KS als Alternative zu Ablegern

Moderator: Johannes

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Johannes
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KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Johannes » Mittwoch 23. Dezember 2015, 16:32

Hallo zusammen,

da ich bekanntermaßen kein Freund der Ablegerbildung bin, möchte ich hier mal einige Alternativen aufzeigen und zur Diskussion anregen. Vorab sei gesagt, dass "meine" Betriebsweise nicht für alle klimatischen Regionen 1:1 zu übernehmen ist. Es soll also keine Anleitung für jeden sein, sondern wenigstens zum Nachdenken anregen!

Der Grund, warum ich keine Ableger mag, ist einfach zu erklären. Denn dabei trägt man mit den Start-Brutwaben Milben und altes Wabenwerk aus Wirtschaftsvölkern in die Jungvölker. Von Nachschaffungsköniginnen halte ich grundsätzlich nichts. Eine gute Alternative wären Schwarmzellen oder das Zusetzen einer begatteten Weisel nach 9 Tagen. Nun ist es hier aber so, dass die Zeit ohne jegliche verdeckelte Brut recht kurz sein kann. Eine wirkungsvolle Behandlung mit MS wird dadurch schwierig.

Meine favorisierte Alternative ist daher der KS, bzw. FLKS. :)
Dies hat mehrere Vorteile. So kann man auf völlig neuem Wabenwerk starten. Auch hat man nach dem Einschlagen mit absoluter Sicherheit 9 Tage lang keine verdeckelte Brut im Kasten. Eine MS-Behandlung kann daher optimal wirken. Außerdem ist ein KS mMn vitaler als jeder Ableger.

Wann bilde ich einen KS?
Viele Imker schröpfen ihre Völker zur Schwarmverhinderung / -verzögerung. Ich mache es mittlerweile so, dass ich schwarmbereite Völker entweisele und mit der alten Königin und einem Teil ihres Volkes einen KS bilde. Natürlich geht damit die Honigleistung zurück. Aber ich will vitale Völker am Stand und keinen schweren Honig schleppen. :wink:
Bisher habe ich diese "künstlich abgeschwärmten" Völker immer sich selbst überlassen und eine Schwarmkönigin führte das Volk weiter. Leider musste ich feststellen, dass gerade diese Völker den jetzt höchsten Milbenbefall haben. :( In Zukunft werde ich aus diesen Restvölkern wohl Brutscheunen und später ebenfalls KS bilden.

Die zweite Gelegenheit zur KS-Bildung ist für mich die Honigernte, wenn ich zeitgleich eigene Jungköniginnen zur Verfügung habe.


Für Imker, die gerne nur 1-3 BW schröpfen wollen, um die Trachtstärke zu erhalten, hätte ich noch eine Idee. :idea:
Man könnte doch sehr leicht diese Schröpfwaben ebenfalls in Brutscheunen sammeln und erst später aus den geschlüpften Bienen KS bilden. Um diese Idee abzurunden, empfiehlt es sich immer ein paar Königinnen im M+ zur Verfügung zu haben, um die anfallenden KS direkt zu beweiseln. :) Eine Alternative zum M+ wären noch 3-Waben-Ablegerkästen, in denen man kleine Ableger mit guten Schwarmzellen bilden kann. Mit diesen Königinnen kann man dann ebenfalls gut arbeiten. Auch könnte man sich natürlich Königinnen kaufen. Hier ist allerdings das Timing mitunter sicher schwierig.

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Didi » Mittwoch 23. Dezember 2015, 18:35

Hallo Johannes,
wieviel Brutwaben Dadant braucht man für einen KS? Deine Überlegungen über KS hören sich sehr gut an. Man hat nach der Honigernte die HR Bienen und die Bienen aus der Brutscheune, alle weitgehend milbenfrei.
LG Dieter

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Johannes
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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Johannes » Mittwoch 23. Dezember 2015, 19:16

Hallo Dieter,

die Frage kann ich aus 2 Gründen nicht beantworten. Zum einen hab ich kein Dadant, zum anderen gibt es verschieden starke KS. Für meine M+ nehme ich je nach Jahreszeit 0,6-1,2 kg Bienen und für meine Zander- oder DN-Kästen 1,5-2,5 kg Bienen.

Bei Zander rechne ich eigentlich bei der KS-Bildung damit, dass ich pro Wabe ca. 100 g Bienen bekomme. Das ist aber nur ein ganz grober Richtwert. In vollen Brutscheunen sind sicher mehr Bienen auf einer Wabe.

LG Johannes

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Didi » Donnerstag 24. Dezember 2015, 13:17

Hallo Johannes,
danke für deine Antwort. Als Dadantler wäre Kai wohl der richtige Ansprechpartner gewesen. Dir wünsche ich ein frohes Fest und ein gutes, gesundes 2016.
LG Dieter

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Johannes » Samstag 16. Januar 2016, 20:01

Naja Dieter,

es ist aber auch wirklich von sehr vielen Faktoren abhängig. Bei schlechtem Wetter sind mehr Flugbienen im Kasten, je nach Zarge (Brut oder Honig) ist die Bienenmischung verschieden und auch beim Abstoßen fallen mehr Bienen in den Trichter als beim Abfegen.

Man kann also nicht wirklich eine Zahl nennen. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Denn das eigene Vorgehen ist mit entscheidend. :P

LG Johannes

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von roma » Freitag 15. April 2016, 15:16

Wäre schön wenn Abkürzungen schon benutzt werden müssen, diese dann auch unten aufgelistet werden mit Übersetzung...danke

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Ole86 » Freitag 15. April 2016, 15:46

KS = Kunstschwarm und FLKS = Freiluftkunstschwarm :wink:

LG (Liebe Grüße :D ), Ole!

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Herbert » Sonntag 24. April 2016, 17:03

Moin moin,
ich bevorzuge Ableger dem KS.,aus einem einfachen Grund.Mit der Ablegerbildung entlaste ich das Volk von der Varoa,eine Sommerbehandlung muss ich also den Bienen nicht antun.
Nur die Ableger werden dann in der Brutfreien Zeit mit Oxal behandelt.

LG Herbert

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Didi » Sonntag 24. April 2016, 18:57

Moin Herbert,
das mit der Ablegerbehandlung habe ich verstanden und ist ja auch eine gute Methode. Was für eine Behandlung machst du denn bei dem Muttervolk?
LG Dieter

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Johannes » Sonntag 24. April 2016, 19:04

Herbert hat geschrieben:...Nur die Ableger werden dann in der Brutfreien Zeit mit Oxal behandelt....
Hallo Herbert,

meinst du damit die brutfreie Zeit im Winter, oder hast du im Sommer eine brutfreie Zeit?
Bei letzterem drängt sich mir der Verdacht auf, dass dir dann nur die Nachschaffung bleibt. Denn bei mir gibt es keine brutfreie Zeit in Ablegern. Nach 9-tägiger Weisellosigkeit setze ich immer eine stiftende Königin aus einer meiner Zuchtserien zu.

Königinnen aus Nachschaffungszellen betrachte ich grundsätzlich als minderwertig, wenngleich auch ich weiß, dass es durchaus gute gibt. :mrgreen:

LG Johannes

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Herbert » Sonntag 24. April 2016, 19:47

Moin Johannes,
gute Frage,natürlich meine ich die Brutlose Zeit im Sommer,genauer gesagt im Mai.Ich beweisel die Ableger nach 8-9Tagen mit einer Weiselzelle oder einer unbegatteten Königin,nachdem ich alle Nachschaffungszellen ausgebrochen habe.Bis die neue Königin legt,ist in der Regel die restliche Brut ausgelaufen.
Die königinnen ziehe ich auch selbst von Reinzuchtvölkern.

LG Herbert

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Johannes » Sonntag 24. April 2016, 20:01

Alles klar. Danke Herbert für die Aufklärung! :D
Du arbeitest also (überwiegend ?) nicht mit Begattungskästchen, sondern mit Begattungsablegern im Standmaß. Das ist hierbei eine wichtige Info! :wink:

LG Johannes

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Herbert » Sonntag 24. April 2016, 21:23

Hallo Johannes und Dieter,
ja Johannes, Begattungskästchen würde ich nur zum verschicken,zwecks Reinbegattung nutzen,
ansonsten für F1 Standbegattung in Ablegerkästen NM,wobei ich auch keine Riesenmengen an Königinnen brauche.Einige für mich,und was ich nicht benötige verkaufe ich als Ableger,oder im kleinen Umfang auch Königinnen.
Achso Dieter,meine Muttervölker werden anfang August nach dem Abschleudern mit AS behandelt.

LG Herbert

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von Drohne » Dienstag 10. Juli 2018, 20:38

Hallo

Ich habe noch eine alte Golzbeute, welche ich gerne jetzt noch mit einem KS besetzen möchte. Reicht dazu die Bienenmasse von 10 Zanderrähmchen?
Ich habe kein Gefühl wieviel kg das sind und vielleicht komme ich ja mit Hilfe von hier um das Wiegen herum.

Grüße und Danke


PS: Antwort gerade selber gefunden. Wer lesen kann......

Zitat Johannes:
„Bei Zander rechne ich eigentlich bei der KS-Bildung damit, dass ich pro Wabe ca. 100 g Bienen bekomme. Das ist aber nur ein ganz grober Richtwert. In vollen Brutscheunen sind sicher mehr Bienen auf einer Wabe.“

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Re: KS als Alternative zu Ablegern

Beitrag von robirot » Mittwoch 11. Juli 2018, 09:53

Bienen braucht man nicht wiegen, viel einfacher ist das volumetrische Packen, 1L Bienen = 500g, Also die Bienen Abfegen, Feucht in einen Hobbock und Messbecher her. 3x für 1,5 kg, jetzt eher 4x

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