Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

... auf einen Blick. Bitte jede Flügeluntersuchung zuerst hier einstellen. Eine Verschiebung des Themas erfolgt dann ggf. durch den Admin

Moderator: Johannes

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Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 26. Februar 2018, 18:48

HAllo allerseits,

ich war mal wieder fleißig und habe eine Probe Dunkler Bienen untersucht. Vielen Dank an den Einsender. Die Untersuchung hat mir wieder sehr viel Freude bereitet. Hier das Ergebnis:

Die Dunkle Reinzucht-Königin stammt aus 2017 und soll Tochter einer handbesamten schwedischen Mutter sein. Sie wurde laut Angaben des Züchters auf der Gebirgsbelegstelle Karwendel rein begattet. Zur Untersuchung kamen 45 Flügel einer zugesandten Probe. Die Bienen wurden wieder von der Brutwabe abgesammelt.

Die Ergebnisse stellen sich im einzelnen wie folgt dar:

Discoidalverschiebung / Cubitalindex: 49% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich
Discoidalverschiebung / Hantelindex: 49% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich
Hantelindex / Cubitalindex: 64% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich.

Insgesamt: 47% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich. Die Königin ist somit eindeutig hybridisiert, wahrscheinlich mit der Carnica.

Gesamtergebnis
Insgesamt betrachtet liegen, wenn man alle Werte zusammennimmt, nur 47% aller untersuchten Flügel im Standardbereich der für Mellifera zulässigen Werte. Für eine "Reinzucht-Belegstelle" ist dieser Wert überraschend wenig.

LG
Kai

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Johannes » Montag 26. Februar 2018, 20:33

Hallo zusammen,

da ich bedingt durch mein Studium ein Freund externer Validierung geworden bin, habe ich diese Probe ebenfalls vermessen. Denn es wurde ich der Vergangenheit oft bemängelt, dass man die Messpunkte bei CBeeWing händisch festlegt und somit die Messperson eine große Fehlerquelle ist. ... Ein beliebter Kritikpunkt bei Gegnern der Flügelmessung. ;)
Aber ich komme ziemlich genau zu dem gleichen Ergebnis wie Kai! Damit sieht man, dass dieses Programm und diese Methode durchaus objektiv genug ist, um verwertbare Ergebnisse zu erzielen. :)

Das Ergebnis an sich finde ich aber für eine Belegstelle sehr traurig! Sicher, eine Landbelegstelle ist nie wirklich "sicher", aber etwas mehr Reinheit sollte möglich sein. Mag sein, dass der systematische Fehler hier nicht (ausschließlich) in der Anpaarung, sondern schon in der Wahl der Zuchtvölker (Mutter / Väter) liegt...

LG Johannes

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Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Herbert » Montag 26. Februar 2018, 21:46

Moin Kai,
imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 18:48

ich war mal wieder fleißig und habe eine Probe Dunkler Bienen untersucht. Vielen Dank an den Einsender. Die Untersuchung hat mir wieder sehr viel Freude bereitet. Hier das Ergebnis:

Die Dunkle Reinzucht-Königin stammt aus 2017 und soll Tochter einer handbesamten schwedischen Mutter sein. Sie wurde laut Angaben des Züchters auf der Gebirgsbelegstelle Karwendel rein begattet. Zur Untersuchung kamen 45 Flügel einer zugesandten Probe. Die Bienen wurden wieder von der Brutwabe abgesammelt.

Die Ergebnisse stellen sich im einzelnen wie folgt dar:

Discoidalverschiebung / Cubitalindex: 49% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich
Discoidalverschiebung / Hantelindex: 49% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich
Hantelindex / Cubitalindex: 64% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich.

Insgesamt: 47% aller Flügel liegen im Mellifera-Bereich. Die Königin ist somit eindeutig hybridisiert, wahrscheinlich mit der Carnica.

Gesamtergebnis
Insgesamt betrachtet liegen, wenn man alle Werte zusammennimmt, nur 47% aller untersuchten Flügel im Standardbereich der für Mellifera zulässigen Werte. Für eine "Reinzucht-Belegstelle" ist dieser Wert überraschend wenig.


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das ganze ist ja wirklich erschreckend,der Kö-kauf kann wohl heute nur noch Vertrauenssache sein,
oder das wenigstens eine Neutrale Person das Material untersucht,wovon gezüchtet wird.
Die Möglichkeiten der Fehler der Belegstelle,oder Betrug beim Verkauf der Zuchtkö.
Einige Züchter riechen das schnelle Geld,und die blinden Käufer verlieren es. :oops:

LG Herbert

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Rene » Montag 26. Februar 2018, 22:01

Hallo,
Wie viele Bienen werden denn benötigt für eine seriöse Messung? Könnten da auch tote Bienen im Frühjahr vom Beutenboden nützlich verwertet werden? Vielleicht fänden sich ja noch einige Proben...
Mich stört ja daran nur das Aufopfern der Bienen. Aber ich bin da auch kein Maßstab...
Zum Ergebnis, kann das auch an zu geringer Drohnendichte liegen? Zu wenig Drohnenvölker? Mir hat da das Video aus Friedrichskogg gut gefallen. Da gab es einige Anmerkungen auf die Drohnen bezogen...
L.G. Rene

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Antilles » Montag 26. Februar 2018, 22:24

"angeblich schwdische, kunstbesamte Mutter???"
Da stellt sich auch die Frage ob es tatsächlich an der Belegstelle oder der Mutter liegt oder nicht?
Wenn mehrere "Karwendelproben" so ausfallen wäre das ja ein riesen Problem :-(
LG Jonas

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 26. Februar 2018, 22:34

Rene hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 22:01
Hallo,
Wie viele Bienen werden denn benötigt für eine seriöse Messung? Könnten da auch tote Bienen im Frühjahr vom Beutenboden nützlich verwertet werden? Vielleicht fänden sich ja noch einige Proben...
Mich stört ja daran nur das Aufopfern der Bienen. Aber ich bin da auch kein Maßstab........
HAllo Rene,

30 Bienen werden mindestens benötigt. Für das Volkswohl kommt es auf 30 oder 50 Einzelbienen nicht an. Da in der Anleitrung beschrieben wird, Jungbienen der Königin zu nehmen, gehe ich davon aus,. dass es so gemacht wurde. Denn anders könnte man sich eine Untersuchung auch schenken.
LG
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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 26. Februar 2018, 22:35

Antilles hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 22:24
Da stellt sich auch die Frage ob es tatsächlich an der Belegstelle oder der Mutter liegt oder nicht?
Wenn mehrere "Karwendelproben" so ausfallen wäre das ja ein riesen Problem :-(
LG Jonas
HAllo,

ja, das ist die Gretchenfrage. Wir sehen aber, wie schwer es auch für einen "Zuchtverband Dunkle Biene Deutschland" es offenbar ist, hier die Dunkle Biene rein zu erhalten.

Mehr Untersuchungen sind aber nötig.

LG
Kai
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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 26. Februar 2018, 22:41

Herbert hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 21:46

das ganze ist ja wirklich erschreckend,der Kö-kauf kann wohl heute nur noch Vertrauenssache sein,
oder das wenigstens eine Neutrale Person das Material untersucht,wovon gezüchtet wird.
Die Möglichkeiten der Fehler der Belegstelle,oder Betrug beim Verkauf der Zuchtkö.
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LG Herbert
HAllo Herbert,

naja, Betrug möchte ich nicht unterstellen. Es kann ja so viele Ursachen haben. Da die Punktwolke recht dicht und zusammenhängend ist, gehe ich schon davon aus, dass die untersuchten Bienen Töchter der einen Königin sind. Nur leider zeigen über 50% der Bienen Hybrideigenschaften im Flügelgeäder.

Entweder: Schon die Königin an sich ist hybridisiert,

oder aber: sie wurde aufgrund der "schlechten Belegstelle" schlecht begattet, dh mit Carnica-Mischbienen. Alles möglich.

LG
Kai
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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Herbert » Dienstag 27. Februar 2018, 09:11

Hallo Kai,
imkerforum-nordbiene hat geschrieben:
Montag 26. Februar 2018, 22:41

naja, Betrug möchte ich nicht unterstellen. Es kann ja so viele Ursachen haben. Da die Punktwolke recht dicht und zusammenhängend ist, gehe ich schon davon aus, dass die untersuchten Bienen Töchter der einen Königin sind. Nur leider zeigen über 50% der Bienen Hybrideigenschaften im Flügelgeäder.

Entweder: Schon die Königin an sich ist hybridisiert,

oder aber: sie wurde aufgrund der "schlechten Belegstelle" schlecht begattet, dh mit Carnica-Mischbienen. Alles möglich.

LG
Kai
da hast Du recht,man müsste weiter ins Detail gehen,vielleicht die Drohnennachkommen der besagten Kö.vermessen und nach dem
Ausschlußverfahren alles abarbeiten,aber man kommt ans Ziel,wenn man es wirklich will.

LG Herbert

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Stefan » Dienstag 27. Februar 2018, 21:34

Hallo Kai, Johannes und sonstige Leser,

in einer Belegstelle und auch der Nachzucht über eine Belegstelle steckt viel Arbeit und sicherlich auch einiges an Emotionen. Deshalb muss aus Fairness sichergestellt sein, dass mit einer Probe auch Aussagen über eine Belestelle begründet werden können.

Folgende Punkte:
1. woher stammt die Probe? Ist zweifelsfrei belegt, dass die Probe von einer Königin stammt, die auf der Karwendel-Belegstelle begattet wurde? Belegstellenkarte?

2. welche Linie, welche Herkunkt hat die Königin?

3. Drohnenvölker auf Belegstelle? Meines Wissens waren es Drohnenvölker von handbesamter schwedischer Linie. Sollte aber nochmals überprüft werden.

Dass Ihr messen könnt, davon gehe ich aus 😃

Aber 1. und 2. sind für mich nicht klar belegt ...

Beste Grüße, Stefan
Bei Interesse an Königinnen oder Völkern der Dunklen Biene bitte eMail an stefan@bienentraum.de - Linie über Belegstelle Salzburger Alpenland nachgezogen.

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Johannes » Dienstag 27. Februar 2018, 21:49

Hallo Stefan,

für die korrekte Probennahme und Ausfüllung des Begleitschreibens können Kai und ich tatsächlich keine Haftung übernehmen. ;)
Vielleicht meldet sich der Einsender ja hier zu Wort.

Falls du ebenfalls Königinnen von dort hast, können wir ja auch gerne messen.

LG Johannes

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Stefan » Dienstag 27. Februar 2018, 22:07

Hallo Johannes,

ich habe keine Königin über die Karwendel-Belegstelle begattet. Hatte einfach keine Zeit für weitere Belegstellenaktionen ...

Beste Grüße, Stefan
Bei Interesse an Königinnen oder Völkern der Dunklen Biene bitte eMail an stefan@bienentraum.de - Linie über Belegstelle Salzburger Alpenland nachgezogen.

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Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von badenimker » Mittwoch 28. Februar 2018, 12:20

Hallo,
wenn man die Lage der Belegstelle kennt, dann hält man es im Grunde unmöglich, dass dort fremde Drohnen einfliegen könnten. der Bergkamm hinüber nach Hinteriss ist im Sattel immerhin ca. 1700 m hoch, die Belegstelle selbst liegt auf um die 900m.
In Hinterriess liegt die Belegstelle der Buckfastimker, dort waren im letzen Jahr min. 30 Drohnenvölker aufgestellt, die ja bekanntlich eine grosse Drohnenmenge hergeben könnten.
Im letzten Jahr war das Wetter gerade in der Anfangszeit über Wochen sehr gut, warm und trocken.
Da ging mir immer durch den Kopf.....kann das gut gehen.....dort so viele Drohnen, was ist, wenn da mal ein stärkerer Wind von Westen kommt und die Drohnenschwäreme der Buckfastler Aufwind bekommen???
Deshalb Frage: sind an den Bienen gelb rote Ecken erkennbar?
Es ist mir unerklärbar, dass man zu Kai Proben verschickt, die man nicht zumindest vorgekört hat.
Mit einfachen Mittel kann man messen, wie es mit dem DI steht. Hier auch wieder haben einige Flügel positive Werte, das hat eindeutig keine reine dunkle Biene, das muss man sehen!!!!
Bei der Probeentnahme muss man sehr vorsichtig sein, besonders wenn man an dem Stand nicht nur (reine) Dunkle stehen hat. Der Verflug von Nachbarbienen ist nicht so selten, als man glaubt. Wenn die Arbeiterinnen nicht unter kontrollierten Bedingungen geschlüpft sind, dann kann man die Probe vergessen!
Seit November letzten Jahres kann man im Grund keine unter kontrollierten Schlupfbedingungen geschlüpfte Bienen erhalten, wann kam die Probe, wann soll sie genommen worden sein.......
Von einer Königin nachzuziehen, die man nicht auf Reinheit getestet hat, das ist auch fahrlässig.
Also es bleiben Fragen, die sich der Probesteller stellen muss.
Es bleiben mir auch Fragen als Mitglied des Zuchtverbandes,wer die Proben geliefert haben sollte...
Im internen Forum kann man möglicherweise und hoffentlich den Sachverhalt aufklären.
Grüsse

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Richthofen

Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Richthofen » Mittwoch 7. März 2018, 21:53

Hallo Zusammen , hallo Kai
Leider sind in der hier in Zwischenzeit keine neuen Fakten zu dieser Probe hervorgebracht worden, die dieses Messresultat hätte genauer erläutern können . Spannend und mysteriös alleweil und da lohnt sich ein Abstecher ins www ......
Selber , wie geschrieben habe ich in punkto Reinheit auf meinen Stoffliferant und dessen DNA - Analyse gesetzt .
Für die Zukunft spiele ich mit dem Gedanken mir auch ein Programm zuzulegen und habe deshalb mich auch mal umgeschaut .
Fazit : Viele Dunkle Bienen werden erklärtermaßen nie den " Schwedischen Standart " erreichen , weil die Imker es nicht wollen .
http://www.dunkle-biene.at/index.php/die-dunkle-biene
Ob die Aussagen zum Cubitalindex so zutreffen kann ich nicht beurteilen . Es wirft schon Fragen auf welche Werte gelten und natürlich womit gemessen wird .
Entscheiden würde ich mich für ein Schwedisches Programm (...Werbung ...) aber nun las ich da :
Even if a pure queen is mated by some pure drones and some from a different breed the offspring could be used in the breeding if the resulting queens are investigated by this method and those with wrong values are sorted out.
Fazit , natürlich meine freie Meinung ...
Bienengeäder Schwedischer Herkünfte sind auf das bestehen dieses Tests hin selektioniert - den bestehen sie daher meist , ob sie rein sind bedeutet dies nicht . Dieser Satz in Englisch aus der Erklärung zum Programm könnte es besser nicht beschreiben.
@Kai , da hattest Du den Roten Vogel wirklich abgeschossen . Du hattest Dich doch auch für freie Meinungsäußerungen eingesetzt , also ich sah und sehe nirgends Spam oder Anschuldigungen etc.
Es steht Dir hier frei Grundlagen zur Meinungsbildung zu löschen oder Meinungen zu zensieren - hat sich noch nirgends langfristig bewährt .
Darum , das kannst Du jetzt genau nochmals machen und das war es dann . :wink:
Gruss Markus

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Rene

Re: Flügeluntersuchung Dunkle Biene Belegstelle Karwendel

Beitrag von Rene » Mittwoch 7. März 2018, 22:44

Ach Markus...
Ich hoffe du hängst dich jetzt nicht auf, wegen dem Flügelgeäder.... und wegen der bösen Schweden. Da passt es nur wenig, dass Kai kein Schwede ist, oder vielleicht doch?
Na ja, ich habe mir dennoch ein Wiener Madl bestellt und auch Buckfast, aber von deutschen Züchtern und ohne Flügel- bzw DNA Analyse.
Geht nicht einfach ein friedliches Miteinander ohne absurde Unterstellungen? Oder wie passt die Flekkefjord da rein?
Ich wünsche allen Imkern und ihren Damen einen guten Start in den Frühling und viiiiel Gesundheit :-)
L. G. Rene

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