Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

in Deutsch-Normal, DN 1,5, Zander oder Langstroth : Segeberger, Combibeute, u.a.

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Johannes
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Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Johannes » Montag 26. September 2016, 17:43

Anmerkung admin: Hallo, auf Wunsch habe ich folgendes Thema in einem neuen Thread abgeteilt:
imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Der Trend zu einem einzigen Brutraum widerspricht der Schichtenbeweglichkeit des Magazines und wird m. E. nicht lange anhalten. ...
Na abwarten. Die Schichtenbeweglichkeit ist mMn eines der Übel in der Imkerei. Es wird wild hoch und runter getauscht. Heute noch Brutwabe, morgen schon Honigwabe... :roll:
Dabei sind (zumindest im Naturbau) die Zellen für Honig und Brut durchaus verschieden angelegt. Auch sollte man sich mal fragen, wer in der Baumhöhle ständig was tauscht. Die Geschlossenheit des Wabenbaus ist wohl ehr ein Argument für einen einzigen (höheren) Brutraum mit möglichst wenig Wabenbewegung.

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 26. September 2016, 17:53

Richtig, darum ist Imkerei immer ein Zusammenspiel von Bienenbedürfnissen und den Erfordernissen eines Imkers.

Dies möglichst optimal hinzubekommen ist die Kunst einer Bienenhaltung. Hierum dreht sich alles. :P

LG
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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Herbert » Montag 26. September 2016, 18:24

Moin Johannes,
Johannes hat geschrieben: Es wird wild hoch und runter getauscht. Heute noch Brutwabe, morgen schon Honigwabe...
übertreibst Du da nicht ein wenig,bei mir haben Brutwaben im Honigraum nichts zu suchen,
auch wenn es leider einige Imker so handhaben.
Arbeite nach wie vor mit 2 Bruträumen,aber auch da tausche ich nicht die Räume,wenn das Volk
im Frühjahr unten sitzt,was ja vorkommen kann.
Johannes hat geschrieben: Die Geschlossenheit des Wabenbaus ist wohl ehr ein Argument für einen einzigen (höheren) Brutraum mit möglichst wenig Wabenbewegung.
auch hier ist bei zwei Bruträumen die Geschlossenheit gegeben,die Brutkugel bildet eine Einheit
über 2 Bruträume in jedem Jahr.
imkerforum-nordbiene hat geschrieben:Richtig, darum ist Imkerei immer ein Zusammenspiel von Bienenbedürfnissen und den Erfordernissen eines Imkers.

Dies möglichst optimal hinzubekommen ist die Kunst einer Bienenhaltung. Hierum dreht sich alles.
Da kann ich Kai nur voll zustimmen.

LG Herbert

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Rene » Dienstag 27. September 2016, 08:29

Guten Morgen allerseits,

Wenn ich so an verschiedene Betriebsweisen und Rähmchengrößen denke, darf ich mal eine theoretische Frage stellen an die erfahrenen Imker hier?

Abgesehen von dem Bedürfnis jeder einzelnen Königin, selbst wenn sie sehr brutfreudig ist, soll eine DNM 1,5 Beute nicht ausreichen als Brutraum?
Auch in Hinblick auf den Winter ergibt das doch eine schöne große Kugel....

Vorab schon vielen Dank für Eure Hinweise
L.G.
Rene

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Johannes » Dienstag 27. September 2016, 09:05

Rene hat geschrieben:...Abgesehen von dem Bedürfnis jeder einzelnen Königin, selbst wenn sie sehr brutfreudig ist, soll eine DNM 1,5 Beute nicht ausreichen als Brutraum?
Auch in Hinblick auf den Winter ergibt das doch eine schöne große Kugel....
Hallo Rene,

praktisch kann ich dazu erst nächstes Jahr etwas beitragen, aber in der Theorie würde ich dir jetzt voll zustimmen. Die Königin passt ihre Legeleistung schon dem Platz an. So siehe ich es bei meinen Dunklen, die ich auf 12 M+Waben (im Brutraum) halte und die trotzdem nicht schwärmen. Natürlich würde die gleiche Königin auch mit 20 Zanderwaben als Brutraum klarkommen. Aber das muss zumindest bei Zuchtköniginnen ja nicht sein. ... Aber zurück zum Thema. ... DN 1,5 mit 11 Waben in der Segeberger reicht ganz bestimmt und im Winter haben die Bienen den Vorteil, dass sie keine Ober- und Unterträger überwinden müssen, um dem Futter zu folgen.

Ich habe ja derzeit Zadant (10 Waben, ein Brutraum) und normales Zander (20 Waben, zwei Bruträume). Da beobachte ich zumindest diese Vorteile von einem geschlossenen hohen Brutraum. Auch ist die Schwarmkontrolle deutlich schneller. ... Okay, die Kippkontrolle fällt flach. Aber 10 Waben sind trotzdem schneller durchgesehen als 20. :wink:

LG Johannes

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Herbert » Dienstag 27. September 2016, 09:40

Moin Rene und Johannes
Rene hat geschrieben:Abgesehen von dem Bedürfnis jeder einzelnen Königin, selbst wenn sie sehr brutfreudig ist, soll eine DNM 1,5 Beute nicht ausreichen als Brutraum?
Auch in Hinblick auf den Winter ergibt das doch eine schöne große Kugel....
pauschal ist es nicht so leicht zu beantworten,grundsätzlich im Winter wird die Grösse auf jeden Fall
ausreichen,aber im Sommer kann es sehr schnell zu eng werden allerdings ohne ASG haben sie die möglichkeit
ihr Brutnest nach oben in den Honigraum auszudehnen,in den meisten Völkern reichen bei mir im Sommer
auch 2 BR nicht, entnehme ca.1-2 Brutwaben wöchentlich.
Bei meinen RZ Völkern sieht es anders aus,sie haben weniger Bienenumsatz und kommen mit 2BR gut aus.

Johannes hat geschrieben: DN 1,5 mit 11 Waben in der Segeberger reicht ganz bestimmt und im Winter haben die Bienen den Vorteil, dass sie keine Ober- und Unterträger überwinden müssen, um dem Futter zu folgen.
Johannes hat geschrieben:Okay, die Kippkontrolle fällt flach. Aber 10 Waben sind trotzdem schneller durchgesehen als 20.
ich habe in meinen über 30Jahren Imkerei,noch kein Volk gehabt welches im Winter vom Futter abgerissen
ist und somit verhungert ist.
Ich muss die 22 Waben aber auch nur durchsehen,wenn ich bei der Kippkontrolle Weiselzellen entdecke :D

LG Herbert
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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 27. September 2016, 10:08

HAllo allerseits,

auch eine interessante Frage:

Reicht eine Zarge DN 1,5 im Sommer?

Wie Herbert richtig sagt: im Winter sicher ja, im Sommer bin ich mir nicht sicher. Wenn man sich nach dem besten Segerberger Betriebsweisler, Wolfgang Schundau richtet, so meine ich mich zu erinnern, dass dieser 3 DN-Zargen für den Brutraum für zwingend erforderlich hält. Dies wäre also ganze 2 Zargen DN 1,5. Selbst 2 normale Brutraumzargen DN, nach meiner Ansicht das absolute Minimum für einen Brutraum, wären mehr als eine Zarge DN 1,5.

Von daher meine (theoretische) Schlussfolgerung: Nein, eine Zarge DN 1,5 ist nicht ausreichend. Auch aus diesem Grund habe ich auf DN 1,5 komplett verzichtet.

Ob es Spezialeingriffe gibt, die eine einzige DN 1,5 Zarge für ausreichend machen, weiß ich nicht.

LG
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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Johannes » Dienstag 27. September 2016, 11:40

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Wenn man sich nach dem besten Segerberger Betriebsweisler, Wolfgang Schundau richtet, so meine ich mich zu erinnern, dass dieser 3 DN-Zargen für den Brutraum für zwingend erforderlich hält. ...
Also es sollte hier über diese Frage bitte kein Streit ausbrechen, aber Kai, deine pauschale (wenn auch theoretische) Aussage so hervorzuheben, halte ich für falsch!

Wer solch riesige Völker auf 3 DN-Zargen brüten lässt, hat "Fleischvölker", die in Relation zur gleichen Bienenmenge auf 2 Völker verteilt deutlich weniger Honig einlagern. Es wird ja auch viel mehr verbrütet.

Ich halte 6 Völker auf Zadant (10 Waben) im Brutraum und das klappt wunderbar. Diese 10 Zadantwaben ergeben eine Fläche von ca. 1,06 qm. Demgegenüber ergeben 11 Waben DN-1,5 rund 1,1 qm. ... Sofern ich mich jetzt nicht verrechnet habe. [ich habe einseitig gerechnet]

Jeder theoretische Zweifel ist also unbegründet. ... Lieber erst mal nachrechnen, bevor mal spekuliert! 8)

Gegenfrage:
Bei richtiger Dadantbetriebsweise sind doch nie alle 12 Waben für die Brut freigegeben, sondern es wird geschiedet. Warum klappt das denn? :wink:

LG Johannes

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Johannes » Dienstag 27. September 2016, 14:26

Ich habe eine interessante Webseite gefunden: http://www.bienenzuchtverein-merkstein. ... &Itemid=18
Eine Bienenkönigin legt zwischen Mitte April und Mitte Juni pro Tag bis zu 2000 Eier. Da die Arbeiterinnen 21 Tage zur Entwicklung vom Ei bis zum Schlupf brauchen, müssen maximal 21 x 2000 Zellen im Brutnest verfügbar sein. Das sind 42.000. Der Rest wird für Pollen- und Nektar- bzw. Honigeintrag und Lagerung genutzt.
21 x 2000 Zellen sind 42000 Zellen

11 DN-Waben haben schon rund 60000 Zellen. Also wäre (ohne übermäßig Pollen und Honig) schon eine einzige DN-Zarge bei der Segeberger Beute ausreichend. Nun wollen manche aber schön Pollen und Honig im Brutraum, damit die Bienen gut versorgt sind. Also komme ich doch mit DN-1,5 auf 11 Waben (ca. 92000 Zellen) gut hin. :) Außerdem sollen bei mir auch noch Drohnen Platz finden. 8)

LG Johannes

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Herbert » Dienstag 27. September 2016, 19:38

Hallo Johannes,
Johannes hat geschrieben: aber Kai, deine pauschale (wenn auch theoretische) Aussage so hervorzuheben, halte ich für falsch!
Kai ist doch nicht dement,es war seine Schlussfolgerung aus tatsachen, demnach Schundau seine Völker
auf 3 BR führte ,sprich 2 BR darunter 1Zarge nur für Drohnen,in der Regel dazu 2volle HR mit Frühtracht,
Er wohnte in Kuhholz bei Süderbrarup in (Angeln)ich Persönlich kannte seine Imkerei.
Viele starke Völker wurden im Hochsommer nach Demaree geführt ohne zu schröpfen.

Ja Du magst theoretisch recht haben,aber Kai und auch ich haben soviele Jahre Praxiserfahrung,
da wird nichts daher geredet.
Anscheinend vergisst Du auch,das Bienen Bienen sind und bei Tracht ihren Nektar auch im BR zwischenlagern.

Natürlich sollst Du deine BW nicht ändern,und die Segeberger1,5 ausprobieren,wir meinen nur,das der BR
in der Praxis nicht reichen wird.

LG Herbert

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 27. September 2016, 20:24

Hallo Ihr Lieben,

um mal etwas "Würze" aus der Frage zu nehmen, zitiere ich mal Schundau und seine (sicherlich etwas besondere) Betriebsweise:
Zu Beginn der Rapstracht besetzen die rückvereinigten Völker mindestens 3 Zargen. Sobald die Tracht einsetzt, geben wir ihnen die vierte Zarge. Bei guter Tracht und entsprechender Völkerentwicklung erhalten die Völker in der Mitte der Rapstracht noch eine fünfte Zarge. Diese setzen wir unter die beiden Honigräume unmittelbar über das Absperrgitter.
Zitat aus: So imkern wir in der Segeberger Kunststoff-Magazinbeute

Schundau arbeitet, was anzumerken ist, mit der Demaree-Betriebsweise und mit der Bildung von weiselrichtigen Fluglingen zur Schwarmverhinderung. Aus seinem obigen Zitat geht hervor, dass er mit 2 vollen Brutzargen imkerte, nicht mit 3, wie von mir in Erinnerung.

Da ich aber ohne Absperrgitter arbeitete, wurde das Brutnest von Natur her natürlich über mehr als 2 Zargen ausgedehnt.

Mit den DN 1,5 Zargen habe ich keine Erfahrung, und ich will es solange nicht ausschließen, dass dies ausreicht. Auf die Erfahrung bin ich gespannt.

Fotos: siehe meine beiden Fotos aus 1987 :lol: :lol: :lol:

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Herbert » Dienstag 27. September 2016, 21:37

Na Kai,
doch dement :?:
habe auch das Heft von Schundau aus 1993,in dem sehrwohl von 3BR wie ich schon beschrieben habe,
werde das morgen noch genau zitieren.

LG Herbert

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Rene » Dienstag 27. September 2016, 21:50

.....aber heben möchte ich das auch nicht....so voll Honig....
Aber weil auch öfter vom Klima in der Beute gesprochen wurde, wenn man von Bäumen und Höhlen ausgeht, da gibt es auch weder Wärmedämmung von oben (Deckel...Filz) noch einen offenen Boden.
Ja. Das geht bissl vom Thema weg, wurde aber hin um wieder schon angemerkt...
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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 27. September 2016, 22:13

Herbert hat geschrieben:Na Kai,
doch dement :?:
habe auch das Heft von Schundau aus 1993,in dem sehrwohl von 3BR wie ich schon beschrieben habe,
werde das morgen noch genau zitieren.

LG Herbert
Hallo Herbert,

wahrscheinlich schon ja. :P :P :P :P

Ich freue mich auf Dein Zitat.

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Re: Ist EIN Brutraum DN 1,5 ausreichend?

Beitrag von Heiko » Dienstag 27. September 2016, 22:37

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:HAllo allerseits,

auch eine interessante Frage:

Reicht eine Zarge DN 1,5 im Sommer?

LG
Kai
Wenn du noch einen Honigraum drauf setzt: Ja :lol:

Ich arbeite jetzt im 6. Jahr mit 1,5 DNM im Brutraum und natürlich geht das! Mal einen Gegenfrage, was wäre den euer KO Kriterium um festzustellen, dass es nicht klappt?

Was aber definitiv nicht klappt, ist eine Kippkontrolle. Manchmal haut das mit den Anfangsstreifen nicht so hin und sie verbauen eine Zarge in kurzer Zeit zu einem unhandlichen Rähmchenblock...so ist man dann schon mal gezwungen, eine Kippkontrolle zu machen. Das ist dann aber sehr unsicher weil die Weichselzellen (fast) überall sein können. Im Normalfall ziehe ich die Rähmchen und das ist kein Problem. Ich bin da mit Johannes gleich vor. Die Legeleistung passt sich dem Raum an. Allerdings ist ein Absperrgitter für mich Pflicht geworden. Manche Kö´s machen sich ohne einen Spaß daraus alle HR zu bebrüten. :roll:

Gruß Heiko

P. S. ein Stülper "klappt" auch und der ist noch kleiner! - Fazit: Viele Wege führen (in der Imkerei) nach Rom

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