Welche Beute? Welcher Lieferant?

Formen der Bienenhaltung, Erfahrungen mit altbewährten und neuen Systemen, z. B. in Magazinen, Lagerbeuten, Hinterbehandlungsbeuten usw.

Moderator: Johannes

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imkerforum-nordbiene
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Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Samstag 28. April 2012, 12:32

Hallo allerseits,

nun ist es ja wieder Zeit, an die Erweiterung oder gar an den Ersteinstieg zu denken. Mich würde mal interessieren, welche Beuten von welchem Lieferanten Ihr verwendet. Links dürfen gern eingestellt werden.

Mein Lieferant ist dieser hier: http://www.bienenweber.de/ Von ihm erhalte ich meine Dadant-Holzbeuten.
LG
Kai
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Dirk

Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Dirk » Sonntag 29. April 2012, 00:30

Ich bin von Holzbeuten abgekommen, da ich sehr oft beobachten musste, dass selbige von innen nach außen durchfaulen. Meistens gepaart mit schimmeligen Rähmchen an den Rändern des Brutnestes. Habe vor zwei Jahren (gegen meine Überzeugung, das Holz der einzig wahre Baustoff für Magazine ist) den Versuch mit Segeberger Beuten (1,5 DNM Brutraum) gemacht und finde bis jetzt keine verpilzten Rähmchen.

Allerdings habe ich über Winter die Bodenschieber unter der Belüftung weggelassen. Lieferanten unterschiedlich - allerdings Beuten von Stehr scheinen fester als einige der Mitbewerber zu sein, wenn man feste mit dem Daumen drückt.

Bienenweber hat übrigens fantastische Rähmchen. Die sind den Rähmchen anderer Versandhändler deutlich überlegen.

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Dirk

Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Dirk » Sonntag 29. April 2012, 00:37

ZU schnell abgeschickt...
Bin mit BiVo soweit sehr zufrieden (http://www.bienen-voigt.de/). Ebenfalls gute Erfahrungen mit: http://www.bienentechnik.com/shop/de/artikel/0805.html.
So - Nite Nite-Morgen gehts weiter

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 29. April 2012, 23:26

Dirk hat geschrieben:Ich bin von Holzbeuten abgekommen, da ich sehr oft beobachten musste, dass selbige von innen nach außen durchfaulen.
Ja, das muss ich leider bestätigen; es liegt wohl am Klima.

Bei mir fängt das Holz von "innen" an zu faulen, also nicht von der Beuteninnenwand, sonder aus dem Holzinnerenen heraus. Sehr merkwürdig.
LG
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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Heidjer » Montag 30. April 2012, 00:40

Auf dem Berufsimkertag 2012 in Soltau erzählte mir ein Imker aus der Gegend um Cuxhaven, dass dort seine Holzbeuten in dem Seeklima so schnell zerstört wurden, dass er deshalb auch Segeberger verwendet. Er sprach, so glaube ich, von zwei bis fünf Jahren, in denen die Holzbeuten unbrauchbar wurden.

Wolfgang, der Heidjer

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Heiko » Montag 30. April 2012, 08:59

Moin,

also ich verwende Holzbeuten aus Prinzip. Styropor ist verarbeitetes Erdöl und gibt noch über Jahre
flüchtige Stoffe ab.

Holzbeuten muss man schon mal auch pflegen. Schleifen und lasieren /(Pflanzen-) ölen (natürlich nur Außen).

Ein Schwachpunkt ist immer der Boden! Da sollten die Hersteller mehr auf konstruktiven Holzschutz achten.
Über offenen Gitterboden hatte ich noch keinen Schimmel.

LG Heiko

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von elk030 » Montag 30. April 2012, 19:51

Ich nutze hauptsächlich Holzbeuten, jedoch habe ich auch 20 übernommene Taunus- Magazine im Einsatz;
Diese sind sehr praktisch für den Außenstand, weil leicht. Aus ökologischen Gründen kaufe ich aber keine nach, obwohl sie sehr gut funktionieren. Ich habe von verschiedenen Händlern ordentliche Beuten erworben. Inzwischen baue ich sie nach Bedarf selbst. Zander und 10-Dadant sind mein Maß und die Tage besiedele ich ein paar Körbe für meine persönliche Erfahrung.
LG Elk

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Montag 30. April 2012, 19:59

Genau das sind auch meine Gründe, warum ich außer bei Begattungskästchen kein Styropor verwende.

Und Körbe sind wieder im KOmmen, das freut mich.
:wink:
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Gast4

Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Gast4 » Sonntag 26. August 2012, 11:03

Hallo
Möchte diesen Beitrag mal wieder aus kramen.
Ich bin von Holzbeuten überzeugt und verwende nur Zargen aus Weymouthskiefer, Böden aus Hartholz.
Die Beuten aus Styropor mag ich aus folgenden gründen nicht:
Styropor ist in der Herstellung und Entsorgung eine Umweltbelastung, das passt nicht zu Imker. ( Meine persönliche Einstellung, will da keinem auf die Füße treten) zudem sind die Mäuse ruck zuck drinnen, sie brennen sehr schnell, ( Wiesenbrand Vandalismus, schnell ist ein Loch hinein gestoßen und Schaden angerichtet) zudem atmet das Zeug nicht.
Die Holzbeuten werden bei mir mit Leinölfirnis behandelt, äußerlich, innen macht es die Biene.
Da ich jedes Jahr die unterste Zarge mit den Rähmchen tausche habe ich einen Turnus von 3 Jahren in dem auch die Zargen gepflegt werden.
An einer Holz Zarge kann man immer eine Reparatur vornehmen.

Einen super Lieferanten habe ich da auch gefunden, im Erzgebirge.
Die HP ist hier: http://erzgebirge-bienenbeuten.de.tl/Home.htm
Zudem sind die Preise aus meiner Sicht angenehm.
Was ich sonst so alles ausprobiert habe ist von der Qualität her meilenweit davon entfernt.
Wie es halt jeder sieht.

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Sonntag 26. August 2012, 11:16

Hallo Hans,

schönen Dank dafür! Auch über weitere Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.

LG
KAi
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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von tinafalke » Sonntag 26. August 2012, 12:16

Hallo!
Wenn Holzbeuten Schimmel oder Feuchtigkeit ansetzen, dann sind sie halt zu groß.

Andreas T.
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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Andreas T. » Dienstag 7. Januar 2014, 07:26

Moin,

auch wenn das Thema etwas älter ist, so möchte ich auch etwas dazu beitragen:

Vorab: Die Holzbeuten sind mit Leinöl von außen behandelt und die Böden stehen auf kleinen Holzstücken!

Aber: Unser Klima hier scheint für Holzbeuten nicht geeignet.....vermutlich imkern deswegen gefühlte 99 % aller Kollegen in Segeberger Kunststoffbeuten.

Dauerregen, niedrige Temperaturen, wenig Wind sind der Feind jeglichen Holzes.

Auf meinem Stand im Wald konnte ich innerhalb eines Jahres zusehen, wie das Holz leidet. :(

Im Moor (Heide) ist es noch schlimmer....Feuchte von oben, von den Seiten und auch noch von unten.

Die nächsten Neuanschaffungen werden daher wieder Segeberger sein.....

Ich liebe die Natur und stehe total auf Holz....aber ich will nicht alle paar Jahre Geld verbrennen.
Lieben Gruß

Andreas, der dieses Jahr auf Dadant umstellen wird

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Bienenfreund » Mittwoch 8. Januar 2014, 11:27

Hallo Andreas, Ich imkere mit Warre´-Beuten, die es nur in Holz gibt. Seit 5 Jahren imkere ich damit und habe keine nachteiligen Erfahrungen, obwohl ich in der Nordsee wohne. Die Rohholzbeuten habe ich zunächts mit kaltgepreßtem Leinöl zweimal im Abstand von 4 Tagen gestrichen, danach mit heißgepreßtem Leinölfirnis. Je nach Gebrauch streiche ich die Beuten alle 2 bis 3 Jahre einmal mit Leinöl nach.
Die Segeberger Beuten haben einen Nachteil, abgesehen vom Styropor. Sie haben eine Falz, damit die leichten Beuten nicht umwehen. Bei jedem aufsetzen einer Zarge bei Durchsicht oder sonst. Arbeiten, werden Bienen zerdrückt. Warre´aber auch z. T. andere Holzbeuten sind ohne Falz. Die Zarge setze ich leicht an und schiebe sie langsam auf die untere Zarge ohne daß Bienen zerdrückt werden. Außerdem ist die Schimmelbildung bei der Segeberger Beute erheblich. Bevor es offene Böden gab, haben wir die Außenrähmchen weggelassen, da sie regelmäßig verschimmelten. Durch die offenen Böden scheint es behoben zu sein.
Eine Beute ist wenig geeignet wenn die Thermic nicht stimmt. Das Matrial muß Feuchtigkeit abführen, atmen können. Ein völlig gedämptes Haus neigt auch zu Schimmelbildung und das Wohnklima wird äußerst ungesund, das gilt auch für Bienen.

Andreas T.
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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von Andreas T. » Mittwoch 5. Februar 2014, 13:16

Ich muß ein klein wenig "widersprechen". :wink:

Zum einen sind die Zargen der Kunststoffbeuten nicht sooo viel leichter, wie die aus Holz gefertigten (es sei denn, ich verwende 30 mm Buche :mrgreen: ).

Da ich beide Versionen hier stehen habe, kann ich auch direkt vergleichen: Kunststoff ca. 1,7 kg, Holz 2,1 kg!

Das sind pro Zarge 400 g Unterschied, die glaube ich bei Wind kaum ins Gewicht fallen.

Wenn bei mir der Wind auch nur eine Beute umwirft, habe ich eh andere Sorgen....nämlich vermutlich kein Dach mehr auf dem Haus und das Gartenhaus liegt garantiert beim Nachbarn auf dem Rasen. :(

Auch sind die Beuten nicht halb so empfindlich wie sie immer besprochen werden....zudem lassen sie sich auch prima reparieren.

Einzig und alleine mit dem Schimmel muß ich zustimmen...allerdings habe ich das Problem bei beiden Materialien, was wohl wirklich an unserem Mist-Klima (sorry :oops: ) hier liegt. Seitdem ich im Herbst je Zarge ein Rähmchen entferne, habe ich aber dieses Problem nicht mehr.

Ich liebe Holz und hasse Plastik.....aber hier geht es um pures Geld. Die Segeberger Kunststoffbeuten kauft man einmal im Leben und kann sie ohne Probleme noch vererben, Holz hält hier selbst bei Pflege max. 5 - 6 Jahre.

Apropos Dadant: Ich möchte dieses Jahr mal 1 oder 2 Völker in je einem Brutraum imkern...DNM 1,5 wäre eine Alternative (nicht in den Augen der Hardcore-Dadantler :mrgreen: ), suche daher noch nach einer Kunststoffbeute in echtem Dadantmaß, vorzugweise Dadant Blatt. Mal schauen....
Lieben Gruß

Andreas, der dieses Jahr auf Dadant umstellen wird

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Re: Welche Beute? Welcher Lieferant?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Mittwoch 5. Februar 2014, 18:14

Andreas T. hat geschrieben:...suche daher noch nach einer Kunststoffbeute in echtem Dadantmaß, vorzugweise Dadant Blatt. Mal schauen....
Hallo Andreas,

das beißt sich. :P Dadant-Blatt (franz.) passt nicht zu Dadant (US). Das sind zwei völlig verschiedene, inkompatible Maße.

Ich würde immer Dadant empfehlen.
LG
Kai
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