Vorjahreshonig in der Beute

Erste Fragen zur Dunklen Biene .... und Antworten

Moderator: Johannes

elk030
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Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von elk030 » Donnerstag 30. März 2017, 20:49

Hallo Siggi
So 25C über mehrere Tage sollten reichen.
Kannst ihn auch in die Sauna stellen, aber nicht über 37C. Haha
Viel Erfolg und berichte, Elk

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nefesch

Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von nefesch » Donnerstag 4. Mai 2017, 10:41

elk030 hat geschrieben:
Freitag 24. März 2017, 21:44
Rausnehmen und einlagern für Ableger, Schwärme, Notfälle, ect.
Sei aber sicher, das sie ausreichend Honig für das Durchlenzen haben.
Elk
Hallo Elk, mein Experiment mit dem Vorjahreshonig hat Ergebnisse gebracht - bessere, wenn ich deinen Rat befolgt hätte:
Nun sind alle drei Zargen - einschließlich der alten Honigzarge - voll mit Honig und Brut, bunt gemischt. Jede Menge Pollen ist auch eingelagert und viele Honigzellen sind noch offen.
Ich konnte gerade noch drei volle Honigwaben vom alten Honig ohne Brut retten für kommende Zeiten zum Verfüttern.
Weil es überall heißt, dass Honig IMMER oben und hinten eingelagert wird, habe ich ohne Sperrgitter unter dem Honigraum gearbeitet. Nun aber mit Sperrgitter - und den alten Honig zum Verfüttern werde ich immer herausnehmen und im kühlen Keller abgeschlossen und mit einem Schälchen Essigessenz gegen die Motten aufbewahren.
Mit einer schweren, von den Bienen schon angezapften alte Honigwabe konnte ich einem meiner Imkerfreunde schon wieder aushelfen.

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Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von elk030 » Donnerstag 4. Mai 2017, 23:02

Moin Nevesch
Ich habe diese Tage 25 kg feinsten Lindenhonig abgeschleudert.
Waben stammen aus einem Volk, das nicht geerntet wurde und waren komplett verdeckelt.
Morgen wird abgefüllt und ausgeliefert.
Elk

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nefesch

Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von nefesch » Freitag 5. Mai 2017, 09:45

elk030 hat geschrieben:
Donnerstag 4. Mai 2017, 23:02
Moin Nevesch
Ich habe diese Tage 25 kg feinsten Lindenhonig abgeschleudert.
Waben stammen aus einem Volk, das nicht geerntet wurde und waren komplett verdeckelt.
Morgen wird abgefüllt und ausgeliefert.
Elk
Nun würde mich noch interessieren, ob du im Herbst dieses Volk nicht gegen Varroa behandelt hast und in welcher Etage der Beute diese Honigzarge gestanden hat - und ob du mit Sperrgitter arbeitest.
Ja, diese Anfänger sind lästig.

Gruß von Nefesch

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Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von elk030 » Samstag 6. Mai 2017, 06:36

Richtig, dieses Volk wurde nicht behandelt und ohne ASG geführt.

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nefesch

Re: Vorjahreshonig in der Beute

Beitrag von nefesch » Samstag 6. Mai 2017, 08:32

Danke. Antwort war sehnlich erwartet. Quintessenz: Jedes Volk ist anders.
Meines hatte Brut - ohne ASG - in allen drei Zargen. Letztes Jahr hatte es kaum Milben, jetzt fallen 12 in 24 Stunden. Also - ich werde wieder nach meinem geliebten Berlin umziehen.

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