Kleine Zellen

Hier ist Platz für Tagebücher, Erfahrungsberichte, Haltungserfahrungen und Erlebnisse beim Beginn und bei der Arbeit mit der Dunklen Biene

Moderator: Johannes

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Debora
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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Debora » Montag 5. März 2012, 21:50

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
So wie es Tim nach Stephans Methode aufgreift, soll erst die "ursprüngliche" Größe der Biene gezüchtet werden. Sollte dies glücken, kann der Bien fröhlich auch sein Naturbau bauen dürfen. Man will damit dem Bien einen kleinen Vorteil gegenüber der Milbe verschaffen.
Hallo Debora,

dies haben schon wirklich erfahrene Züchter versucht; Hinweise auf einen Vorteil gegenüber der Varroa durch eine verringerte Zellengröße konnten aber nicht gefunden werden. Dies ist mittlerweile wissenschaftlich belegt; ich meine, es stand bereits schon in den Imkerzeitschriften.
LG
Kai
Mein Lieber Kai,
ich danke Dir für die ehrliche Meinung. Ich schätze sehr Deine Erfahrungen und bedenke gerne Deine Weitsicht. :)
Die Wissenschaft ist und bleibt eine dynamische Geschichte, die jedoch an der Glaubwürdigkeit verliert, wenn wir anfangen sie als Weisheit zu definieren. Nun da bislang hier keiner die schonende Koexistenz der Biene mit Milbe erfinden konnte, finde ich Tims Argumentation nicht so teuflisch, wie sie hier interpretiert wird. Gleichzeitig finde ich in dem Versuch, der Biene die kleine Zelle "aufzwingen", nicht unmoralische als die Säure Behandlung. Dennoch klagen jedes Jahr viele Imker über Völkerverluste auch nach der Varroabehanlung, und keiner äußert sich gegen die Varroabehandlung. Wer von uns will heute ausdrücken, dass die wissenschaftlich bewiesene Betriebsweise der Varroabehandlung das überleben der Biene in ein paar Jahren noch garantieren kann? Es ist möglich, dass auch diese Geschichte im Tal der Tränen endet, aber man hat zumindest angefangen das Phänomen auszulegen.
Ich persönlich finde es dennoch schade, dass wir hier das Thema nicht mit Tim öffentlich diskutieren können. :(
liebe Grüße
Debora

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Michal Anton

Re: Kleine Zellen

Beitrag von Michal Anton » Dienstag 6. März 2012, 08:11

Debora hat geschrieben: So wie es Tim nach Stephans Methode aufgreift, soll erst die "ursprüngliche" Größe der Biene gezüchtet werden. .....-
Ich persönlich finde es dennoch schade, dass wir hier das Thema nicht mit Tim öffentlich diskutieren können. :(
Hallo Debora,
hierunter gibt’s immer noch ein offenes Threed wo wir schon versucht haben dies zu machen, mit dem Vorbild vom Tim.

viewtopic.php?f=11&t=832

Wenn Du genau die Internet Seite von Stephan liest wirst Du rausfinden, dass die Kleine Zelle nur ein Kleiner Teil in der Betriebsweise der Spanier ist. Der Haupt Punkt das er anführt ist aus meiner Sicht die Harmonie im Volk nicht die Größe der Biene als solche, ganz zu schweigen, dass es andere Bienen und Klima Verhältnisse sind.

Auf la Palma geht das seit 9 Jahren jetzt muß man noch Argumente hier zu Lande sammeln. Bis jetzt gibt es nur die Versuche von Manne die aber eher das gegenteil beweisen. Aber es ist immer so das was bei einem funktioniert oder nicht funktioniert muss nicht bei jedem anderem auch so sein.
Ich bin dagegen und werde es nicht versuchen weil ich ein anderes Konzept verfolge und der Meinung bin das die Biene „klein Züchten“ zu wollen und die Brutdauer wiedernatürlich zu verkürzen, der falsche oder besser gesagt aus meiner Sicht der falsche Weg ist. Wie der Manne es geschrieben hat, es läst sich nicht erdiskutieren man muss den richtigen ( die Biene überlebt) Weg für sich finden. Der kann für manche auch über die Kleinen Zellen gehen, wer weist das schon bevor es nicht ausprobiert hat.
Gruß Michal

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manne

Re: Kleine Zellen

Beitrag von manne » Dienstag 6. März 2012, 08:54

Hallo Interessierte,

vor etlichen Jahren sagte ich es in einem anderen Forum etwa so: Viele Wege führen nach Rom. Wichtig ist aber dass man auch dort ankommt...
Es ist schon interessant, wie es einigen gelingt, dem 70? Mio. Jahre alten Erfolgsorganismus Bien zu verklickern, wie er erfolgreich weiter leben könne. Hut ab!
Weiter vorne ist der (V)Tolranzexperte Österlund zu erkennen. Weiß vielleicht jemand, ob er oder seine Biens oder Milbs inzwischen ein Konzept fanden, nach dem er nicht mehr zu bekämpfen (natürlich die Varroose) braucht?

Übrigens war das Internet zu Zeiten Friedrichs des Großen beliebter und verbreiteter als heute: Sogar seine Hunde waren Onleine!

Mit varroistischen Biengrüßen
Manne

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Debora
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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Debora » Dienstag 6. März 2012, 11:00

manne hat geschrieben:
Übrigens war das Internet zu Zeiten Friedrichs des Großen beliebter und verbreiteter als heute: Sogar seine Hunde waren Onleine!

Mit varroistischen Biengrüßen
Manne
Hoi und Grüezi Manne,

und der Ruft Sancta Victoria! eilte durch den Internet. Schlesien konnte uns Fritz abnehmen, aber Prag hielt im Jahre 1757 die Schrecken der preußischen Armee mit Standhaftigkeit aus. Es war die erste Niederlage, die der alte Fritz einkassierte, obwohl seine Hunde Onleine waren.

Im März 1939 vollendete ein nach Preußen desertierter Österreicher den verlorenen Traum des alten Fritz und beglückte uns mit Selbstbestimmung und Freiheit. So wurden unsere Dörfer nicht nur Semitisch und Dunkel rein, sondern auch strahlend Hell. Der Kumpel und Lehrmeister des Führers, Joseph Vissarionovich Stalin, vermochte zwar die Slawen zu Recht rücken, und den Werk des Führers vollenden, die Dunkle Biene konnte er aber nicht mehr erlösen.

Aus war die schöne Zeit. Sancta Victoria!

P.S. So weit ich mich erinnere, hatte der Braunauer auch Hunde, die nicht Onleine waren.
liebe Grüße
Debora

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Brigitte

Re: Kleine Zellen

Beitrag von Brigitte » Dienstag 6. März 2012, 12:51

Debora hat geschrieben:....

Hoi und Grüezi Manne,

und der Ruft Sancta Victoria! eilte durch den Internet. Schlesien konnte uns Fritz abnehmen, aber Prag hielt im Jahre 1757 die Schrecken der preußischen Armee mit Standhaftigkeit aus. Es war die erste Niederlage, die der alte Fritz einkassierte, obwohl seine Hunde Onleine waren.

Im März 1939 vollendete ein nach Preußen desertierter Österreicher den verlorenen Traum des alten Fritz und beglückte uns mit Selbstbestimmung und Freiheit. So wurden unsere Dörfer nicht nur Semitisch und Dunkel rein, sondern auch strahlend Hell. Der Kumpel und Lehrmeister des Führers, Joseph Vissarionovich Stalin, vermochte zwar die Slawen zu Recht rücken, und den Werk des Führers vollenden, die Dunkle Biene konnte er aber nicht mehr erlösen.

Aus war die schöne Zeit. Sancta Victoria!

P.S. So weit ich mich erinnere, hatte der Braunauer auch Hunde, die nicht Onleine waren.
Sorry Debora,

aber du bist mir ein Rätsel, ich muss sehr oft überlegen, was du mit deinen Beiträgen rüberbringen möchtest. Oder ich habe oft ein Brett vor dem Kopf und keinen Durchblick, das könnte auch sein.
Wir sind hier in ein Bienenforum. Und eins ist sicher, dein letzter Beitrag passt hier irgend wie nicht hin, oder ich bin kleinkariert....

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Debora
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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Debora » Dienstag 6. März 2012, 13:42

Brigitte hat geschrieben:Sorry Debora,

aber du bist mir ein Rätsel, ich muss sehr oft überlegen, was du mit deinen Beiträgen rüberbringen möchtest. Oder ich habe oft ein Brett vor dem Kopf und keinen Durchblick, das könnte auch sein.
Wir sind hier in ein Bienenforum. Und eins ist sicher, dein letzter Beitrag passt hier irgend wie nicht hin, oder ich bin kleinkariert....
Sorry Brigitte,

es bleibt ein Böhmischer Dorf, wie der preußischer Fritz mit seinen Hunden onleine gehen konnte :wink:
liebe Grüße
Debora

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manne

Re: Kleine Zellen

Beitrag von manne » Dienstag 6. März 2012, 14:50

Debora hat geschrieben:Für die tschechische Seele war und bleibt er nicht besser, als der letzte Führer mit seinen Hunden. :twisted:
Wenn einer humoristischen Aussage ein abartiger oder verblendeter Persönlichkeitsvergleich mit dem Hinweis auf eine Volksseele folgt, ist eine Besinnung auf die Ganzheit von Geschichte nicht zu erwarten.

Mit gebührender Hochachtung erinnere ich mich an den Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder. Dieser Brief enthielt eine Einladung zu den katholischen Feierlichkeiten 1965 zum 1000. Jahrestag der Christianisierung Polens. In diesem Brief formulierten sie einige historische Ereignisse aus polnischer Sicht. Angesichts der Millionen Toten und Vertriebenen auf beiden Seiten, infolge des Zweiten Weltkriegs sagten sie darin u.a.:
„Wir vergeben und bitten um Vergebung“.
Aus meiner Sicht wäre es schön, gelänge ganz vielen Menschen diese Aussage mit der darin enthaltenen Hoffnung auf dieser Erde aktiv zu leben. "Politiker" und "Irritierte" hätten es dann zu schwer, als dass sie neuen Unfug anrichten könnten...

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Debora
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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Debora » Dienstag 6. März 2012, 15:25

manne hat geschrieben:
Debora hat geschrieben:Für die tschechische Seele war und bleibt er nicht besser, als der letzte Führer mit seinen Hunden. :twisted:
Wenn einer humoristischen Aussage ein abartiger oder verblendeter Persönlichkeitsvergleich mit dem Hinweis auf eine Volksseele folgt, ist eine Besinnung auf die Ganzheit von Geschichte nicht zu erwarten.

Mit gebührender Hochachtung erinnere ich mich an den Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder. Dieser Brief enthielt eine Einladung zu den katholischen Feierlichkeiten 1965 zum 1000. Jahrestag der Christianisierung Polens. In diesem Brief formulierten sie einige historische Ereignisse aus polnischer Sicht. Angesichts der Millionen Toten und Vertriebenen auf beiden Seiten, infolge des Zweiten Weltkriegs sagten sie darin u.a.:
„Wir vergeben und bitten um Vergebung“.
Aus meiner Sicht wäre es schön, gelänge ganz vielen Menschen diese Aussage mit der darin enthaltenen Hoffnung auf dieser Erde aktiv zu leben. "Politiker" und "Irritierte" hätten es dann zu schwer, als dass sie neuen Unfug anrichten könnten...
Ich entschuldige mich bei deutschen Kollegen und Kolleginnen, die mein Beitrag beleidigte.
liebe Grüße
Debora

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manne

Re: Kleine Zellen

Beitrag von manne » Dienstag 6. März 2012, 16:21

i.O., Debora und Schwamm drüber!

Mit freundlichen Grüßen
Manne

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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Bschein » Dienstag 6. März 2012, 19:24

Genau, Schwarm drüber!

Auch in einem Bienenforum kann man sich mal vergaloppieren.

Habe ich euch überhaupt schon mitgeteilt, dass ich mit 5,1er Zellen imkere. Da es aber erst mein zweites Jahr ist kann ich noch nicht viel drüber berichten.

Viele Grüße aus Oberbayern
Philipp

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gartenmundl

Re: Kleine Zellen

Beitrag von gartenmundl » Mittwoch 7. März 2012, 17:37

Wie mir scheint, brodelt dieses Thema weiter und das ist gut so.
Kleine Zellen aufzuzwingen ist für mich persönlich der falsche Weg. Manne hat es schon geschrieben: 70 Mio Jahre machen es die Bienen richtig und wir wollen erkannt haben, was sie in 100 Jahren "verlernt" haben? Zentrale Frage für mich: Kann ich durch mein Tun als Imker den Bien dahingehend leiten, dass er natürlicherweise so baut, dass er "besser" mit der Varroa zurecht kommt?
Für mich kommt nur Naturbau in Frage und da habe ich ja bekanntermaßen sehr unterschiedliche Zellgrößen. Nur was passiert, wenn man bei Naturbau den Wabenabstand verkleinert? Zeigen sich dann mehr kleinere Zellen als mit 35mm? Hat das jemand schon so feststellen können? Wie verhält sich das ganze bei Dunklen Bienen, die vom Körperbau ja etwas größer sein sollen?
Wieder alles theoretisch und Gedanken von jemandem der noch nicht lange Bienen hält. Ich bin um jeden Input dankbar, und deshalb habe ich dieses Thema wieder ausgegraben. Freilich ist alles schon irgendwo geschrieben worden und jeder verfolgt ein anderes Konzept, das für ihn das Richtige zu sein scheint. Letztendlich wollen wir alle das eine: Gesunde Bienen! Lernen wir weiter....

Grüße
Raimund

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Re: Kleine Zellen

Beitrag von Jo Hanna » Donnerstag 8. März 2012, 09:31

Guten Tag Zusammen und Hallo Raimund :-)

wenn es hier einen "gefällt mir Button" geben würde, hätte ich ihn jetzt für deinen Beitrag geklickt. Ja ich denke auch, dass wir dem Bien mehr Freiheit geben sollten, damit er wieder lernen kann, die für ihn optimale Zellengröße zu bauen. Natürlich müssen wir dabei sehr behutsam vorgehen, um den Bien nicht wieder zu vergewaltigen und ihm Maße aufzwingen, von denen WIR meinen, dass sie richtig sind.
Die Achtung vor dem Lebewesen gebietet uns, ihn in seiner Natur zu unterstützen und es nicht nach unseren Vorstellungen formen zu wollen.

Mehr als meine Meinung kann ich dazu ja nicht schreiben, da ich noch keine Bienen betreue.

Liebe Grüße
Jo

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Nigra

Re: kleine Zellen

Beitrag von Nigra » Sonntag 11. März 2012, 16:03

manne hat geschrieben:Bauen reinrassige Bienen im Naturbau eine einzige Zellengröße?
Nein.

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manne

Re: kleine Zellen

Beitrag von manne » Sonntag 11. März 2012, 16:12

Nigra hat geschrieben:Nein.
Hinsichtlich Präzision und Länge unübertreffbar!

Wieder eine lange Frage:
Ist allen Bienenrassen (natürlich reinrassig!) das selbe Zellenmaß in die Wiege gelegt worden?

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Nigra

Re: kleine Zellen

Beitrag von Nigra » Sonntag 11. März 2012, 16:49

manne hat geschrieben:Wieder eine lange Frage:
Ist allen Bienenrassen (natürlich reinrassig!) das selbe Zellenmaß in die Wiege gelegt worden?
Ich habe nur von der einheimischen Unterart genügend eigene Daten. Da schwankt die Zellengröße unübersehbar.
Kein Volk baut nur eine Zellgröße, es gibt immer eine Streuung.

Es ist überhaupt faszinierend, die Unterschiede zu beobachten. Manche Völker bauen schön den Leitstreifen entlang, andere verweigern sich den imkerlichen Wünschen völlig und werden schier nicht mehr bearbeitbar.

Gruß,
Nigra

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