Kleine Zellen

Hier ist Platz für Tagebücher, Erfahrungsberichte, Haltungserfahrungen und Erlebnisse beim Beginn und bei der Arbeit mit der Dunklen Biene

Moderator: Johannes

kleffmann
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Kleine Zellen

Beitrag von kleffmann » Mittwoch 21. Mai 2008, 12:56

Hat jemand von Euch Erfahrung mit kleineren Zellen (4,9 oder 5,1)? Macht die Umstellung wirklich Sinn?
Schöne Grüße,
Tom

Hobbyimker
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Kleine Zellen

Beitrag von Hobbyimker » Freitag 23. Mai 2008, 09:22

Hallo liebe dunkle Bienenfreunde
Hat jemand von Euch Erfahrung mit kleineren Zellen (4,9 oder 5,1)? Macht die Umstellung wirklich Sinn?
Ein aktuelles und intressantes Thema was der Tom anschneidet

zum Thema kleine Zellen stellt sich mir die Frage: Kann man optisch eventuell auch mit Sicherheit ersehen wenn sich das Leben einer Biene in einer kleinen Zelle (unter 5,3mm) sich entwickelt hat oder gibts auch kleinere Bienen in normal großen Mittelwand vorgegebenen von Bienen erstellten Zellen? oder kommen da auch noch andere Ursachen zum tragen wenn die Bienen kleiner sind ?? Mir ist bei einigen Völkern auf gefallen das sich nee Menge kleinerer Bienen in den Völkern tummeln.Man siehts auch schon beim Aussendienstbetrieb auf dem Flugbrett deutlich,jedenfalls kann ich unterschiedliche Bienengrößen ersehen,wobei auch kleine und größere Drohnen deutlich zu unterscheiden sind.Habe den Wabenbau bisher noch nicht versucht zuvermessen aber man erkennt auch augenscheinlich auffallend zum Teil deutlich unterschiedliche Zellengrößen in einigen Völkern im Brutbereich.Dieses hat mit Sicherheit irgendwelche Gründe und Auswirkungen.Vielleicht versucht ja der Bien sich auf optimale Lebensbedingungen an zupassen wer hat eventuell Ideen oder Erfahrungen und weiß warum dies so geschieht ?? jedenfalls ist mir das bisher nicht so gravierend auf gefallen irgendwas ist jedenfalls anderes bei einigen Völkern,oder warum ist das nun so auffallend ersichtlich??
Mal sehn ob die Anzahl der kleineren Bienen zu nimmt in Zukunft oder ob es nur ein vorrüber gehender Zustand ist.

Dieses folgende zu lesende ist nur meine persönliche Meinung aber es sollte mal nee Überlegung wert sein
Leider scheint hier im Forum kein Intresse zur Diskusion zu bestehen,oder warum antwortet b.z.w. gibt niemand eine Meinung auf die zum Teil von mir geschriebenen Beiträge oder gestellten Fragen ??
Mit nur lesenden Forumsmitgliedern wird sich das Forum mit Sicherheit langfristig nicht positiv weiter entwickeln.Oder wie denkt der Rest der an gemeldeten Forumsmitglieder über die äussert karge aktive Teilnahme sich mal meinungmäßig ein zu bringen.
imkerliche Grüße
ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
Wir sind alle nur Gast auf dieser schönen Erde

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Horst

Kleine Zelle

Beitrag von Horst » Sonntag 21. September 2008, 21:30

Hi Tom, ich als Neuforum Mitglied lese mich gerade durch die vielen Beiträge. Warum keiner auf deine Frage der kleinen Zelle antwortet ist mir ein Rätzel. Ein Tip, schaue beim Imkerforum.de mal rein, da wirst du eine Menge darüber erfahren.
Ich habe einige Völker auf der kleinen Zelle, empfehle aber, wenn du damit beginnen willst erst einmal den Naturbau. Gibt es etwas schöneres als einem Volk das zu erlauben was es möchte? Zu beachten ist dabei, dass der Kasten absolut waagerecht steht, sonst bauen dir die Mädels vom Träger zur nächsten unteren Leiste. Der Träger einen Anfangsstreifen hat, ich benutze dazu Dreiecksleisten, also ganz ohne Fremdwachs; zur Stabilisierung habe ich zwei diagonale Senkrechtdrähte angebracht.
Der Abstand der Waben ist ganz wichtig, denn es werden im Naturzustand verschiedene Breiten gebaut. Im Brutnest können das nur 32 mm sein, im Honigbereich 36 mm und mehr. So schrieb mir Michael Bush, Nabraska, USA das er für seine Top Bar Hive (Oberträger Beuten) für den Brutbereich 32 mm Leisten benutzt, im den angrenzenden Raum die Leisten bis auf 38 mm erweitert; über 15 Jahre hat er so nur Wabenhonig geerntet
Mich würde sehr interessieren welche Zellgröße die Nordische Biene baut, meine dänischen Buckfast bauen Zellen um die 5,2 mm.
Versuch es, höchst interessant.
Mfg. Horst

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manne

kleine Zellen

Beitrag von manne » Montag 22. September 2008, 13:28

Hallo, "Zellenfreunde",

es ist bekannt, dass Zellengrößen rassebedingt schwanken.
Es ist auch bekannt, dass aus größeren Zellen kleinere Bienen schlüpfen können.

Erlaubt seien die Fragen
- Welches Rassegemisch(z.B. Nachschwarm, Fegling) legt das Wabenwerk an?
- Welches Rassengemisch bringt die junge Königin hervor?

Wer diese Fragen eindeutig beantworten kann, kann sicher sagen, welche Zellengröße jeweils bienengemäß und richtig ist.

Bauen reinrassige Bienen im Naturbau eine einzige Zellengröße?

Müssen Bienen es erst wieder "lernen", einen (zweckmäßigen) Naturbau zu errichten, nachdem sie 100 + X Jahre daran gehindert wurden?

Die besten Berichte sind die Erfahrungsberichte, auf der Grundlage mehrjähriger Beobachtungen.

Meine Bienen mögen kleine Zellen nicht bauen.

Gruß
Manne

bintscho
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Beitrag von bintscho » Montag 22. September 2008, 18:59

Hallo Nordbienen-Freunde,

ich bin erst seit kurzem registriert, lese aber schon ein Weilchen mit, weil ich mich für Bienen (besonders die dunkle) interessiere und überlege, selbst anzufangen.

Zu diesen kleinen Zellen frage ich mich, woher man solche Mittelwände überhaupt kriegen könnte?

Und von Manne würde ich sehr gerne erfahren, wie das geht, seit zig Jahren ohne Varroa-Behandlung, wo doch alle sagen, dass ohne gar nix geht... ???

Ich hoffe, das waren für den Anfang nicht zu viele (doofe) Fragen...

netten Gruß in die Runde
bintscho

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manne

Beitrag von manne » Montag 22. September 2008, 20:25

bintscho hat geschrieben:Und von Manne würde ich sehr gerne erfahren, wie das geht, seit zig Jahren ohne Varroa-Behandlung, wo doch alle sagen, dass ohne gar nix geht... ???
Hallo bintscho,

Manne weiß das selber nicht.
Aber "Erfahrungen" sind dort ersichtlich:

http://www.buckfast.de/lvbb/content.php?id=34

http://vs658.ims-firmen.de/imkerforum.d ... stcount=50

Gruß
Manne

bintscho
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Beitrag von bintscho » Dienstag 23. September 2008, 17:19

Hallo Manne,

vielen Dank für die links,
habe gleich gelesen.
Interessant.....

wenn ich das richtig verstanden habe, braucht man also ganz einfach :wink: möglichst viele Völker, einen möglichst abgeschiedenen Platz mit möglichst guter Trachtsituation und dann noch einen Haufen Glück... :roll:

und wenn das alles bei dir der Fall war und ist, dann kann man dich nur beglückwünschen!!!

wäre ja toll, wenn andere das auch hinkriegen würden....

Dank noch mal
netten Gruß!
bintscho

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manne

Beitrag von manne » Dienstag 23. September 2008, 19:35

bintscho hat geschrieben:wenn ich das richtig verstanden habe, braucht man also ganz einfach :wink: möglichst viele Völker
Hallo, bintscho,

in meinem Falle war es, nachdem ich arbeitsbedingt mit der Imkerei aufgehört hatte, ein in eine Beute eingezogener Schwarm,
den ich natürlich nicht haben wollte ("Hausbesetzer"). Der mochte scheinbar aber mich. Seither halte ich keine Bienen mehr; "sie halten sich mich".
Ein gerüttelt Maß Gefühl für Bienen (Erfahrung) sollte auch vorhanden sein.

Gruß
Manne

bintscho
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Beitrag von bintscho » Mittwoch 24. September 2008, 16:39

:D
dann weiß ich ja jetzt Bescheid...

wenn ich also auch anfangen will, mich von Bienen halten zu lassen, (und das werde ich definitiv wollen)
mach ich erst einen Imkerkurs (wegen dem gerüttelten Maß),
dann stell ich eine leere Beute in meinen Garten
und muss dann nur noch warten...
:D

das hört sich super an....und ganz ernst:
ein solcher Anfang hat was....
so nach dem Motto
"das könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden"...

ich glaube, so werde ich es auch versuchen :D
ich sag euch dann Bescheid!

netten Gruß in die Runde
bintscho

El-Tommy
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...

Beitrag von El-Tommy » Dienstag 30. September 2008, 13:48

Hobbyimker hat geschrieben: ....
zum Thema kleine Zellen stellt sich mir die Frage: Kann man optisch eventuell auch mit Sicherheit ersehen wenn sich das Leben einer Biene in einer kleinen Zelle (unter 5,3mm) sich entwickelt hat oder gibts auch kleinere Bienen in normal großen Mittelwand vorgegebenen von Bienen erstellten Zellen? oder kommen da auch noch andere Ursachen zum tragen wenn die Bienen kleiner sind ?? Mir ist bei einigen Völkern auf gefallen das sich nee Menge kleinerer Bienen in den Völkern tummeln.Man siehts auch schon beim Aussendienstbetrieb auf dem Flugbrett deutlich,jedenfalls kann ich unterschiedliche Bienengrößen ersehen,wobei auch kleine und größere Drohnen deutlich zu unterscheiden sind.Habe den Wabenbau bisher noch nicht versucht zuvermessen aber man erkennt auch augenscheinlich auffallend zum Teil deutlich unterschiedliche Zellengrößen in einigen Völkern im Brutbereich.Dieses hat mit Sicherheit irgendwelche Gründe und Auswirkungen.Vielleicht versucht ja der Bien sich auf optimale Lebensbedingungen an zupassen wer hat eventuell Ideen oder Erfahrungen und weiß warum dies so geschieht ??
...

imkerliche Grüße
Hallo Hobbyimker!
Ich persöhnlich halte selber nichts von Mittelwänden... Ich habe selber noch nicht allzuviel praktische Erfahrungen, aber ich habe mit einem alten Imker, der selber viele Jahre Bienen hatte mich auch über die verschiedenen Zellgrößen unterhalten.
Er (selber Naturbauimker) versicherte mir, er habe über viele Jahre die Bienen der unterschiedlichen Zellgrößen beobachtet und er sei sich mittlerweile sehr sicher, dass diese nötig seien, um verschieden spezialisierte Bienen hervorbringen zu können. Weiter sagte er, dass sich im Jahreslauf andauernd die Bienengröße ändern würde und dies passiere, damit die Bienen immer möglichst optimal an die klimatischen und biologischen Lebensverhältnisse sein könnten. Er betonte eine einheitliche Zellgröße aufzuzwingen würde den Bienen stark schaden und eben dieses Hervorbringen verschiedener Bienengrößen weitestgehend unterbinden.

Daher bauen meine Bienen bauen alle im Naturwabenbau, der Prozess der Umstellung (von Mittelwänden meines Vorgängers) war aufwendig, da man bei dieser ein paar dinge beachten muss, damit diese wirklich klappt und die Bienen anschließend auch wirklich schöne Waben bauen!
Mittlerweile bauen sie wirklich schöne, schlanke und gleichmäßige Naturwaben, das interessante ist jedoch, dass es wirklich verschiedene Zellgrößen gibt , welche auch nicht willkürlich wirken!
Außerdem sind im gesamtdurchschnitt meine Bienen etwas kleiner geworden!

manne hat geschrieben:Hallo, "Zellenfreunde",

....

Müssen Bienen es erst wieder "lernen", einen (zweckmäßigen) Naturbau zu errichten, nachdem sie 100 + X Jahre daran gehindert wurden?

Die besten Berichte sind die Erfahrungsberichte, auf der Grundlage mehrjähriger Beobachtungen.

....
Gruß
Manne
Hallo Manne
Auch wenn ich selber noch keine Erfahrungsberichte, auf der Grundlage mehrjähriger Beobachtungen habe, sage ich mal was ich denke :) :
Ich glaube das es tatsächlich so ist, dass die Bienen eine gewisse Zeit brauchen werden, bis sie wieder wirklich perfekten Naturwabenbau hinlegen. Die verschiedenen Zellgrößen werden denke ich aber dennoch immer bleiben, da dies für die unterschiedlichen Ausprägungen der daraus schlüpfenden Bienen wichtig sind. Über einen gut gemachten Umstellungsprozess ist allerdings ziemlich schnell schöner Naturwabenbau realisierbar!

Herzliche Grüße,
Thomas

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manne

Beitrag von manne » Dienstag 30. September 2008, 14:10

Hallo, Thomas,

deine Überlegungen treffen nach meiner Ansicht auf "reinrassige Bienen-Konglomerate" zu.

Aber wie mag es (was wohl die Regel ist) dann zugehen:
es ist bekannt, dass Zellengrößen rassebedingt schwanken.
Es ist auch bekannt, dass aus größeren Zellen kleinere Bienen schlüpfen können.

Erlaubt seien die Fragen
- Welches Rassegemisch(z.B. Nachschwarm, Fegling) legt das Wabenwerk an?
- Welches Rassengemisch bringt die junge Königin hervor?

Wer diese Fragen eindeutig beantworten kann, kann sicher sagen, welche Zellengröße jeweils bienengemäß und richtig ist.
Ich glaube, dass die Bienen das gar nicht so eng sehen wie die Imker, eben weil sie es (in x millionen Jahren) gelernt haben, in gewissen (üblichen natürlichen) Schwankungsbreiten schnell und sicher zu reagieren.

Gruß
Manne

Hobbyimker
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Leseinfo zum Thema kleine Zellen

Beitrag von Hobbyimker » Dienstag 14. Oktober 2008, 16:50

Hallo liebe Dunkle Bienenfreunde
Hier mal nee kleine Leseinfo zum Thema vielleicht möchte das ja eventuell auch jemand mal lesen ich finde da sind einige Dastellungen recht intressant bei
Zum Beispiel dies hier .....Die Untersuchung von Martin und Kryger (2002) zeigt, dass es tatsächlich einen
Zusammenhang zwischen der Zellgröße, der Larvengröße und der Vermehrungsrate der
Varroamilben gibt. Allerdings sagt dieser Zusammenhang, dass die Vermehrungsrate von den
Platzverhältnissen in der Brutzelle abhängig ist. Werden nun in kleineren Zellen auch kleinere
Bienen geboren (was bei den Beschreibungen von Lusby, Österlund und Kober der Fall ist),
dann ändert sich an den Platzverhältnissen in der Zelle nichts. Die Vermehrungsrate der
Milben würde also nicht beeinflusst.


http://www.franziproske.de/downloads/kl ... varroa.pdf
imkerliche Grüße
ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
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