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Beiträge von Michaela

  • Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch

    • Michaela
    • 16. Mai 2016 um 16:44

    Hallo Johannes,

    ich habe heute,- zwar bei ziemlich Wind, aber Sonne- in den Ableger geschaut. Ist auch die letzten Tage kühler geworden, leider aber kaum Regen, nur mal kurze Schauer zwischendurch. 50 km westlich hat es viel geregnet, hier weiter trocken.

    Ich scheine eine gute Mischung von Anfängerglück und doch schon einiger Erfahrung zu haben. Keine Stifte, also keine Königin im Ableger. Und erfreulich viele Bienen in den Wabengassen. Und gute Vorräte, auch viel Pollen, bald schlüpfende Arbeiterinnern, die neue Mittelwand bekommt gerade ihre Zellen ausgebaut (hatte bei der Ablegerbildung, da ungeplant, keine Leerwabenrähmchen zur Hand). Bin also zufrieden mit mir und meinen Bienen. Nun hoffe ich, dass die neue Königin sich gut entwickelt, schlüpft und dann ihren Hochzeitsflug erfolgreich vollbringt und schön legt.

    Das Muttervolk habe ich in dem Zuge auch noch mal aufgemacht, nicht durchgeschaut, nur von oben reingeschaut und die oberste Zarge einmal abgehoben. So friedlich und die Wabengassen sind weiter voll, also interpretiere ich, dass kein Schwarm abgegangen ist. Sie haben nun eine vierte Zarge, damit sie schön Platz haben und fleißig Honig eintragen. Raps blüht noch etwas, Weißdorn gerade in der Blüte und die Apfelbäume auch noch mitten bei. Werde mal überlegen, wann ich schleudere.

    Euch allen noch einen schönen Pfingstmontag,

    Michaela

  • Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch

    • Michaela
    • 12. Mai 2016 um 16:18

    Hallo zusammen für die Antworten.

    Peter, das ist ja eine Überraschung. Ich habe dir direkt geschrieben, es stimmt meine Bienen stehen in Feuerland (für alle anderen: das ist der Name von unserem Hof/ Gelände)

    Zu meinem Bienenvolk: danke Kai und Johannes für eure Fragen und Meinungen. Also ich habe Landbienen mit mehr Buckfast als Carnicaeinfluss, aber so genau kann ich das nicht sagen. So hat es mir mein Imker gesagt, von dem ich die habe. Bei zwei meiner anderen Völker ist bei einigen Bienen mittlerweile auch über die Drohnen ein Italienereinfluss zu sehen, es wird in der Umgebung wohl welche geben.

    Ich habe mir auch nun Gedanken über den Flugbetrieb (und es waren auch welche am einfliegen zu sehen) gemacht. Ableger steht am Bienenstand.

    Neben der Befürchtung, dass eventuell wirklich die Königin da mit drin ist, was ich eigentlich versucht habe zu vermeiden, habe ich eine andere Idee. Keine Ahnung was ihr erfahrenere Imker dazu sagt.

    Ich habe einen ordentlichen Schwung Baubienen mit in den Ablegerkasten gemacht. Weil das so einfach ging, die hingen so schön unten an manchen Rähmchen der unteren Zarge ...und weil ich ja weiß das die Flugbienen zurück fliegen. Ansonsten haben ich auch noch Bienen von einer weiteren Brutwabe abgestoßen und die aus dem Deckel und der Zarge die mittlerweile leer war mit rein. Ich mache es bei der Durchsicht so, dass ich den Deckel abhebe, auf ein Brett neben des Magazins lege (Deckelinneres* nach oben), dann die Zargen alle drauf, dann eine unbenutzte Zargen auf den Magazinboden und die Rähmchen umsetze. Die dann letzte geleerte Zarge hat meist viele Bienen an den Seitenwänden. Ebenso das Deckelinnere.
    * ich arbeite ohne Folie, so habe ich es von meinem Imker gelernt. Er überzeugte mich mit dem Argument das Folie eine Dampfsperre ist und das es das in der Natur nicht gibt. Habe auch auch um selber einen Eindruck zu bekommen an zwei Völkern Folie.


    Nun im besten Fall sind die Flugbienen zwar weg, aber die ersten Baubienen sich am einfliegen. Hoffe ich mal, das alles gut geht. Werde weiter berichten.

    Ich habe es so gelernt, dass ich den Ableger jetzt in Ruhe lasse und nicht reinschaue. Unabhängig ob es nun kalt wird oder nicht. Würdet ihr reinschauen?

    Gruß Michaela

  • Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch

    • Michaela
    • 11. Mai 2016 um 21:31

    Hallo zusammen,

    ich habe heute Mittag nachgeschaut. Resultat: nun habe ich einen Ableger mit zwei Weiselzellen, die unten noch offen, aber schön lang und beide innen voll sind (Frage: hättet ihr nur eine gelassen?). Weitere zwei Weiselzellen und ein paar Spielzellen an Rähmchen, die im Muttervolk geblieben sind, habe ich zerstört.

    Ja die hatten schon angefangen, den Brutbereich voll Honig zu tragen, es gab viel Brut (auch viel Drohnenbrut) bis hin in die oberste dritte Zarge. Habe auch junge Maden gesehen, insofern ist eine Königin da. Ich arbeite ohne ASG. In der untersten Zarge war in den hohen Boden reingebaut, unter dem Deckel war auch Wildbau. War also höchste Zeit, hoffe gerade noch rechtzeitig.

    War das letzte Volk, was ich nach meinem Urlaub noch durchschauen musste, die anderen haben bsiher wesentlich weniger Honig eingetragen und waren lange nicht so Bienenstark und hatten alle genug Platz sich auszutoben. Bei diesem Volk kann man bald an schleudern denken, bei den anderen noch nicht.

    Ableger von dem Volk passt gut, da das letztes Jahr am meisten Honig hatte, wenig Milben und dazu sanftmütig war. Sozusagen mein Lieblingsvolk, da ziehe ich ja dann gerne von nach.

    Gegen Abend waren vor diesem Volk zwar weiter mehr Bienen als vor den anderen, aber lange nicht so viel, wie gestern. Und der Flugbetrieb beim Ableger hat mir auch gefallen. Nun hoffe ich sehr, das trotz genauen schauen mir die Königin nicht doch in den Ableger gekommen ist. Das ist der Nachteil, wenn diese wie bei mir nicht gekennzeichnet ist. Ist dann eben gerade wenn man sie sucht nicht immer einfach zu finden. Sucht man sie nicht ausdrücklich sehe ich sie ab und an. Sollte vielleicht doch mal das mit dem Kennzeichen an Drohnen üben und dann die Königinen nach und nach kennzeichnen.


    Gruß Michaela

  • Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch

    • Michaela
    • 10. Mai 2016 um 22:13

    Hallo Johannes,

    Flugloch ist nicht verengt, aber ich habe noch Einsätze mit breiterer Öffnung, kann ich morgen mal weckseln. Wobei das Flugloch selber nicht so voll von Bienen war, dass da Stau war.

    Mit der Trockenheit hast du sicher recht, das die Auswirkungen auf den Nektar der Blüten hat, hier ist es echt super trocken.

    Bin mal gespannt, was ich morgen bei der Durchsicht sehe. Danke erst mal für deine Einschätzung.

    Gruß Michaela

  • Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch

    • Michaela
    • 10. Mai 2016 um 19:05

    Hallo zusammen,

    Wie interpretiert ihr dies Verhalten am Flugloch, also drei Stunden später jetzt am Abend hat sich die kleine Hängetraube aufgelöst und es herrscht normaler Abendflugbetrieb. Zum Zeitpunkt heute Nachtmittag als ich das Photo gemacht habe, war es ca 25°. War denen einfach nur warm. Also aufgefallen war mir auch, das sich viele Bienen am einfliegen waren. Und das einige mit sehr kleinen Pollenhöschen zurück kamen und auf dem Brett waren. Während andere (Ältere?) wie zur Zeit üblich ganz dicke Pollenhöschen hatten.

    Morgen will ich das Volk durchschauen. Ist eh vom Durchschau-Rhythmus dran, bzw. überfällig, da ich durch einen Urlaub etwas in Hintertreffen gekommen bin.

    Gruß Michaela

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    Bilder

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  • Erste Weiselzellen - Und Schwärme

    • Michaela
    • 7. Mai 2016 um 14:14

    Ich habe gerade mein Volk, was von allen am schnellsten auffliegt bei der Durchsicht und auch gerne mal zeigt, dass es nicht gestört sein will, die ersten Weiselzellen gebrochen (auch schon verdeckelte, waren beim aufbrechen aber noch im Stadium, das es weißen Matsch und keine Königin gab). Waren schöne lange große Weiselzellen, wären grundsätzlich für Ableger geeignet gewesen. Nur will ich von diesem Volk nicht weitere. Meine anderen Völker sind bedeutend "einfacher" für mich zum durchsehen. Jetzt hoffe ich das nach Entnahme alter Pollenbretter und einer dritten neuen Zarge und dem Entfernen hoffentlich aller Weiselzellen die Damen beschäftigt sind.
    Verrückt, Freitag vor einer Woche also vor 8 Tagen hatte ich noch Sorge ums verhungern und habe zwei anderen Völkern noch Futter gegeben. Nun aber seit einer Woche ist es warm und alles Kirsche, Apfel und Raps (bin dies Jahr umringt davon) blüht gleichzeitig. Bin mal gespannt, wie das weitergeht. Mir wäre ja nach und nach blühen viel lieber. Aber so ist es dies Jahr nicht.

  • Frühling in Sicht! ... Hoffentlich!

    • Michaela
    • 10. Februar 2016 um 12:16

    Hallo zusammen,

    hier im nördlichsten Zippfel von Brandenburg ist es noch nicht so weit wie bei dir Johannes, aber die Winterlinge und die Schneeglöckchen machen seit einigen Tagen die Blüten auf.

    Meine Bienen konnten auch schön sich entleeren und haben aufgeräumt. Auffallend ist auch das unterschiedliche Verhalten einzelner Völker trotz ähnlicher naher Lage. Ein Volk (ich habe ja bisher "nur" Landbienenmischung), interessanterweise das mit dem meisten gelbeinschlag und das was am ehesten mich mal sticht, flog gestern sogar bei 7 Grad und Wind. An den zwei wärmeren Tagen davor flogen alle Völker, manche aber nur wenig, andere viel unabhängig von der Volksstärke und haben viel rausgeräumt an Totfall.

    Reingeschaut habe ich nur in meine beiden Ableger (die in schwacher Volksstärke in den Winter gegangen sind), weil ich den Futtervorrat prüfen wollte. War erfreut über die Bienenstärke, die ich gesehen habe.
    Einem Ableger habe ich nach Johannes Methode Futterteig gegeben. Der andere hatte noch genug.

    Gruß Michaela

  • Varroa im Griff?

    • Michaela
    • 21. Dezember 2015 um 16:30

    Hallo Johannes,

    danke für die Erinnerung an die Unterschiedung klein und schwache Völker. Ein kleines muss nicht schwach sein und ein zahlenmäßig großes Volk ist auch keine Garantie. Der Frühling wird es zeigen wie meine Völker, vor allem die beiden kleinen Ableger durch den Winter kommen.

    Da ich morgen verreise, schöne Freiertage euch allen, Muße für die Wunder des Lebens und kräftige und gesunde Bienenvölker für 2016! Und klar und wichtig Gesundheit für euch und euren Lieben.

    Michaela

  • Varroa im Griff?

    • Michaela
    • 21. Dezember 2015 um 09:40

    Hallo zusammen,

    na dann schreibe ich auch mal, Forum lebt ja nur über den Austausch.

    Bei mir flogen vorgestern alle Völker, heute nur das was sehr windgeschützt an einem anderen Platz steht. Schon erstaunliches Wetter. Habe gestern sogar noch Bienen an den aufgegangenen Brokkoliblüten gesehen.

    Kai schreibt ja an anderer Stelle (in Oxuvar-Behandlung: Was, wenn zu warm?) "Für diesen Fall habe ich mich für eine Alternative entschieden, denn die Winterbehandlung ist das A und O in der Imkerei."

    Also im Spätsommer habe ich alle Völker (habe 6 Magazine) mit Ameisensäure behandelt. Meine Windelkontrolle kürzlich sagt Null bis zwei Milben pro Woche und Volk. Das freut mich klar. Weniger freut mich, das ich nicht so schön lange besetzte Gänge habe, wie deine Fotos Johannes zeigen. Sitzen oft nur auf der halben oder dreiviertel Gasse. Auch sitzen einige Völker nicht mittig, sondern auf der Seite / bzw. Seite und nur vordere Hälfte. Gerade die beiden Ableger sind recht klein. Hätte doch besser im Herbst aus den beiden Ablegern ein Volk machen sollen.

    Also aber schön, Befall weit unterhalb der oft angegebenen Werte von einer Milbe pro 24 Std. Ich sehe es schon so, dass Behandlung auch immer eine Belastung für die Bienen ist und habe entschieden nicht zu behandeln jetzt im Winter nach der doch super niedrigen Milbenbelastung. Wie seht ihr das?

    Gruß Michaela

  • Schwarm im August

    • Michaela
    • 14. November 2015 um 15:39

    Hallo Johannes,

    besten Dank, toller Link mit schönen veranschaulichenden Fotos.

    Gruß Michaela

  • Schwarm im August

    • Michaela
    • 14. November 2015 um 09:42

    Hallo Johannes,

    herzlichen Dank. Deine Erklärung ist für mich super nachvollziehbar, klar jetzt sitzen sie nicht oben unter der Folie. Dazu das jetzt füttern evtl. die Brutzeit verlängert.
    Und völlig einleuchtend, wenn sie unter der Folie sitzen so hat die Außentemperatur nichts/wenig zu sagen.

    Eine Nachfrage, weil ich bisher noch nie mit Futterteig gefüttert habe, also das 90 Grad quer zu den Oberträgern leuchtet ein. Klar damit die Damen aus allen Gassen dran kommen. Die Öffnung mit dem aufgeschnittenen Streifen ist die an der Seite vom Futterteigpacket oder nach unten? So wie ich dich verstehe nach unten, will aber lieber noch mal genauer Nachfragen.

    Schönes Wochenende, viele Grüße Michaela

  • Schwarm im August

    • Michaela
    • 13. November 2015 um 15:21

    Hallo Johannes, hallo zusammen,

    ich habe gerade deine Meinung gelesen und habe eine Frage zu einem einzargigen DN-Maß Ableger von mir. Der ähnlich wie der beschriebene Schwarm noch Brut hat. Ich habe auch seit Mitte Oktober nicht mehr reingeschaut, aber neulich mal die Zarge kurz angehoben und gewogen. Und war erstaunt wie viel von dem vermeintlichen Winterfutter schon weg ist.. schätzte es sind noch 7-8 kg im Volk. Futterteig habe ich da. Meine Frage besser jetzt noch was geben, oder wie mir gestern im Imkergeschäft in Berlin Mitte empfohlen bis im Frühjahr warten, wenn es etwas wärmer wird.. oder im Dezember (wobei ich denke da ist doch so kalt)

    Gruß Michaela

  • Was ist mit Europa los?

    • Michaela
    • 26. Oktober 2015 um 10:33

    Hallo Kai,

    Ich habe dein Statement zu der Flüchtlingsproblematik gelesen, es hat mich nun Tage beschäftigt und ich habe gemerkt, dass ich es nicht so stehen lassen möchte.

    Ich sehe erst mal die Menschen, verstehe konkret jeden Syrer, das er/ sie vor Bomben, Tot und Aussichtslosigkeit sich auf den Weg macht. Jahrelang wurden von der UN und Europa die direkten Nachbarländer in Stich gelassen, wo zum Teil 2 Millionen Syrer seit teilweise fast 2 Jahren in Lagern ausharren. Die Nachbarländer sind schon lange überfordert.

    Dazu kommt das in Ländern, wo Kriege zur Flucht zwingen, es kaum Waffenfabriken gibt, die gibt es vielmehr bei „uns“. Was bringt Deutschland eigentlich mit unserer Geschichte dazu, heute 3. größter Waffenexporteur der Welt zu sein nach der USA und den Russen? Warum nur rüsten „wir“ beide Seiten mit Waffen auf und staunen dann über Flüchtlingsströme gerade zu uns?

    Mir ist klar dass seit Sommer die Situation eine große Herausforderung darstellt. Und es keine einfachen Lösungen gibt. Auch wenn ich sonst kein Fan von Seehofer und Merkel bin, was Bayern real leistet und geleistet hat und auch Merkel, davor habe ich Respekt und Anerkennung.

    Ich möchte nicht mehr an den deutschen Grenzen Lager, Schießbefehle, wie es schon mal war, ich finde das Recht auf Asyl weiter ein wichtiges Grundrecht. Auch mit den ganzen Herausforderungen, die das nach sich bringt.

    Neben den Herausforderungen sehe ich auch, das gerade aus Syrien gebildete hochmotivierte junge Menschen zu uns kommen, was auch Chancen mit sich bringt.

    Gruß Michaela

  • Film: Zeidlerei im Ural

    • Michaela
    • 29. August 2015 um 18:12

    Danke Kai,

    beeindruckend und toll, danke das du den Ausschnitt eingestellt hast. Also gut, das ich mit Magzinen imkern kann, also so klettern wäre nichts für mich :P
    erstaunliche Preise, die die für den Honig bekommen in Moskau

    LG Michaela

  • Varroabehandlung Sommer 2015

    • Michaela
    • 4. August 2015 um 22:24

    Hallo Kai

    also ich war in der vorletzen Juliwoche ganz stolz auf meinen Zeitplan, habe da eine erste Ladung eingefüttert und wollte dann letzte Woche AS mit dem horizontalen Nasenheider Verdunster loslegen. Ja Pusteblume war zu feucht an Anfang der Woche. Und vor dem losfahren zu einem Familientreffen ging auch nicht, weil Sonntag viel zu heiß angekündigt war. Pläne machen ist gut, ob diese dann umsetzbar sind ist die nächste Frage.

    Komme gerade von den Bienen (war noch mal mit Taschenlampe da). Ein Volk, mein stärkstes, dem ist so warm (jetzt noch 27 Grad und 22:30 Uhr), dass die Front von dem Magazin voll von Bienen hängt, sie also zum Teil ausgezogen sind. Für heute Nacht sind Gewitter angesagt, hoffe sie bekommen das früh genug mit und gehen wieder rein. Habe die Windeleinlage nun raus, kaum Milben (unter 3 /24 Std) zumindest das ist erfreulich. Nun ist ja auch das Gitter unten wieder frei, hoffe das nützt auch bei dem Wetter. Bin am überlegen, das Flugloch ganz auf zu machen. Macht das Sinn an so heißen Tagen?
    Soll morgen nur 25 Grad werden, Freitag aber bis 36. Freitag früh fahre ich für eine Woche paddeln nach Polen, also wieder nichts mit AS Langzeitbehandlung. Zieht sich also noch, entspricht nicht meinem Plan, aber so wie das Wetter gerade ist, ist es echt zu heiß.

    Hoffe dann auf nach meinem Urlaub, sommerliche Grüße Michaela

  • Frage zum einfüttern - Verwendung letztjährigen Honigs

    • Michaela
    • 28. Juli 2015 um 08:25

    danke euch, super.. dann mache ich das so.. schön, das ihr meine Unsicherheit mir nehmen konntet

    und gestern ging Abends gar nichts, nachdem tagüber trocken,bedeckt und mal sonnig hat es Abends gewittert, zwar hier selbe nur Tröpfen, aber der Donner war laut, die Blitze zu sehen, teilweise gingen die Blitze quer durch den Regenbogen, die dicke Regen-Front zog in Sichtweite vorbei, es gab tolles Licht. Realität ist manchmal fast kitsch wunderschön.... aber bei so einer Gewitterstimmung mache ich keine Bienenmagazine auf. Nach dem Gewitter war dann dunkel..

    Viele Grüße Michaela

  • Frage zum einfüttern - Verwendung letztjährigen Honigs

    • Michaela
    • 27. Juli 2015 um 15:05

    Hallo Fooke, hallo Elk,

    danke für eure Antworten.

    Also das mit dem abends weiß ich und mache ich so. Das mit der Räuberei ist ja beim einfüttern immer was, was zu beachten ist. Werde bei den Wirtschaftsvölkern das Flugloch heute Abend verkleinern. Gerade war ich bei den Bienen, sie tragen viel weißen und etwas orangen Pollen ein und bei einem Volk haben Jungbienen gerade das kurzfristige mal sonnige Wetter genutzt um sich ein zu fliegen.

    Also es ist mein eigener Honig, also korrekt gesagt von meinen Bienen.

    Ich hatte eben Bedenken wegen dem schon gären, ob da weiter beim einlagern was passiert
    das seht ihr beide ja nicht so, zumindest verstehe ich das so.

    Zuerst den Honig, dann den Zucker ist ein neuer Gedanke, der mir erst mal einleuchtet (wobei sind wir sicher, das das was zuerst eingelagert wird, als letztes gefressen wird? )
    Ich hatte an mischen von Zuckerwasser und Honig gedacht. Spricht da was gegen? Also wenn die Argumentation aufgeht, dass der Zucker, der zuletzt gefüttert wird, zuerst gegessen wird, dann macht das getrennt Sinn.

    Gruß Michaela

  • Frage zum einfüttern - Verwendung letztjährigen Honigs

    • Michaela
    • 27. Juli 2015 um 12:11

    Hallo zusammen,

    ich bin am einfüttern, bisher meine Ableger und meinen zugeflogenen Schwarm, seit gestern habe ich auch mit den Wirtschaftsvölkern angefangen.

    Ich füttere bisher immer Rohzuckerwasser, Mischung so das sich der Zucker vollständig auflöst, zwischen 1:1 und 1:2

    Nun habe ich das Problem, das von meinem letztjähriger Honig ( nach dem umrühren zeitnah letzes Jahr abgefüllt) doch diverse Gläser anfangen haben zu gären, nicht sofort, die ersten im Winter, jetzt aber deutlich mehr.
    Also als ich finde es sehr ungewöhnlich, denn z. B. von Apfelsaft kenne ich es so, dass es entweder in den ersten 6 Wochen los geht oder gar nicht...
    Ich vermute, dass irgendwie der Honig über die Deckel Wasser zieht.

    Meine Mitbewohner mögen ihn so nicht, also am anfangs war es nur schwach bei den ersten Gläsern, sind auch nicht alle betroffen. Stehen dunkel im Schrank in einer Speisekammer.

    Nun meine Frage, kann ich den dem Zuckerwasser untermischen und zu füttern und können die Bienen damit umgehen oder lasse ich lieber die Finger davon und nehme ihn z. B zum backen.

    Danke und Grüße Michaela

  • Belegstelle Nordstrandischmoor Termine 2015

    • Michaela
    • 27. Juli 2015 um 11:53

    Hallo Basti,

    das hört sich ja nicht gut an mit dem nun zweiten mal Notaufnahme nach Bienenstich. Wünsche dir gute Besserung ja und das sich das wieder ändert, den mit dem im Nacken "mich darf keine Biene stechen" macht das mit den Bienen ja keine Freude, kein entspanntes arbeiten..
    Ich hoffe du findest einen für dich guten Umgang.

    Gruß Michaela

  • Kennt jemand diese Tierchen und stören die die Bienen?

    • Michaela
    • 17. Juli 2015 um 21:25

    Hallo Johannes,

    tolles Foto. Klasse. Na dann habe ja nicht nur ich die Tierchen. Bin mittlerweile auch der Meinung, das ich glaube die stören die Bienen nicht, sondern die haben eine friedliche Koexistenz. Unsicher bin ich weiter, ob die die Ergebnisse bei der Windelkontrolle verfälschen.

    Sonnige Grüße Michaela,
    die "dank" Monokulturargrawüste um den (zum Glück) großen eigenen Hof herum bald mit dem einfüttern loslegen wird

Zum Thema:

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