"Not"- Fütterung eines Korbes

Hier ist Platz für Tagebücher, Erfahrungsberichte, Haltungserfahrungen und Erlebnisse beim Beginn und bei der Arbeit mit der Dunklen Biene

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Heiko
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"Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heiko » Montag 7. Januar 2013, 13:54

Ich wollte euch mal an einer Erfahrung des letzten Wochenendes teilhaben lassen.

Bei der Oxuvarbehandlung habe ich festgestellt, dass ein Korbvolk schon sehr weit oben saß und somit über nicht mehr große
Reserven verfügen konnte. Wie füttert man also (wenn man das denn möchte) eine Korbvolk in der Winterruhe?

In neuen Imkerbüchern kommt so etwas ja nicht vor oder man hängt eben eine Futterwabe dazu. Aber das geht hier ja nicht.
Fündig geworden bin ich dann bei einem Reprint eines Herrn von Berlepsch aus der Jahundertwende. Unter der Überschrift (Zitat:)
"Wiederbelebung eines scheintoten Volkes" fand ich dann den entsprechenden Hinweis. Eigentlicher Gegenstand dieses Kapitels
sind Völker deren größter Teil bereits am Boden liegt aber auf Anhauchen noch reagiert (Fühler/Beine bewegen). Dies war ja hier
noch nicht der Fall und es sollte ja auch nicht soweit kommen.

Ich habe das Volk im Korb+hohen Boden (Flugloch zu) in meine Gartenlaube gebracht, Vorsichtig angekippt und vier Gläser flüssigen Honig in
den hohen Boden gestellt. Danach habe ich den dort (zum Glück) vorhandenen Ofen angefeuert und die Laube auf eine angenehme
Temperatur (16-20 C) gebracht und ca. 1,5 Tage so gehalten. Danach Ofen aus und Laube wieder auskühlen lassen. Nachdem sich die
Traube wieder geschlossen hatte konnte ich ohne großen Abflug (>Verlust) die leeren Gläser entnehmen. Abends (im Dunkeln) habe ich sie dann
wieder an Ihren Platz gestellt.

Das war vielleicht etwas ungewöhnlich aber eine Fütterung Draußen (bei den verhalten milden Temperaturen) hätte wohl umfangreiche Suchflüge
in die Umgebung ausgelöst mit den entsprechenden Verlusten. Uns so warm war es jetzt auch nicht (max. ca. 8 C). Unter Umständen wäre auch keine
zum Futter "runter" gekommen oder bei dem Versuch verklammt. Ein Spundloch besitzen meine Körbe nicht. Meine Bedenken, dass sie sich im Korb
"entleeren/koten" könnten erfüllten sich nicht. Durch den offenen Gitterboden konnte man die wechselnde Aktivität sehr schön hören aber schließlich
keine Hinterlassenschaften finden.

Ich muss das Volk jetzt beobachten und je nach Witterung diese Aktion in ca. 1,5-2 Monaten wiederholen. Viel länger reicht das jetzt gereichte (2 kg)wahrscheinlich nicht. Mir ist klar, dass das natürlich total unwirtschaftlich ist und mir ist nicht klar ob ich dem Volk damit wirklich über den Berg geholfen oder letztendlich vielleicht geschadet habe. Schließlich war das schon eine starke Störung der Winterruhe. Der Frühling wird es zeigen... :wink:

lg Heiko

Patrick-Christian
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Patrick-Christian » Montag 7. Januar 2013, 15:53

Moin Heiko,

ganz erlich hättest du nichts gemacht wär das Volk mit größter wahrscheinlichkeit verhungert .
Vondaher sehe ich das so alles was das weiterleben das Volk auf lange sicht sichert ist gerechfertigt auch wenn es bedeutet sie kurz aus ihrer Winterruhe zureißen.
Wie heißt es so schön " Wer kampft kann verlieren , wer nicht kampft der hat schon verloren" und das kann man auch auf deine Bienen übertragen

Gruß
Patrick

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Heiko
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heiko » Montag 7. Januar 2013, 16:40

Patrick-Christian hat geschrieben:Wie heißt es so schön " Wer kampft kann verlieren , wer nicht kampft der hat schon verloren"
Hallo Patrick,

so sehe ich das auch, darum ja auch die ganze Aktion. Ich habe das auch hier auch nur berichtet, weil das vielleicht für jemanden
nützlich sein könnte, der so ein Volk "retten" möchte. Außerdem glaube ich, dass das gar nicht so selten vorkommt nur weniger darüber
berichtet bzw. wenn ja die Varroa gerne "vors Loch" geschoben wird.

Noch ein wichtiger Nachtrag zum gereichten Futter. Zuckerwasser - egal in welcher Konzentrtion - schied für mich aus, da es erhebliche
Kraft zur Trocknung und Umsetzung bindet. Honig ist eben schon fertig. Aber wenn Honig, nur eigenen oder aus bekannt Faulbrutfreier
Quelle. Keinen "billigen" Importhonig verfüttern, sonst kann man auch gleich die Schweffelschnitte reinhängen
.

Gruß Heiko

Patrick-Christian
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Patrick-Christian » Montag 7. Januar 2013, 17:24

"Keinen "billigen" Importhonig verfüttern, sonst kann man auch gleich die Schweffelschnitte reinhängen"

Sehr gut , ich habe auch schon mit meinem Honig vom vorjahr aufgefütter , aber in Segeberger Beute.

Heiko mal ne andre frage hast du meine Antwort auf deine Nachtricht von mir bekommen ?

Gruß
Patrick

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Heiko
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heiko » Montag 7. Januar 2013, 17:44

Ja, hab ich. pn folgt.

Heiko

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Patrick-Christian » Montag 7. Januar 2013, 17:49

Jo perfekt weil die Nachricht immer nur im Postausgang war und nie unter gesendet nachrichten aber wenn du sie bekommen hast passt das ja

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heidjer » Montag 7. Januar 2013, 22:46

Hallo Heiko,

Dir wünsche ich sicheres Überleben Deines Korbvolkes. - Dein Bericht hat mich zum Berlepsch greifen lassen, um den von Dir erwähnten teil nachzulesen. Gut, dass Du die Möglichkeit hattest es 1:1 in die Praxis unzusetzen.

Am 28.12. ( 0 bis 3°C) hatte ich mit OS behandelt und ein Korbvolk entdeckt, das nur bis zu den ersten Speilen ausgebaut hatte und die Waben, die ich sehen konnte, waren leer. Der Wetterbericht sagte auch für unsere Gegend ab Sonnabend wieder wärmeres Wetter voraus, so dass ich grübelt, was zu tun sei. Meine Lösung sah wie folgt aus: Vorhandene Futterwaben in einem Eimer in die Küche gestellt, damit sie sich erwärmen konnten. Am 05.01. war es bei uns trocken und mit 6 bis 8°C gutes Wetter für mein Vorhaben. Aus den Rähmchen versuchte ich die Drähte herauszuziehen, was aber nur teilweise gelang. Dann die ganzen Waben ausgeschnitten und ab nach draußen. Korb umgedreht, die Speilen herausgezogen; denn die Waben waren nur bis kurz darüber ausgebaut. Nun wollte ich eigentlich die trockenen Waben teilweise herausschneiden, jedoch war die Hälfte bei diesen Temperaturen von den Bienen besetzt und mit Rauch wollte ich keine Unruhe erzeugen; denn dann wollen sie ja in der Not sofort Futter aufnehmen, das aber ja knapp war. Die zwei Futterwaben habe ich in der Breite ca. 1/3 zu 2/3 durchgeschnitten. Die kleinen Stücke seitlich, die großen in der Mitte nach oben gegen die leeren Waben gehalten, nicht gedrückt; denn da saßen teilweise Bienen, und diese Stücke mit vier Speilen aufgehängt und dann mit entsprechenden Gassen hin geschoben. Unter diese Futterwaben habe ich auf einen Stein eine Futterschale mit verdünnten Sirup zur Reserve gestellt.
Ich hoffe, dass sie das Futter aufnehmen, weil wir z. Zt. zwischen 6 und 8°C haben und die Bienen deshalb beweglich sind. Meine Nachfrage bei einem erfahren Korbimker bestätigte dies.

Warten wir es ab.
Wolfgang, der Heidjer

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heiko » Montag 7. Januar 2013, 23:27

Hallo Wolfgang,

danke für deinen Bericht! Futterwaben standen mir leider nicht zur Verfügung und der "Einbau" in das vorhandene
Wabenwerk wäre mir auch zuviel "Fummelei" geworden. Aber ja, auch diese Lösung habe ich in alter Literatur "entdeckt"
und wenn die Waben fest und nah an der Traube sitzen, müßte das auf jeden Fall funktionieren!

Was den Teller angeht, würde ich ihn bei wieder sinkenden Temperaturen entfernen (wenn nicht schon leer).
Hätte da Bedenken, dass viele verklammen.

Überhaupt - ältere Imkerbücher (Berlepsch. Lehzen) - halten so manche Aspekte bereit, die es sich mal zu verinnerlichen
lohnt. Man hat damals eher aus der Beobachtung heraus gehandelt und ist meines Erachtens mehr auf das eingegangen,
was man vom Bien "erfahren" hat. Heute wird vieles gemacht weil es eben auch funktioniert - zumindest für eine Zeit...

Viele Grüße
Heiko

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von elk030 » Dienstag 8. Januar 2013, 09:03

Hallo liebe Korbimker
Jetzt bin ich doch neugierig geworden.
Wie und wann sind diese Völker gebildet bzw. einlogiert und gefüttert worden
und wie erklärt sich der jetzige Futtermangel?
Beide Vorgehensweisen hören sich vielversprechend und liebevoll an.
Möge es gelingen, Elk

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heiko » Dienstag 8. Januar 2013, 15:42

Hallo Elk,

der Spruch:

"Schwarm im Jul ein Federspul" hat sich wohl in diesem Falle bewahrheitet. Ich hatte dem Schwarm zum Beginn regelmäßig ein
Schälchen Zuckerwasser eingestellt und dann "machen lassen." Anscheinend hat das Trachtangebot zu der Zeit dann nicht mehr ausgereicht.

Das Volk logiert in meinem "Bienenbaum" in den Körben mit Lehmbeschlag (ausführlich beschrieben im Bericht Sommertreffen IG S-H).
So offenbart sich eine technische Schwäche: das Gewicht beim Hantieren und die fehlenden "Anschlagpunkte" zum Wiegen. Meine beiden Körbe
(bzw. wohl eher Glocken :) ) hatte ich deshalb nicht gewogen und auf den Sammeltrieb vertraut.
elk030 hat geschrieben:Möge es gelingen, Elk
Danke dir!

Viele Grüße Heiko

elk030
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von elk030 » Dienstag 8. Januar 2013, 17:15

Hallo Heiko
Ich halte ja immer großzügig ein paar volle Honigzargen zurück.
Diesmal war es ein spät gebildete Ableger (mit Sicula Königin von Kai), der zu leicht war.
Dem habe ich gestern kurzerhand eine komplette Zarge aufgesetzt.
Biens und Bäume, beide wirken irgendwie melancholisch im Winter.
Liegt wohl an mir, Elk

Heidjer
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von Heidjer » Dienstag 8. Januar 2013, 20:24

elk030 hat geschrieben:Hallo liebe Korbimker
Jetzt bin ich doch neugierig geworden.
Wie und wann sind diese Völker gebildet bzw. einlogiert und gefüttert worden
und wie erklärt sich der jetzige Futtermangel?
Beide Vorgehensweisen hören sich vielversprechend und liebevoll an.
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Hallo Elk,
die Ursache ist ganz einfach. Erinnerst Du Dich an das Wetter in 2012?
Und nun der Ablauf: Die Heidetracht ist ungefähr ab den 12. September zu Ende. Dann beginnt für die Korbimker noch eine rund zehntägige Wartezeit; denn vor dem Abstoßen muss das Volk aus der Brut gegangen ein. Das passte 2012 nicht. Dadurch war das Abstoßen erst spät dran und hat auch Bienen das Leben gekostet. Die meisten Bienen ließ ich in vorhandene Völker einwandern. Dieses Volk sah ich, wie ein anderes, als gerade noch groß genug an und gab sie jeweils in einen Korb. Es war so spät im Jahr und das Wetter so schlecht, dass sie nur wenig neues Wabenwerk ausbauten und damit auch das gebotene Futter nicht in erforderlicher Menge einlagern konnten.
Das erste Volk habe ich vor einigen Wochen abgeräumt und dabei festgestellt, dass es wohl keine Kö mehr enthielt; denn es hatte drei Weiselzellen gebaut.
Weil das jetzt gefütterte Volk einen guten Eindruck im Korb macht, aber zu wenig Wabenwerk und damit Futter hat, verspreche ich mir so die Rettung.

Wolfgang, der Heidjer

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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von דבורה » Mittwoch 23. Januar 2013, 00:23

Liebe Leute,
ganz klasse Erfahrungen habt Ihr gehabt und vielen Dank, dass Ihr darüber berichtet habt. :D
Ich habe mir "eingeredet" die Mädchen in Ruhe zu lassen, und hoffe, es nicht bereuen zu müssen.
Gut Jänner für Eure Immen und liebe Grüße
Debora
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Samstag 9. März 2013, 12:14

Hallo Debora,

wie geht's Dir und den Bienen? Ich hoffe, das "in Ruhe lassen" hat sich ausgezahlt?

LG
KAi
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Re: "Not"- Fütterung eines Korbes

Beitrag von דבורה » Sonntag 10. März 2013, 14:41

Lieber Kai,
gestern haben wir die erste Durchsicht durchgeführt und die Windel gesäubert. Alle haben noch genug Futtervorräte und tragen fleißig Pollen an.
Bei einem Kampinoska Volk hatten wir Probleme mit zu viel Feuchtigkeit in der Beute und am Boden lagen viele tote Bienen. Alle Königinnen sind wohl auf und legen Eier.





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Debora
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