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Beiträge von lutz

  • Auswinterung - Überraschung

    • lutz
    • 29. Mai 2016 um 20:28

    Hallo Kai,
    besonders tut mir dein Verlust an Zuchtköniginnen leid. Ich hatte ja im vorigen Jahr alle verloren.
    Der letzte Winter ging bei mir ganz gut durch. Von 24 Völkern waren im Frühjahr noch 24 vorhanden und bis auf eines ziemlich stark. Die Volksstärke nahm bei allen sehr schnell zu. Da ich die Völker ständig schröpfen musste, Ableger bilden und auch ein paar Schwärme hatte ist mir der Überlick etwas verloren gegangen.
    Nun fängt die Zucht an und ich brauche mir über die benötigte Bienenmasse mal keine Sorgen machen. Auch ganz Schön.

    LG Lutz

  • Auf Futter achten!!! April 2016

    • lutz
    • 17. April 2016 um 07:15

    Hallo Johannes,
    bei mir ist das Wetter auch sehr wechselhaft und meist kühl. Bei Nachttemperaturen zwischen 2 und 5 Grad erreichen wir am Tage immerhin 10-14 Grad. Es war reichlich Tracht von Weiden, Grünanlagen, Gärten und Ahorn vorhanden. Die ersten Vogelkirschen und Süßkirschen fangen an zu blühen. An Apfel-und Birnenblüte ist noch nicht zu denken. Auf die Hälfte der Völker musste ich bereits den Honigraum aufsetzen da durch den eingetragenen Honig das Brutnest stark eingeschräkt war. Ich habe einfach ein par Honigwaben nach oben gehängt und den Brutraum mit Mittelwänden aufgefüllt da der Bautrieb schon sehr stark ist.
    Also bis jetzt alles in Ordnung, hoffe das es so bleibt.

    Gruß Lutz

  • Der Freiluftkunstschwarm - Bildung und Verwendung

    • lutz
    • 21. März 2016 um 05:42

    Hallo Kai,
    bei mir sah das ganz anders aus. Die Bienen landeten sofort auf dem Käfig der Königin und begannen kräftig zu sterzeln. Es ging alles sehr ruhig zu und alle Bienen folgten der Königin freiwillig in den 4-Wabenkasten wie beim Einlaufen eines richtigen Schwarmes.

    LG Lutz

  • Der Freiluftkunstschwarm - Bildung und Verwendung

    • lutz
    • 19. März 2016 um 19:21

    Hallo Kai,
    den beiden FLKS geht es sehr gut. Beide sitzen auf 1 und 1/2 Zargen DN und die Kisten sind voll mit Bienen. Es ist bereits reichlich Brut vorhanden und ich habe aus Sicherheitsgründen allen meinen Völkern 1 kg Futterteig aufgelegt den sie sofort angenommen haben. Ich hatte noch so einen FLKS gebildet, einfach auf einem Stück Stoff und der ist auch top. Es war schon September und der FLKS war nur so groß das ich ihn gerade so auf 10 Waben DN überwintern konnte. Heute habe ich ihm eine Halbzarge mit ausgebauten Waben aufgesetzt da die Kiste schon übervoll mit Bienen war.
    Der letzte Winter war so gut das es alle 24 Völker in guter Stärke bis jetzt geschafft haben.

    LG Lutz

  • „Mondscheinbegattung“

    • lutz
    • 23. Dezember 2015 um 13:03

    Hallo Johannes,
    finde die Konstruktion dieses Unterbodens ganz toll und werde im Winter mehrere davon bauen. Ich kenne solche Labyrinthe zum vorsetzen an 5-Wabenkästen. Da die benötigte Bienenmenge bei mini plus geringer ist finde ich das viel besser. Wenn meine Zuchtvölker gut ins Frühjahr kommen werde ich mit ersten Versuchen sehr zeitig anfangen.
    Bei den mir bekannten Labyrinthen wurde die Innenseite mit dem Gasbrenner geschwärzt um eine Lichtstreuung zu vermeiden. Ich werde so etwas auch machen aber dann mit Tusche oder Plakatfarbe. Bei dem Geruch der nach dem Anbrennen der Oberfläche entsteht müssen die Bienen ja immer denken das ihre Hütte brennt.
    Gruß Lutz

  • Varroa im Griff?

    • lutz
    • 23. Dezember 2015 um 10:40

    Hallo Johannes,
    in diesem Jahr habe ich nach der Linde bei 3 Völkern die komplette Brut entnommen und sie in einer Brutscheune schlüpfen lassen. Die Völker wurden am 10.07. mit MS behandelt. Die Brutscheune bekam 1x nach Bildung eine Schwammtuchbehandlung und die entnommenen Bienen nach der Kunstschwarmbildung eine Behandlung mit MS .
    Die 3 Völker so wie 3 Kunstschwärme überwintern auf 1 1/2 Zargen DN und sind etwa gleich stark. Der Milbenfall ist bei allen sehr gering und liegt bei 1-4 Milben in 2 Wochen. Ich hoffe das bleibt so.
    Gruß Lutz

  • Saisonrückblick 2015

    • lutz
    • 8. Oktober 2015 um 09:56

    Hallo zusammen,

    nun ist das Bienenjahr fast gelaufen und hier kommt mein Rückblick.
    Der letzte Winter ließ mir von 23 Völkern nur 6 übrig, war weniger als ich gehofft hatte aber besser als ein Totalverlust. Krokusse, Schneeglöckchen, Scilla und Weidenblüte verschafften den Bienen einen sehr guten Start. Zum ersten Mal wanderte ich in eine Obstplantage zur Süßkirsch-, Apfel- und Erdbeerblüte was die Völker mit sehr starkem Wachstum quittierten. So gerüstet stellte ich die Bienen in einem Krankenhaus mit großer Parkanlage in die Akazienblüte. Der Ertrag war dort zufriedenstellend. Danach ging es an den Heimatstandort in Berlin- Marzahn wo ausreichend Linden stehen.
    Mein schwächstes Volk hatte ich bereits im März in meinen Garten nach Teteterow in Mecklenburg in eine Kleingartenanlage gebracht da dort alle 5 Völker gestorben waren. Es erholte sich sehr schnell und Ende Mai wurde der erste Ableger gemacht. Ich konnte von diesem erst so schwachen Volk ( 2 Wabengassen nach dem Winter ) sogar noch Lindenhonig ernten. Den 2. Ableger machte ich dann im Juli.
    Nach der Lindenblüte führte ich bei den einzelnen Völkern verschiedene Arten der Varoabehandlung durch. Im Dezember nach der Oxalsäurebehandlung werde ich hoffentlich beim Auszählen der Milben sehen welche Behandlung den größten Erfolg hatte.
    Ab Juli standen alle Völker in Mecklenburg in einer Kleingartenanlage an deren Grenze große Brachflächen mit viel blühendem Wildwuchs vorhanden sind.
    In Berlin ist nach der Linde eine ausreichende Versorgung mit Pollen und Nektar nicht mehr gesichert.
    Durch Schwärme, Kunstschwärme und Ableger konnte ich meinen Bestand auf
    24 Völker erhöhen. Davon sind 2 Völker reine Dunkle und 7 Völker F1er.
    Nun hoffe ich auf eine gute Überwinterung und dann geht es weiter.

    LG Lutz

  • August: Auf Futter achten

    • lutz
    • 29. August 2015 um 09:37

    Hallo allerseits,
    ich füttere in diesem Jahr sehr verhalten und vorsichtig ein da alle Völker und Ableger noch sehr große Brutnester haben und diese nicht voll Honig getragen werden sollen. Die Futterkränze sind schon sehr voll, das sollte erst mal reichen. Wenn das Brutgeschäft etwas nachlässt werde ich stärker füttern.
    Gruß Lutz

  • Varroabehandlung Sommer 2015

    • lutz
    • 4. August 2015 um 06:39

    Hallo Kai,
    ich bin in diesem Jahr mal beim Experimentieren. Bei einem Teil meiner Völker habe ich nach der Linde bis auf eine Fangwabe die gesamte Brut entnommen und eine Brutscheune gebildet. Die Brutscheune wurde über Langzeitverdunster 12 Tage mit AS behandelt. Die daraus gebildeten Ableger habe ich dann mit Milchsäure behandelt.
    Alle Schwärme und Kunstschwärme habe ich einmal mit Milchsäure behandelt.
    Meine Brut-und Königinnenableger werden 4 Wochen mit Bayvarol behandelt.
    Die Kunstschwärme mit Reinzuchtköniginnen behandele ich ebenfalls mit Bayvarol.
    Meine restlichen Völker werden 2 mal 12 Tage mit einer Woche Pause dazwischen über Langzeitverdunster mit AS behandelt.
    Bei der Restentmilbung mit Oxalsäure und im Frühling werde ich merken ob die Behandlungen erfolgreich waren.
    Da es leider noch keine Universallösung für das Milbenproblem gibt muss wohl jeder für sich den besten Weg finden.
    LG Lutz

  • Marburger Feglingskasten

    • lutz
    • 3. August 2015 um 12:36

    Für alle Interessenten

    Die Feglingskästen sind sehr robust und für die Maße DN und Zander vorgesehen. Ob zum Sieben, Schwarmfang oder Transport von Ablegern alles ist möglich. Ein Loch für Einkehrtrichter ist auch vorhanden. Bei Verwendung von DN kann in den hinteren Raum noch eingefüttert werden. Zur Not kann man auch einen Ableger für kurze Zeit einquartieren bis ein geeigneter Kasten vorhanden ist.
    Die Feglingskästen werden von Schülern der " Arbeitsgemeinschaft junger Imker " an der Schule meines Sohnes im Winterhalbjahr im Werkunterricht auf Bestellung gefertigt.
    Der Erlös aus dem Verkauf wird zur Anschaffung von Imkermaterial und Schutzkleidung genutzt.
    Ich betreue diese Arbeitsgemeinschaft zusammen mit einem Lehrer und es macht uns viel Freude mit interessierten Jugendlichen an den Bienen zu arbeiten.

    LG Lutz

  • Der Freiluftkunstschwarm - Bildung und Verwendung

    • lutz
    • 3. August 2015 um 10:01

    Hallo allerseits,
    ich habe versucht einen FLKS sowie von Johannes beschrieben zu bilden. Am Ende hatte ich eine Schwarmtraube die in eine Zarge eingeschlagen wurde und die Luft voller ratloser Bienen die nicht wussten wohin sie sollen.
    Nach etwa einer Stunde flogen die ratlosen Bienen immer noch rum und es waren mehr als vorher. Ein Blick in die Zarge mit dem ersten FLKS verriet mir den Grund. Es war nur noch die gekäfigte Königin mit etwa 50 Bienen vorhanden. Ich entnahm den Käfig mit der Königin und legte sie auf das Dach meines Meerschweinstalls. Und nun passierte das Unerwartete. Die umherfliegenden Bienen setzten sich nach und nach auf den Käfig der Königin. Da ich noch eine zweite Königin hatte legte ich diese im Käfig einfach auf einen Zargendeckel. Nun setzten sich die umher fliegenden Bienen auch noch auf diesen Käfig. Nach 20 Minuten wussten alle Bienen wo sie hin wollten und es kehrte Ruhe ein. Da mir die Bienenmasse der so entstandenen Schwärme zu gering erschien fegte ich neben jedem Haufen noch eine Brutwabe mit Jungbienen ab die sich dem Schwarm sofort anschlossen. Ich wusste leider nicht genau wie ich diese Schwarmhaufen in einen geeigneten Kasten kriegen sollte. In meiner Not stellte ich einen selbst gebauten 4-Wabenkasten mit Futterwabe neben die Bienenhaufen. Sofort liefen Bienen in die beiden Kästen und fingen gleich an zu sterzeln. Nun suchte ich den Käfig mit der Königin aus den Haufen, öffnete den festen Verschluss und hängte ihn mit weiteren 3 Waben in die Kiste. Erstaunlich schnell verschwanden alle Bienen in den Kästen ihrer auserwählten Königinnen und es kehrte Ruhe ein.
    Nach 4 Tagen trugen beide Völker Pollen ein und ich war sehr erleichtert denn es handelte sich um die Königinnen von Ingvar.
    Es war mein erster Versuch einen FLKS zu bilden aber die Bienen zeigten mir wie sie es an diesem Tag wünschten.

    LG Lutz

  • Was ist das nur für ein Wetter???

    • lutz
    • 30. Mai 2015 um 08:59

    Hallo allerseits,
    meine schwachen Völker haben sich in einer Obstplantage sehr gut vom Winter erholt. Der erste Honig ist abgeschleudert und alle Völker sind sehr voll mit verdeckelter Brut. Bei einer ersten ganz kleinen Zuchtserie mit 8 kleinen Stücken Zuchtstoff im EWK sind 4 Königinnen vor ca. 7 Tagen geschlÜpft. Obwohl Elk von mir in Berlin nur etwa 25 km entfernt wohnt ist hier die Akazie schon 6 Tage weiter. Habe bereits 5 Ableger gemacht die sehr schnell wachsen. Trotz der sehr kalten Nächte ging bis jetzt alles zwar langsam aber ganz gut. Ich bin zufrieden.
    LG Lutz

  • Flachzargen oder Halbzargen?

    • lutz
    • 30. Dezember 2014 um 20:05

    Hallo Johannes,
    ich habe DN Maß und benutzte in diesem Jahr zum Teil Halbzargen. Sie sind schneller voll getragen und verdeckelt. Braucht man mal eine ganze Zarge kann man zur Not auch 2 Halbzargen über einander stellen. Im nächsten Jahr werde ich zur Honigernte nur noch Halbzargen verwenden da man damit kleine Trachten sehr Sortenrein ernten kann.
    LG
    Lutz

  • Dezember 2014: was geht?

    • lutz
    • 22. Dezember 2014 um 20:40

    Hallo Allerseits,
    bei uns waren Anfang Dezember ein par Frostnächte bis -3° und danach am 10.12. mittags +5° . Genau diesen Tag habe ich mir für die Oxalsäurebehandlung ausgesucht. Alle Völker , bis auf eins das mir mit der Faust gedroht hat , saßen schön dicht zusammen. Ich hoffe es hat etwas genutzt. Jedenfalls hatte ich bei den meisten Völkern einen etwas stärkeren Milbenfall. Zählen tue ich die Milben schon lange nicht mehr denn ich kann sowieso zu dieser Jahreszeit nichts ändern und will die Völker auch nicht zu Tode behandeln.
    Im zeitigen Frühjahr werde ich dann zum ersten Mal die Behandlung mit der Bienensauna ausprobieren und hoffe auf ein sehr gutes Ergebnis.

    L.G. Lutz

  • Unser liebes Mai-Wetter

    • lutz
    • 11. Mai 2014 um 18:58


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    Hallo Kai,
    auf meinem Außenstand in Teterow war ich heute Honig von Frühtracht und Raps ernten. Trotz ziemlich durchwachsenem Wetter auch bei uns im Norden war die Ernte ganz gut und es gab auch schon 2 Schwärme. Zur Verhinderung des dritten musste ich einen Königinnenableger machen. Hier in Berlin ist es zwar nachts meist etwas kühl doch die Tage sind ganz gut. In den letzten Tagen regnete es zum Glück, das tat dem Garten gut.
    Bei mir am Stand sah es am Freitag so aus.

    Gruß Lutz

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  • Wird das Unvorstellbare denkbar?

    • lutz
    • 26. April 2014 um 08:17

    Hallo allerseits.
    schon in der Schule lernte ich das der dritte Weltkrieg der Krieg um die Rohstoffe ist. Ob ihr es glaubt oder nicht, der ist schon seit Jahrzehnten in gange. Nach Vietnam, Irak usw. hat es nun mal auch Europa (Donezkbecken) getroffen. Es geht dort nur um Geld und Macht, nach den Menschen fragt da keiner da sie so leicht manipulierbar und gut zu benutzen sind. Schaut zurück nach Kuba, auch der Amerikaner hatte etwas gegen eine Horchstation der Russen vor der eigenen Haustür. Mit der Krim ist es nicht anders, ich plädiere auf Notwehr.Da ja Deutschland, ein Land ohne Friedensvertrag, sich nach den Alliierten richten muß, ob das volk es will oder nicht, können wir nichts beeinflussen und sollten lieber den Bienen ein gutes Überleben wünschen und hoffen das die Macht des Geldes endlich Vernunft annimmt. Ich kann mir das aber nicht vorstellen.

    Gruß Lutz

  • Eure Zuchtpläne 2014

    • lutz
    • 4. April 2014 um 20:50

    Hallo Kai,
    wie du sicher schon weißt ist vor kurzem meine einzige Reinzuchtkönigin abhanden gekommen. F1er Königinnen habe ich genug zur Drohnenaufzucht und Dank dieses Forums habe ich Imkerfreunde gefunden die mir mit Zuchtmaterial in Form von Stiften und jüngsten Larven aushelfen wollen. Ich habe mir 35 kleine Begattungskästen selbst gebaut in denen die Jungfern schlüpfen und bis zur künstlichen Besamung und darüber hinaus bis zur ersten verdeckelten Brut bleiben sollen. Bevor man mit diesen Weiseln ein Volk bildet oder sie abgibt ist es besser zu wissen ob es mit der KB geklappt hat.
    Werde versuchen meinen Völkerbestand hier in Berlin auf 10 und in meinem Garten in Mecklenburg auf mindestens 4 zu erhöhen. Wenn es mehr wird stört das auch nicht.

    LG Lutz

  • Bildzeitung: Massenhaftes Bienensterben?

    • lutz
    • 19. Januar 2014 um 19:40

    Hallo,
    vor 10 Tagen mußte ich feststellen das bei mir mindestens 2 F1 Völker schon in Brut sind. Ich mache mir darüber nich weiter Sorgen da die Dunkle etwas besitzt was dem Menschen schon lange verloren gegangen ist, nämlich Instinkt. Ich glaube nicht das wir etwas dagegen unternehmen sollten, denn Einmischung des Menschen in die Natur bedeutet meist Chaos.
    In den letzten 8 Tagen bemerkte ich hier in Berlin viele Gänseschwärme und wusste nicht ob sie gerade kommen oder wegfliegen. Dieses Wochenende war ich in Mecklenburg angeln und bemerkte wieder Wildgänse. Diese waren bereits als Paare auf Wiesen und Gewässern zu sehen, also werden sie auch bald in Brut gehen. Sollte der Instinkt die Gänse auch täuschen? Ich kann es mir genauso wenig wie bei den Bienen vorstellen.
    Gruß Lutz

  • Bildzeitung: Massenhaftes Bienensterben?

    • lutz
    • 13. Januar 2014 um 16:23

    Hallo Johannes,
    mit genug Futter und wenig Milben ist man wohl auf der sicheren Seite. Andere Bienen brüten den ganzen Winter durch und überleben. Um diese Jahreszeit Völker zu öffnen und die Brut zu entfernen ist wohl auch nicht die ideale Lösung denn es gibt bestimmt Bienenverluste und ich hätte Angst wegen Fäulnis und Infektionsgefahr.
    Gruß Lutz

  • Wintereinbruch 2014

    • lutz
    • 11. Januar 2014 um 20:03

    Hallo Johannes,
    auch ich brauche den Winter nich unbedingt da von 2 Völkern schon viel Wasser geholt wird und sie bestimmt in Brut sind.
    Gruß Lutz

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