Varroa im Griff?

  • Hallo zusammen,


    wie schätzt ihr die Milbenbelastung eurer Bienen ein? Testet ihr den natürlichen Totenfall?


    Ich habe heute bei 2 Völkern eine saubere Varroaplatte eingelegt und werde diese in 1-2 Wochen herausnehmen und auszählen.
    Mir ist natürlich klar, dass 2 Völker kein repräsentatives Ergebnis für all meine Völker liefern können. Aber die beiden Völker sitzen schön mittig und ganz unten. Folglich landet hier das Gemüll am besten auf der Platte. Außerdem sind es Altvölker, die garantiert eine höhere Milbebelastung aufweisen als meine Jungvölker, welche ich als KS gebildet und direkt mit MS behandelt habe.


    Ich bin gespannt auf das Ergebnis!


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Hallo zusammen,


    heute (nach 16 Tagen) gibt es das erste Ergebnis.
    Zunächst sei gesagt, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, die Milben zu zählen. Fakt ist, es sind viel zu viele, um nicht weiter zu behandeln! In 3 Wochen steht also routinemäßig die OS-Behandlung an.


    Etwas interessantes sieht man auf der Milbenplatte dennoch. Es sind in den mittleren Wabengassen durchweg dunkle Wachskrümel zu sehen. Meiner Erfahrung nach lässt das darauf schließen, dass derzeit noch Brut schlüpft. Wachsdeckel von Futterwaben sind nämlich in der Regel hell.
    Zur Erklärung des Fotos: Das Volk sitzt in 5 Wabengassen. Lediglich in der 5. ist wohl keine Brut mehr. Dort sieht man nur paar helle Wachskrümel.


    LG Johannes



  • So, nach einer weiteren Woche habe ich nun wieder Fotos gemacht. Ich bin begeistert! :D
    Wie man deutlich sieht, sind nur noch sehr wenige dunkle Wachskrümel (von Brutwaben) auf dem Papier. Mit etwas Glück sind die Völker zu Weihnachten wirklich überwiegend brutfrei. Ich kontrolliere die Platte nächstes Wochenende wieder.
    Außerdem freue ich mich über die vielen besetzten Wabengassen. Wie es scheint, sind sie auch fast über die gesamte Länge der Wabengasse besetzt.


    LG Johannes



    Dieses obere Foto stammt vom selben Volk wie das Foto im obigen Beitrag!



  • Auch wenn hier sonst niemand was schreibt, mache ich dennoch weiter. :mrgreen:


    Heute habe ich wieder Fotos gemacht. Klar zu sehen ist, dass noch Brut schlüpft. Wir können also bis Jahresende nicht wirklich mit Brutfreiheit rechnen! :| Behandeln werde ich trotzdem. Denn einige Milben erwischt man ja trotzdem und nur eine tote Milbe ist eine gute Milbe. :P
    Im Sommer werde ich dann wieder meine geliebten KS bilden und mit MS behandeln. Damit habe ich ein recht gutes Gefühl. Ein Volk stirbt ja nicht gleich im ersten Jahr, nur weil es mal paar mehr Milben hat. Das muss sich erst über eine längere Zeit aufsummieren. Von daher zählt jetzt nicht der aktuelle, kurzzeitige Behandlungserfolg, sondern das entscheidende ist ein Langzeitkonzept!


    LG Johannes



  • Moin,
    denn will ich auch mal schreiben. Bei mir sieht es so aus, als ob die Völker aus der Brut sind. Keine dunklen Wachskrümel und Milbenfall gegen Null. :o Vielleicht liegt das daran(keine Brut), dass meine Völker in einem "Tal" stehen. Dort ist es immer etwas kälter als oben am Haus.
    Das mit dem Nichtsterben im ersten Jahr kann ich so nicht bestätigen. Bei mir ist ein Ableger trotz Behandlung und guter Einfütterung jetzt tot.
    LG Dieter

  • Hallo Dieter,


    Danke für den Beitrag.
    Die von dir festgestellte Brutfreiheit und der geringe Milbenfall sind ja erfreulich!
    Traurig ist dagegen der Verlust eines Ablegers. Aber darauf aufbauend lässt sich ein Gedankenexperiment durchspielen. Ich würde einen Ableger nämlich nicht grundsätzlich als Volk im ersten Jahr bezeichnen. Du hast ihn ja mit Brutwaben aus verschiedenen Völkern gebildet. Sofern du keine brutfreie Zeit mit erfolgreicher Entmilbung nach der Bildung eingebaut hast, war von Beginn an eine "stabile" Milbenpopulation vorhanden. Rein milbentechnisch war das Volk also nicht im ersten Jahr.
    Das kann man nur von (Kunst-) Schwärmen mit anschließender MS Behandlung behaupten, oder eben von Ablegern mit integrierter brutfreier Zeit.


    Aus eben diesem Grund bevorzuge ich KS!


    Wie hattest du den Ableger denn gebildet?


    Beeindruckt war ich Jahre lang von den Völkern in einer Baumhöhle. Die lebten immer so 3 Jahre, bis sie zusammen brachen und von einem neuen Schwarm ersetzt wurden. Leider ist der Baum dieses Jahr beim Sturm zerbrochen. Zum Glück ohne Volk darin.


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Hallo zusammen,


    na dann schreibe ich auch mal, Forum lebt ja nur über den Austausch.


    Bei mir flogen vorgestern alle Völker, heute nur das was sehr windgeschützt an einem anderen Platz steht. Schon erstaunliches Wetter. Habe gestern sogar noch Bienen an den aufgegangenen Brokkoliblüten gesehen.


    Kai schreibt ja an anderer Stelle (in Oxuvar-Behandlung: Was, wenn zu warm?) "Für diesen Fall habe ich mich für eine Alternative entschieden, denn die Winterbehandlung ist das A und O in der Imkerei."


    Also im Spätsommer habe ich alle Völker (habe 6 Magazine) mit Ameisensäure behandelt. Meine Windelkontrolle kürzlich sagt Null bis zwei Milben pro Woche und Volk. Das freut mich klar. Weniger freut mich, das ich nicht so schön lange besetzte Gänge habe, wie deine Fotos Johannes zeigen. Sitzen oft nur auf der halben oder dreiviertel Gasse. Auch sitzen einige Völker nicht mittig, sondern auf der Seite / bzw. Seite und nur vordere Hälfte. Gerade die beiden Ableger sind recht klein. Hätte doch besser im Herbst aus den beiden Ablegern ein Volk machen sollen.


    Also aber schön, Befall weit unterhalb der oft angegebenen Werte von einer Milbe pro 24 Std. Ich sehe es schon so, dass Behandlung auch immer eine Belastung für die Bienen ist und habe entschieden nicht zu behandeln jetzt im Winter nach der doch super niedrigen Milbenbelastung. Wie seht ihr das?


    Gruß Michaela

  • Hallo Michaela,


    deine Zahlen zu den Milben sind erfreulich!


    Gib deinen Ablegern eine Chance und mach dir keine Vorwürfe. Zwischen kleinen und schwachen Völkern besteht mMn ein Unterschied. Also bleib gelassen.


    Meine Völker sind zwar größer als deine, wie mir scheint, aber sie haben leider deutlichmehr Milben. ... Wir werden sehen.


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Quote from Johannes

    ...Ich würde einen Ableger nämlich nicht grundsätzlich als Volk im ersten Jahr bezeichnen. Du hast ihn ja mit Brutwaben aus verschiedenen Völkern gebildet. Sofern du keine brutfreie Zeit mir erfolgreicher Entmilbung nach der Bildung eingebaut hast, war von Beginn an eine "stabile" Milbenpopulation vorhanden. Rein milbentechnisch war das Volk also nicht im ersten Jahr.
    Das kann man nur von (Kunst-) Schwärmen mit anschließender MS Behandlung behaupten, oder eben von Ablegern mit integrierter brutfreier Zeit.


    Aus eben diesem Grund bevorzuge ich KS!


    Wie hattest du den Ableger denn gebildet? ...


    Hallo Johannes,
    du hast recht mit der Definition von Völkern. Ich habe die Ableger in der Anfangszeit wohl nicht intensiv genug behandelt. Erstellt habe ich sie mit 2 Dadantbrutwaben.
    LG Dieter

  • Hallo Johannes,


    danke für die Erinnerung an die Unterschiedung klein und schwache Völker. Ein kleines muss nicht schwach sein und ein zahlenmäßig großes Volk ist auch keine Garantie. Der Frühling wird es zeigen wie meine Völker, vor allem die beiden kleinen Ableger durch den Winter kommen.


    Da ich morgen verreise, schöne Freiertage euch allen, Muße für die Wunder des Lebens und kräftige und gesunde Bienenvölker für 2016! Und klar und wichtig Gesundheit für euch und euren Lieben.


    Michaela

  • Danke, Michaela. Ich wünsche dir an dieser Stelle auch schon mal schöne und erholsame Weihnachtstage. :D




    Zum Thema:

    Quote

    Trotz der relativ moderaten Fortpflanzungsrate und einem nicht unerheblichen Anteil von Milben, die sich aus unbekannten Gründen gar nicht fortpflanzen, kollabieren Bienenvölker unter gemäßigten Klimabedingungen etwa drei bis vier Jahre nach der Infektion mit Varroa destructor.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Varroamilbe


    Diese "Tatsache" finde ich sehr interessant, wenngleich ich auch schon ab und an das Gefühl hatte, dass der Zusammenbruch eher kommen kann. Aber dann war wohl schon eine solide Ausgangspopulation an Milben vorhanden.


    Ich habe die Beobachtung (kann subjektiv sein) gemacht, dass besonders geschwächte Völker, also abgeschwärmte Völker oder zu schwach gebildete Ableger, von der Varroa befallen und zerstört werden. Eine mögliche Überlegung ist, dass in beiden Fällen die Völker die vorhandene Brut nur noch unzureichend wärmen können. Es gilt wohl als gesichert, dass die Varroa sich bei etwas niedrigeren Temperaturen besser entwickelt als bei hohen Temperaturen.
    Auch die beiden hier fotografierten Milbenplatten stammen von abgeschwärmten Völkern und der Befall ist eindeutig zu hoch.
    Was meint ihr zu der Überlegung?


    Ich jedenfalls mache deshalb nur noch KS und (fast) nie mehr einen Ableger. Die daraus entstandenen Jungvölker sind super gesund! Nur mit abgeschwärmten Völkern muss ich mir noch was einfallen lassen. Wahrscheinlich mache ich aus solchen Kandidaten in Zukunft Brutscheunen und bekämpfe so die Varroa. Die Bienen lassen sich dann wieder als KS verwerten und sind so hoffentlich besser gerüstet!


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Hallo Johannes,
    in diesem Jahr habe ich nach der Linde bei 3 Völkern die komplette Brut entnommen und sie in einer Brutscheune schlüpfen lassen. Die Völker wurden am 10.07. mit MS behandelt. Die Brutscheune bekam 1x nach Bildung eine Schwammtuchbehandlung und die entnommenen Bienen nach der Kunstschwarmbildung eine Behandlung mit MS .
    Die 3 Völker so wie 3 Kunstschwärme überwintern auf 1 1/2 Zargen DN und sind etwa gleich stark. Der Milbenfall ist bei allen sehr gering und liegt bei 1-4 Milben in 2 Wochen. Ich hoffe das bleibt so.
    Gruß Lutz

  • Danke, Lutz, für deinen erfreulichen Beitrag! :D
    Ich fürchte, dass ich mir für das nächste Jahr etwas für abgeschwärmte Völker, bzw. Völker nach Schwarmvorwegnahme überlegen muss. Ich werde noch viel mehr auf KS setzen und muss wohl mal Erfahrungen mit Brutscheunen sammeln. Aber in modifizierter Form. :|


    Im übrigen sei mal erwähnt, dass ich dieses Jahr gar keine AS verwendet habe. Nur Thymovar und in brutfreien Zeiten MS. Mir scheint die Milbenbelastung jetzt etwas höher als in den Jahren, wo ich noch AS benutzt habe. Aber im Gegenzug sind meine Völker jetzt viel größer und fitter. Die AS hat ihnen doch immer sichtbar geschadet. Ich bin auf die Auswinterung gespannt. Bisher bin ich trotz Milben guter Dinge.


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Hallo Johannes,


    kannst du auch Fotos nach der OS-Behandlung machen? Das vorher/nachher würde mich sehr interessieren. Handelt es sich bei den Fotos am Anfang wirklich um den natürlichen Milbenfall von 16 Tagen?


    Viele Grüße aus Oberbayern


    Philipp


  • Hallo Philipp,


    ja, ich mache gerne einige Tage nach der Behandlung neue Fotos.
    Und ja, die Fotos vom Anfang sind der natürliche Milbenfall von 16 Tagen. ... Ich weiß selber, dass das recht viele sind. Und die hier getesteten Völker sind mit Sicherheit meine am stärksten befallenen Altvölker. ... Ich bin dennoch optimistisch. Alle Völker sind sehr stark. Da ist ein erhöhter Milbenbefall zu verkraften.
    Zu beachten ist aber bitte, dass das meiste auf dem Foto die dunklen Wachskrümel von den Brutwaben sind!


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Hallo,


    4 Tage nach der OS-Behandlung sieht es wie folgt aus.



    Es sind zwar einige Milben gefallen, aber ich hatte mit mehr gerechnet. :| Sicher sitzen noch welche in der garantiert vorhandenen Brut. Denn dunkle Wachskrümel sind ebenfalls gefallen. Ich werde mir als guten Vorsatz für 2016 die TBE im Kopf behalten.


    LG Johannes

  • Hallo Johannes,


    danke für das Foto. Hm, ja ich habe ehrlich gesagt auch mit mehr gerechnet. Kurzum: sieht doch recht gut aus! :P


    LG
    Kai

  • Na warten wir´s mal ab. Noch geht es jedenfalls allen Völkern gut. Bin gespannt, wie sich der Winter nun gestaltet. Hoffentlich wird er nicht zu lang. Dann könnte ich mit einer sehr guten Bilanz rechnen. Ich habe nämlich in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass ich in milden, kurzen Wintern sichtbar weniger Völker verliere als in langen, kalten. Allerdings beschränkt sich die Erfahrung auf viele Jahre mit Carnica und Buckfast und erst 4 Jahre mit der Dunklen. Nach den derzeitigen Erfahrungen würde ich mal behaupten, dass es der Dunklen völlig egal ist. Nur mir sind milde Winter deutlich lieber! :lol:


    LG Johannes


    Zuchtkoordinator im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.


    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Nach nun 14 Tagen Pause sieht es folgendermaßen aus:




    LG Johannes

  • Nach 16 Tagen heute das nächste Foto.


    Einmal eine recht unscharfe Übersicht und dann noch eine Detailansicht.
    Natürlich sind noch Milben da. Aber erfreulich wenig und das Volk ist starkt! :D
    Interessant sind wieder die dunklen Wachskrümel, die sich nun über die komplette Beobachtungszeit zeigten. Dies lässt darauf schließen, dass zumindest dieses Volk nie brutfrei war. Lediglich Anfang bis Mitte Januar scheint recht wenig Brut vorhanden gewesen zu sein.





    LG Johannes