Weidenast entrinden - Folge?

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Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 19. Februar 2016, 13:13

Hallo allerseits,

hier eine Frage an die Förster, Baumkundler und Baumschulfachleute unter uns. Folgende Problemstellung:

Eine meiner Weiden ist schon sehr alt und groß. Einen Teilbereich der Krone dieser Weide will ich entfernen. Dazu müsste ich einen 30 cm im Durchschnitt starken Ast "fällen", was allerdings nur mit erheblichem maschinellen und organisatorischen Aufwand verbunden wäre.

Wäre es möglich, diesen Ast samt Teilkrone zum Absterben und letztendlich zum Abrotten zu bewegen, wenn ich diesen Ast (es ist schon fast ein Stamm) in einem sagen wir mal 20 cm breiten Ring zirkulär entrinden würde? Wären sämtliche Leitungsbahnen dann unterbrochen? Oder liegen diese auch im Altholz?

LG
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Johannes
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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Johannes » Freitag 19. Februar 2016, 13:33

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Wäre es möglich, diesen Ast samt Teilkrone zum Absterben und letztendlich zum Abrotten zu bewegen, wenn ich diesen Ast (es ist schon fast ein Stamm) in einem sagen wir mal 20 cm breiten Ring zirkulär entrinden würde? Wären sämtliche Leitungsbahnen dann unterbrochen? Oder liegen diese auch im Altholz?

LG
Kai
Hallo Kai,

das wird zwar eine etwas ungewöhnliche Methode und ich bin mir auch nicht so sicher, ob du daran deine Freude haben wirst, aber klappen tut das.

Aber beachte:
Die äußerste Schicht ist (bei alten Ästen) die "tote" Borke. Nur die zu entfernen bringt gar nichts. Du musst darunter den Bast entfernen. Darin transportiert der Baum seine Nährstoffe. Als nächstes kommt das Kambium. Das ist nur eine sehr schmale Schicht, die du garantiert auch erwischst. Wenn das alles weg ist, sollte der Ast absterben!

Das Splintholz weiter innen transportiert zwar noch Wasser, aber ohne die Nährstoffe kann der Ast nicht mehr leben. Das Kernholz im Inneren ist eh unwichtig für den Stofftransport.

Ich frage mich allerdings, wie die Geschichte dann weiter gehen soll. Denn der Ast wird wohl kaum gemächlich vor sich hin rotten, sondern dir in ein paar Jahren bei Sturm mal auf die Füße fallen.

Steht er denn so, dass er keinen Schade dabei anrichten kann?

LG Johannes

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 19. Februar 2016, 14:36

Johannes hat geschrieben:
...
Das Splintholz weiter innen transportiert zwar noch Wasser, aber ohne die Nährstoffe kann der Ast nicht mehr leben. Das Kernholz im Inneren ist eh unwichtig für den Stofftransport.

Ich frage mich allerdings, wie die Geschichte dann weiter gehen soll. Denn der Ast wird wohl kaum gemächlich vor sich hin rotten, sondern dir in ein paar Jahren bei Sturm mal auf die Füße fallen.

Steht er denn so, dass er keinen Schade dabei anrichten kann?
...
Hallo Johannes,

danke für die Fachantwort. :) Hm, das Splintholz transportiert Wasser .... d. h. der Ast würde im Frühling doch noch ausschlagen? Oder käme da gar nichts mehr?

Wie sich die Geschichte weiterentwickelt, weiß ich nicht. :roll: Ich hoffte so wie bei einer meiner ca. 12 m hohen Esskastanien, von denen eine vor ca. 6 Jahren erfror. Diese steht zwar immer noch, aber die jüngsten Zweige und Ästchen beginnen zu "rieseln". Aber möglich ist es auf jeden Fall, dass der Baum auch als ganzes fällt. :roll:

Sollte der Ast bei der Weide fallen, dürfte nix passieren, es sei denn, da stünde gerade ein Mensch drunter. Aber wer begibt sich gerade bei Sturm unter meine Weide?

Alternativ müsste ich mir eine Motorsäge zulegen, evtl. eine Astsäge auf einer langen Teleskopstange.

LG
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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Johannes » Freitag 19. Februar 2016, 14:51

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Hm, das Splintholz transportiert Wasser .... d. h. der Ast würde im Frühling doch noch ausschlagen? Oder käme da gar nichts mehr? ...
Hallo Kai,

es könnte schon sein, dass der Ast noch mal kurz anfängt auszutreiben. Besonders Weiden sind da ja eher zäh.
Wenn du Stecklinge machst, haben die ja auch nicht gleich Wurzeln, sondern leben die erste Zeit von den eingelagerten Reserven, bis dann neue Nährstoffe hoch kommen.

Fakt ist aber, dass der Ast ohne Rinde auf keinen Fall weiter leben kann. Binnen kürzester Zeit ist er tot!

LG Johannes

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Didi » Freitag 19. Februar 2016, 15:32

Hallo Kai,
wenn der "Stamm" frei fallen kann, sehe ich kein Problem ihn abzusägen. Zuerst 60 cm vom endgültigen Schnitt und dann den Rest.
Wenn du ihn gezielt zum absterben bringen willst, kann es passieren das er irgendwann doch jemandem auf den Kopf fällt. Bei dir an der See sollen ja manchmal frische Winde wehen.
LG Dieter

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 19. Februar 2016, 15:50

HAllo Euch beiden :P

@Didi ja Du hast Recht, es kommen hier auch mal windige Tage vor. :wink: Von daher will ich mir heute mal entspr. Gerät anschauen. Mir schwebt ein Hochentaster vor (Teleskop-Baumsäge), denn leider kann der Ast nicht frei fallen, was das ganze ja problematisch macht: es wäre schwer, da ran zu kommen. Eine andere Lösung wäre noch Fällen der gesamten Weide, was aber wirklich schweres Gerät erfordert (Stammdurchmesser ca 70 cm).

Die Idee war, den einen Ast zum Ableben zu bringen, woraufhin der dann in den Jahren "herunterbröselt", aber die Gefahr des unkontrollierten Sturzes ist natürlich da. :roll:

Vielleicht kann ich ihn mit der Hochsäge Stück für Stück kürzen.

Danke für die Tipps Euch beiden!

LG
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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Ole86 » Freitag 19. Februar 2016, 16:36

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:Die Idee war, den einen Ast zum Ableben zu bringen, woraufhin der dann in den Jahren "herunterbröselt", aber die Gefahr des unkontrollierten Sturzes ist natürlich da.
Hallo Kai,

ich hatte gerade kurz mit einem Bekannten gesprochen, der Garten- und Landschaftsbaumeister ist und diverse Baumpflege-Schulungen absolviert hat. Dieser riet von dem Vorhaben mit der Rinde aus folgenden Gründen ab:

Bei Weiden ist es wohl so, dass ein abgesägtes Stück vom Stamm, welches einfach auf eine Wiese gelegt wird, von unten anfängt zu verrotten und im Anschluss neue Wurzeln bildet. Die Wahrscheinlichkeit ist wohl gering, dass ein Ast wirklich durch Beschädigung abfault. Hinzu kommt, dass durch das entfernen der Rinde, ähnlich wie beim Menschen Bakterien in den Organismus gelangen können, die im schlechtesten Fall den ganzen Baum verfaulen lassen. Für dieses Problem sind wohl Weiden besonders anfällig. Bei Buchen beispielsweise, funktioniert der Trick mit der Rinde wohl recht gut, aber bei Weiden sollte man dieses wohl lieber lassen.

Beste Grüße, Ole!

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Johannes » Freitag 19. Februar 2016, 20:16

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...Mir schwebt ein Hochentaster vor (Teleskop-Baumsäge), denn leider kann der Ast nicht frei fallen, was das ganze ja problematisch macht: es wäre schwer, da ran zu kommen. ...

Die Idee war, den einen Ast zum Ableben zu bringen, woraufhin der dann in den Jahren "herunterbröselt", aber die Gefahr des unkontrollierten Sturzes ist natürlich da. :roll:

Vielleicht kann ich ihn mit der Hochsäge Stück für Stück kürzen. ...
Hallo Kai,

das stückchenweise Kappen des Astes erscheint mir die absolut beste Lösung! Mit Der Teleskopsäge kann das zwar ganz schon in die Arme gehen, aber das Ergebnis wird dich zufrieden stimmen.
Außerdem kannst du die Teleskopstange zum Schwarmfang nutzen. ... Kauf dir gleich ne gute! :mrgreen:

Das mit dem "herunterbröseln" dürfte wohl wirklich in die Hose gehen. Natürlich stirbt der Ast ohne Bast. Aber es dauert lange, ist gefährlich und kann auch schief gehen.

LG Johannes

PS: Hier eine Anregung, was man mit einer Teleskopstange in der Imkerei anfangen kann! :P :P :P
Also 6 m hohe Schwärme sind für mich kein Problem!
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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von elk030 » Samstag 20. Februar 2016, 17:56

Hallo Kai
Warum willst du die Weide kürzen?
Stell doch mal ein Bild ein.
Ansonsten macht dir das ein Profi in 10 Minuten und
wenn er den Ast bei dir lassen kann, kostet es sicher wenig.
Elk

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Samstag 27. Februar 2016, 17:48

Hallo allerseits,

danke für die Rückmeldungen. :P

@Johannes, welche Stange von wo würdest Du empfehlen?
@Elk ich möchte die Weide kürzen, weil sie zu viel Schatten auf meine Grenzbepflanzung wirft und ohnehin zu sehr über die Grenze hinausragt.

Hier ein Foto. Da ist guter Rat teuer. Hinweis: Hinter der Grenze am rechten Bildrand geht es nochmal 5m in die Tiefe. Die Weide an sich ist über 12 meter hoch.
LG
Kai

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salweide-26-02-2016-1.jpg
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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Johannes » Samstag 27. Februar 2016, 17:58

Hallo Kai,

schau mal bei Grube: https://www.grube.de/forstbedarf/wertaestung.html
Da gibt´s ordentliches Werkzeug. Der Kram vom Baumarkt ist meist schnell kaputt. :wink:

LG Johannes

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Re: Weidenast entrinden - Folge?

Beitrag von Wicheler » Samstag 27. Februar 2016, 21:53

Hallo Kai,

ich hab gerade das Bild gesehen, das ist doch eigentlich kein Problem. Ich denke mal, es geht um den rechten Ast vor den Thujas(?)? Du mußt doch nur ein Seil über eine hohe Astgabel des linken Stammes legen und den Rechten weit oben anbinden. Sägst du den unten in der Gabel ab, bleibt der "stehen" und du kannst ihn meterweise absägen und runterlassen, oder mit einem 2. Seil seitlich wegziehen. Da brauchst du natürlich ein paar Helfer.
Gruß Dieter

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