Welches Begattungskästchen?

Alles zur Zucht, Aufzucht, Königinnen- und Völkervermehrung

Moderator: Johannes

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Neuer Drohn
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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Neuer Drohn » Donnerstag 17. April 2014, 13:34

Hallo Heiko

Das Absperrgitter zur Futterkammer erleichtert dir die suche nach der Königin... Ohne diesem würden die Bienen Wildbau in der Futterkammer bauen... Den die Waben kannst du raus ziehen den Wildbau bekommst du im guten nicht raus und wenn dann die Königin genau da ist. Wird es schwierig. .. :wink:

Im übrigen hat hat glaube ich fast jeder Begattungskasten dieses Absperrgitter. ..


Mfg Basti
Auch in 2016 gebe ich wieder Reine Inselköniginnen der Dunklen Biene ab.

Diese werden wieder auf der Insel Nordstandischmoor verpaart.

Wenn ihr Interesse habt. Dann schaut einfach auf meiner Internetseite http://bastis-imkerei.de/ vorbei...

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Johannes
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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Donnerstag 17. April 2014, 14:56

Neuer Drohn hat geschrieben:...
Im übrigen hat hat glaube ich fast jeder Begattungskasten dieses Absperrgitter. ..
...
Hallo Basti,

ja, fast. :P
Speziell das Kieler hat es nicht.
Und ich kann bezeugen, dass das Suchen der Königin in der Futterkammer nervig ist.
Ich nehme dann immer einen Eimer und schüttele das Ding so lange, bis die Königin in den Eimer fällt.
Aber schön ist das nicht.


Ich hab mir bei meiner heutigen Holtermann-Bestellung übrigens 2 MINI-BIVOs bestellt. :wink:

LG Johannes

Der Großteil Vorbestellungen ist nun erfüllt. Die letzten Königinnen gehen bis Mitte Juli raus. Den Rest der Saison möchte ich nutzen, um das Zuchtprogramm des Landesverbandes Dunkle Biene Sachsen e.V. zu unterstützen. Daher kann ich leider keine umfangreichen Anfragen mehr annehmen. In dringenden Fällen bitte einfach eine Anfrage per Mail schicken und ich werde sehen, was ich tun kann!

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 17. April 2014, 15:00

Hallo Heiko,

kann mich dem von Basti nur anschließen. Die Bienen bauen da auf jeden Fall Wildbau, und meistens ist dann auch die Königin da zu finden. Genau deshalb nutze ich die Futterkammer, um die Königin zu finden, daher habe ich in allen Begattungsvölkchen das Gitter entfernt. :P Den Wildbau ziehe ich vorsichtig mit Finger und Taschemesser heraus.

Ich bin auch ein Freund von Holzbeuten, für Begattungskästchen würde ich aufgrund der Warmhaltigkeit aber nur Hartstyropor empfehlen. Ist auch besser bei Aufstellung in der vollen Sonne.

Zur Königinnenaufzucht an sich möchte ich das Umlarven allerjüngster Larven gern empfehlen. Nach Ruttner, Weiß etc. sollen die qualitativ und quantitativ besten Ergebnisse mit dem Umlarven in Kunststoffnäpfchen erzielt werden (s. z. B. Standardwerk "Königinnenzucht" nach Ruttner). Bogenschnitt, Eistreifen, etc. gehören der Vergangenheit an. Und, was natürlich wichtig ist: nur mit der kontrollierten Auswahl der Maden erzielt man einen einheitlichen Schlupftag. Dies ist in der Aufzucht oberwichtig, da ein perfektes Timing absolut unerlässlich zum Führen der Zuchtserie ist.

Zurück zu den Begattungskästchen: hier ist die Auswahl sehr interessant, und ich glaube, es ist fast egal, für welches man sich entscheidet. Meine Erfahrung hat mir aber auch gezeigt, dass man sich auf jedes Kästchen einschießen muss. Jedes Produkt hat andere Vor- und Nachteile und Eigenheiten. Ich bin mit den SWI-BINE sehr zufrieden, mit den Kieler Begattungskästchen deutlich weniger. Zumindest im älteren Typ sind mir öfters Völkchen verbraust. Ähnliches galt für Apidea, da ich, entgegen zum SWI-BINE, der Luftstrom von unten nach oben fehlt.

Aber wie gesagt: auch EWKs möchte ich in meinem Imkerleben nochmal kennenlernen. Ich weiß aber nicht, wie und ob man bei diesen die 6-tägige Kellerhaft hinbekommt. Und ja, auch die Klindworther Pütscher sollen funktioneren. :wink:

LG
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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Donnerstag 17. April 2014, 17:50

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:...
Aber wie gesagt: auch EWKs möchte ich in meinem Imkerleben nochmal kennenlernen. Ich weiß aber nicht, wie und ob man bei diesen die 6-tägige Kellerhaft hinbekommt. Und ja, auch die Klindworther Pütscher sollen funktioneren. :wink:

LG
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Hallo Kai,

ich habe es zwar noch nie versucht, aber ich würde mit dem EWK keine 6-tägige Kellerhaft versuchen. Obwohl es sicher klappt.
Lass doch lieber die 2 Königinnen die du dort einsetzen willst in einem Käfig schlüpfen und lass sie nach Befüllen des EWK durchs Flugloch einlaufen. Dann reicht eine 1-tägige Kellerhaft.

LG Johannes

PS: Frag doch mal bei deinen Kieler Carnica-Kollegen. Da wird doch sicher jemand 2 EWK mit Schutzhaus für dich haben. Notfalls kannst du dir das Schutzhaus auch recht leicht selber bauen. :wink:

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Hainlaeufer » Freitag 18. April 2014, 09:19

Johannes hat geschrieben:... Ich hab mir ...übrigens 2 MINI-BIVOs bestellt. :wink:
Finde das schon sehr witzig, immer wenn ich BIVO bei euch lese, muss ich ans piwo denken :wink: Wer weiß, vlt kann ich euch alle wirklich mal auf eine Runde piwo einladen! :)

Ich empfinde eure emsige Diskussion und Erfahrungsaustausch mit (für mich) den neuartigen Kästchen sehr interessant und werde es gerne weiter verfolgen. Ich kann leider da nicht mitschreiben, ich habe bis jetzt nur mit den Apidea-Kästchen gearbeitet.

Schönen Tag noch,

LG
Michi

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Freitag 18. April 2014, 16:36

Hallo zusammen,

in diesem Jahr plane ich ja eine etwas größere Zuchtserie.
Deshalb werden auch wieder 4 Kästchen zum Einsatz kommen, die ich mir vor 5 Jahren mal selber gebaut habe.
Zusätzlich habe ich mir diesen Winter noch fünf 2-Waben-Ablegerkästen im Zandermaß gebaut.

LG Johannes

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Heiko » Freitag 18. April 2014, 20:30

Neuer Drohn hat geschrieben:H
Das Absperrgitter zur Futterkammer erleichtert dir die suche nach der Königin... O
Mfg Basti
Ahh, jetzt wird Licht - Danke!

Schon gesehen? die neueste Generation Kieler hat schräge Wände wie im Top Bar Hive. Damit nicht mehr angebaut wird.
Ob das funktioniert?

Gruß! Heiko

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 24. April 2014, 00:50

Hallo Heiko,

ja, das funktioniert in .... ca. 70% der Fälle, je nachdem, wie stark die Völkchen sind, wieviel Nektar herein kommt und wie lange Du die Völkchen stehen lässt. Das Kieler hatte schon immer schräge Wände und Oberträgerleisten. Man kann damit gut arbeiten; für Wanderungen eignet es sich aber wegen der Gefahr des Wabenbruchs nict so gut.

Und: zumindest bei meinen älteren Kielern (außen auch konische Form) ist die Lüftung sehr sehr begrenzt und auch nur im Boden angebracht, so dass mir des öfteren das eine oder andere Völkchen erstickt ist.

LG
Kai

Foto: A. Kieler Begattungskästchen älterer Bauart. B. Alte dänische Begattungskästchen

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begattungskasten2.jpg
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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Donnerstag 24. April 2014, 05:49

Hallo Kai,

das dänische sieht ja putzig aus.
Kannst du mal Bilder vom Innenraum machen?

LG Johannes

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Donnerstag 24. April 2014, 20:46

Hallo Johannes,

das mache ich gerne. Dein Eigenbau sieht aberauch interessant aus. Wie befüllst Du Deine Kästen?

LG
Kai
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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Donnerstag 24. April 2014, 20:53

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:Hallo Johannes,

... Dein Eigenbau sieht aberauch interessant aus. Wie befüllst Du Deine Kästen?

LG
Kai
Das geht recht leicht. einfach das mittlere Rähmchen ziehen und die Schöpfkelle voll Bienen hinein schütten.
Dann wieder das Rähmchen einsetzen. Bienen werden nicht gequetscht, da die Rähmchen nicht bis zum Boden reichen.
Etwas Futterteig kommt hinten auf den Boden. Viel brauche ich nicht, da hier massig Tracht herrscht. :P

LG Johannes

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 25. April 2014, 20:46

Hallo Johannes,

danke schön. Sieht auf jeden Fall interessant aus. Ja, in einer guten Region ist so vieles möglich. Hier an der Ostseeküste müssen wir doch auf Futter und Isolierung achten.

Heute habe ich 10 neue zusätzliche SWI-BINEs gestrichen. Bald geht es ja los. Johannes wan setzt Du Deine erste Zuchtserie an?

LG
Kai

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Johannes » Freitag 25. April 2014, 21:02

imkerforum-nordbiene hat geschrieben:... Johannes wann setzt Du Deine erste Zuchtserie an?

LG
Kai
Hallo Kai,

am Samstag den 3. Mai fahre ich zum Umlarven.
Verwenden werde ich Zuchtstoff der Linie Bjurholm aus Schweden.

Ich freu mich schon riesig! :D

Wann startest du?

LG Johannes

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von Heiko » Freitag 25. April 2014, 21:12

imkerforum-nordbiene hat geschrieben: Hier an der Ostseeküste müssen wir doch auf Futter und Isolierung achten.
Aber die bisher (auch) auf (Nordsee-) Belegstellen verwendeten EWK s haben von beidem noch viel weniger und haben doch im Regelfall gereicht?! Ich frage mich deshalb immer noch, was gegen Holz bei Begattungskästen spricht. Bei voller Sonne und schlechter Belüftung sehe ich durchaus den Vorsprung für Hartschaum - aber sonst... :?

LG Heiko

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Re: Welches Begattungskästchen?

Beitrag von imkerforum-nordbiene » Freitag 25. April 2014, 21:48

Hallo Heiko,

ja da hast Du Recht. EWKs gehen deshalb, weil die Königinnen in diesen ja nicht schlüpfen, sondern "zugegeben" werden. Dann geht es bestimmt gut.

Dennoch liegen die Inselbegattungen bei maximal ca. 70%.

Möglicherweise geht Holz ähnlich gut in MWKs, siehe mein Hinweis auf die (hölzernen) Pütscher. Ich habe nur keine Erfahrungen damit, und kenne auch keinen (außer Johannes), der hölzernde MWKs verwendet. Johannes, kannst Du Nachteile bei den hölzernen erkennen im Vergleich zu Styro-MWKs?
LG
Kai
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