Kontrolle bei diesem Wetter?

  • Hallo zusammen,


    ich bin gerade etwas unsicher was ich machen soll. Hier ist es seit ca zwei Wochen kalt und regnerisch mit Temperaturen um die 10 Grad. Bisher habe ich es vermieden zu meinen Bienen zugehen weil ich sie bei diesem Wetter nicht öffnen möchte. Es scheint aber nicht besser zu werden und ich werde langsam unruhig. Ich möchte das Futter kontrollieren und ich habe mir überlegt sie über den Winter aus der Einraumbeute zu nehmen und in ein normales Zandermagazin umzuhängen, denn ich glaube, dass sie da ihre Temperatur besser halten können. Was mache ich nun? Sie trotzdem möglichst zügig umhängen? Oder soll ich das bleiben lassen und einfach kurz nach dem Futter schauen und das Trennschied mit Styropor verstärken? Oder laß ich es bleiben und hoffe auf besseres Wetter? Ich habe im September die bei uns übliche Menge Futter eingefüttert. Also Mangel haben sie keinen aber ich wollte halt gerne wissen wie es damit steht und ob ich evtl nochmal nachfüttern sollte. Allerdings macht füttern bei diesen Temperaturen auch keinen Sinn. Ich bin gerade ziemlich rat- und rastlos. Was würdet ihr tun?



    Viele Grüße

    Xenia

  • Hallo,


    mir fällt es schwer, auf diese vielen Fragen sinnvoll zu antworten, die allesamt wohl aus einer Betriebsweise herrühren, die ich nicht vertreten kann.


    • Wieviel hast Du denn genau gefüttert?
    • Wie stark genau ist das Volk?
    • Was ergibt das Wiegen der Beute an Futtervorrat?
    • Warum jetzt noch (?) von der falschen auf eine bessere Beute umstellen, wo die Bienen schon im Wintermodus sind?
    • Warum jetzt noch füttern, wo doch Bienen jetzt kaum noch Futter annehmen?

    Trennschiede, und dann noch isoliert, machen keinen Sinn. Was soll das bringen? Besser, bzw. wärmer wird das Wetter jetzt tendenziell nicht mehr, wir haben Mitte Oktober.


    Mein Tipp: richtige Beute, richtige Betriebsweise, im August auffüttern und das Volk winterfertig machen. Nachdem im Juli gegen die Varroa behandelt wurde. Völker werden jetzt grundsätzlich nicht mehr gestört. Die einzige Störung ist im Dezember die Restentmilbung.


    Wenn ich das Gefühl hätte, genug gefüttert zu haben (ca. 20 kg Zucker in Wasser gelöst), dann würde ich mich beruhigt in den Winterschlaf begeben. ;) Viel Erfolg.


    LG

    Kai

  • Moin, da schließe ich mich Kai voll an, wenn genug Futter dann auch als Imker in die Winterruhe gehen. Die Bienen haben sich eingerichtet und Störung wäre kontraproduktiv.;(

  • Danke


    für die Antworten. Ich habe 14 kg eingefüttert. Das ist in unserer Region normal. Vielleicht ist ja alles in Ordnung aber für mich ist es das erste Volk und der erste Winter. Daher fühle ich mich unsicher und würde halt lieber nochmal kontrollieren.

    Der Grund warum ich die Betriebsweise ändern will ist der, dass ich nach dem Einfüttern ein schimmliges Trennschied hatte. Offenbar ist die viele Feuchtigkeit durch den Futtersirup ein Problem gewesen. Ich habe das Trennschied dann ausgetauscht aber mein Vertrauen in diese Beute ist nicht mehr sehr groß. Ich habe dann ein normales Zandermagazin bestellt und warte seither auf geeignetes Wetter das noch zu ändern. Da sie sowieso auf Zanderrähmchen sitzen wäre es nur ein umhängen der Rähmchen in eine andere Beute. Sie müßten nicht neu bauen.

    Mein Volk ist ein Ableger aus diesem Jahr und sitzt auf neun Rähmchen. Die jetzige Beute hat Platz für 28 Rähmchen, also brauche ich das Schied damit sie die Temperatur besser halten können. Wenn sie jetzt in der Einraumbeute bleiben müssen würde ich hinter das Trennschied(im leeren Raum) noch eine Styroporplatte anbringen damit es besser insoliert.

    Vielleicht ist das ja alles übertrieben aber ich bin halt noch unerfahren und unsicher und möchte nichts versäumen.

  • Also die Bienen wärmen nicht den Raum der Beute egal wie groß der ist. Sie wärmen im Winter nur die Traube. Die Traube ist sehr gut Isoliert bei ausreichender Bienenmasse. Ein Styroporblatt hinter oder vor dem Schied bringt gar nichts. Es würde nur im Frühjahr etwas bringen um schnelle Temperaturschwankungen zu vermeiden und damit das Brutnest bis an das Schied erweitert wird.

    Es gibt zahlreiche Temperaturmessungen in der Beute und in der Traube in Winter. Diese belgen alle das nach spätestens 2 Rähmchen nach der Traube die gleiche Temperatur herscht wie ausßerhalb der Beute. Also z. B. im Winter außen -20 °C über 1 Woche nach zwei Rähmchen weg von der Traube auch -20 °C. In der Traube ohne Brut + 20°C. Das einzige was den Bienen bei der Überwinterung das warmhalten erschwert /unmöglich macht ist starke Zugluft und Nässe /Regen in die Traube.

    Ich Überwintere mit offenem Gitterboden, daher spielt wie oben beschrieben eine Isolierung keine Rolle da nur die Traube beheizt wird.

    Fazit jetzt so belassen wie es ist im Frühjahr umhängen. Futtterkontrolle über wiegen vornehmen. Je nach Witterung im Januar / Februar den Futtervorrat durch Blick von oben zwischen die Rähmchen kontrolliern. Speziell wenn es längere Warmphasen im Wetter gab und dann ein Kälterücksetzter kommt muss darauf geachtet werden dass kein Futterabriss entsteht. Daher vor dem Kälteeinbruch überprüfen ob direkt neben dem Bienensitz Futterwaben hängen, wenn nicht Futterwaben umhängen.


    Grüße Thomas

  • Liebe Xenia, laß die Bienen am besten in Ruhe!

    Ich habe 14 kg eingefüttert. Das ist in unserer Region normal. Vielleicht ist ja alles in Ordnung aber für mich ist es das erste Volk und der erste Winter. Daher fühle ich mich unsicher und würde halt lieber nochmal kontrollieren.

    Schon so etwas halte ich für falsch. 14 kg, Region und normal? Bienenvölker gehorchen keiner Norm, und kühlgemäßigtes Klima haben wir überall in West- und Mitteleuropa. Ausschlaggebend ist demnach vielmehr die Volksstärke. Und da können 14 kg schon mehr als genug, aber auch reichlich knapp sein. Ich lasse das die Bienen grundsätzlich selbst entscheiden und füttere bis zur Sättigung des Biens. Die erste Sirupladung (immerhin 6 kg) ist eigentlich immer schon nach den ersten 24 h abgenommen, danach verlangsamt sich diese Abnehmgeschwindigkeit immer mehr und bei den verschiedenen Völkern in unterschiedlichem Maße. Spätestens, wenn ich Wildbau wahrnehme, in den dieser "Zuckerhonig" eingelagert wird, oder bei Alkoholgeruch ist die Stunde der Wahrheit, dann nehme ich ihnen den Rest weg. Füttern tue ich grundsätzlich nur die honigberaubten Völker, und gewogen wurde bei mir ein Volk noch nie.

    Vielleicht ist ja alles in Ordnung aber für mich ist es das erste Volk und der erste Winter. Daher fühle ich mich unsicher und würde halt lieber nochmal kontrollieren.

    Diese Unruhe kenne ich auch, und sie spricht ja auch erstmal für den Imker, denn er sorgt sich um seine kleinen Schätzchen ("Verantwortungsbewußtsein"). Dennoch, jede Störung kann schädlich sein. Du schreibst ja selbst, daß Du nicht öffnen möchtest, liebäugelst dann aber mit dem Umhängen. Dieses Umhängen wird die Überlebenswahrscheinlichkeit des Volkes vermutlich nicht im gleichem Maße steigern, wie Du etwas mit dem Umhängen riskierst.


    Je länger man imkert und vor allem, je mehr Völker man hat, umso entspannter wird man.

    Der Grund warum ich die Betriebsweise ändern will ist der, dass ich nach dem Einfüttern ein schimmliges Trennschied hatte. Offenbar ist die viele Feuchtigkeit durch den Futtersirup ein Problem gewesen.

    Das nächste Mal / Jahr den dickflüssigsten aller möglichen Sirupe anrühren, den mit 2:1.

    Ich habe dann ein normales Zandermagazin bestellt und warte seither auf geeignetes Wetter das noch zu ändern. Da sie sowieso auf Zanderrähmchen sitzen wäre es nur ein umhängen der Rähmchen in eine andere Beute. Sie müßten nicht neu bauen.

    Dann such Dir aber einen milden Tag mit schönem Wetter aus, wenn es denn unbedingt sein soll. Bestellt ist die Beute ja nun, und weniger Feuchtigkeit schadet nie.

    Mein Volk ist ein Ableger aus diesem Jahr und sitzt auf neun Rähmchen. Die jetzige Beute hat Platz für 28 Rähmchen, also brauche ich das Schied damit sie die Temperatur besser halten können. Wenn sie jetzt in der Einraumbeute bleiben müssen würde ich hinter das Trennschied(im leeren Raum) noch eine Styroporplatte anbringen damit es besser insoliert.

    Vielleicht ist das ja alles übertrieben aber ich bin halt noch unerfahren und unsicher und möchte nichts versäumen.

    Das Volk ist groß genug, um die Chance zu haben, es gut durch den Winter zu schaffen.


    Ich kann Dir ja sagen, mit was für Verlusten ich anfangs zu kämpfen hatte (nach der Erinnerung): Nach dem ersten Winter waren von 5 Völkern 2, nach dem zweiten Winter von 5 Völkern 3 tot, also 40% und 60% Verlust. Ich hatte ernsthaft überlegt, ob ich mir das weiter antue, hielt aber durch. Inzwischen sind meine Winterverluste vermutlich dank milder Winter (?) und wohl auch - und in erster Linie? - wegen "optimierter" Varroabekämpfung deutlich unterdurchschnittlich.

  • Danke Thomas, so habe ich das nicht betrachtet. Dann lasse ich das umhängen in die andere Beute sein.


    Danke Freizeitimker, für deine ausführlichen Erklärungen. Ehrlich gesagt frustriert es mich was du über Völkerverluste geschrieben hast. Das würde ja bedeuten das sich dieses Volk ziemlich wahrscheinlich verliere. Ich hoffe ich habe eine gute Portion Glück und bringe sie durch den Winter.


    Ich war heute dann doch bei meinen Bienen, habe aber die Beute nicht geöffnet sondern bin nur mal so hingegangen. Vereinzelt fliegt noch mal eine Biene aus aber ansonsten ist es ruhig. Sieht wohl ganz so aus wie es sein soll. Das hat mich beruhigt und ich mache jetzt erstmal nichts.

  • Danke Freizeitimker, für deine ausführlichen Erklärungen. Ehrlich gesagt frustriert es mich was du über Völkerverluste geschrieben hast. Das würde ja bedeuten das sich dieses Volk ziemlich wahrscheinlich verliere. Ich hoffe ich habe eine gute Portion Glück und bringe sie durch den Winter.

    Das ist wie das Hornberger Schießen, der Erfolg liegt sozusagen in den Sternen. Ein bißchen muß man auch dem Glück vertrauen. Um etwas deutlicher zu werden: Ich halte nichts (mehr) davon, die Bienen mit Ameisensäure zu quälen. Ich möchte nicht demotivieren, sondern vorwarnen. Und, wie schon gesagt, je mehr Völker (natürlich nicht gar zu viele, dann artet es in Arbeit aus), desto entspannter ist die Lage und man selbst auch.

  • Nichts mehr tun ist schon das beste. 14 kilo bei 9 Rähmchen ist sicher nicht zu wenig. In den 9er kästen habe ich nie mehr als 10 kilo Zucker maximal 12.

    Im fruhjahr ist die bessere zeit auf normale magazine umzusteigen. Dämmung fürs Frühjahr schadet sicher nichts. Styropor und/ oder einen Berg Zeitungen in den leeren Raum ist hier sicher kein Fehler, auch wenns ohne such geht.

  • Kontrolle, nur um die eigene Neugier zu befriedigen, ist gaaaanz schlecht.


    Es gibt aber Situationen, in denen ich ein Bienenvolk auch bei 8 Grad noch auseinander reisse.


    Die Frage lautet: Nutzt das jetzt meine Psyche oder den Bienen?


    Ach ja: Man kann Bienen selbst im tiefsten Winter noch fuettern. Es braucht einen Blumentopfuntersetzer, gefuellt mit Zuckerwasser, den man unter die Bienetraube schiebt. Das Absenken der Traube zum Zwecke der Nahrungsaufname ist ein Naturschauspiel, fast so schoen, wie ein Schwarm.


    Alledings ist das ein recht muehsames Ansinnen, so man auf diese Art edliche Kilo einbringen will. Die rechtzeitige Auffuetterung ist deutlich bienen- und menschenfreundlicher.

  • Die Frage lautet: Nutzt das jetzt meine Psyche oder den Bienen?

    Ob es (auch) den Bienen nützt, weiß man leider oft erst hinterher.


    Die Faulbrut z.B. kann schon zwei Jahre in einem Volke vor einem Ausbruch schlummern. Bislang verzichtete ich immer auf die Futterkranzproben, weil mir das nicht bekannt war. Nun bin ich ein wenig schwankend, ob ich dieses kostenlose Angebot nicht doch einmal annehmen sollte (hätte dann im schlimmsten Falle allerdings den Amtveterinär "am Halse", und wenn der sofort nach Schwefel ruft?!). Ist wie das Auf-Teufel-Komm-Raus-PCR-Testen, bis man mal wieder einen Coronainfizierten gefunden hat. Aber das ist ein anderes Thema.

    Ach ja: Man kann Bienen selbst im tiefsten Winter noch fuettern. Es braucht einen Blumentopfuntersetzer, gefuellt mit Zuckerwasser, den man unter die Bienetraube schiebt. Das Absenken der Traube zum Zwecke der Nahrungsaufname ist ein Naturschauspiel, fast so schoen, wie ein Schwarm.

    Verformt sich dann die Traube (wird länger), bis ihre Spitze die Zuckerwasseroberfläche erreicht, oder wie ist das gemeint? Gut zu sehen wäre das bei normalen Beuten auch nicht gerade. Und im tiefsten Winter wird doch dann das Zuckerwasser doch arg kalt, falls es nicht ohnehin gefroren ist. Ich sah so etwas jedenfalls noch nie und habe Schwierigkeiten, mir das vorzustellen.

  • Zu mehr "Ruhe" würden auf jeden Fall mehr Völker führen... dazu würde ich Dir im nächsten Jahr raten.

    Die Angst im nächsten Frühjahr vor dem "Nichts" zu stehen kann ich gut nachvollziehen.

    Ich bin deshalb gleich im ersten Jahr mit zumindest 2 Völkern gestartet um durch Vergleich auch Probleme schneller erkennen zu können.


    Wenn Du Die Varroa ausreichend behandelt hast und das Volk zuletzt einen vitalen/starken Eindruck gemacht hat, brauchst Du Dir nach meiner wenigen Erfahrung nicht allzu viel Sorgen machen.

    Restentmilbung im Dezember durchführen... und Nachfüttern kannst Du notfalls dann noch im Frühjahr.


    Die stark unterschiedlich genannten Futtermengen führen in aller Regel darauf zurück, dass einige immer die Zuckermenge nennen, die sie verfüttern und andere die tatsächlich eingelagerte Menge im Herbst wiegen.


    Die genannten Winterverluste sind sicherlich nicht der Normalfall... egal ob man konventionell oder mit anderen Methoden imkert und behandelt.


    Ich gehe aktuell in den 3. Winter und habe die ersten beiden Winter verlustfrei überstanden.

    Im ersten Jahr mit nur einem Wirtschaftsvolk und einem Ableger war ich allerdings auch unruhig...

    7 Völker und 1 Mini+ haben dann allerdings vor dem 2 Winter für viel mehr Ruhe gesorgt.

    Ich würde daher für den nächsten Winter zu den häufig genannten 3 Völkern raten.

  • Wenn mit dem Volk sonst nichts passiert und die Varroa im Griff ist, dann sind die im Frühjahr auch fit.

    Am Futter dürfte es kaum liegen. Ab Oktober sollte es jedenfalls nicht mehr geöffnet werden.

  • Jetzt um Mitte Oktober haben die Völker ungefähr ihre Winterstärke erreicht und können beurteilt werden. Die Restbrut im geschlüpft oder am schlüpfen. Bei diesen Temperaturen sitzt das Volk noch nicht auf der Wintertraube, sondern schön nebeneinander auf der Wabe verteilt. Die 9 bis 11 Grad sind ideale Bedingungen um die Restentmilbung mit sprühen von Michsäure 15 % ad us vet durchzuführen. Dabei kann man sich noch mal die Waben ansehen.

    Restfüttern geht prima von unten, von oben mit einer flachen Schale oder mit einem Gurkenglas mit Löchern im Blechdeckel oder mit einer Futtertasche von der Seite.

    Ich vereinige über das Flugloch bzw und/oder tausche Königinnen aus. Jetzt sind beste Bedingungen dafür.

  • Beim Vereinigen meiner Tub-Völker habe ich letzte Woche Mist gemacht: die alten Waben sind in der oberen Zarge, die neueren unten. Meint ihr das wäre blöd die Zargen jetzt noch zu tauschen (obere nach unten und umgekehr)?

    Würde gerne im Frühjahr auf 1BR einengen durch wegnehmen des unteren.

  • Gute Frage.

    bei mit sind sie alle auf einer Zarge Langstroth bzw einige in Segebergern.

    ich bin diese Tage dabei die TUB und andere Völker die mir zu schwach scheinen zu vereinigen.

    ich lasse sie bei Wetter dafür - 12 bis 13 Grad reichen - über eine Rampe vor dem Flugloch einlaufen. Die Kö wird nicht gesucht. Die Bienen wissen welche besser ist.


    Jetzt kenne ich die Situation und Stärke deiner Völker nicht.


    Alte Waben unten hinstellen, die Bienen aus dem neunen Wabenbau zulaufen lassen und dann die neue Kiste oben drauf.


    Einfach die Kisten tauschen dürfte auch kein Problem sein.

  • Besten Dank. Nächste Woche soll es hier noch einmal > 15 Grad bekommen, da tausche ich dann die Zargen und gebe anschließend nochmal einen Schwung Futter.