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In welchen Beuten lasst ihr eure Bienen wohnen

  • Hobbyimker
  • December 30, 2007 at 10:13 AM
  • Hobbyimker
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    • December 30, 2007 at 10:13 AM
    • #1

    <t>welches Beutenmaterial Holz oder Kunststoff</t> 16

    1. <t>Kunstsoff</t> (0) 0%
    2. <t>Holz</t> (16) 100%

    Hallo liebe dunkle Bienenfreunde
    Währ doch mal intressant nee kleine Übersicht zu bekommen was für'n
    Beutenwerkstoff so in Gebrauch is.Meistens für Anfänger nee recht schwierige Entscheidung die ich auch selber vor über 10 Jahren treffen musste und denke die ich bisher nicht bereut habe obwohl es da jede Menge Argumente des für und wieder gibt.
    an jedem Leser b.z.w. dunkle Bienen Imker der Teil nimmt und somit zur Umfrage beiträgt
    imkerlichen Dank

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  • kleffmann
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    • December 30, 2007 at 11:42 AM
    • #2

    Guten Tag Herbert,
    ich imkerte zunächst mit Seegebergern Beuten. Da es hier wegen der Höhenlage länger kalt ist, hatte ich mit meinen dünnen Holzbeuten, die ich aus Schwaben mitgebracht hatte, Schwierigkeiten. Es ging nur, wenn ich sie zusätzlich durch Strohballen isolierte. Seit einigen Jahren ersetze ich meine Seegeberger Kunststoffzargen allmählich durch kompatible Holzzargen. Das geht, da sie dickwandiger sind. Im nächsten Frühjahr will ich erstmals einen Stroh/Lehmkorb (Stülper) einsetzen, den ich mal geschenkt bekam.

    Eine Frage noch (s. Fred "Dunkle Biene"): wärst Du gegebenfalls bereit, bei einer Belegstelle im Harz mitzuhelfen?
    Gruß, Tom

  • kleffmann
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    • December 30, 2007 at 11:43 AM
    • #3

    P.S.: Auch eine Warre-Beute will ich nächtes Jahr ausprobieren.

  • Anonymous
    Guest
    • February 2, 2008 at 1:14 PM
    • #4

    Und was ist mit Stroh? :lol:

  • kleffmann
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    • February 2, 2008 at 2:38 PM
    • #5

    Guten Tag, Herbert!
    Du meinst Strohkörbe? Wie gesagt will ich dieses Jahr einen schönen Lüneburger Stülper, den ich mal geschenkt bekam, in Betrieb nehmen. Versuchsweise. Im Grunde ist es ja eine ganz andere Betriebsweise (Pressen des Honigs, viele Schwärme usw.). Ein Problem habe ich: zum Abtrommeln bräuchte ich einen zweiten Korb. Weiß jemand, wo man gute Körbe (d.h. wirklich mit Fichtenwurzel geflochten) bekommt?
    Gruß, Tom

  • Anonymous
    Guest
    • February 3, 2008 at 9:45 AM
    • #6

    Hallo,

    ich bin der Bernhard, habe vergessen mit meinem Namen zu unterschreiben :oops:

    Ja, ich meine Strohkörbe. Ich habe mal mit einem alten Imker aus Niedersachsen telefoniert, der wollte gleich 500 Strohkörbe loswerden. Die Dinger halten bis zu 100 Jahren bei ordentlicher Pflege. Von den alten Heideimkern kannst Du bestimmt welche bekommen. Ich würde mir direkt zeigen lassen, wie man selbst einen herstellt. Siehe auch hier (wenn nicht schon gesehen):
    http://forumprofi4.de/forum12383/vid…mkerei-t43.html


    Wieso Abtrommeln?

    Viele Grüße,

    Bernhard

  • Hobbyimker
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    • February 10, 2008 at 2:07 PM
    • #7

    Hallo Bernhard
    Und was ist mit Stroh?
    wenn man sich die Mühe macht und ein wenig informiert stellt sich bei mir die Frage welche Vorteile sollten b.z.w. könnten da zum tragen kommen diesen Weg zu wählen.Ist dies nach heutigen Umwelt-und Trachtbedingungen überhaupt noch bienendienlich??? Das überleben im Strohkorb bringt nach meinen bisherigen Erkenntnissen bestimmt ein Lotteriespiel des Überlebens in der heutigen Umwelt mit sich.Jedenfalls in Bezug des erforderlichen Futtervorrats ist die Größe eines Strohkorbs bei meinen Völkern nicht mehr ausreichend und zur Honigernte viel zu klein, wenn der Bien sein Leben naturgemäß frei entfalten will und soll eigentlich ungeeignet,oder???seh ich das falsch
    Bin gespannt auf weitere Erfahrungsdarstellungen bei deinen geplanten Strohkorbversuchen.
    imkerliche Grüße

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  • Anonymous
    Guest
    • February 11, 2008 at 5:59 PM
    • #8

    Hallo Hobbyimker,

    ich sehe da weniger Probleme, ich habe es bereits ausprobiert und es geht gut. Nur die Spechte müssen abgehalten werden, die Körbe sind anscheinend interessanter als Holzbeuten.

    Bezüglich Größe und anderer Überlegungen: Es gibt die Möglichkeit, Magazine aus Stroh herzustellen. Dazu kann eine sogenannte Strohpresse verwendet werden. Wenn Du dir das mal ansehen möchtest, es gibt ein altes Buch im Internet, das diese Strohpresstechnik zeigt:

    http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor.php?…opus=3571&la=de

    Dort im 2.ten Teil des Buches. Hier mal ein paar Bilder:


    Auch in der Moderne werden solche Beuten gebaut, allerdings in rechteckiger Form und in Entwicklungsländern:

    http://web.utanet.at/huttinge/proje…k.htm#strawhive

    Das Material Stroh empfinde ich als recht geeignet für Beuten. Weitaus besser als Styropor oder andere moderne Materialien!

    Das Problem liegt in der Beschaffung von ungebrochenem Stroh für das Flechten. Ich werde mal ausprobieren, ob für das Pressen regulär gedroschenes Stroh ausreichend ist.

    Viele Grüße,

    Bernhard

  • Anonymous
    Guest
    • February 13, 2008 at 10:10 PM
    • #9

    Soeben in einem anderen Imkerforum gefunden ~ eine Beute aus gepresstem Stroh!

  • Hobbyimker
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    • April 4, 2008 at 3:10 PM
    • #10

    Hallo liebe Forumsleser
    Warum ist die Beteiligung so mies es tut doch nicht weh und kostet mit Sicherheit kein Geld man muss doch nur einfach mit der Maus ein wenig klicken
    schade das nur rund ein viertel der an gemeldeten Benutzer sich bisher bemühten an der Umfrage teil zunehmen.
    Gibts auch jemand unter uns der Holz und Kunststoffbeuten gemeinsam in Betrieb hat???Sind da irgendwelche Unterschiede fest zustellen???

    imkerliche Grüße

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  • HImker
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    • April 4, 2008 at 7:57 PM
    • #11

    ...gerade für den Anfänger in unsere Region ist´s relativ einsichtig, in was für Kisten er imkern soll:
    Es gibt in beiden Imkereibedarfsläden in der Nähe zu 98% nur Styroporteile...mag sein, dass sich hinter ´nem Berg Styropor mal eine Holzzarge versteckt, aber die muß man suchen...

  • manne
    Guest
    • April 4, 2008 at 8:28 PM
    • #12

    Man kann nie alles richtig machen und ein Anfänger schon gar nicht.
    Ich begann 1963 zu imkern, in Blätterstöcken. Um 2000 herum stellte ich komplett auf 12-er Dadant um. Beide Varianten waren/sind in meiner Gegend nicht üblich. Ich habe sie aber nie bereut.
    Benutzt euren eigenen Verstand und entscheidet aus dem heraus, was ihr gesehen und gehört habt, was ihr wisst und fühlt, was nach eurer Meinung richtig ist. Eine derartige Entscheidung ist auch die geeignetste Grundlage dafür, spätere Erfahrungen richtig zu verarbeiten und zu bewerten, weil man sich selber dafür verantwortlich fühlt. Sonst kommt es zu oft vor, dass man für Erfolge selber zuständig ist und an Misserfolgen die Beratung Schuld ist.

    Manne

  • bernd
    Guest
    • April 5, 2008 at 9:39 AM
    • #13

    Den "Bien" interessiert weder Material noch Form der Behausung, er kommt mit jeder in ihrer Größe geeigneten "Höhle" zurecht. In der Schwedischen Bienenzeitung (ich meine es war imJahre 2005) war nachzulesen, daß bei der Reparatur der kupfernen Helmkugel eines Kirchturmes im Smålandischen Hochland ein sehr vitales Volk entdeckt wurde, welches nach der Wabenbeschaffenheit dort zumindest einen Winter verbracht haben musste. Ebenso fand man in einem nach unten völlig offenen, kastenförmigen Tritt der Außentreppe eines nicht bewohnten Hauses in Mittelschweden (jenseits der Haselnußgrenze!) ein riesiges Volk.
    Alleine der Mensch hat so seine (berechtigten) Vorstellungen, wie denn der "Bien" unterzubringen sei.

    Gruss
    Bernd

  • kleffmann
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    • April 5, 2008 at 10:16 AM
    • #14

    Das denke ich auch. Den Bienen (und dem Honig) ist es egal, ob sie in Holz oder Kunststoff wohnen, wenn Wärmedämmung und Lüftung stimmen. Ich selber steige auf Holz um, aber im Grunde deshalb, weil ich es selber sympathischer finde. Man ist selbständiger: Holz wächst in der Umgebung, man kann die Beuten selber bauen und reparieren usw. Ein Grund dafür, daß ich in diesem Jahr einen Lüneburger Stülper ausprobieren will, ist die Schönheit des Korbes und des Wabenbaus. Und man sieht das Volk im Ganzen. Die Lebensbedingungen in solch einem Korb sind denen wildlebender Völker ähnlicher. Aber natürlich gibt es weniger Ertrag.
    Schöne Grüße!

  • bernd
    Guest
    • April 5, 2008 at 11:12 AM
    • #15
    Quote from kleffmann

    Das denke ich auch. Den Bienen (und dem Honig) ist es egal, ob sie in Holz oder Kunststoff wohnen, wenn Wärmedämmung und Lüftung stimmen. Ich selber steige auf Holz um, aber im Grunde deshalb, weil ich es selber sympathischer finde. Man ist selbständiger: Holz wächst in der Umgebung, man kann die Beuten selber bauen und reparieren usw. Ein Grund dafür, daß ich in diesem Jahr einen Lüneburger Stülper ausprobieren will, ist die Schönheit des Korbes und des Wabenbaus. Und man sieht das Volk im Ganzen. Die Lebensbedingungen in solch einem Korb sind denen wildlebender Völker ähnlicher. Aber natürlich gibt es weniger Ertrag.
    Schöne Grüße!

    Wenn Du auf Holz umstellen möchtest, so empfehle ich Dir, den von mir entwickelten Boden nachzubauen. Dieser Boden ist konkurrenzlos praktisch...und dennoch einfach zu bauen. Du wirst wissen, wo der Boden beschrieben ist (Technisches).
    In Schweden stelle ich ganz auf S. Kunststoff um, weil ich damit keine Schimmelprobleme habe. Eventuell vorkommende Feuchtigkeit tropft einfach ab... Holz indessen nimmt Feuchtigkeit auf, welche in der äußeren Schicht friert, eine Transpiration ist dadurch nicht möglich. So sättigen sich die Wände (innen) mit Wasser (erst danach tropft überschüssiges Wasser ab), was zu Schimmelproblemen führt, selbst auf offenen Böden. Das Holz ist einfach feucht. In D gehe ich auf Holz zurück, allerdings werde ich meine Beuten trocken aufstellen. (In den letzen Wochen baute ich einen wunderschönen Bienenstand für 7 Völker - demnächst auf "Seite 1" zu sehen, ein kleinerer wird folgen). Denn die ewige Winternässe in Verbindung mit der Innenraumfeuchte ist den Bienen eben nicht zuträglich. Und da richtet eine Imprägnierung, welche ich vermeiden möchte, auch nicht viel aus. Wasser zieht über jeden Ritz ein!

    Gruss, Bernd

  • siggi-1716
    Guest
    • August 1, 2008 at 4:16 PM
    • #16
    Quote from bernd

    Den "Bien" interessiert weder Material noch Form der Behausung, er kommt mit jeder in ihrer Größe geeigneten "Höhle" zurecht. In der Schwedischen Bienenzeitung (ich meine es war imJahre 2005) war nachzulesen, daß bei der Reparatur der kupfernen Helmkugel eines Kirchturmes im Smålandischen Hochland ein sehr vitales Volk entdeckt wurde, welches nach der Wabenbeschaffenheit dort zumindest einen Winter verbracht haben musste. Ebenso fand man in einem nach unten völlig offenen, kastenförmigen Tritt der Außentreppe eines nicht bewohnten Hauses in Mittelschweden (jenseits der Haselnußgrenze!) ein riesiges Volk.
    Alleine der Mensch hat so seine (berechtigten) Vorstellungen, wie denn der "Bien" unterzubringen sei.

    Gruss
    Bernd

    Hallo Bernd
    Ich bin der gleichen Meinung, das die Form und das Material, keine Rolle spielt. Meine Bienis sind 2/3 Zander Zargen untergebracht und ich habe von Anfang an gleich 5 Zargen gegeben. Sie bauen von oben nach unten
    alles exakt aus. Nächstes Jahr werde ich Werre ausprobieren, aber mit Wabenrähmchen. Holz ist warm und gesund.
    Gruss siggi

  • Hobbyimker
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    • November 3, 2008 at 4:41 PM
    • #17

    Hallo siggi-1716
    Ich bin der gleichen Meinung, das die Form und das Material, keine Rolle spielt
    Ganz so einfach ist es aber nicht
    Sicherlich sind da aber Unterschiede erkennbar in den verschiedenen Bienenwohnungen,vorrausgesetzt man erkennt sie als Imker, wobei nee Menge anderer Fakten und Umstände auch großen Einfluß haben,ist ja alles bekannt,aber es ist schon ein Vorteil wenn die Wohnung optimale Bedingungen bietet.
    In unser Gegend ist es häufig im Frühjahr bienenmäßig ungemütlich wodurch ich mit den Segebergern in Bezug Frühjahrentwicklung gute Erfahrungen machen durfte wenns auch nicht in die Überzeugung meiner möglichst natürlichen und artgerechten Bienenbetreung hinein passt.Somit bin ich ein überzeugter Styroporbeuten Imker geworden auch wenn sich da imkerlich gesehen einige Nachteile ergeben
    imkerliche Grüße

    ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
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  • siggi-1716
    Guest
    • December 15, 2008 at 10:01 AM
    • #18
    Quote from Hobbyimker

    Hallo siggi-1716
    Ich bin der gleichen Meinung, das die Form und das Material, keine Rolle spielt
    Ganz so einfach ist es aber nicht
    Sicherlich sind da aber Unterschiede erkennbar in den verschiedenen Bienenwohnungen,vorrausgesetzt man erkennt sie als Imker, wobei nee Menge anderer Fakten und Umstände auch großen Einfluß haben,ist ja alles bekannt,aber es ist schon ein Vorteil wenn die Wohnung optimale Bedingungen bietet.
    In unser Gegend ist es häufig im Frühjahr bienenmäßig ungemütlich wodurch ich mit den Segebergern in Bezug Frühjahrentwicklung gute Erfahrungen machen durfte wenns auch nicht in die Überzeugung meiner möglichst natürlichen und artgerechten Bienenbetreung hinein passt.Somit bin ich ein überzeugter Styroporbeuten Imker geworden auch wenn sich da imkerlich gesehen einige Nachteile ergeben
    imkerliche Grüße

    :?:

    Oje
    Kann mich mit den Styroporbeuten nicht recht anfreunden, aber ich könnte sie ja mal ausprobieren. Meine Zander sind gut und ich wollte 09 einmal die "Schwarze" mit in meinen Stand nehmen. Aber ich muss erst sehen wie meine Völker aus dem Winter kommen.
    Gruß siggi

  • Musquee
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    10 Völker
    • January 2, 2012 at 10:50 PM
    • #19

    Ich habe ständig besetzt 2x Mini+ Holz ( Reserve-Königinnen ) und imkere sonst in 11er DN Holz.
    Ich arbeite im ganzen Wabenmaß was bei der Honigernte für lange Arme und krumme Rücken sorgt.
    Aber dafür habe ich jetzt ´ne Sackkarre.
    Ich kann allerdings der Idee mit einem Wabenmaß zu arbeiten etwas abgewinnen.
    Da ich auch noch kein alter Hase bin laß ich mich aber gerne von besseren Ideen anstecken und experimentiere auch gerne etwas herum, allein die Zeit fehlt mir noch.
    z.Zt. baue ich grade drei Trogbeuten nach dem Vorbild der Dänischen Trogbeute / Trugstade aber angepaßt auf DN ( zwei für Freunde und eine für mich ). Als Schaubeute im Vorgarten gefällt mir der Gedanke dieser Beute besser als ein Magazin.
    Auch denke ich über eine Klotzbeute in Form einer Figurenbeute nach......
    Wenn ich allein an die Kettensägenschweinerei denke bekomme ich gute Laune :P
    Aber : die Zeit, die Zeit.........
    Sagen wir mal so: bei der nächste dicken Eiche laß ich mir mal einem Stamm kippen und dann schauen wir mal weiter.... wenn´s nix wird freut sich der Ofen.....

  • Heiko
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    maximal 18
    • January 7, 2012 at 2:16 PM
    • #20

    Hallo,

    für mich als jemand, der die Imkerei als Hobby betreibt, kommt Styropor grundsätzlich nicht in Frage! Warum ohne Not die Bienen in einem
    Erdölprodukt wohnen lassen, für das bei der Herstellung viel Energie aufgewandt werden muss und in der Entsorgung problematisch ist?

    Das mag zwar angesichts anderer Probleme "grün-kleinlich" sein - aber dann bin ich das eben... :wink:

    Bewohnt werden bei mit 11 er DNM Beuten mit einem 1,5 zargigen Brutraum und 1 Honigraum. Das Trachtangebot (Stadtrand) scheint eher
    mau zu sein - keine Massentrachten - und die Legeleistung der Königin paßt sich dem an. Auf jeden Fall habe ich eher (im Vergleich) kleinere Völker und mit diesen Beuten keine Platzprobleme. Für den Winter dürften die auch gerne kleiner sein.

    Ich werde diesen Sommer eine Überdachung bauen. Diese Regenwinter gehen mir und die Biens schon auf den Senkel.

    Viele Grüße Heiko!

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