) eigentlich nie statt, außer zum Schröpfen für die Königinnenzucht. Ich will sogar behaupten: es ist ein Plus von DN-Magazinen, dass hier die Kippkontrolle reicht (z. B. Kontrolle auf Schwarmzellen).

Ja, ich glaube, dies wird mein Weg sein. :P

LG
Kai
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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Didi » Mittwoch 3. August 2016, 17:37

Moin,
Kai der Mann der gegen den Strom schwimmt. :wink:
LG Dieter

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Johannes » Mittwoch 3. August 2016, 21:26

Meine Beweggründe für diese Erweiterung des Sortiments sind auch denkbar einfach.
Ich habe nämlich das große Problem, dass die Frühtracht bei mir immer zu feucht ist in der Heroldbeute. Die Nächte sind zu der Zeit noch kühl und die Bienen ziehen sich auf die Brut zurück. Die Dämmung des Holzes reicht nicht und der Raum ist zu groß. Dahingehend ging mir dieses Jahr ein Licht auf, als ich gesehen habe wie trocken im Vergleich dazu der Honig aus den Normbeuten war.... Echt erstaunlich, was Kompaktheit und Warmhaltigkeit bewirken können.
Ein anderes Problem sind die Griffleisten der Heroldbeute. Von ihrer Oberseite läuft bei starkem Regen Wasser in die Rähmchenauflage. Das nervt tierisch!

Mit der Segeberger Beute hoffe ich das Dämmproblem bei der Frühtracht zu lösen und mit Wasser kann es aufgrund der Griffmulden und der aufgesetzten Falz keine Probleme geben.

Dadant-Holz ist mir definitiv zu groß und zu schwer. Ich trage meine Bruträume nämlich ganz gerne spazieren. :lol:
Außerdem sind die meisten Systeme falzlos und das regt mich ja sowieso auf. Schon das 12er M+ treibt mich damit regelmäßig zum Wahnsinn.
Damit schwimme ich zwar auch gegen propagierte Imkermeinung. Aber Falz muss sein! :mrgreen:

Auch halte ich zunehmend Breitwaben wie Zander und Dadant für thermodynamisch ungeschickt.

Das sind aber alles persönliche Beweggründe, die auf mich und meine Tracht ausgelegt sind.

LG Johannes

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Didi » Donnerstag 4. August 2016, 11:28

Moin Johannes,
dein letzter Satz ist, glaub ich, der entscheidende. Die Klima- und Trachtverhältnisse sind für die Wahl der Betriebsweise das wichtigste Kriterium.
LG Dieter

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Haiko » Donnerstag 4. August 2016, 21:46

Johannes hat geschrieben:
Dafür liebäugele ich derzeit mit der Segeberger Beute mit 1,5-DN-Brutraum und Flachzargen als HR.
Aber das ist noch ein sehr perspektivisches Gedankenexperiment! :)

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Zargenkombi bei der Segeberger Beute?
Hallo Johanes.

Ich arbeite mit dieser Kombination, allerdings als Eigenbau Holzbeuten.

Wenn Du das ganze in Styrodur möchtest, schau dir mal die Website der Frau von Orlow an.
Sie ist auch die Autorin des Buches "Natürlich Imkern in Großraumbeuten".

Grüße, Haiko
Wer Bienen hält, sieht die Welt mit anderen Augen.

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Sommerbiene » Donnerstag 11. August 2016, 18:46

Hallo Kai,

ich bin gleich bei den Segeberger geblieben. Deshalb ist mir der Vorteil der Arbeit mit einem Trennschied auch immer noch nicht klar. :wink: Ist für mich immer toll zu erleben, wenn die Bienen im März in der oberen Zarge schon problemlos auf Raumheizung übergehen können. Wohne ja auch im kalten Norden. Etwas blöd ist vielleicht das Schrumpfen der Zargen. Habe noch einige aus meiner Anfängerzeit, als wir hier noch keine Varroa hatten, noch nicht einmal kannten.

Gruß Thomas

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Johannes » Donnerstag 11. August 2016, 19:22

Etwas blöd ist vielleicht das Schrumpfen der Zargen.
Davon hab ich bei Holtermann auch gelesen.
Mir ist aufgefallen, dass bei der neuen Beute die Auflageleisten schon recht stramm sitzen. Wölben die sich beim Schrumpfen der Beute mit der Zeit? ... Müssen die dann gekürzt werden?

LG Johannes

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Sommerbiene » Freitag 12. August 2016, 01:13

Hallo Johannes,
irgendwie sind die Auflageschienen mitgeschrumpft/eingewachsen. Habe dies bei welchen aus Plastik und aus Metall beobachtet. Aber wenn man neue einsetzen möchte, dann sind die zu lang und auch zu hoch. Muss wohl welche aus Holz einsetzen, die kann ich leichter verkleinern.

Gruß Thomas

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von Johannes » Freitag 12. August 2016, 06:59

Danke Thomas!
Ich werde drauf achten. :)

LG Johannes

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Re: Umstellung von Dadant auf DN Segeberger

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 12. August 2016, 07:38

Johannes hat geschrieben:...Mir ist aufgefallen, dass bei der neuen Beute die Auflageleisten schon recht stramm sitzen. Wölben die sich beim Schrumpfen der Beute mit der Zeit? ... Müssen die dann gekürzt werden?

LG Johannes
HAllo Johannes,

das dürfte keine Probleme geben. Möglicherweise hast Du abgestandene Zargen aus dem Lager bekommen, die schrumpfen dann kaum noch.

Meine Segeberger (Hersteller stehr, Kiel-Raisdorf jetzt Schwentinental) waren scheinbar recht neu, denn die Plastikleisten fielen zu Anfang noch heraus. :lol:

LG
Kai
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