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  3. Freizeitimker

Beiträge von Freizeitimker

  • Eurobee Imkermesse Süddeutsche Berufs- und Erwerbsimkertage Friedrichshafen

    • Freizeitimker
    • 20. Januar 2026 um 21:45

    Die neue Lage ist, deutschlandweit betrachtet, natürlich deutlich günstiger.

  • Youtuber Komplettverblödung: Blamage vor laufender Kamera ;)

    • Freizeitimker
    • 10. Januar 2026 um 21:25

    Ich kann diesem Herren, trotz nun zehnjähriger Imkereierfahrung, leider inhaltlich kaum folgen, auch rein akustisch ist es schon schwierig mit leichter Tendenz zur Qual. Nicht nur ist er kurzatmig und springt in der Sprechgeschwindigkeit, auch die Gedanken springen und wirken auf mich teilweise sogar wirr. Es ist jedenfalls eine ernste Herausforderung, ihm zu folgen und den Anschluß zu behalten.

    Worüber echauffiert er sich eigentlich? Das erschließt sich mir nicht so recht. Irgendwelche Leute (Welche konkret? Kanalname wäre hilfreich!) veröffentlichten wohl Videos, deren interne Aussagen er bestreitet. Ist in der Imkerei Alltag. Und daß er das Nebeneinanderstellen der Beuten verpönt, hätte ich eher für einen Scherz gehalten, aber er meint es wohl ernst.

    Herr Binder ist insgesamt sicher ein kompetenter, erfahrener Imker, aber gelernt habe ich von ihm eigentlich nichts, fällt mir jedenfalls spontan nichts ein. Die Darlegung seines Wissens ist anstrengend und schwierig nachvollziehbar. Außerdem ist er persönlich schwierig. Es ging sehr schnell, daß er mir gegenüber persönlich ausfallend wurde, war wohl auf Facebook. Methodisch-didaktisch ist Frau Dr. Aumeier dagegen eine ganz andere Hausnummer, allerdings geht es mir bei ihr schon deutlich zu sehr in die andere Richtung, sie ist nämlich viel zu quirlig und macht viel zu viel an und mit den Bienen rum. Das mögen die doch gar nicht!

  • Oxalsäure von oben oder von unten sublimieren? Verdampferzarge

    • Freizeitimker
    • 27. Dezember 2025 um 22:45

    Der Oxalsäurerauch wabert in der Tat wie ein schweres Gas unten umher.

    Das soll aber bei der Verdampfung mit Heißluftpistolenvorsatz, wie ich es handhabe, kein beherrschender Nachteil sein. Zum einen bläst die Heißluftpistole in die Beute und sorgt so für mehr Luftbewegung und -verwirbelung, als nur mit hineindampfender Oxalsäure, zum anderen ist ihre Ausblasluft wärmer als die Umgebungs- und auch die Stockluft und treibt mithin das Oxalsäureaerosol nach oben. Bei meinen Bedampfungen quillt der Dampf jedenfalls an allen möglichen, auch kleinen Undichtheiten hervor, so auch an den Falzen zwischen den Zargen und beim Deckel, also oben. Er ist natürlich nicht so schön dick, undurchsichtig, weiß, "qualmig" wie mit Sublimex & Co.

    Widersprechen muß ich aber bei der Fluglochposition an Bienenkörben. Die ist nicht zwangsläufig (immer) oben. Habe zwei Körbe mit oberen und zwei mit unterem Flugloch und beim letzten etwa in der Mitte. Extra zum Experimentieren variiert. Konnte aber noch nicht feststellen, ob es dabei einen Unterschied in bezug auf die Überlebensrate der Völker gibt.

  • Vespa velutina Asiatische Hornisse erstmals in Schleswig-Holstein

    • Freizeitimker
    • 23. Oktober 2025 um 23:04

    Zu diesem Thema ein tagesaktueller Beitrag: https://www.shz.de/deutschland-we…t-wird-49400111

  • Das Märchen vom Oxalsäure schnell oder langsam verdampfen / sublimieren?

    • Freizeitimker
    • 28. September 2025 um 22:23

    Zerfallen tut sie tatsächlich, aber nur das Oxalsäuredihydrat in Kristallwasser und eben die reine, wasserlose Oxalsäure. Das Kristallwasser siedet augenblicklich. Ist es erstmal verschwunden, sublimiert die Oxalsäure. Das geht bei Kleinstmengen so schnell, das beides praktisch gleichzeitig stattfindet.

  • Faulbrut: Verwaltung tötet 263 Bienenvölker in Bad Dürkheim

    • Freizeitimker
    • 19. September 2025 um 23:48
    Zitat von Marnerbiene

    Sauberkeit ist das oberste Gebot.

    Ich wechsel alle Mittelwände in Jahr aus und reinige diese in Ätznatron.

    Gruß Matthias

    AFB ist keine Hygienemangelkrankheit! Außerdem sind die Bienen selbst höchst reinliche Lebewesen.

  • Überzüchtung: Hochzuchtbienen versus Nordbienen

    • Freizeitimker
    • 17. September 2025 um 10:03
    Zitat von Luxnigra

    Die Nordbiene ist nicht robuster

    Sie soll zumindest, was die feuchtkühle bis naßkalte Überwinterung hierzulande betrifft, die robusteste sein.

    Zitat von Luxnigra

    Die asiatischen Bienen, von denen Pollmer schreibt dass sie zu wenig Honig bringen, ist Quatsch und schlecht recherchiert.

    Vermutlich ist die Apis cerana gemeint, denn es gibt noch einige andere asiatische Honigbienenarten. Ihr Honigertrag ist geringer, weil sie tendenziell deutlich kleinere Völker als die westlich Honigbiene bildet.

  • Überzüchtung: Hochzuchtbienen versus Nordbienen

    • Freizeitimker
    • 11. September 2025 um 23:15

    Es stimmt zwar nicht alles, was in dem Artikel steht, aber generell läßt sich konstatieren, daß die Domestikation, erst recht die Züchtung die Vitalität und erst recht die Überlebensfähigkeit in der Natur tendenziell immer mehr beeinträchtigt. Das trifft sogar auf uns selbst zu.

  • Faulbrut: Verwaltung tötet 263 Bienenvölker in Bad Dürkheim

    • Freizeitimker
    • 11. September 2025 um 22:48
    Zitat von Didi

    Wer so massiv gegen Vorschriften verstößt, darf sich nicht wundern! Wenn es mit der Faulbrut stimmt, haben sie hunderte von fremden Völkern in Gefahr gebracht, da habe ich kein Verständnis für.

    Das eine hat mit dem anderen doch überhaupt nichts zu tun! Auch wenn ihr Handeln teilweise rechtswidrig war, so führt ein solches Handeln dennoch zu keiner Faulbrutinfektion. Völker töten zu müssen ist keine Strafe und darf nicht zu einer solchen mißbraucht werden (wie es hierzulande immer mehr mit Hausdurchsuchungen geschieht). Mithin hüte man sich davor, hier Genugtuung oder gar Schadensfreude zu empfinden. Außerdem können die armen Bienen am allerwenigsten dafür!

  • Honig füttern für die Wintereinfütterung - Auffütterung

    • Freizeitimker
    • 5. September 2025 um 22:51
    Zitat von Kai

    wie schnell und gut wird im Eimer kandierter Honig aufgenommen? Gibt es dazu Erfahrungen?

    Ich rühre ihn vorher cremig. Und was meine Bienen früher in den ersten 24 h komplett aufnahmen, nämlich eine gefüllte Haushaltsschüssel (6 kg selbstangerührter Honig), dafür benötigen sie nun optimalerweise mindestens drei bis vier Tage.

  • Honig füttern für die Wintereinfütterung - Auffütterung

    • Freizeitimker
    • 4. September 2025 um 22:46

    Dieses Jahr sparte ich mir die Mühe, den Futter- bzw. Fütterhonig noch etwas mit Wasser zu verdünnen. Er wird tatsächlich und nicht überraschend etwas langsamer als verdünnter Honig oder gar Zuckersirup ab- bzw. angenommen, aber noch immer akzeptabel. Mithin werde ich das auch künftig so handhaben. Wieder etwas weniger Arbeit an und mit den Bienen.

  • Honigbienen verbieten in Naturschutzgebieten?

    • Freizeitimker
    • 17. August 2025 um 20:50

    Geht zwar nicht um Naturschutzgebiete, sondern "nur" um Gärten, aber der Nabu läßt mit seiner grünideologisch verzerrten Realitätsbeschreibung nicht locker: https://www.zdfheute.de/panorama/biene…kritik-100.html

  • Honigbienen in Naturschutzgebieten - Nahrungskonkurrenz Wildbienen - drohen Verbote?

    • Freizeitimker
    • 17. August 2025 um 20:49

    Geht zwar nicht um Naturschutzgebiete, sondern "nur" um Gärten, aber der Nabu läßt mit seiner grünideologisch verzerrten Realitätsbeschreibung nicht locker: https://www.zdfheute.de/panorama/biene…kritik-100.html

  • Untersetzungsgetriebe

    • Freizeitimker
    • 4. August 2025 um 22:57

    Die bürstenlosen Motoren ohne Kohlenstaubemission weckten mein Interesse, mit Untersetzung umso mehr.

    Bei mir ging nämlich an einem Gartenhäcksler mit Schneidwalze etwas defekt, was den Gartenhäcksler als solchen unbrauchbar machte, zu Schrott verwandelte. Und das alles wegen eines grottenhaften Konzeptionsfehlers, der, als ich ihn erkannte, mich vom Glauben abfallen ließ, wie man einen solchen Murks entwickeln kann. Qualität ist ein Phänomen der Vergangenheit, als "Made in..." noch ein Gütesiegel war. Aber das ist ein anderes Thema. Dieser Gartenhäckslertyp mit Schneidwalz wird von allen möglichen Herstellern, eher Marken angeboten, die sind aber mehr oder weniger baugleich, was schon äußerlich erkennbar ist. Soviel zur Konkurrenz und Marktvielfalt. Vielleicht erfahre ich noch den eigentlichen, wahren Hersteller.

    Lange Rede, der interne bürstenlose 2,8-kW-Wechselstrommotor (mit großem Kondensator, wohl zur Erzeugung eines elliptischen Drehfeldes) und das Untersetzungsgetriebe waren noch tiptop in Ordnung, sodaß der Wunsch nach weiterer Verwendung und so auch recht bald nach einem kohlenstaublosen Honigrührgerät entstanden. Ich befestigte die Achse einer ausrangierten Bohrmaschine an der Welle, um ein Bohrfutter dranzuhaben, in das ich einen Rapido-Honigbohrer einspannen kann. Den Elektromotor inkl. Untersetzungsgetriebe (alles vom Hersteller in einem Metallgehäuse wartungsfrei integriert) umhüllte ich mit einem Holzkasten, sozusagen ein selbstgebautes Gehäuse. Noch Griffe drangeschraubt, und mein Umbau war fertig. Schön schwer, aber Rapidos sollen sich ja mit Kraft in den festen Honig hineinarbeiten. Umso weniger muß ich drücken. Lediglich die Drehgeschwindigkeit ist arg langsam, aber die wurde ja für eine Häckselwalze konzipiert.

  • Honigbienen in Naturschutzgebieten - Nahrungskonkurrenz Wildbienen - drohen Verbote?

    • Freizeitimker
    • 3. August 2025 um 00:01

    Grüne Ideologen verkaufen mal wieder Halbwahrheiten, Lügen und Wolkenkuckucksheime als Tatsachen.

  • Dunkle Königin von Johannes

    • Freizeitimker
    • 18. Juli 2025 um 23:41
    Zitat von Kai

    Zusätzlich ist wegen akuter Räubergefahr das Flugloch auf maximal 1 Quadratzentimeter klein zu halten. Ich habe auch soeben mein Norge-Mini-Plus Jungvölkchen, das schon 5 Wochen hier steht, im Flugloch nochmals eingeengt.

    Das Flugloch kann man so sehr einengen, daß kaum zwei Bienen gleichzeitig hindurchpassen. Jeweils eine Biene beim Verlassen und eine beim Betreten der Beute. Das reicht sicher. Gedrängel wie beim Halten eines überfüllten Nahverkehrsmittels. Allmählich habe ich sogar den Eindruck, daß es den Bienen gar nicht eng genug sein kann.

  • Beute für den Winter

    • Freizeitimker
    • 9. Juli 2025 um 22:12

    Vieles ist möglich, deshalb ja die unterschiedlichen Herangehensweisen.

    Bienen benötigen vor allem ausreichend Winterfutter (zumindest die Völker, denen der Honig entnommen wurde, sollten, ja geradezu müssen gefüttert werden) und Ruhe.

    Je mehr Bienen überwintern, desto tendenziell besser, der Futtervorrat muß aber dafür natürlich reichen. Ca. 5.000 Bienen sollten es minimal sein, das ist etwas größer als eine Männerfaust.

  • 5 min Bienenvolk zusehen alles gut

    • Freizeitimker
    • 1. Juli 2025 um 22:27

    Naja, so eitel Sonnenschein, Friede, Freude, Eierkuchen ist es in der Nähe des Flugloches oft nicht, jedenfalls nicht bei meinen Schätzchen und mir. Es dauert i.d.R. keine fünf Minuten, bis mir die erste Zicke mitteilt, daß meine nahe Anwesenheit unerwünscht ist: "Zufälliges" Fliegen gegen meinen Kopf. Schon gut, Botschaft verstanden, ich gehe ja gleich wieder. Muß es ja nicht darauf ankommen lassen und riskieren, daß dann ein scharfgestellter Pfeil mich trifft. Übrigens geschieht das durchaus auch dann, wenn ich frisch geduscht und bekleidet bin und mich nicht bewege. Manchmal allerdings darf ich auch länger verweilen.

  • Varroa Zählung im jungvolk

    • Freizeitimker
    • 29. Juni 2025 um 23:08

    Also, mein Imkerpate wollte mich durchaus als sein Patenkind haben (er schwatzte mir anfangs das Imkern fast auf), und das, obwohl oder weil ich noch völlig unbedarft war, d.h., wirklich bei null begann. Kein Imkerkurs, kein Buch, nur er und das Internet und vor allem die Bienen. Neu"deutsch": Learning by doing.

    Die Meinung über Anfänger bzw. Neueinsteiger ist in der Tat unter etablierten Imkern ambivalent. Natürlich ist es schön, daß auch das Imkern als Kulturgut fortgeführt, tradiert wird, sonst stürbe diese Form der Tierhaltung und -bewirtschaftung ja aus und über Jahrtausende akkumuliertes Wissen ginge verloren, doch werfen auffällig viele Einsteiger recht bald wieder das Handtuch. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, doch letztlich vergeblich Zeit und Zuwendung zu investieren hat niemand so recht Lust, und so mancher hat diesen Mißerfolg bei seinem Schützling, der ja immer auch ein wenig der eigene, der des Mentors ist, womöglich schon erlebt.

  • Varroa Zählung im jungvolk

    • Freizeitimker
    • 28. Juni 2025 um 21:50

    Andymen, hast Du (k)einen Imkerpaten? Der sollte dabei eigentlich helfen, beratend zur Seite stehen und notfalls auch eingreifen.

    Mein Imkerpate war in bezug auf Varroa ein unbeschriebenes Blatt. Er imkerte in jungen Jahren, als es noch das varroalose Imkerparadies gab, und stieg kurz vor mir erst wieder ein, war also in dieser Hinsicht ein ebensolcher Einsteiger wie ich. Was soll's, ich beschäftigte mich sehr ausführlich damit und schritt daraufhin mal zögerlich, mal beherzt zur Tat. Nur, nichts zu tun und das schleifen zu lassen, ist abträglich und führt garantiert zu toten Völkern, insofern steigert man mit Versuchen (manchmal mit, oft ohne Irrtum) die Überlebenschance der Völker. Also, nur mit Bedenken, Zögern, Zagen und Zaudern wirst Du außer Verlusten nichts erreichen, deshalb heißt es loszulegen!

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