Bio-Imkerei Hammerbusch

Moderator: Johannes

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Antilles
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Antilles » Montag 29. Januar 2018, 12:34

Ich habe von der besagten Imkerei eine Antwort erhalten.
Über was ist bei Bio erlaubt und was nicht fallen einem ja die Haare aus, was man da so ließt.
Bio ist nicht gleich Bio. Es gibt dutzende Bio Verbände /Zertifizierungen. Jede mit eigenem Regelwerk.
Die Bienenrasse wird in denen, mit denen ich mich befasst habe gar nicht genannt. Es geht wie schon beschrieben um die Produktionsweise, um Haltungsarten, Futter, Flügelbeschneidung, Lacke und Behandlungsmittel und auch um das Material der Beuten.
Sollte jemand die Erfahrung gemacht haben, dass seine Bienen früher,besser,gesünder ins neue Jahr starten, wenn er die Beuten mit Sturodur (aussen!) dämmt, finde ich es gut, wenn er die Biovorgaben soweit Beugt, dass seine Bienen am Gesündesten und Besten Leben können. Trotzdem Wohnen Sie in Holz und haben keinen Kontakt zum Kunststoff.
Sich darüber aufzuregen ist so lächerlich, nochdazu wenn sich der Betroffene nicht wehren kann. Da er ja kein Forenmitglied ist.
Biobauern fahren genauso dicke Dieseltraktoren. Es gibt 1000x Bioprodukte von Übersee. Ein Biobauer darf die meisten Gifte nicht spritzen, weshalb sie Kupfer "düngen"... Aber sich aufregen, wenn sich da ein Imker mit Biozertifizierung mühe gibt seine Bienen mit geringem Aufwand im Winter gut zu dämmen.

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imkerforum-nordbiene
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 29. Januar 2018, 13:54

Antilles hat geschrieben:
Montag 29. Januar 2018, 12:34
...Sich darüber aufzuregen ist so lächerlich, nochdazu wenn sich der Betroffene nicht wehren kann. ....
HAllo,

na, ich glaube, sich darüber aufregen, das tut hier keiner. Interessant dagegen finde ich schon, wie auch "Bio-Imker" versuchen, die Vorteile von Polystyrol in Form von Styropor und Styrodur zu nutzen. Ob dies im genannten FAll hilfreich ist, weiß ich nicht, da ich mir vorstellen kann, dass bei hiesigem Klima (derzeit starker Regen von der Seite bei Sturm) diese Holzbeuten im Winter nie richtig trocken werden.

Daher empfehle ich: Styroporbeuten. Und daher bin ich auch gegen Öko-und Bioverbände, weil es hier um Ideologie geht und nicht um Fachlichkeit.

Der besagte Imker braucht sich hier auch nicht verteidigen, da er nicht angegriffen wird. Es muss aber schon erlaubt sein, über dies und jenes zu diskutieren.

Schau mal, wo überall Dr. Liebig auf das Übelste angegriffen und denunziert wird. Dies hat dann nun wirklich nichts mehr mit Imkerei zu tun.

LG
Kai
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Montag 29. Januar 2018, 14:52

Hallo Antilles
Ich rege mich übrigens auch nicht darüber auf , das Geschäftsmodell "Bio" und die Praktiken interessieren schlicht .
Bio ist für einige Landwirte ein reines Geschäft und bei anderen auch wirkliche Herzenssache und Überzeugung . Wenn Bio nur ein gutes Geschäft ist um mehr Kohle zu schaufeln um anschliessend fetter in den Urlaub zu fliegen ist Bio obsolet . Mit Bio sind EU -Beiträge einzufordern , sinnvollerweise oder eben nicht - Das ist die Frage .
"Bio" müsste genau genommen gar nicht nötig sein - es müsste den Standart darstellen . So wie " Natur " überall stattfinden muss und nicht bloss zusammengepfercht in Naturreservaten um daneben volle Kanne zu sündigen . " Wir haben ja Reservate " .....
So , berechtigte Fragen unbeantwortet zu lassen fängt der Fisch an zu stinken . Das stört mich auch nicht mehr gross ..Jeder versucht zu machen was er kann und das fängt zuhause an .

Gruss Markus

Postkugel
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Postkugel » Montag 29. Januar 2018, 17:02

Markus,

Du sprichst mir aus der Seele!

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Montag 29. Januar 2018, 17:17

Hallo Postkugel
Danke für den Balsam - wer bisweilen ruppig reingeht kriegt auch mal was ab . :lol:
Gruss Markus

Silas
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Silas » Montag 29. Januar 2018, 17:38

Hallo Miteinander
Komisch wen ich das so lese was mein BioImker alles darf dann kann ich nur sagen ich bin doppelt Bio und Demeter Imker darf mich aber nicht so nennen weil meine Bienen den weg zum Bio nicht kennen und über all Pollen und Nektar einsammeln. Geht ja schon bei der Behandlung los ich nehme 15%Milchsäure und den Königinisolator und mein Bioimker nimmt Oxsalsäure und Ameisensäure ,gibt im Brutraum Mittelwände und hat Bioüberprüfte Bienen. Na egal meine Bienen brauche ich nicht irgend wie einpacken die sind von Natur aus stark. Gruß Marcus

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Dienstag 30. Januar 2018, 09:17

Moin
Wat is denn jetzt los !
Is hier einer über nen Jordan ?
Angefügt ; Mene Ogen sind blau dat Hoar is blond und der Snitt is kantich kuerz . :lol:

Gruss Markus

robirot
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von robirot » Dienstag 30. Januar 2018, 10:50

Das ist doch ein alter Hut, Bio und Konventionell unterscheiden sich fast nicht.

Wobei das mit dem Styrodur schon recht auffällig ist. Sowiet ich die Richtlinien gelesen habe, steht da Beutenbaumaterial nur Holz und andere natürliche Materialien (d.h. nicht Raffiniert). Eine Isolierung wäre mit Sicherheit Teil des Beutenbaus, darüber müsste aber die Kontrollstelle entscheiden.

Der Unterschied Bio/Konventionell ist nicht viel mehr als Futter und Holzbeuten, nach Möglichkeit noch angewanderte Tracht. Es ist ja kein Bioland oder Demeter Imker, und selbst da ist der die Sache mit dem Honig so ne Sache (und ich bleibe dabei Bio und konventioneller Honig sind das selbe, solange ordentlich gearbeitet wurde. Der einzige Grund für Bio ist das die Kunden den Unterschied nicht kennen, sonst würden sie den Honig nach Region und Sorte statt Bio kaufen).

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Dienstag 30. Januar 2018, 11:48

Moin

Weil ich hoffe und glaube , dass dahinter eine umweltverträglichere Produktionskette steht , zahle ich bei einigen Produkten mehr .
Biomilch , der kleine preisliche Unterschied ist auch geschmacklich leicht zu bemerken . Das ist es uns je nach Verwendung wert .
Schweinefleisch , das ist bei uns in Bio locker 50% teurer und weil Schweine bei uns allgemein durch die strengen Vorschriften gut gehalten sind lohnt sich das für mich nicht .
Weil viele Konsumenten versuchen da sehr genau zu urteilen wird dann auch einiges was Bio wäre letztlich als Standartware zu günstigeren Preisen abgesetzt - was den Bios sicher nicht passt , die sich nebenbei über jeden Lebensmittelskandal geschäftlich betrachten sicher freuen .

Aber Honig ?

Gruss Markus

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Dienstag 30. Januar 2018, 12:28

Parallelen zu den Bienen ?

Bei uns hielten die Bauern früher Dunkles :wink: Braunvieh .
Das wurde teilweise durch die hochgezüchteten , Hochleistungshaken der Holsteiner ersetzt - krankheitsanfällig und kraftfutterabhängig .
Mit dem Tiefen Milchpreis rechnet sich das heute nicht mehr und die Bauern besinnen sich wieder auf die alte angepasste Rasse .
Ausgewogen in Milchleistung , Fleischertrag und robust .
Und wir ? Das selbe in Dunkel ?
Wenn eine Bienenrasse im Norden nur in Styrobeuten erfolgreich zu halten ist , wenn sie erst züchterisch bearbeitet werden muss um mit den klimatischen Umständen klar zu kommen hätte man letztlich auch bei den Dunklen in Holzbeuten bleiben können :o . Oder nicht ?

Gruss Markus

Hainlaeufer
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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Hainlaeufer » Dienstag 30. Januar 2018, 13:09

Holzbeuten, natürliches Material, organische Säuren, sauberes Wachs, angepasste Bienen, Naturbau, Biofutter, Laborkontrollen... uvm.
Das sind alles Dinge, die man als Imker in einem Bioverband beachten muss.

Natürlich imkert die Mehrheit aller Imker in diese Richtung, identisch oder gleichermaßen ähnlich...

Aber der wahre Unterschied zwischen konventionellen und biologischen Imkerei ist ganz ganz klar: Die unangekündigten Kontrollen
Das heißt übersetzt: Alle Einkäufe, Buchführung, Betrieb und Betriebsweise uvm. muss Tag täglich Schwarz auf Weiß vorgewiesen werden können, Wachsproben uvm. können entnommen werden usw.

So habe ich das verstanden, und ja, so läuft auch der Hase :wink:

Und um zum Thread-Thema zurück zu kommen:
Es gibt verschiedenen Bioverbände. Und es gibt Bioverbände, die sehr strenge Richtlinien haben und so eine Art von Isolierung wohl nicht dulden würden. Man könnte ja die Völker mit Hanfisolierung o.ä. schön einpacken.

Aber wie so oft im Leben: Jeder muss es für sich selber wissen - ich verurteile nicht.

Und weil hier das Thema Bienenunterarten wieder angekratzt wurde:
Ich denke es würde mehr Sinn machen, sich über die tatsächlichen Probleme zu kümmern, anstatt sich darüber Gedanken zu machen, welche Bienen mit welcher Farbe im Kasten leben. :wink:

LG

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Richthofen » Dienstag 30. Januar 2018, 14:08

Hainlaeufer hat geschrieben:
Dienstag 30. Januar 2018, 13:09

Aber wie so oft im Leben: Jeder muss es für sich selber wissen - ich verurteile nicht.


Und weil hier das Thema Bienenunterarten wieder angekratzt wurde:
Ich denke es würde mehr Sinn machen, sich über die tatsächlichen Probleme zu kümmern, anstatt sich darüber Gedanken zu machen, welche Bienen mit welcher Farbe im Kasten leben. :wink:

LG
Das sehe ich auch so ,es ist eine Anregung das sich mal vorurteilslos , ideologiefrei zu überlegen und ich verurteile auch nicht . Einige tatsächliche Probleme könnten jedoch eine Folge von mangelnder Selektion und Zuchtarbeit oder eben die Wahl zur Haltung einer ursprünglich fremdländischen Bienenrasse sein . :wink:

Gruss Markus

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von Heidjer » Mittwoch 31. Januar 2018, 02:22

ich habe mal das Buch: Claudia Bentzien, Ökologisch Imkern ausführlich gelesen. Darin gibt es eine Gegenüberstellung der fünf Biozulassungen auf sieben Seiten. Gut und interessant auch für die herkömmliche Imkerei.
Zurück zu meienen Segeberger Beuten und den Körben. Einfach daraus zwei Imkereien machen und schon ist die Welt wieder "heil". - Weil jemand meinte, man könne sonst ja sie Honige vermischen und hätte dann betrogen. 1.) Ist Betrug eine Straftat und wowas macht man doch nicht.
2.) Ich wäre doch bekloppt den Presshonig oder Scheibenhonig aus den Körben mit Schleuderhonig zu vermischen!
Jedoch die Grundvorgaben für Bioimkern anzuwenden, ist doch auch im konventionrllen Betreib gut.
Leider können auch die Biobienen nicht lesen; deshalb nutzt auch kein Wegweiser "hier lang fliegen zu Biofeldern." Also sammeln sie doch das ein, was ihnen gefällt, egal ob herkömmlicher oder Bioacker.
Versorgt Eure Bienen gut und rücksichtsvoll und alles wird gut.
MbG
Wolfgang

PS.: Wie gut habe ich es doch: Die Heide wird garantiert nicht gesprizt.

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von bruchpilot » Mittwoch 7. Februar 2018, 21:03

Also laut den Richtlinien, die man übrigends leicht im Internet findet, ist es durchaus möglich die Beuten einzupacken, da die Bienen damit nicht unmittelbar in kontakt kommen,ansonsten sind Kunststoffe nur bei wenigen Kleinteilen zulässig, da gehen keine Abstandshalter aus Kunststoff. Da wäre die Frage, ob wirklich Ausdünstungen durch das Holz dringen. Die Beuten kann man durchaus auch sehr Bunt bemalen, zum Beispiel bietet Auro da eine große Palette an zugelassenen Farben an.
Bei einem gemischten Betrieb ist es oft sehr schwer die einzelnen Bereiche klar zutrennen, deshalb kann ich es gut verstehen, wenn die sagen wenn Bio dann ganz oder garnicht. Wenn man schon Bio-Betrieb ist sollte man ganz dahinter stehen und nicht bei dem Streicheltier Ausnahmen machen (im Sinne von "Ich verkaufe Bio, gehe aber immer selber nur in den Diskounter" oder auch ganz witzig "ich montier mir Solaranlagen, aber beziehe nur Atomstrom, weil der billiger ist"). Schlimm finde ich, wenn auf einem Bio-Hof die zwei von zwei "Kuscheltiere" keine Ohrmarken haben, weil sie sich die rausgerissen haben, folglich dann 100% nicht identifizierbar sind und Förderungen gekürzt werden.
Gruß Dirk

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Re: Bio-Imkerei Hammerbusch

Beitrag von bruchpilot » Mittwoch 7. Februar 2018, 21:17

Ach ja nochwas. Man sollte auch die ganze Produktkette beachten, nicht nur den Honig. Was kommt als Futter für die Bienen zum Einsatz, auch wenn es Zucker ist. Dieser kann auch auf verschiedene Weise entstanden sein. Bei Bio-Zucker sind zum Beispiel die Gentech-Rüben ausgeschlossen. Und Bio-Zucker kostet deutlich mehr. Leider gibt´s erst seit relativ kurzer Zeit deutschen Bio-Rüben-Zucker in größeren Mengen. Ideal wäre natürlich der eigene Honig und wir ernten nur den Überschuss, der im Frühjahr noch übrig ist. Aber damit funktioniert wahrscheinlich keine Erwerbsimkerei.
Gruß Dirk

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