Schlehe seit ca. 1 Woche, Buschwindröschen und Löwenzahn seit Donnerstag. Raps mal noch grün und dann Felder, wo schon einige Blüten mehr auf sind, abhängig von der Lage des Feldes und Hügelneigung in Richtung Süden.
Herzogtum Lauenburg in SH
Schlehe seit ca. 1 Woche, Buschwindröschen und Löwenzahn seit Donnerstag. Raps mal noch grün und dann Felder, wo schon einige Blüten mehr auf sind, abhängig von der Lage des Feldes und Hügelneigung in Richtung Süden.
Herzogtum Lauenburg in SH
Hinter das Schied habe direkt ein Honigrähmchen mit Anfangsstreifen eingehängt. Sobald das ausgebaut wird, gibt es den Honigraum und dieses Honigrähmchen wird in diesen gehängt. Warum? Hatte 2022 viel Wildbau im Trommelraum.
Heute Nachmittag bei einigen Völkern geschaut und es hat geklappt 👍
Kein Wildbau im Trommelraum, sondern schön angefangen, das Honigrähmchen auszubauen. Das ist jetzt im Honigraum und wurde durch ein neues mit Anfangsstreifen ersetzt...super Lösung!
Bei einigen Völkern war der Brutraum auch schon so gut belegt mit Brut, dass ich der Königin noch eine Wabe vor dem Schiet zur Verfügung gestellt habe.
Auch heute noch keine Schwarmzelle bei meinen durchgeschauten Völkern gefunden.
Und es war heute bei endlich 20 Grad zu und zu schön, was für ein Flugbetrieb hier war 🙌🥳
Danke, Gabi, das mit den Marienkäfern wusste ich auch noch nicht.
Enkel ist gerade 14 Monate alt und in dem Alter mit Ölkäfern im Garten sollte man besser immer 2 Augen bei ihm haben.
Generell gebe ich dir aber recht und Oma wird darauf achten...nur anschauen, aber nicht anfassen 👍
Also, ich muß meine Aussage weiter oben demütig zurückziehen...Die Ölkäfer sind dann wohl doch ein anderes Kaliber, eine Liga darüber.
Danke dir dafür, dass du dich weiter informiert hast und dann deine Meinung von oben zurück nimmst...generell erlebe ich so eine Vorgehensweise leider in meinem Umfeld immer weniger und ich weiß sowas wirklich zu schätzen 🙂
Sicherlich wird das Gift über die Haut nicht so schnell aufgenommen und solange der Käfer sich nicht bedroht fühlt, dieses auch nicht absondern.
Es ist aber generell gut zu wissen, dass das Sekret sehr giftig ist. Und das besonders, wenn der Enkel mit seiner kindlichen Neugier im Garten ist.
Ergänzung...habe auch in meinen Aufzeichnungen gefunden, dass am 23.04.2022 bei einigen Völkern Schwarmzellen vorhanden waren.
Also schon mal an nächsten WE in Auge behalten.
Heute habe ich auf fast alle Völker die HR aufgesetzt, am fast gleichen Datum wie 2022. Bei den restlichen erledigte ich das morgen.
Und ich war völlig fasziniert...das schlechte Wetter hier im Herzogtum Lauenburg hat die Mädels überhaupt nicht interessiert 🙄, die haben ihren Fahrplan unabhängig davon einfach durchgezogen.
Alleine wegen der Brut, die in den nächsten Tagen schlüpfen wird, müssen m.M. nun die HR drauf.
Ausserdem bin ich ab morgen wieder "fremdbestimmt" und kann mich erst am nächsten WE wieder mit ihnen beschäftigen...wird aber auf sicher ein lehrreiches und spannendes Imkerjahr 2023!
Bei mir auf dem Grundstück leben viele, unterschiedliche Wildbienen.
Und in der letzten Woche habe ich bei mir auch den Ölkäfer gesehen - und seid vorsichtig, wenn ihr den seht, er ist für uns Menschen sehr giftig, auf keinen Fall anfassen!
Mehr u.a. hier...https://www.nabu.de/tiere-und-pfla…efer/27315.html
Habe nachgeschaut und in 2022 habe ich die HR am 13. und 14.4. aufgesetzt.
Kirsche in Sichtweite steht auch schon in voller Blüte, werde heute Nachmittag wohl auch bei allen Völkern die HR aufsetzen.
Nach meinem Eindruck sind die Völker auf dem gleichen Stand wie letztes Jahr - egal, wie das Wetter in 2023 bisher war.
Ostermontag 2023 beim Aussenstand gewesen.
Gleiches Prozedere wie gestern im Garten.
Völker dort sind noch stärker und weiter. Stehen dort auch wirklich ideal meiner Meinung nach- Knick im Rücken zur Nordseite und davor eine alte Bioland Obststreuwiese mit einem etwas größeren Tümpel. Sonne wärmt zur Zeit und wenn es wieder warm wird ab Mai, stehen sie im Schatten.
Habe vorsichtshalber noch ein paar Futterwaben aus den Völkern mit zu viel Futter umgehängt in andere, die nicht so viel hatten.
Bin mit den Völkern sehr zufrieden.
War heute Vormittag auch bei einer Imkerkollegin und ihre Völker sind auch alle stark bis sehr stark.
Ich habe mir hier bei mir immer gemerkt
22.4. Honigräume drauf
Danach die ersten, vereinzelten Rapsblüten
Ab 1. bis 31.5. Rapsblüte.
Und bei der Fahrerei vorhin schon einige, sehr wenige Rapsblüten entdeckt.
Scheint für mich so, die Bienen und die Natur ziehen ihren Zeitplan durch, egal wie das Wetter ist. Diese Woche wird die Fauna bei mir explodieren.
Am Ostersonntag 2023 nur max. 10 Grad bis 15:00 Uhr im Herzogtum Lauenburg und dann endlich 🌞
Völker im Garten dann durchgeschaut und ich war positiv überrascht.
Segeberger Styropor Brutraum 1,5 DNM:
Das Schieden auf 2 bis 3 Bruträhmchen vor einigen Wochen hat sich offensichtlich bezahlt gemacht. Schon recht große Brutflächen auf diesen und ich konnte erkennen, das schon einige Bienen bereits geschlüpft waren.
Da noch Platz auf den Bruträhmchen war, habe ich nur den Drohnenrahmen zwischen Brutnest und Schied gegeben.
Hinter das Schied habe direkt ein Honigrähmchen mit Anfangsstreifen eingehängt. Sobald das ausgebaut wird, gibt es den Honigraum und dieses Honigrähmchen wird in diesen gehängt. Warum? Hatte 2022 viel Wildbau im Trommelraum. Habe diesen Tip von Melanie von Orloff, die im Februar online einen Klönschnack für den Landesverband Schleswig Holstein gemacht hatte - also bevor ich wieder diesen Wildbau im Trommelraum habe, einfach mal ausprobieren.
Direkt an das Honigrähmchen habe ich die Brutwaben gehängt, die für eine Erweiterung des Brutraumes in Frage kommen. Die Waben, auf denen noch Futter ist, die ich aber austauschen möchte, habe ich mit Abstand in den restlichen Trommelraum gehängt zum Leer machen.
Heute habe ich die Fluglöcher auf ca. 3cm eingeengt, hatte ich beim Einschieden vergessen 🙈
Aber im Nachhinein betrachtet, ein Segen...denn beim darauf folgenden Gedrängel und der Suche nach dem Eingang wurde mir erst bewusst, wie viele Mädels auf die Sonne gewartet hatten, unterwegs waren und dass die Völker doch recht gut dabei sind 👍
Habe eben noch mal geschaut und alle haben bisher den Eingang zur Beute gefunden.
Morgen dann die Völker am Aussenstand, ich werde berichten.
Aber Resümee von heute...vergleichbar mit 2022.
Moin Pilzvogel,
ich habe mein Eigenwachs bei Bienenlie.be umarbeiten lassen zu Mittelwänden und war sehr zufrieden.
https://www.bienenlie.be/eigenwachsumarbeitung/
Frohe Ostern an alle,
viele Grüße, Michaela
Moin Peter,
nein, habe ich nicht.
Neue Beute hingestellt, Flugloch klein, vor diesem Zweige als Bremse für die Flugbienen, besetzte Brutwaben rein gehängt und das war es. Dann nur kurz noch beobachten, ob der Zweig seine Funktion erfüllt und auf die ersten Flugbienen am Flugloch warten, ob die langsam abheben und sich dann umdrehen. Wenn ja, ist alles ok. Wenn nein, den Zweig noch mal korrigieren. Soll wie eine optische Bremse sein, an dem die Bienen aber vorbei kommen.
Moin, das ist das Gute wenn man keinen Drohnenrahmen benutzt, man muss nicht so viel nachdenken und den Bienen ist es egal! Ob es bei der Milbenbekämpfung so doll viel bringt? Ich habe da meine Zweifel.
Gruss Dieter
Moin,
ja, was oder wie soll ich es sagen...ich habe mir gestern den Live-Chat von der Imkerei Sesters angeschaut, wo Dr. Mechthilde Mennicken von ihrer Berufsimkerei berichtet hat.
Primär ging es dabei um den Naturbau im Brut- und Honigraum.
Was das im Brutraum angeht, kann ich keine eigenen Erfahrungen zusteuern.
Da habe ich es bisher immer so bei 1,5 DNM im Kaltbau gemacht - je nach Volksstärke max. 7 Brutwaben mit Mittelwänden und einen Drohnenrahmen geschietet.
Honigräume im Warmbau gegeben. Leere Honigrähmchen mit Anfangsstreifen von max. 1 cm im kompletten Honigraum und das hat die letzten Jahre bei mir auch prima geklappt - bis auf ein Volk im letzten Jahr, was die Honigwaben über 3 Honigrähmen quer gebaut hat, haben die Mädels immer alles schick im Honigraum bei mir ausgebaut. Diesen Dreierhonigrähmchenblock habe ich mit einem Brotmesser auseinander geschnitten, entdeckelt und dann problemlos geschleudert. War bei mir aber wirklich eine Ausnahme.
Frau Dr. Menniken und ihr Mann/Imkerpartner löten im Brut- sowie im Honigraum die Mittelwände quer geschnitten ein. Wie oben beschrieben gehen nach meiner Erfahrung Anfangsstreifen von max. 1cm im kompletten Honigraum auch ohne Probleme.
Was mich hat gestern stutzen lassen - kein Drohnenrahmen im klassischen Sinne wird gegeben, denn alle neuen Bruträhmchen werden mit diagonal geschnittenen Mittelwänden nach der TBE gegeben.
Die Mädels legen dann natürlich im freien Rähmchenbereich auch vermehrt Drohnenbrut an.
Soll lt. deren Aussage auch die Schwarmlust verringern und macht für mich auch irgendwie Sinn.
Drohnen gehören zum Volk und wenn ich mich nun richtig erinnere, was mir erzählt wurde, sind Drohnenrahmenschneiden und offener Boden erst seit dem Auftreten der Varroa hier Thema.
Auch nach dem Anschauen von einem Video, wie die Bienen in Baumhöllen wohnen, kann ich mir gut vorstellen, dass sie es im unteren Brutbereich sehr gerne kompakt haben, was für das Schieten sprechen würde.
Stellt sich für mich die Frage - hat Schwarmlust was mit der Anzahl von Drohnen zu tun oder wirklich mit Genetik? 🤔
Mein Bauch meint - wenn ich es so hinbekomme, den Mädels eine Behausung zu geben, wo sie sich komplett wohl fühlen, alle ihre Bedürfnisse erfüllt werden, sie ihren natürlichen Fahrplan abspulen können und die für mich als Imkerin trotzdem händelbar ist - das wäre es doch, oder nicht? Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es dann großartig auf die Honigleistung geht. Und wenn doch - dann ist es halt so. Sicherlich hat das noch nie jemand wissenschaftlich überprüft.
Großes Flugloch im Sommer oder Änderungen an diesem werde ich dieses Jahr nicht machen - das Astloch wird im Baum auch nicht größer abhängig von den Jahreszeiten. Also kleines Flugloch ab der nächsten Durchsicht und das ganze Jahr über, Boden das komplette Jahr dicht wegen dem Wind.
Anfang Juni werde ich die TBE mit Fangwabe als erste Varroabehandlung machen. Nach meinen Erfahrungen kamen die Ableger am besten ins nächste Jahr mit dieser "simulierten" Schwarmtätigkeit.
Wie ich die Anfangsstreifen Anfang Juni geben werde - darüber werde ich noch ein paar Nächte senieren, habe diese ein Segen noch nicht vorbereitet.
Und nein, ich will keinen Sommerhonig ernten! Falls hier die Linde ausreichend blüht und Sommertracht da ist, dann dürfen die Mädels das als Winterfutter behalten - hier ist Rapshonigliebhaberland und ich werde die Sommertracht kaum los. Warum also Futter kaufen? Dann lass ich ihnen doch das "bessere" Futter.
Und nun ich gespannt, wie ihr auf mein Brainstorming reagiert 🙈😊
Danke euch 👍
Ein Segen war diesen Winter hier keine Aufstallungspflicht. Der Auslauf der Zwerge ist mittlerweile pflanzenfrei. Dann werde ich die nach Ostern umlogìeren und sie können die Fläche bei den Beuten auch bearbeiten 😁
Im Sommer auf die Nordseite vom Haus und im Herbst an ihren jetzigen Ort zurück, der sich bis dahin erholt haben sollte 👏
Sorry, fand keine andere Rubrik, wo das rein passte.
Eine Frage - hat jemand Erfahrungen damit, Hühner bei den Bienenbeuten laufen zu lassen?
Vertragen die sich oder muss ich mit Angriffen auf meine Zwerghühner rechnen?
Wäre nett, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen würdet 😊
Volk 5 hab ich aus Zeitgründen heute nicht mehr geschafft, anzugucken. Die schaue ich mir die Tage an. Ärgerlich!
Ja, dieses Wetter im Norden ist dieses Frühjahr wirklich gruselig und die Zeitfenster zum mal reinluschern sind wirklich rar - zumindest bei meinem Terminkalender.
Und die Bienen müssen auch flott unterwegs sein bei dem Schauerwetter hier.
Während meiner Homi-Zeit kann ich immer wieder mal beobachten, wie der Flugbetrieb auf meinem Gelände ist.
Und gerade heute schaute ich während einer Besprechung mit Kopfhörern auf den Ohren in den Garten.
Die Beuten kann ich dabei nicht sehen, aber die Flugschneise geht im Moment über meinen Rasen und vor dem grünen Gartenhaus vorbei.
Und dann auf einmal - sehr viele Flugtorpedos von rechts nach links über den Rasen zu den Beuten.
Da weiß ich mittlerweile, das gleich ein Schauer kommt.
Und richtig, 15 Minuten später ein stärkerer Regenschauer.
"Solltest du die Bienen aus Bruträumen entnehmen mach es am Besten wenn sie viel fliegen, denn umso weniger Flugbienen dabei sind umso besser."
Und da du sicherlich dabei auch Flugbienen umsetzen wirst, würde ich dir folgendes noch empfehlen:
Das Flugloch der neuen Beute am gleichen Stand mit Laubzweigen/Ästen versperren.
Die Flugbienen gehen normalerweise zum Flugloch und starten wie Flugtorpedos durch.
Wenn aber da auf einmal Laubzweige/Äste sind, werden diese Flugbienen vor dem Abflug ausgebremst.
Sie stutzen, verlassen langsam das Flugbrett, drehen sich dann um und merken sich den neuen Standort ihrer Beute.
Ist vergleichbar wie nach einem Schwarm - da ist die Umgebung auch auf einmal neu, dadurch wird der Reset-Knopf der Mädels gedrückt und sie fliegen sich neu ein.
Klappt bei mir hervorragend, ich habe das schon etliche Male gemacht und konnte das dann auch genauso beobachten. Nach 2 Tagen kannst du die "Torpedosperre" entfernen.
Mein Imkerkollege ist Chemiker und meinte, das Sprühen von Oxalsäure bei Brutfreiheit wäre effektiver wie Milchsäure...kann ich nur so wieder geben 🤷♀️
Moin Matthias,
ob ich nun genau diesen habe, kann ich aus dem Kopf nicht sagen, da müsste ich nachschauen.
Aber meiner ist auch von Holtermann und sieht diesem auf jeden Fall sehr ähnlich.
Ich benutze diesen mit einem Dampfmeister und bin soweit sehr zufrieden.
Meiner steht mittlerweile auf einem Bollerwagen mit einer Deichsel, damit ich diesen ohne große Wuchterei schnell aus und in die Garage bekomme.
Ich bin mit dem soweit zufrieden.
Viele Grüße, Michaela
Das wäre ja 10 mal schneller und einfacher wie bei uns.
Dirk,
gern geschehen 😊
Und nicht nur schneller und einfacher für uns, sondern auch stressfreier für unsere Mädels - keiner mehr, der da Tabularasa an einer Brutwabe verursacht und alles durcheinander bringt 🙈
Hallo Dirk,
hier ist die Sammelprobe aus dem Gemüll gut erklärt:
In Österreich geht das wohl. Ob in D anerkannt? Keine Ahnung.