1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Mein Equipent
  6. Zu Nordbiene.de
    1. Nordbiene Hauptseite
    2. Youtube Nordbiene
    3. Paypal Spende
    4. Bienen-Wiki
    5. Instagram
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Imkerforum Nordbiene seit 1996
  2. Mitglieder
  3. Michaela

Beiträge von Michaela

  • Kennt jemand diese Tierchen und stören die die Bienen?

    • Michaela
    • 6. Juli 2015 um 20:23

    Hallo zusammen,

    danke für die unterschiedlichen Antworten. Also an Ohrwürmer dachte ich wegen des aussehens auch als erstes, aber die die bei mir drin sind, sind deutlich kleiner als die "üblichen" Ohrwürmer, die ich kenne. Sind ca 4-6 mm groß/klein. Scheint also eine kleine Unterart zu sein.
    Habe auch nicht den Eindruck, das die Bienen sich an denen stören, im besten Fall ja nach dem was Wikipedia scheibt, "räumen" sie auf und sind nützlich.

    Johannes ja ich dachte auch wie du wegen der Milben, das und ob sie die in der Windel fressen war meine Frage. Dann wäre eine Kontrolle zumindest erschwert. Ob sie lebendige fressen ? Das wäre ja toll, glaube ich aber nicht, zumindest nicht im großen Ausmaß, da die Milben viel, lange in der Brut sind und die Ohrwürmer eher am Rand der Zarge...

    Werde mal weiter beobachten und berichte, wenn mir was neues auffällt.

    Sommerliche Grüße, Michaela

  • Kennt jemand diese Tierchen und stören die die Bienen?

    • Michaela
    • 2. Juli 2015 um 23:02

    Hallo zusammen,

    habe heute geschleudert und wie neulich kleine flinke lichtscheue Tierchen gesehen, in den kleinen Ritzen zwischen den Zargen, aber auch in der Zarge, meist in den Ecken. Im ersten Moment erinnerten sie mich an Ohrenkneifer sind sie aber nicht.
    Frage kennt die jemand und wie beurteilt ihr so Tiere in bei den Bienen. Hatte ich noch nie ,jetzt in zwei Völkern. Stören oder schaden die den Bienen?
    [attachment=0]mail_ansammlung.jpg[/attachment][attachment=1]mail_einzelnes Tier.jpg[/attachment]

    Ansonsten hatte ich zwei Tage bei zwei Völkern eine Windel drin und hatte in einem drei Milben, ein dem anderen Volk keine Milbe. Ist ja erfreulich, nur die Frage fressen die kleinen Tierchen evtl. den Totfall und ich habe dadurch keine Kontrolle über die Windel?

    Bin ab morgen früh auf dreitägiger Radtour und lese daher Antworten erst Montag, aber schon mal danke und euch ein schönes Wochenende,

    Michaela

    Bilder

    • mail_ansammlung.webp
      • 21,47 kB
      • 640 × 426
    • mail_einzelnes Tier.webp
      • 4,91 kB
      • 640 × 426
  • Mittelwandfreies Arbeiten möglich?

    • Michaela
    • 24. Mai 2015 um 20:58

    Hallo zusammen,

    eines habe ich gestern noch vergessen, wenn mensch weiß, dass in dem Volk was nur AS hatte nicht überall in alle Ecken/ Seiten hin vollständig ausgebaut wurde - und das ist doch immer wieder der Fall bei Naturbau- dann wird die Kippkontrolle mit mehr Fehlern behaftet sein, da die Bienen Schwarmzellen besser "verstecken" können.

    Gruß Michaela

  • Mittelwandfreies Arbeiten möglich?

    • Michaela
    • 23. Mai 2015 um 22:48

    Hallo Kai,

    ich habe ja letztes Jahr formal drei Völker von meinem Imkerpaten, die aber schon drei Jahr bei mir stehen und die wir zusammen bearbeitet haben, als eigene übernommen. Und alle völlig Mittelwand- und Anfangsstreifenfrei.
    Ich wusste gar nicht, dass das was besonders ist.

    Mein Pate ist Bioimker und ich kannte das gar nicht anders. Und jedes Rähmchen ließ sich gut ziehen und die Bienen bauten auch fleißig Arbeiterinnenzellen. Werde ihn mal fragen, wie er die Umstellung gemacht hat. Er benutzt Rähmchen ohne Draht. Was er verändert hat, sonst ist es beim schleudern zu leicht möglich, das was kaputt geht, ausbricht (da die Bienen nicht immer bis nach unten und an den Seiten vollflächig die Waben mit dem Holz verbinden) ist, da war er noch aus ausprobieren, einen Holzbrettchen quer oder zwei längs im Rähmchen. Sozusagen das Rähmchen unterteilt.
    Meine Erfahrung ist, dass (ich hatte dann mal Rähmchen mit Draht von meinem Mann ausversehen gekauft bekommen) Draht senkrecht runter die Bienen beim Wildbau nicht stört, aber Querdraht gefällt ihnen überhaupt nicht. Da bauen sie genau nebendran und wenn man Pech hat, genau zwischen zwei Rähmchen. Also geht gar nicht. Weil dann das ziehen nicht mehr geht.
    Ja letztes Jahr hatte ich ja dann doch ne Menge Schwärme und dachte das funktioniert weiter so..und habe naiver Weise weder Anfangstreifen noch MW gegeben. Also bei manchen Schwärmen ging da ja, einigermaßen, es gab beim ziehen der Rähmchen schon Probleme, hielt sich bei zwei Schwärmen im Rahmen. Aber zwei Schwärme haben richtig halbmondförmig gebaut, künstlerisch schön anzusehen, aber nichts um Rähmchen ziehen zu können. Hier habe ich dann die zweite Zarge mit Mittelwänden gegeben und dieses Frühjahr die untere Zarge komplett entnommen und dem Sonnenschmelzer zugeführt.

    Also mittlerweile experimentiere ich und habe neue Zargen mit Anfangsstreifen (ich mache aus einer Mittelwand 3 bis manchmal 6 Anfangsstreifen) gegeben, manche (die mit Draht) auch mit Mittelwänden und manche wenige Rähmchen ganz ohne. Schön im Wechsel, wobei mehr mit AS. Und stelle schon fest, oft wird egal, ob Mittelwand oder AS (vor allem die etwas breiteren) gleichzeitig von oben nach unten ausgebaut. Ist jedoch eine Leerwabe (also mit ausgebauten Zellen vom letzen Jahr) dazwischen, so wird diese bevorzugt. Und klar gibt es Drohnenbau, aber ich habe den Eindruck, die Bienen wissen ganz gut, wie viel. Und es gibt es immer wieder, dass es innerhalb desselben Rähmchens es beides gibt, im Bau also z.B nach ca. der Hälfte die Zellgröße geändert wird. Das sieht echt interessant aus.

    Also ich bevorzuge derzeit AS gegenüber dem wie ich die Völker übernommen habe, da es vorher schon immer mal war, das nicht 100% mittig des Rähmchen gebaut wurde und es mit dem ziehen doch auch Probleme gab. Oder weil zwischen beiden Rähnchen verbaut war. Mit AS gebe ich hier was vor, was meiner Meinung derzeit das für mich vereinfacht mit dem ziehen.

    Und das ist preislich auch nicht ohne, wenn ich aus einer MW 3-6 AS machen kann, kann ich eben auch Biomittelwände kaufen ohne den kompletten Schock zu bekommen, wie viel teuer die sind.
    Und ich meine und hoffe, dass neben dem eigenen Wachskreislauf, der am sichersten von wegen Rückständen ist, den ich aber (bisher) nicht habe, die Biomittelwände schon eine besser Wahl sind als die „normalen“ MW.

    Soweit meine Erfahrungen, Gruß Michaela

  • Imkerforum: Schwarm in neue Beute schlagen

    • Michaela
    • 20. Mai 2015 um 14:58

    Danke, denn es wird kommen, das ich einen Schwarm habe und /oder einsammeln kann, spätestens nächstes Jahr oder schon morgen???.g Hoffe mal nicht und bin zuversichtlich, den gestern die Durchsicht ergab:
    - die Gründung eines Ableger
    - und außer einem Volk, was ich aber seit einer Woche in Brut- und Flugling getrennt hatte,
    sind die anderen bisher nicht in mir erkennbarer Scharmstimmung, die vergrößern sich und haben max. kleine Spielzellen.

    Alle tragen kräftig ein, die letzten Apelbäume und der Quittenbaum blühen, der Weisdorn (?) ebenfalls , der Raps blühlt(ca 1,5 km entfernt) und im Garten habe ich vorhin beim jäten erfreut gesehen, wie meine Erdbeerblüten befruchtet wurden von ein paar Bienen.
    Und gerade scheint der Nordosten ja von Regen verschont zu sein, leicht bewölkt und ab und zu kommt die Sonne raus bei 17 Grad und mal wenig Wind ist ideales Flugwetter, morgen soll den ganzen Tag die Sonne scheinen. Da höre ich aus dem Südwesten was von Dauerregen bei meinen Eltern.

    Gruß Michaela

  • Imkerforum: Schwarm in neue Beute schlagen

    • Michaela
    • 20. Mai 2015 um 11:40

    Hallo Kai,

    ich finde es super, das du so Sachen (die dich nerven - zu Recht !) aufgreifst und uns teilhaben lässt. Bin ich froh darüber, lerne hier viel bei. Denn ich kann nur bestätigen, das auch "alte" Hasen es "wieder der Natur" machen und in die Beute, Hohen Boden (mehr oder sanft) den Scharm kippen. Auch ich habe es so von meinem "Imkerpaten" gelernt und es letztes Jahr so gemacht. Und es hat von daher geklappt, auch weil keine MW verwendet habe, max. Anfangsstreifen und anfangs Rähmchen in der Mitte freigelassen und von der Seite diese vorsichtig rüber geschoben habe....Also alle haben es geschafft und die Königin hat überlebt.

    Dies Jahr hatte ich (bisher!) keinen Scharm und würde es aber dann mit dem einlaufen machen. Klingt super nachvollziehbar, der „natürliche Weg“. Dazu eine Frage, wenn ich die Königin nicht sehe, bzw. mich nicht traue so beherzt wie du die einfach per Hand umzusetzen, funktioniert das dann auch so? Das wäre meine Sorge, das die Königin eben relativ weit ab vom Eingang landet (da hat mensch beim Abstoßen, abkippen ja kaum Einfluss) und es kaum Interesse gibt einzu ziehen. Oder trägt da die Kellerhaft ihre Früchte, das sie einfach froh sind zum einlaufen zu haben?

    Gruß Michaela

  • lästige Ameisen

    • Michaela
    • 17. Mai 2015 um 19:54

    Hallo Diro, willkommen im Forum, hallo zusammen,

    diro danke für die Info.

    Aber wollte ich eh mal reinschreiben, die Sache hat sich erledigt und zwar haben die Bienen, es mir nicht klar auf welche Weise, den Ameisen klar gemacht, dass sie hier nichts zu suchen haben.
    Denke mein Wasser-Schlamm-Graben war sicher als kurzzeitige Unterbrechung kein Fehler, aber letzlich wurden es immer weniger Ameisen. Im Grunde toll, wie die Natur das regelt, ein schwaches oder totes Volk wird von der Ameisen"polizei" besucht und dann kann schon sein, das die Ameisen auf den Geschmack gekommen sind, aber eben doch keine echte Chance bei einen normalen Volk haben.

    Gruß Michaela

  • Schwarmarme Betriebsweise

    • Michaela
    • 16. Mai 2015 um 21:14

    Hallo Johannes, danke für deine schnelle Antwort und den Hinweis mit dem erschüttern, das wußte ich nicht. Also absichtlich würde ich die auch nie erschüttern, aber es ist gut zu wissen hier besonders sanft zu sein

    Viele Grüße Michaela

  • Schwarmarme Betriebsweise

    • Michaela
    • 16. Mai 2015 um 13:40

    Hallo Johannes , hallo zusammen,

    seit Mittwoch habe ich nun einen Brutling und einen Flugling, bisher sieht bei Beobachtung der Fluglöcher alles gut aus.
    Danke für den Hinweis mit dem Platz beim Flugling und dem Wassergehalt. Mal sehen wie die erste Kontrolle dann aussieht.

    Nun habe ich zu der Unterscheidung Nachschaffungszelle und Scharmzelle. Ist das so eindeutig wie in machen Büchern beschrieben, dass Nachschaffungzellen eher auf der Brutfläche sitzen aus einer Arbeiterzelle kommen und Schwarmzellen unten an der Waabe angebaut werden?
    Ich habe ein Volk, wo ich bei der Durchsicht die Königin in eine missliche Lage bebracht habe (in eine Ecke zwischen zwei Rähmchen) und unsicher bin, ob die verletzt wurde. Konnte ich nicht eindeutig klären, da sofort Arbeiterinnen sie unlagerten und als ich sie dann suchen wollte nicht mehr gefunden habe (nicht gekennzeichnet) Nun nach 5 Tage wieder reingeschaut und noch gerade offene Weiselzellen gesehen, eher mitten in dem Rähmchen, nur wenige an Rand seitlich. Habe nun die kleinern davon gebrochen, aber zwei gelassen. Mein Plan ist nun sobald die verdecket sind, die kleiner davon zu brechen und eine zu lassen. Königin habe ich weiter nicht gefunden, Junge Brut ja aber nicht jüngste Brut (wobei ich da mit meinen Augen und ohne Luppe oder Lesebrille die nur mit Mühe sehe). Insofern pockere ich mal auf Nachschaffung. Mir ist klar, das ihr nur mit Ferndiagnose nur Hinweise geben könnt. Aber mich würde interessieren, ob ihr mit eurer Erfahung sagen könnt, ob Nachschaffungszelle und Scharmzelle deutlich zu unterscheiden ist.
    danke und allen gutes Gelingen,
    Michaela

  • Dunkle Biene und Hornisse

    • Michaela
    • 12. Mai 2015 um 13:33

    Hallo Kai,

    tolles Foto. Und war die Hornisse erfolgreich, oder haben die Bienen ihren Eingang erfolgreich verteitigt. Wie ging es weiter?

    lg Michaela

  • Schwarmarme Betriebsweise

    • Michaela
    • 10. Mai 2015 um 20:49

    hallo Kai

    danke dir. ja hast ja recht, es gibt keine dummen Fragen, sehe ich eigendlich auch so. Danke für die Ermunterung mich zu trauen. Und besser Fragen stellen und lernen, als nur über Fehler lernen

    Heute nur Wolken, morgens noch Regen, starkerWind , max 13 Grad, kein/ kaum Flugbetrieb hier im Nordosten,

    Gruß Michaela

  • Schwarmarme Betriebsweise

    • Michaela
    • 9. Mai 2015 um 23:09

    Hallo Kai, hallo Johannes,

    danke für eure Antworten. Kai, vielleicht blöde Anfängerfrage, wie kann ich etwas nachhelfen, um das Sterzeln zu initialisieren? Sterzeln kenn ich klar von beobachten am Flugloch, aber wie initialisiere ich das?

    na dann bin ich mal gespannt auf meine Erfahrungen und werde bald bei dem stärksten Volk loslegen, nicht das es mir so wie Johannes dies mit dem Scharm passiert (und wie es mir letzes Jahr) passiert ist

    gruß Michaela

  • Schwarmarme Betriebsweise

    • Michaela
    • 8. Mai 2015 um 10:08

    Hallo Johannes,

    ich werde dies jahr deine Teilung in Flugling und Brutling an einem Standort mit Zwischenboden an einem Volk von meinen oder zwei von meinen vier ausprobieren (um nicht am Ende des Jahres doppelt so viele Völker zu haben.) . Eine Frage, bei der Teilung ist mir klar , die Flugbienen gehen zum "alten, bisherigen" Eingang zurück. Aber was ist nach der WIedervereinigung mit den mittlerweile neuen Flugbienen von oben? Finden die dann den neuen Eingang unten? Was kannst du hierzu sagen und hast beobachtet?

    Frühlingsgrüße Michaela

  • lästige Ameisen

    • Michaela
    • 21. April 2015 um 21:44

    Hallo

    Danke für die Antwort und die Idee mit dem staubig.

    Montag nachmittag habe ich genau das Gegenteil von staubig versucht. Mit Wasser, aber einen Graben um die Beute ging dann doch nicht, dazu sickerte das Wasser weg, aber der Schlamm hat ihnen auch nicht so gut gefallen. Heute war ich nicht zu Hause, ich werde mal weiter beobachten.

    Sonnige Grüße Michaela

  • lästige Ameisen

    • Michaela
    • 20. April 2015 um 13:38

    Hallo zusammen,

    ja neulich stand in einem Forum wieviel Völker den Winter überlebt haben wird am 1 Mai ausgezählt. Ich dachte noch Anfang März 5 von meinen 6 haben es geschaftt, auch wenn zwei davon mit schwacher Volkstärke.
    Nun bei dem einem weiß ich mittlerweile (zu spät) dass die Königin den Winter nicht überlebt hat und es ist nun ausgestorben mangelns Nachwuchs. So weit schon schade, aber meine Frage an euch.
    Die Ameisen haben das auch gemerkt und haben eine Straße dahin "gelegt" und sind eifrig dabei gewesen es sich am Honig zu gehen zu lassen. Gestern als ich es bemerkte, habe ich die Beute sofort entfernt und nun war ich eben da und die Ameisen gehen zur nächsten Beute. Das Volk ist in Ordnung und bisher habe ich nicht beobachtet, das sie ins Flugloch rein gehen, aber sie krabbeln überall außen an der Beute rum, keine Ahnung ob sie von unten durchs Gitter reinkommen. Gefällt mir nicht. Habt ihr eine Idee, was ich machen kann? Die kleinen Bister klettern ja an fast jeder Oberfläche hoch.

    Bisher hatte ich noch nie Probleme mit Ameisen bei den Bienen.
    Bin dankbar für Rückmeldung, Michaela

  • Kommt nun der Frühling?

    • Michaela
    • 19. Februar 2015 um 16:38

    Hallo zusammen,

    bei mir im Nordosten gab es heute bei 6,4 Grad (laut Internet und der nächstgelegenen Wetterstation in Grünow, nicht weit weg) und strahlender Sonne und nur wenig Wind einen Reinigungsflug, diesmal bei 5 von 6 Völkern. Obwohl es auch noch Schneereste gab. Bei zwei von den 5 Völkern, die flogen, davon steht eines aber auch mehr im Schatten) waren es einzelne Ausflüge, bei drei Völkern richtig starker Betrieb. Eine Freude das summen..
    Ich lade mal Fotos hoch, auf einem sieht man Kot auf dem Flugbrett. Muss ich mir deshalb Sorgen machen, das diese Biene es nicht weiter raus geschafft hat. Und echt erstaunlich welche Menge an Kot die haben. In der Umgebung der Bienenkästen gab ein überall Spuren.

    Habe mit Freude die erste Biene auf meiner Hand landen sehen und eine war auf meiner Stirn sich ausruhen, bevor sich weiter ist.

    Pollen haben sie keinen reingebracht, auch wenn schon Winterlinge blühen, sowie Schneeglöckchen. Heute war scheinbar vor allem erleichtern dran. Leider soll es morgen keine Sonne haben.

    Gruß Michaela
    [attachment=3]hinten_links_19Feb15_DSC01751.jpg[/attachment][attachment=1]reste_Schnee_19Feb15_DSC01770.jpg[/attachment][attachment=0]winterlinge_Christrose_19Feb15_DSC01772.jpg[/attachment][attachment=2]unten_hinten_19Feb15.jpg[/attachment]

    Bilder

    • winterlinge_Christrose_19Feb15_DSC01772.webp
      • 92,87 kB
      • 640 × 425
    • reste_Schnee_19Feb15_DSC01770.webp
      • 98,69 kB
      • 640 × 425
    • unten_hinten_19Feb15.webp
      • 35,33 kB
      • 640 × 425
    • hinten_links_19Feb15_DSC01751.webp
      • 38,14 kB
      • 640 × 425
  • Kommt nun der Frühling?

    • Michaela
    • 17. Februar 2015 um 13:04

    Hallo Bienenfreund,

    mir hier im Nordosten (ca. 25 km nahe Stettin) geht es wie dir. Hatte ja Hoffnung bei der angekündigten Sonne und 6 Grad, wie es gestern noch hieß auf heute. Aber es sind eben (bei wunderschöner Sonne) nur 2 ! Grad, dort wo Schatten ist war es eben um 12 Uhr noch weiß vom Nachtfrost. Die Vögel verhalten sich zwar so, das Frühling in der Luft liegt, die Schneeglöckchen trauen sich raus, die ersten Winterlinge auch, aber bei den Temperaturen hier eben keine Biene.

    Na wird wohl noch etwas dauern, aber mal sehen, morgen soll wieder die Sonne scheinen und es soll 6 Grad werden... lasse ich mich mal überraschen. Dafür hatte ich im Januar an einem milden Tag einen kurzen Reinigungsflug über die Mittagszeit gesehen, da sind 3 von meinen 6 Völkern geflogen.

    Gruß Michaela

  • Dezember 2014: was geht?

    • Michaela
    • 27. Dezember 2014 um 21:48

    Hallo zusammen,
    ich habe heute bei so fand ich idealem Wetter : Windstille (selten hier im Norden) , Sonnenschein und ca. minus 1 oder zwei Grad Oxalsäure geträufelt.
    Sind nur wenige Bienen aufgeflogen, meist deutlich unter ca 10 pro Volk, nur bei einem Volk waren es eher mehr.

    Positiv ist alle meine 6 Völker (davon drei Ableger/ Schwärme von diesem Jahr) leben, zwei allerdings mit sehr kleiner Traube, also ich fand erschreckend wenig Bienen. Nur 2 bis 3 Wabengassen und die auch nicht über die volle Länge (DN). Mein Imker, von dem ich gelernt habe meint aber, wenn der Winter weiter so mild wird und nicht so extrem wird wie vor zwei Jahren (da hatten wir hier bis Ostersonntag Schnee) können sie es seiner Meinung nach schaffen. Außerdem kann ich jetzt nichts ändern.

    Hatte vorher "Schiss" das ich erste Verluste habe, daher bin ich erst mal zufrieden, auch wenn ich mich über stärkere Völker klar mehr gefreut hätte. War ganz schon aufregend. War froh, dass wir zu zweit waren. Geht doch deutliche schneller der Eingriff, einer Träufelt, der andere öffnet und schließt, als wenn eine Person es macht.
    Michaela

  • Völkerverluste Winter 2014/2015

    • Michaela
    • 15. Dezember 2014 um 20:23

    Ich kann noch nichts neues berichten, plane nächste Woche oder übernächste die Oxalsäurewinterbehandlung und bin gespannt welches Bild sich mir zeigt.

    Also neben der Summe an Möglichkeiten, die die Bienen schwächen, ist das Thema mit den mit dem zunehmenden Einsatz von Neonicotinoiden auch zu beachten. Dazu habe ich heute eine Petition unterzeichnet, die Pollinis ( allgemeine Webside : http://www.pollinis.org/de/) macht.

    Keine Ahnung ob das für diesen Aufruf der richige Treat ist, habe aber auch keinen gefunden, der mir besser erscheint, daher hier. Und bitte verschieben und nachsichtig mit mir sein, wenns wo anders besser untergebracht ist.

    Der Film zu der Petition (http://actions.pollinis.org/actions/stop-neonics-de/) ist „schlicht“ und mir vor allem am Anfang zu aufreißerisch, aber m.E. werden die Zusammenhänge korrekt wiedergegeben. Und wenn nur die Hälfte stimmen sollte, also übertreiben wurde, dennoch schlimm genug was mit dem zunehmenden Einsatz von Neonicotinoiden in Kauf genommen wird. Und sicher unsere Bienen zusätzlich schwächt. Die Unterzeichnung der Petition kann öffentliches Bewusstsein/Druck erzeugen.

    Hier der Aufruf von Pollinis

    Zitat

    Warum verschwinden Bienen

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich lade Sie ein, diesen Film, den wir gerade mit dem Pollinis Team aufgenommen haben, zu sehen.
    Ich erkläre Ihnen dabei, wie die Bienen verschwinden, wer daran schuld ist, und welche Maßnahmen wir ergreifen können, um das Gemetzel zu stoppen.
    Um das Video zu sehen, klicken Sie bitte hier.
    http://<br>http://actions.pollinis.org/actions/stop-neonics-de/

    Wir danken Ihnen, diese E-Mail an Ihre Kontakte zu übertragen: niemand sollte ignorieren, was gerade jetzt mit der Landwirtschaft und der Natur passiert. Der Einsatz ist zu hoch!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Marie-Antoinette
    Direktor von Pollinis

    Alles anzeigen
  • Nassenheider Verdunster

    • Michaela
    • 21. Oktober 2014 um 15:42

    hallo Johannes,

    wünsche dir mit dem großen Verdunster mehr Erfolg, wobei ja das Wetter leider nicht in deinen Sinne entwickelt.
    Ich habe im September guter Erfahrungen mit dem horizontalen Nasenheider Verdunster gemacht, da aber schon mit dem mittlerem Docht. Um auf genug Verdunstung zu kommen.

    Mein Wissen ist das jetzt bei dem Temperaturen nur die 85 % AS genügend verdunstet, die aber ja zumindest in Brandenburg zugelassen ist.

    Bei einem Volk habe ich, dann mit Schwamtuch von oben an einem warmen Tag behandelt, weil mir mit dem Nasenheider Verdunster mit im Herbst zu wenig beständig warmes Wetter war.

    Bin gespannt was du zu berichten hast,

    gruß Michaela

Zum Thema:

Live Webcam Bienenkorb:

"

Alle Filme Heideimkerei Georg Klindworth

Spende

Forum kostenlos unterstützen: auf Amazon gehen und einkaufen:

amazon.de


Alternativ kann man auch spenden:

Paypal Spende

Unsere heimische Dunkle Biene: www.nordbiene.de - das Original

Ein Klick für die Dunkle Biene

Twitch Live Webcam Korbbienen
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.2