Futter selbermachen

Hier ist Platz für Tagebücher, Erfahrungsberichte, Haltungserfahrungen und Erlebnisse beim Beginn und bei der Arbeit mit der Dunklen Biene

Moderator: Johannes

steffen
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von steffen » Sonntag 15. Juni 2014, 23:17

Nun hab ich wieder was verraten.......herje :wink:
Gruss steffen

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tinafalke
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von tinafalke » Dienstag 17. Juni 2014, 12:19

beequeen hat geschrieben:Hallo Kollegen,
ich hab da mal eine konkrete Frage: Wie macht ihr euer Zuckerwasser? Ich habs selbst versucht im Verhältnis 3:1 zu mischen, aber solange das Wasser kalt ist bindet sich der Zucker nicht. Allerdings ist das HMF ja ein Problem (Wärme+Zucker). Ich hab keine Ahnung was ich tun soll, hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen.

Lg queenbee

Ps: Wo kann man sowas kaufen, und ist es billiger als es selbst zu machen?


Hallo!
Kaltes Wasser nimmt genug Zucker auf, um damit die Bienen zu füttern.
Da muß nun ja nicht jeder Krümel aufgelöst werden.
Der zurück bleibende Rest wird dann halt beim nächstenmal aufgelöst.
Muß man denn immer alles so genau nehmen ?
Gruß Fooke

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tinafalke
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von tinafalke » Dienstag 17. Juni 2014, 12:39

beequeen hat geschrieben:Hallöchen
ich bin ja noch ein einsteiger und hab erst einen Ableger bekommen, und den möcht ich gut über den Winter bringe, das ist mal der erste Grund fürs Füttern. Dann ist bei uns noch so ein Problem: Es hat im Frühling so stark geregnet dass anscheinend der Wald nicht richtig blüht. Die Imker in der Umgebung haben alle keine Tracht und müssen Füttern. Außerdem hab ich ja keine Ahnung warum so wenig Bienen am Flugloch sind, mein erster Gedanke war das sie verhungert sind oder das HMF die getötet hat.
Gott sei Dank hab ich euch.
Das mit dem Zucker mit Honig kneten hab ich schon ausprobiert das funktioniert recht gut, man muss nur aufpassen dass es nicht klebt. :wink:

Außerdem: Welche Methode bevorzugt ihr beim Füttern? Ich hab so viele verschiedene Arten gehört, und einfach ausprobiert aber da sind welche dabei die gehn garnicht.
Eigentlich sollte es für dumme Menschen verboten sein Tiere zu halten. O.o



Hallo!
Sorry, aber als Anfänger ist es schon verwunderlich, einige ungeeignete Fütterungsart als untauglich
einzustufen, und solchen Haltern Bienenverbot zu erteilen.
So aus dem Stegreif kenne ich keine Fütterungsart, die für unsere Bienen schädlich sein soll.
Die Not läßt uns handeln.
Da ist alles Machbares angebracht.
Gruß Fooke

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tinafalke
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von tinafalke » Dienstag 17. Juni 2014, 12:44

beequeen hat geschrieben:10 Imker 11 Meinungen

Hallo,
besten Dank erstmal für die schnellen Antworten.
Hab gestern zum ersten Mal versucht Teig zu machen und der Honig war richtig heiß, ist das ein Problem? :shock:
Bin erleichtert, dachte schon mir wären alle Flugbienen gestorben... Heute war ich am Stand, da waren nur 4-5 am Flugloch. Aber in den Riemchen ist viel verdeckelte Brut. Pollen tragen sie auch keine ein, heißt das die Bienchen brütet nicht?
Ja aller Anfang ist schwer, die Mädchen machens mir nicht leicht.

Gestochen wurde ich aber noch nicht :D




Hallo!
Futterteig herstellen ist eine Alternative.
Dazu braucht man aber Honig.
Hat der Ableger schon soviel Honig gehabt, um davon was abzuzweigen ?
Gruß Fooke

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Wiesenbert

Re: Futter selbermachen

Beitrag von Wiesenbert » Mittwoch 25. Juni 2014, 16:54

Hallo zusammen,

ich bin im zweiten Jahr und habe gute Erfahrungen mit eigenem Futter gemacht. Ich halte allerdings auch weniger als 5 Völker zur Zeit.
Das Futter, welches ich herstelle habe ich aus der Demeter Richtung und bei imkerforum gelesen. Man muß den Namen "Grundrezept für die Zubereitung von Futtermischungen für die Ergänzungsfütterung von Bienenvölkern im Spätsommer nach der letzten Ernte" in google eingeben, dann könnte man eine pdf finden.

Ich persönich habe bei meinen Immen auch Akzeptanz mit zusätzlichem Tee aus Thymian, Rosmarin Lavendel, Löwenzahnblüten anteilig gemacht.

Ich kann diesbezüglich aber ausschließlich von meinen Immen berichten und akzeptiere jedweden Zweifel und Einwand an dem Wohl anderer Bienen
anderer Imker.

Lieben Gruß
Wiesenbert

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Marakain

Re: Futter selbermachen

Beitrag von Marakain » Mittwoch 25. Juni 2014, 20:30

Oh Oh jetzt hast du Demeter gesagt.... gleich kommt Kai und haut dich (verbal natürlich) ;)

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Re: Futter selbermachen

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 27. Juni 2014, 14:08

beequeen hat geschrieben:Hallo Kollegen,
ich hab da mal eine konkrete Frage: Wie macht ihr euer Zuckerwasser? Ich habs selbst versucht im Verhältnis 3:1 zu mischen, aber solange das Wasser kalt ist bindet sich der Zucker nicht. Allerdings ist das HMF ja ein Problem (Wärme+Zucker). Ich hab keine Ahnung was ich tun soll, hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen.

Lg queenbee

Ps: Wo kann man sowas kaufen, und ist es billiger als es selbst zu machen?
HAllo,

zur ersten Frage: Zuckerwasser rühre ich nur noch in Ausnahmefällen an. Da ich im August ca. 400 kilo Futter benötige, kommt ein Anrühren von Zuckerwasser derzeit für mich nicht in Frage. Dies ist allerdings möglich und zu empfehlen bei maximal 5 Völkern. Hierzu verwende ich eine Mischung 2:1, d. h. 8 Kilo Zucker, in 4 Litern heißes (60 Grad) Wasser aus der Wasserleitung. Diese Suppe passt in einen 10-Liter-Eimer und ist für eine Futterzarge gedacht. Durch das Rühren ist der Zucker nach ca. 15 Minuten im Wasser gelöst. Ich habe da beste Erfahrungen mit weißen Zucker vom Supermarkt; ob dieser "biologisch-dynamisch" erzeugt wurde, weiß ich nicht. Den Bienen ist's egal. :P

LG
Kai
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Marakain

Re: Futter selbermachen

Beitrag von Marakain » Samstag 28. Juni 2014, 20:14

Moin,

mal ne kurze Frage an die Futter Selbstmacher. Ich hab noch nen Rest Zuckerwasser was ungefähr 10 Tage alt ist. Kann man das noch verwenden?

Hab die Mischung 1,5 l Wasser mit 1 Kilo Zucker in einer 1,5l Flasche gewählt. Es gingen aber ca. nur 1,2 Liter rein, würdet ihr das Zuckerwasser noch benutzen?

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Johannes
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von Johannes » Samstag 28. Juni 2014, 20:27

Hallo Kalli,

ich wäre da vorsichtig! Wenn es noch klar und ohne unangenehmen Geruch ist, kannst du es sicher verwenden!
Im Zweifelsfall schütte es lieber weg. Ist ja nicht viel.
Aber wenn du es kühl gelagert hast, sollte es wohl noch gehen.

Am schnellsten verdirbt Zuckerwasser immer im Bienenvolk. Dort ist es warm und nicht wirklich steril. In der Flasche kannst du Glück haben. :)


LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Marakain

Re: Futter selbermachen

Beitrag von Marakain » Samstag 28. Juni 2014, 21:00

Moin,

ja klar bevor ich reinschütte snöper ich nochmal drann ;)

Kühl gelagert.... hmm die Budel lag in meinem Kofferraum.... also wohl eher nicht kühl ;)

Aber wie du schon sagst soviel ist es ja nicht und da geh ich wohl lieber auf Nummer sicher.

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Re: Futter selbermachen

Beitrag von Johannes » Samstag 28. Juni 2014, 21:21

Du wirst das schon richtig machen! :P

Also aus dem Kofferraum hätte ich kein Vertrauen mehr in de Suppe.


LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Marakain

Re: Futter selbermachen

Beitrag von Marakain » Sonntag 31. August 2014, 14:59

Moin Ihrse,

mit meinen momentan paar Völkern brauch ich mir ja noch keine großen Gedanken darüber machen wie ich die vielen hundert Liter Futter anmische und nutze die auch hier im Thread schon beschriebene "Schüttelflaschenmethode".
Nun hat mich die Tage allerdings ein sehr alter IV Kollege etwas aus dem Konzept gebracht.
Wenn ich 1,5 Liter Wasser mit 1 Kilo Zucker mische und einfütter dann zähl ich das doch als 1 Kilo Futter und muss das entsprechend oft wiederholen bis ich auf die nötigen Futterkilos für´s das sichere überwintern komme richtig?
Der Altimker meinte nämlich das ich das so mit 1,5 Kilo rechnen müsse und mit "meiner" Methode zu viel füttern würde.... Ich bin mir eigentlich sicher das das erstgenannte die richtig Zählweise ist aber der alte Mann war sich sehr sicher und hat schon sehr viele Jahre Erfahrung auf dem Buckel. Zumal er sagt das 15 Kilo in jedem Fall reichen. Nach meiner Rechnung füllt er dann ja nur 10 kg rein.... bin etwas verwirrt....

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Re: Futter selbermachen

Beitrag von Ole86 » Sonntag 31. August 2014, 15:58

Marakain hat geschrieben:Nun hat mich die Tage allerdings ein sehr alter IV Kollege etwas aus dem Konzept gebracht.

Wenn ich 1,5 Liter Wasser mit 1 Kilo Zucker mische und einfütter dann zähl ich das doch als 1 Kilo Futter und muss das entsprechend oft wiederholen bis ich auf die nötigen Futterkilos für´s das sichere überwintern komme richtig?
Ob du den 1kg Zucker in 1 / 1,5 / 2 oder noch mehr Wasser auflöst ist völlig egal. Der Zucker wird ja nicht plötzlich mehr. Deine Rechnung ist also richtig.

Wenn du beispielsweise 20 kg Zucker füttern möchtest und immer 2:3, also 1 kg Zucker auf 1,5 l Wasser mischt, musst du um 20 kg Zucker zu füttern, 30 l Zuckerlösung anrühren.

Ich bin von 2:3 weg und mische jetzt immer 1:1. Ist einfach leichter zu rechnen auf einen 10 l Eimer. Da ich auch nur wenige Völker habe, gehe ich wie folgt vor: Einfach einen 10 l Eimer mit 5 l Wasser befüllen, 5 kg Zucker dazu, die ganze Suppe 2 Minuten mit einem Baumarktfarbrührer auf einer Bohrmaschine umrühren und fertig.

Kleine Völker bekommen von mir immer 5 l der Lösung und die etwas stärkeren 10 l. Besten Gruß, Ole!

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Johannes
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Re: Futter selbermachen

Beitrag von Johannes » Sonntag 31. August 2014, 16:04

Hallo Kalli,

ihr habt beide recht. Du etwas mehr! :wink:

Es ist immer sicherer den Trockensubstanzanteil zu berechnen. Das machst du. Nun ist der eingelagerte Zucker ja aber nicht trocken. Sondern hat ähnlich wie Honig knapp 20% Wassergehalt. Daher könnte man bei der Berechnung tatsächlich etwas draufschlagen. Aber lieber nicht gleich 50% wie der Kollege.

Falls dieser mit einräumigen Hinterbehandlungsbeuten und kleineren Völkern imkert, könnten 10 kg Trockensubstanz durchaus reichen. mehr haben Opa und ich früher in der Normbeute auch nicht gegeben.
Bei meinen Magazinen handhabe ich es so, dass am Ende 20 kg Trockensubstanz drinne sind. Also 20 kg reiner Zucker.

Aber was ganz anderes:
Warum mischst du 1,5 l Wasser mit 1 kg Zucker? Da machst du den Bienen viel Arbeit und es dauerst lange.
Ich mische für die M+ 1 kg Zucker mit 750 ml Wasser. Und das ist schon dünn.
Versuch es mal. :)

LG Johannes

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Re: Futter selbermachen

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 31. August 2014, 21:34

Hallo Ihr Lieben,

auch dazu ganz kurz etwas von mir. Folgende Punkte sind wichtig:
  • gezählt wird immer (!) nur das Trockengewicht!
  • Einfütterung im Verhältnis 1,5:1; ich selber nehme 2:1
  • Fütterung in großen Portionen (5-10 Liter pro Portion), dann ist man schnell durch!
LG
KAI
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