Zurück zu den Wurzeln 2017

in Deutsch-Normal, DN 1,5, Zander oder Langstroth : Segeberger, Combibeute, u.a.

Moderator: Johannes

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Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 28. Februar 2017, 23:15

Hallo allerseits,

und hierzu in Kürze mehr. 8)

Lasst Euch überraschen.

LG
Kai
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Deluxevogel » Freitag 10. März 2017, 09:30

Hey Kai,

wie lang ist bei dir in kürze ;-)

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 1. Mai 2017, 21:20

HAllo allerseits,


so, es geht bald los. Hier ein paar Fotos. :P

LG
Kai

PS: Für alle, die es noch nicht wissen: ich stelle dieses Jahr komplett um von Dadant auf Segeberger Kunststoffmagazinbeute Normal. :wink:

Bild
MDAlarm_20170501-180808.jpg
Bild
segeberger-kunststoffbeuten-01-05-2017-1.jpg
Bild
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Heiko » Dienstag 2. Mai 2017, 13:59

Hallo Kai,

da hast du ja einen mittleren Großeinkauf hinter Dir und einen kompletten Systemwechsel vor Dir. Na dann, viel Erfolg damit! Wie machst du das Umwohnen von Dadant auf DNM?

Gruß Heiko

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Dienstag 2. Mai 2017, 15:58

Hallo Heiko,

danke schön. Da ich nur noch 3 Völker auf Dadant habe, fällt mir der Systemwechsel leicht. :)

Die Umstellung mache ich ganz klassisch: Altvolk beiseite stellen, neue Beute an die alte Stelle mit Waben und Mittelwänden, dort hinein der Flugling mitsamt Königin. Jedes Wochenende werden dann Bienen aus dem Altvolk dazu gegeben. Das Altvolk wird nach 3 Wochen aufgelöst.

LG
Kai
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Hobbyimker » Mittwoch 3. Mai 2017, 06:54

Hallo
das sieht ja einladend aus
Mal ne neugierige Frage
Warum sieht man da nix von DN 1.5er mit bei. Alleine die Unterschiedsbeobachtungserkenntnisse sind es mal wert sich damit mal ein zulassen

imkerliche Grüße
Zuletzt geändert von Hobbyimker am Mittwoch 3. Mai 2017, 07:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Johannes » Mittwoch 3. Mai 2017, 07:03

Hallo Hobbyimker,

DN 1,5 sieht man in wenigen Wochen bei mir. Bin gerade dabei die ersten 2 Völker (über Ablegerbildung) darauf umzustellen. Dann noch 1-2 KS im 1,5er Maß. Ich will mir tatsächlich selber ein Bild vom Vergleich machen und bin offen dafür. Normales DN hab ich nun genug.

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 3. Mai 2017, 10:10

Hobbyimker hat geschrieben:
Mittwoch 3. Mai 2017, 06:54
Hallo
das sieht ja einladend aus
Mal ne neugierige Frage
Warum sieht man da nix von DN 1.5er mit bei. Alleine die Unterschiedsbeobachtungserkenntnisse sind es mal wert sich damit mal ein zulassen

imkerliche Grüße
HAllo Hobbyimker,

danke für Deine interessante Frage. Ich habe mich bewusst gegen DN 1,5 entschieden, da ich wieder mit voller Schichtenbeweglichkeit imkern möchte. Also Arbeiten mit Zargen, weniger mit Waben. Erst recht nicht mit "Schieden". Ich möchte auch keine zwei Maße in einem Volk.

Meine Meinung: zur Magazinimkerei gehört volle Schichtenbeweglichkeit. Da würde mich die Hochzarge nur stören. Aber dies ist nur meine Einstellung. :wink:

LG
Kai
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Herbert » Mittwoch 3. Mai 2017, 11:53

Moin Kai,
Ich habe mich bewusst gegen DN 1,5 entschieden, da ich wieder mit voller Schichtenbeweglichkeit imkern möchte. Also Arbeiten mit Zargen, weniger mit Waben. Erst recht nicht mit "Schieden". Ich möchte auch keine zwei Maße in einem Volk.

Meine Meinung: zur Magazinimkerei gehört volle Schichtenbeweglichkeit. Da würde mich die Hochzarge nur stören. Aber dies ist nur meine Einstellung. :wink:

LG
Kai
gute Argumente,dazu kommt noch die Flexibilität,die sonst unzureichend wäre.
Ich sehe das System der Segeberger mit dem DN als sehr ausgereift,Flachzargen
oder auch Hochzargen sind unnötig.

LG Herbert

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Johannes » Mittwoch 3. Mai 2017, 12:51

Tja, das sind schon gute Argumente für einen eingefleischten Imker der in der Schichtenbeweglichkeit lebt. :lol:

Ich finde, Schichtenbeweglichkeit ist völliger Blödsinn. Es gibt Brutwaben und es gibt Honigwaben. Da muss nichts beweglich und austauschbar sein.

Ich habe einige Jahre nur mit Zander geimkert. Hat gut geklappt. Aber nachdem ich mir vor einigen Jahren die Halbzargen gekauft habe, kann ich mein früheres Imkern nicht mehr verstehen. Da schuftet man sich mit großen Waben ab, obwohl es viel besser geht. Als dann die Zadantwaben im BR kamen, wurde es noch schöner. Allein aus Kostengründen habe ich noch zweizargige Zandervölker, da ja mehr als genug Zargen im Lager stehen.

Nun geht die Reise mit der Segeberger Beute und DN weiter. Argumente gegen den 1,5 BR und Flachzargen als HR gibt es für mich nicht. Alle Gegenargumente entspringen der eingespielten Routine, die ein Umdenken behindert.... Bissl provokant, aber so ist Kai ja auch! :mrgreen: :lol:

LG Johannes

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von robirot » Mittwoch 3. Mai 2017, 13:36

Da muss ich Johannes vollständig recht geben.

Auch wenn die Schichtenbeweglichkeit immer wieder als riesen vorteil genannt wird, bin ich der Meinung das sie in der Realität unerheblich ist.

Man hat Honigräume, die sind nur Honigräume und durch die Flachzargen leicht und gut zu Händeln.
Man hat Bruträume, da sie stehen muss nicht gehändelt werden. Zur Wanderzeit sind sie aber so leer das das sie gut zu bewegen sind. Leichter als zwei Bruträume.
Das größte Problem sind Futterwaben die am Ende des Winters noch über sind und mehr als Speckwaben sind, die muss man leider entnehmen.

Wabenerneuerung ist bei den Hochwaben sehr einfach, das ganze Volk wird abgefegt die Königin gesucht oder Ausgesiebt und abgedrückt. Die Sommerbehandlung erfolgt mit Oxalöure im KS, und man hat gleichzeitig die Königin erneuert, Varroabehandlung im Jungvolk dauert so nur eine Minute. Die Brutwaben dürfen Auslaufen und werden entweder mit AS oder aber mit Ox bei der Bienenentnahme behandelt. Königin dazu und stark Einschlagen oder in M+ auf 3 Zargen und man hat auch gleich noch ein paar Jungvölker mehr aus den Altvölkern gewonnen.
Man muss also nur zwei- dreimal im Jahr mit Waben hantieren, einmal zur Futterentnahme, einmal zum Auflösen (alle zwei Jahre), und evtl. für Ableger.
Zur Durchsicht ist es eine andere Sache, da muss man sich überlegen wie man mit Schwarmtriebiegen Völkern umgeht, aber allgemein reicht es sich den Drohnenrahmen (falls noch er noch ausgebaut werden kann) und ein bis zwei Brutwaben anzugucken. Wen man Weiselzellen findet muss man sich sein konzept überlegen, ob man nun den Vorschwarm vorwegnimmt, regelmäßig Zellen brechen will oder das Volk einfach Pauschal auflöst, ist eine persönliche Einstellung.
Aber das Konzept muss man sich vorher überlegen, was geht, was passt zu mir und nicht erst am Stand und vor allem auch nicht Schema F aus dem Imkerkurs, das mag passen ist aber mwist nur bewährter Mittelweg und vor allem in 90% der Kurse auf zwei Zargen ausgelegt.

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 3. Mai 2017, 16:25

robirot hat geschrieben:
Mittwoch 3. Mai 2017, 13:36
....
Aber das Konzept muss man sich vorher überlegen, was geht, was passt zu mir und nicht erst am Stand und vor allem auch nicht Schema F aus dem Imkerkurs, das mag passen ist aber mwist nur bewährter Mittelweg und vor allem in 90% der Kurse auf zwei Zargen ausgelegt.
Hallo allerseits,

danke für Eure interessanten Stellungnahmen! Sehr interessant deshalb, weil DN-Hoch dann diese neuen Möglichkeiten ermöglichen, bzw. möglicherweise auch erfordern. Ich schau mir das mal an, wie sich das so entwickelt, sowohl bei Euch wie auch bei mir. Glücklicherweise passt ja alles zusammen. :P

Es sind halt zwei komplett verschiedene Verfahren. Vor allem auch, was die Wabenerneuerung (zargenweise) betrifft. Das Volk komplett aufzulösen, bzw. abzufegen, ist dann eine völlig neue, mir unbekannte Vorgehensweise (mit der ich mich erst anfreunden müsste).

Besonders interessant finde ich vor allem die Flachzargen für die Honigräume, hier oben im Norden vorzugsweise über Absperrgitter. Ich will da für mich nix ausschließen, fange ja erst an. :wink: Freue mich vor allem auch auf Eure weiteren Berichte! :) :) :)

Es bleibt interessant und gerade die Segeberger bietet hier offensichtlich alle Möglichkeiten:
  • Segeberger DN 1.0 für alle Zargen
  • DN 1.5 im Brutraum, Rest Flachzargen oder auch Halbzargen
  • Segeberger Flachzargen für alle Räume, also auch Bruträume
Völlig verschiedene Betriebsweisen halt.

LG
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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Herbert » Mittwoch 3. Mai 2017, 20:04

Hallo zusammen,
nicht alle angebotenen Dinge im bezug auf Segeberger sind sinnvoll.
Allerdings muss jeder für sich entscheiden,das Kai den Umstieg macht,
dafür hat er seine Gründe,keiner muss ihm nachziehen.
Für Sortenhonige,kleine Tracht gehen vielleicht Halbzargen,oder wenn man nicht
mehr so schwer heben kann.
Ich für mich,benötige für die Frühtracht,in der Regel überwiegend Raps 2DN Zargen pro
Volk,zwischenschleuderung für Löwenzahn gibt es bei mir nicht.
Trotz 2 Bruträume DN,muss ich in der Haupttracht 2-3mal die Völker schröpfen,
egal welche Rasse,und bilde damit Ableger,die ich überwiegend verkaufe.
Jeder soll machen,und seine Erfahrungen sammeln,finde ich grundsätzlich gut.

LG Herbert

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von Johannes » Mittwoch 3. Mai 2017, 21:16

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
Mittwoch 3. Mai 2017, 16:25
...Vor allem auch, was die Wabenerneuerung (zargenweise) betrifft. Das Volk komplett aufzulösen, bzw. abzufegen, ist dann eine völlig neue, mir unbekannte Vorgehensweise (mit der ich mich erst anfreunden müsste)....
Also auf eine solche Idee wäre ich auch ganz ehrlich nicht gekommen und ich glaube nicht, dass ich es mal so machen werde.
Meine Altwaben werden hauptsächlich unbebrütet im Frühjahr oder zwecks SBA zur Zucht aus den Völkern entnommen.

Es gibt in der Imkerei halt stets sehr viele Möglichkeiten und Wege. Den Bienen ist (zum Glück) vieles davon egal, oder sie verkraftet es zumindest.

LG Johannes

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Re: Zurück zu den Wurzeln 2017

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Samstag 27. Mai 2017, 10:47

HAllo allerseits,

so, heute (erst) beginnt die Umstellung (=das Umwohnen) von Dadant auf DN. DAs erste Volk ist heute "fällig".

Soll ich die Video Kamera mitnehmen? ;)

Was für ne Frage ;) Bis nachher

LG
Kai
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