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  1. Imkerforum Nordbiene seit 1996
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  3. Manu86

Beiträge von Manu86

  • Vortrag Dunkle Biene: Konstruktive Diskussion im Imkerforum?

    • Manu86
    • 19. November 2023 um 20:09

    Verstehe diese Hetze speziell gegenüber der Buckfast überhaupt nicht. Fördert medial rausgetragen eigentlich nur Zwist. Dabei sollten die Imker gerade andre Dinge im Blick haben. Wenn es die Buckfast nie gegeben hätte , dann wäre die Ligustica jetzt der Buhmann? Die Ligustica ist sowieso die Weltbiene, nicht die Buckfast. In Deutschland is halt eben, bzw. Gott sei Dank, alles erlaubt. Wer züchten will, muss auf Belegstellen oder Besamen. Is einfach Fakt. Die Buckfast is nur "ein weiterer Spieler". Jedem das seine. Schon komisch , dass gerade die Buckfastimker die ich kenne, sehr tolerant gegenüber anderen und offen für die Erhaltung der Unterarten sind. Der Abneigung gegenüber jedem, der was andres am Stand hat ,erinnert mich an dunkle Vorzeiten....

    Aber gut, leben und leben lassen.

    Grüße

  • Erfahrungsberichte Segeberger 1-zargiger Brutraum DN 1.0

    • Manu86
    • 4. Juni 2021 um 09:06
    Zitat von Bienen Ede

    So ein Quatsch.

    Man schaut.von oben in den unteren Brutraum. Ich habe noch nie in den unteren Brutraum die Waben gezogen, es sei denn ich habe Weiselzellen gefunden.

    Liebig schreibt ja nicht umsonst, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % im unteren Brutraum keine Weiselzellen gezogen werden.

    Die 99% kaufe ich nicht. Sah ich selbst schon oft anders. Viele Dinge kann man sich schön reden. Egal ob pro oder contra, Vor und Nachteile 1 oder 2 Raum Betriebsweise. Und grad dieses Jahr seh ich, dass viele das nicht mal checken, wenn ihnen die Schwärme abgehn. Aber ihre Betriebsweise funktioniert natürlich top.

    Gruß

  • Apitraz, Wirkstoff Amitraz, in Deutschland zugelassen!

    • Manu86
    • 28. April 2021 um 09:47
    Zitat von Didi

    Ja, auf die Dosis kommt es an , laut Paracelsus, aber wir Hobbyimker müssen doch nicht unbedingt noch Gift in die Beuten hängen. Wir sollten uns die Zeit nehmen und möglichst giftfrei behandeln! Wir regen uns zu Recht über Landwirte auf die während der Blüte Gift spritzen, da sollten wir nicht das Gleiche machen! "Mein"Bauer gegenüber von meinem Grundstück hat mal so eben 3 ha Grünland mit Glyphosat gespritzt und nachdem endlose Mengen Gülle und Stallmist ausgebracht waren gepflügt. Und was wurde gesät? Richtig Mais.

    Gruss Dieter

    Das stimmt. Bin ja von diversen Mitteln, Apitraz und Co auch kein Fan.

    Aber korrekt angewendet wird die Konzentration so gering sein, dass fällt einfach nicht ins Gewicht , im Vergleich zu dem ganzen andren Müll, den wir jeden Tag in uns rein stopfen und über die Luft aufnehmen.

    Gruß

  • Apitraz, Wirkstoff Amitraz, in Deutschland zugelassen!

    • Manu86
    • 28. April 2021 um 08:03
    Zitat von dirk2210

    Hallo Manu

    Die Antwort ist mir etwas zu blauäugig.

    Wie viele Asbestfasern braucht es ,an der richtigen Stelle um krank zu werden.

    Genau !

    Und wenn ich weiß das ein Mittel ein Stoff oder eine Flüssigkeit Krebserregend ist,

    lasse ich die Finger davon.

    Wenn es Mir bekannt ist.!

    Bei Stoffen wo ich unwissend bin geht das natürlich nicht. Leider !!

    Man soll das alles nicht so leicht nehmen ,auch wenn das in Anführungszeichen nur

    für die Bienen benutzt wird. Oder gerade deshalb.

    Honig ist immer noch ein Lebensmittel.

    Warum soll ich im Schleuderraum auf Sauberkeit und Hygiene achten, wenn

    der gefährliche Dreck schon im Honig ist.

    Das sind so meine Gedanken

    Gruß Dirk

    Alles anzeigen

    Na, gut das du nicht weißt oder wissen willst, was überall drin ist. Da dürfte man heutzutage fast nichts mehr konsumieren. Kein Wasser aus PET, kein Alkohol und und und... Lässt sich beliebig weiter führen. Aufs richtige Maß kommts an.

    Gruß

  • Apitraz, Wirkstoff Amitraz, in Deutschland zugelassen!

    • Manu86
    • 27. April 2021 um 20:34
    Zitat von Franz63

    Also wenn ich Krebserregend lese, da mache ich mir aber dann schon meine Gedanken dazu!!!!!

    Weisst du, was du jeden Tag isst und einatmest? Da sind ein Dutzend krebserregende Dinge dabei... Es kommt halt immer auf die Menge an.

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 22. April 2021 um 19:38
    Zitat von beni

    Mal eine Frage an die erfahrenen Buckfastler: wenn man insbesondere Wert auf Sanftmut(auch bei nicht so gutem Wetter) und Schwarmträgheit legt, was wären da gute Herkünfte? Das sind ja Merkmale mit denen jeder Züchter wirbt... Habe für dieses Jahr Mal auf gut Glück zwei Elgons geordert, kenne mich aber leider überhaupt nicht aus welche Bucki-Herkünfte welche besonderen Eigenschaften an den Tag legen.Danke schonmal.

    Das ist keine Frage der Herkunft (Linie) sondern des Züchters. Eine gute Buckfast ist durch gezüchtet. Klar gibt's Züchter die legen nicht sooo großen Wert auf Sanftmut wie andre, da hat jeder seine Prios. Tendenziell was Linien angeht sind Monticola (Elgon) schon sehr ruhig. Frische sahariensis manchmal etwas nervöser. Aber wie gesagt, alles marginal und eine Frage der Selektion. Und natürlich, wie bei allen, auch beim besten Züchter gibt's schwarze Schafe.

    Gruß

  • Entschließungsantrag: Imkerführerschein in Niedersachsen

    • Manu86
    • 21. April 2021 um 23:36
    Zitat von Frankenimker

    Jeder sagt immer, brauchen wir für jeden scheiß ein Gesetz, anscheinet ja, sonst gibt es Mord und Totschlag, weil jeder nur auf seinen Egoismus zählt.

    Oh ja. Das denke ich mir auch nur allzu oft. Auf andre schaun und Hirn einschalten is heutzutage selten.

    Und bei nem Schein bzw Prüfung fühlen sich auch viele persönlich angegriffen. Das liebe Ego...

    Gruß

  • Kontrolle und Erweiterung der Bienen

    • Manu86
    • 17. April 2021 um 08:24

    Bei uns knospelt der Raps schon gut. Aber mit blühen is noch nix. Letztes Jahr am 10. April erste Blüten. Dieses Frühjahr dauerts schon gut länger.. .

    Gruß

  • Aus vergangenen Zeiten - Recherchen im Vereinsarchiv vor 130 Jahren

    • Manu86
    • 6. April 2021 um 08:52
    Zitat von Schnuckenbock

    In MV hoppsen seit 2001 freilebende Rotnackenwallabies durch die Gegend:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rotnacken…_und_Lebensraum

    OK.

    Dann war das ein blödes Beispiel 8o

    Gruß

  • Aus vergangenen Zeiten - Recherchen im Vereinsarchiv vor 130 Jahren

    • Manu86
    • 5. April 2021 um 22:52
    Zitat von Bienen Ede

    Eine Diskussion die zu nichts führt.

    Nach der biologischen Invasion von Europa nach Amerika, findet diese Kreuz und Quer durch alle.Kontinente statt.

    Oft ist das, was als heimisch gilt, nur eine Definition des Zeitpunkts.

    So weiss ich als Angler,.dass.kaum noch eine Fischart in unseren Gewässern in Zusatz heimisch verdient.

    Selbst die lokalen Stämme an Forellen sind vernichtet.

    Ich habe lernen müssen, dass alten Obstsorten von vor 100 Jahren nichts mehr mit den heutigen zu tun haben.

    Das alte Sprichwort Äpfel mit Birnen vergleichen, stimmt nur noch Symbolisch.

    So sitzen hier Uhus auf.Kohlehalden, Dachse in Autobahnböschungen, Biber in Flutgräben, Rehe in Autobahnkreuzen, Füchse die.von Mülltonnen leben, Marder die Hunde und Katzenfutter klauen usw.

    Den Traum von einer ursprünglichen Umwelt ist nicht nur in Deutschland ausgeträumt.

    Alles anzeigen

    Ja, alles ist ständig "im Fluss" und was jeweils ursprünglich is, ist einfach relativ... Von vielen Tieren und Pflanzen weiß man gar nicht mehr woher sie eigentlich genau kommen.

    Bei vielen Tieren die sich "anpassen", muss man aber auch festhalten, dass das Ursprungsbiotop oft sehr ähnlich ist. Es ist logisch das eine Ligustica strenge Winter überlebt. Im Norden ihres Verbreitungsgebietes wird sie auch damit konfrontiert, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber man wird nie ein Känguruh in den bayerischen Wald hocken und sehn das es sich in der 3. Generation perfekt angepasst hat. Mal ganz spitz formuliert.

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 29. März 2021 um 20:47

    Bei ner guten Zuchtlinie, die scharf selektiert wurde, merkst du das frische sahariensis Blut nicht mehr in Form von Unruhe oder anderen unerwünschten Eigenschaften. Nicht das hier noch der Eindruck entsteht das sahariensis Buckfast prinzipiell Stecher sind. Sahariensis Linien sind so wie ich das sehe sehr gute "Ertragslinien".

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 22:06
    Zitat von Franz63

    Also da sieht man, dass alles seine Vor- und Nachteile hat. Entsprechend stark für die Frühtracht und dann kann man sich vor lauter Varroa nicht mehr retten.

    Es wird nicht funktionieren, solange die Bienen sich tatsächlich um den Parasiten intensiv kümmern und selbstständig bekämpfen.

    Ansätze sind vorhanden, welche aber meist in der nächsten Generation wieder verloren gehen.

    Ja. Durch Zucht lässt sich schon sehr viel erreichen. Bzw wurde schon erreicht. Es gibt Stämme in die oder in die andre Richtung... Aber wohin will ich mich als Züchter entwickeln oder was will ich für ne Richtung Bienen haben?? Es ist immer ein Spagat. Kompromisse. Ne eierlegende Wollmilchsau gibt's noch nicht.

    (noch nicht;))

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 21:40
    Zitat von mv_1989

    Völker, die trachtreif auswintern, das ist mein Zuchtziel...

    Hatte ich nun paar Jahre immer wieder. Letztes Jahr paar Weisel aus Friedrichskoog . Frag mich etz nimmer nach der Linie, glaub angepaart mit der B15 LE. Waren mega. Mitte April 3. HR Ganzzarge. Dafür ab Ende Juni eine Milbenschleuder. Möchte so extreme Brüter nicht mehr. Aber für Frühtracht top. Denke, mit sahariensis oder ligustica (kangaroo) Linien bist du gut bedient.

    Werde wahrscheinlich eher Richtung Primorski Linie gehn.

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 18:27
    Zitat von mv_1989

    NO ist keine eigentliche Linie sondern einfach eine Nummer einer Biene unbekannter Herkunft.

    Aus Afrika kommend

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 18:27
    Zitat von Bienetou

    Ausprobieren ist nicht gleich erfolgreich einkreuzen. Bruder Adam hatte Kontakt zu vielen Bienenarten, was aber nicht heißt, er hätte sie alle zusammengekreuzt. Er hat die alle untersucht und sich für diejenigen entschieden, deren Eigenschaften ihm am besten gefielen. Und selbst in dieser selektierten Gruppe gab es sicherlich Rückschläge, die ihn sehr ärgerten.

    Aber zu den Arten, die letztendlich zur erfolgreichen Zucht der Buckfast führten, zählt die Sahariensis. Sehr wahrscheinlich als einzige afrikanische Vertreterin.

    Lamarckie und Monticola sind mittlerweile fast überall drin. Die GR und NO Linien sind mir ein Rätsel. Es kann aber teils fast nur scutellata sein. Was kommen für Bienen um den Graaff Reinet Berg in Südafrika vor? :/

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 18:23

    Die große Kunst ist ja grad eben, alle negativen Eigenschaften raus zu selektieren. Macht euch mal schlau was die NO und GR Linie für Bienen sind. 😉

    Für die sahariensis zb dauerte es zig Jahre, sie in den Stamm zu integrieren. Wie gesagt, Raymond Zimmer zB lesen. Da steht der steinige Weg den "Zünder" zu integrieren. Danach is die Sache auch erbfest, vorausgesetzt die Zucht und Selektion war erfolgreich. Aufspaltung hast du nur bei nicht vollendeter Arbeit... Frische Linien etc.

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 17:17

    Ich glaube, dass hier mehr "entschärfte" scutellata Genetik fliegt als mancher glaubt....

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 16:53
    Zitat von Franz63

    Aber mal ganz ehrlich, wie viel Prozent von den afrikanischen Bienen sind in der Buckfast tatsächlich vorhanden. Betrachtet man die Gesamtheit der einzelnen Rassen, die bei der Buckfast über die Jahre eingekreuzt wurde, wird vermutlich nicht viel davon übrig sein.

    Klar, die "Killerbienen" aus Südamerika wurde ja nicht direkt eingekreuzt. Lediglich das "Ausgangsmaterial aus Afrika" wurde in die Buckfast eingekreuzt.

    Dies ist mein Informationsstand, ob der aktuell ist oder nicht, kann ich nicht sagen:/

    Da hast du natürlich weitgehend recht.;) Je nach frische der Linie... Aber selbst die direkte afrikanisierte Biene könntest du in den Stamm integrieren. Nach ein paar Anpaarungen, wenn du's drauf hast, kannst du auch Streichler raus selektieren. Das ist eben richtige (Buckfast) Zucht. Das Positive behalten, das Negative raus. Deshalb wollte ich auch der Diskussion über das Kommen der afrikanisierten Biene etwas Wind aus den Segeln nehmen. Es wurden schon äußerst aggressive Bienen in die Buckfast erfolgreich integriert. Siehe zB das Buch, "die Buckfastbeine" von Raymond Zimmer,oder von Adam "Auf der Suche".

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 16:19
    Zitat von Bienetou

    Jeder, der die afrikanisierte Biene hautnah erlebte, weiß, dass sie nicht mal ansatzweise hierzulande vorhanden ist. Nicht mal in Form reiner Gene.

    Landbiene? Die einzige Landbiene, die es dank der Varroa zur Zeit gibt, sind unsere eigenen Bienen plus denen der anderen Imker in unserem Umkreis.

    DIE Biene natürlich nicht. Aber die zig Herkünfte aus Afrika in der Buckfast züchterisch integriert. ;)Und mit Landbiene meine ich die Wald und Wiesen Biene wenn man nur standbegattet oder "Basis" Zucht macht. Nicht zu verwechseln mit Wildbienen.

    Gruß

  • Buckfast-Linie "Sahariensis"

    • Manu86
    • 28. März 2021 um 15:25

    Wie ich schon mal schrieb, die Biene (Genetik) is doch schon längst hier:lol:. Zucht und Selektion machts möglich. Selbst wenn einer mal was unkontrolliert her holt, das Zeug geht in der Landbiene unter bzw kann sich eh nicht halten weil hier nicht tragbar... Die Anpassung ist die nächste Hürde und ne andre Baustelle. Frag mich, wie wir von der Buckfast zur afrikanisierten Killerbiene gekommen sind... =O

    Gruß

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