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Welches Absperrgitter? Kunststoff oder Metall?

  • Bernd1981
  • 23. Februar 2025 um 14:09
  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 1. März 2025 um 11:51
    • #21

    Hallo Dirk, mit 2 Zargen überwintern mache ich auch erst seit 2024, Wabenhygiene war nicht der Grund warum ich am wärmsten Februartag den Brutraum unten vom darüberliegenden getrennt habe - ich wollte nur nicht dass die Queen nach oben wandert, das wäre dann mehr Arbeit gewesen als zu warten bis die Königin oben ist und dann erst aktiv werden.. So hab ich nur geschaut dass oben weder Königin noch Brut da ist und habe zwischen unterem Brutraum und dm darüberliegenden mit viel Futter ein Sperrgitter aufgelegt und dabei auch gleich das Futter oben genau über dem Brutnest neu hin geordnet.

    In der Vermutung dass dieses Sperrgitter so früh schon für die Bienen nicht allzu hinderlich wird.

    Falls hier im Forum dazu ernstzunehmende Warnungen davor kommen - nächste Woche wird es warm, da könnte ich das Sperrgitter wiederrückgängig machen

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 1. März 2025 um 13:13
    • #22

    Übrigens: Die von Stephan W. empfohlenen grauen Plasik Absperrgitter (2 Stck.) kamen heute schon bei mir an, sie machen einen sehr stabilen Eindruck, keine scharfen Gratkanten die es den Bienen erschweren könnten durchzukrabbeln. Der Lieferant: (gutes Preisleistungsverhältnis) Biene24.de.

    Ein gewaltiger Qualitätsunterschied zu der gelben Sorte die ich zuvor schon einmal bei ebay gekauft hatte. Kann sein dass die gelben irgendwo in Asien produziert werden, die grauen scheinen recht hochwertiges Plastikmaterial zu sein.

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 1. März 2025 um 15:59
    • #23

    Hinzufügen lässt sich inzwischen - nach Vergleich des beigegelben Sperrgitters mit dem grauschwarzen Gitter - dass die Durchgänge beim gelben etwas enger sind, vielleicht 0,5mm enger. Das hiesse dann dass bei dem gelben von Stephan W. die Ursache dass sie dahindurch schlechter in den Honigraum aufsteigen als bei Metallgittern in der zu geringen Weite zwischen den Plaste-Rippen liegt.

    Inwiefern es bei den gelbfarbigen Sperrgittern sonst noch Unterschiede gibt - schwer zu sagen denn weil das eine beigegelbe Gitter bei mir sich von dem des in Pia Aumeirs Video gezeigte Gitter durch eher zitronenfarbenes Gelb zumindest farblich deutlich unterscheidet kann es tatsächlich möglich sein das Frass- und Knabberschaden nur bei einem einzigen Hersteller auftritt.

    Das beigegelbe bei mir war jedenfalls einen Sommer über bei mir ohne jede Beschädigung durch Anknabbern in Betrieb, wie sehr allerdings die dort engere Lücke den Bienen das Aufsteigen erschwert kann ich mangels kritischer Beobachtung - noch - nicht abschätzen..

  • Jackson
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    • 1. März 2025 um 16:31
    • #24

    Hallo zusammen,

    die grauen Abspergitter sind nicht scharfkantig sondern auch abgerundet. Vermutlich müssen sich die Bienen nicht damit beschäftigen, sie anzufressen.

    Grüße aus dem Hochschwarzwald....Jackson

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 3. März 2025 um 09:25
    • #25

    Ich habe mir für die Beuten DNM (hauptsächlich Holz mit hohem Boden und Varroaschieber) mit denen ich meinen kleinen bisherigen Erfahrungschatz ausbauen möchte nun den kompletten Satz grauer Trenngitter für alle diese Beuten nachbestellt, die Maschenweite passt gut zur Buckfastbiene die ich nicht etwa der Nordbiene vorziehe sondern wegen Ralfs (Kolbe) Belegstelle 6 km entfernt im Wald bei mir so beibehalten werden. Die Buckfastbiene ist keine schlechte Biene, ist so groß dass sie sicher besser durch das graue Gitter mit den wenigen Zehntel Millimetern größeren Schlitzen durchschluepfen kann.

    Der Hintergrund für die Entscheidung für die Grauschwarzen Gitter mit den nun auch für mittelgroße bis große Bienenrassen passenden Schlitzen zwischen den gut abgerundeten Sperrippen hat noch den zweiten Aspekt dass diese Gitter dann genauso gut funktionieren könnten wie die von so vielen Imkern eingesetzte Sperrfolie die Wildbau unter dem Deckel verhindern soll.

    Sperrgitter braucht man sowieso, Folien auch, warum also nicht rationalisieren und mit *einer Fliege 2 Klappen*😁 schlagen?

    Was ich gerne mache ist eine dicke Isoliertplatte obenauflegen im Winter oder noch besser eine dicke oder doppelt gelegte Kokosfasermatte. Kokos ist absolut die haltbarste Faser in der Natur, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab ohne zu schimmeln, die Südsee Insulaner nutzen Kokos um Seile für ihre Auslegerkanus herzustellen, die halten im Salzwasser bei ständigem Wechsel von trocken und nass und der intensiven UV Bestrahlung bis zu 5 Jahre ohne Qualitatsverlust. Im Bienenstock vielleicht noch länger.!

    Im Gegensatz zu der Arbeit mit undurchlässigen Plastikfolien sehe ich seitdem ich diese durch (inzwischen ziemlich propolisierten) Leintüchern mit reichlich Knabberloechern ersetzt habe an neueren Holzbeuten keine schwarzen Stellen an Beuten Wänden oder Rahmen.

    Das gleiche erwarte ich bei den luftdurchlässigen Sperrgittern mit Auflage von Kokosmatten im Winter und Frühjahr - also dann wenn besonders viel Kondenswasser tropft oder diffundiert. Das kann man sich ja aussuchen.

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