Ich würde hier auch ein massives Varroaproblem vermuten. Wenn Bienen im Futter ertrinken ist das ein schlechtes Zeichen. Ich hatte letztes Jahr auch so ein Volk und das war Ende November dann Tod.
Gruß Reinhard
Ich würde hier auch ein massives Varroaproblem vermuten. Wenn Bienen im Futter ertrinken ist das ein schlechtes Zeichen. Ich hatte letztes Jahr auch so ein Volk und das war Ende November dann Tod.
Gruß Reinhard
z.B. https://www.plantenkontor.de/
die verkaufen in großen Stückzahlen zu vernüftigen Preisen
Ich will hier in keinster weise an Henrys Fachwissen zweifeln, und ebenso das er ein guter Lehrer ist, was mich aber stört ist die Art und Weise wie er auftritt. Der Ton macht die Musik. Das muss passen. Ebenso habe ich nichts gegen Vereine aber auch da will ich mich wohlfühlen und wünsche mir einen guten Umgang sonst bleibe ich lieber Einzelgänger und imkere für mich. Ich habe aber trotzdem guten Kontakt zu Imkern in der Nachbarschaft.
LG Reinhard
Ich habe heute einen interessanten aktuellen Praxisleitfaden zur Amerikanischen Faulbrut bei amtstierarzt.de gefunden. Dort sind u.a. sehr gute Fotos vom Befall einer Brutwabe enthalten um unsere Sinne zu schärfen diese fürchterliche Krankheit zu erkennen.
https://www.amtstierarzt.de/attachments/ar…B-Bekmpfung.pdf
LG Reinhard
Klares Ja zum Führerschein.
Imkerführerschein? Träum weiter. Schon der Gedanke daran das in Euren Bienenclub der Kurs 2 Jahre dauert hält mich ab nur darüber nachzudenken da mitzumachen. Ich bin Autodidakt und bekomme das sehr gut alleine hin. Es wird sowieso schon alles reglementiert. Außerdem sei ihr viel zu teuer - für das Geld kaufe ich mir lieber ein paar Honigräume mehr um meinen Bienen Raum zu geben.
Du hast mir auf der NABU Wiese vor einem Jahr auch etwas anderes erzählt
Da war ich nicht, sorry. Ich spielte auf die Aussage mit den 12000 Imkern an wovon nur 3000 in Vereinen sind in Brandenburg. Wir haben auf dem Dorffest an der Kirche in Petershagen gesprochen. Der mit der Strohgedämmten Segeberger Holzbeute bin ich.
Ich bleibe aber dabei man kann imkern auch im Selbststudium erlernen. Und das ohne den Bienen weh zu tun - wenn man mit der Ehrfurcht dem Bien gegenüber an die Bienen geht.
Wenn dir Bienen wichtig sind, dann musst du um die Ecke denken. Ansonsten bist du nur Bienen Halter. Das ist meine Aussage.
Hallo Henry,
mit Deiner Einstellung als Vorsitzender eines Vereins wirst Du es schwer haben neue Mitglieder zu gewinnen. Ich bin ein guter Beobachter und lerne bei jedem Kontakt mit den Bienen dazu. Ich habe dieses Jahr auch einige Fehler gemacht aber daraus viel gelernt. Ich gehe mit Freude an die Bienen und bilde mich täglich weiter weil es mich interessiert. Aber Deine Aussage finde ich schon sehr frech das ich Dir was weiss machen will.
Wir hatten schon mal miteinander gesprochen und da hatte ich einen positiveren Eindruck von Dir. Schade drum.
LG Reinhard
Du bist kein Imker, du bist ein Bienen Halter. Einer der nicht um die Ecke denkt und einer, der meint, wenn er in Foren liest und einen Winter überstanden hat, der Imker schlechthin zu sein.
Imkern ist nicht schwer und kein Hexenwerk, aber das drum herum, da kannst du nicht mithalten.
Dann bist Du auch nur Bienenhalter und kein Imker. Und das ist der Grund warum ich keinen Verein brauche. Was ist ein Imker ?????? Wir sind alles nur Bienenhalter????? Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst Ich hatte dieses Jahr einen Schwarm und den habe ich eingefangen und einen holländischen dazu. Ich brauche sowas wie Dich überhaupt nicht. Meinen Bienen geht es gut. Ich wünsche Dir aber trotzdem viel Erfolg mit Deinen Bienen .
LG Reinhard
Erst einen Kurs besuchen und dann Bienen anschaffen, dass sollte der erste Schritt sein.
Tag Nachbar,
das geht sehr gut ohne Imkerlehrgang, weil ich nicht erst das imkern auf einer vorgegebenen Betriebsweise erlernen will. Ich habe erfolgreich letztes Jahr mit imkern begonnen - alle eingewinterten Völkchen gut aus den Winter geführt und die Völkerzahl vervielfacht und gut Honig geerntet. Ich brauche keinen Verein - habe mich aber im Selbststudium intensiv mit Imkerei befasst und freue mich diesen Schritt so gewählt zu haben. Meine Völker sind stark und bereit für den Winter - und das ohne Imkerkurs. Ich imkere ohne Schleier und Handschuhe und habe friedliche Bienen. Man muss das imkern sowieso selber erlernen und gemachte Fehler erkennen und nicht wiederholen - dazu brauch ich keinen Imkerpaten und Verein. Vieles habe ich aus Foren gelernt und guten Büchern und viel Interesse an den Bienen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg beim imkern und viele dicke Bienen.
LG Reinhard aus der anderen Hälfte vom Doppeldorf
Heute im anderen Forum gesehen - einen schönen Bericht von der Buckfast Belegstelle in Baltrum mit Heike Aumeier und im Anschluss einen schönen Bericht von der Erstellung einer Gendatenbank für Bienen mit der dunklen Biene bei -Gut zu wissen-
https://www.br.de/mediathek/vide…3efb2001b811b45
Viel Spass beim ansehen
LG Reinhard
Die Sachen von Beelekar werden doch bei Ebay angeboten habe ich gerade gesehen von Beelekar
LG Reinhard
Ich habe im letzten Winter damit meine Winterbehandlung gemacht und es hat funktioniert - selbst das eine Volk welches im November massiven Totenfall hatte hat damit überlebt. Ich würde darüber nicht so hart urteilen. Muss jeder selbst beurteilen ob er es Anwendet. Was Positiv ist das man die angerührte Lösung 1 Jahr im Kühlschrank aufbewahren kann.
LG Reinhard
Was für mich die Sache etwas unsicher macht ist das meine Bienchen immer noch ca 300g Futter pro Tag verbrüten und manchmal was reinkommt wenn es warm genug ist (Goldrute), aber nicht jeden Tag. Und Pollen tragen sie noch massenhaft ein. Deswegen füttere ich lieber was mehr ein. Ich habe fast alles Jungweiseln in den Völkern die noch immer gut in Brut sind.
LG Reinhard
Hallo Heiner,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Dann will ich mich auch gleich mal beliebt machen.
Dein Vorhaben mit solch einer speziellen Beute ist in meinen -auch Anfänger- Augen sehr gewagt und wird mit Sicherheit nicht in Erfolg enden. Vielmehr solltest Du Dir im kommenden Frühjahr ein paar Ableger in einer konventionellen Magazinbeute besorgen und damit mal die wichtigsten Grundlagen der Imkerei erlernen. Dann im nächsten Jahr den Umgang mit Wirtschaftsvölkern - Schwarmvermeidung, Honigernte Varroabekämpfung Einfütterung zum Winter ect. erlernen. Dann hast Du auch Bienen und kannst damit auch mal exotische Bienenbeuten ausprobieren und Dich daran erfreuen. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung - bin im 1. Wirtschaftsjahr - und habe jetzt erst die nötige Sicherheit mit den Bienen gut umzugehen. Alles andere wird nicht gut gehen. Wichtig ist auch ein gutes imkerliches Selbststudium um die Vorgänge im Bienenstock zu verstehen.
Ich wünsche Dir einen guten Start mit den Bienen
LG Reinhard
Ich nutze im Juli beim Ernten des Honigs die Honigraumbienen und Flugbienen mit neuer begatteter Königin zum Start neuer Völker nach der Methode von Josef Koller: https://www.josefkoller.de/sommerschwarm.php
Das hat bestens funktioniert und 2 neue starke Völker hervorgebracht und ich werde die Methode öfters anwenden. Und ich brauche die Völker in der Saison zur Völkervermehrung nicht schwächen.
LG Reinhard
Ich sehe das genau so, und halte die TBE für ungeeignet. Erst klaut der Imker den Bienen den Honig - ihren Wintervorrat - und dann auch noch ihre Kinderstube. Damit müssen die Bienen alle Kraft aufwenden um die Waben auszubauen und ein neues Brutnest anzulegen. Dann müssen diese abgezehrten Bienen auch noch starke langlebige Winterbienen erbrüten und dazu Pollen sammeln.
Ich finde die TBE ist eher was für das Auge des Imkers und seines übertriebenen Hygienebewustseins als den Bienen einen Gefallen zu tun und ihnen zuzuarbeiten. Alte Waben speichern noch dazu mehr Wasser und das Microbiom was mit den Bienen in Wechselwirkung steht muss auch erst wieder entstehen. Was übrigens auch die Ameisensäure bewirkt - die macht das Microbiom auch kaputt.
Meinen Bienen tue ich das nicht an - vielmehr sehe ich zu das das ganze Jahr über die Milbenpopulation nicht überhand nimmt mit z.B. Varomed.
Das ist meine Meinung
LG Reinhard
Hallo miteinander,
ich möchte heute von meiner Erfahrung mit der Umweiselung einer Königin mit Alkohol berichten welche noch einige ältere Imker anwenden. Ich habe die Anleitung aus dem Video von Jürgen Lahs :
Ich habe ein Volk mit einer Nachschaffungskönigin (Landbiene) welche das ganze Jahr nicht richtig gut war. Sie hat es gerade mal geschafft 4 Waben DNM 1,5 zu bebrüten. Ende Juli war es nur noch eine Wabe. Ich habe das Volk nach der Honigernte umgesetzt auf Dadant und die bebrüteten Waben mit Adaptern dazu gegeben. Die Bienenmasse war noch ganz gut. Ich habe dann Anfang August mir eine begattete Buckfast Königin gekauft und sie in dieses Volk eingeweiselt.
Dazu habe ich die alte Königin entnommen. Das Volk hatte derzeit eine Wabe Dadant mit verdeckelter Brut und am Rand etwas offene Brut und gut Futter. Dann habe ich von der neuen Königin die Begleitbienen frei gelassen und ohne Wartezeit den Kafig mit der neuen Königin und geschlossenem Ausfressschutz auf die Oberträger an der Brutwabe gelegt. Im hinteren Bereich der Beute habe ich auf die Oberträger ein Schwammtuch gelegt und ca 2cl Alkohol 96% drauf gegeben. Dann habe ich den Deckel geschlossen und 24 Stunden gewartet. Danach habe ich die Beute geöffnet und mir angesehen was die Bienen mit der neuen Königin machen. Sie haben sich locker um sie geschaart und sie gefüttert was ganz gut aussah. Ich habe daraufhin den Ausfresschutz geöffnet und die Beute wieder geschlossen und dann 14 Tage zu gelassen. Am Flugloch konnte ich regen Flugbetrieb beobachten und es wurde Pollen eingetragen. Nach 14 Tagen habe ich das Volk kontrolliert und Stifte und Maden gefunden. Heute - 3 Wochen danach - habe ich eine gründliche Durchsicht gemacht und Brut in allen Stadien gesehen, die neue Königin lief ruhig über die Wabe und keine stille Umweiselung fest gestellt. Es hat also gut funktioniert.
Das ist jetzt meine persönl. Erfahrung. Ich weis auch das Alkohol Räuberei auslösen kann, aber ich hatte das Flugloch sehr klein und der Bodenschieber ist auch drin.
Ich werde die Methode bei noch einem Volk anwenden und dann hier berichten.
LG Reinhard