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Varroabehandlung 2007

  • Kai
  • 15. Dezember 2007 um 16:43
  • Kai
    Administrator
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    • 18. Dezember 2007 um 16:00
    • #21

    Danke, ich schau mich heute abend gleich mal bei Google um.

    Man darf es eigentlich nicht sagen, aber mir ist es ziemlich ... schnurzpieps ... ob ein Mittel in D zugelassen ist oder nicht.

    Hat jemad Erfahrung mit Thymovar bzw. Thymol generell??

    LG
    Kai

  • Hobbyimker
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    • 18. Januar 2008 um 17:03
    • #22

    Hallo Kai
    Hab grad beim lesen aus langer Weile dieses Zitat,zeimlich am Anfang der Rubrik von dir ersehen und meine das es nicht der Realität entspricht und somit nicht so stehen bleiben sollte. Da man ja nun von vielen Berichten und Untersuchungen eines besseren belehrt wird und Perzin zu den üblen Sachen zu zuordnen ist frage mich deshalb wo und wann du dieses gelesen hast vielleicht kannste die Quelle mal bekannt geben zum selber nachvollziehen.
    Von Kai Verfasst am: 17.12.2007, 15:37 ...hier zum nachlesen einige Beiträge zurück gehen
    Noch eins zu Perizin: soweit ich gelesen habe, reichert es sich nicht im Wachs an, und im Winter angewandt kann es eigentlich auch nicht in den Honig gelangen, da die Bienen es ja aufnehmen und verbrennen. Sagen jedenfalls die Experten.

    imkerliche Grüße

    ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
    Wir sind alle nur Gast auf dieser schönen Erde

  • Stefan Hutterer
    Gast
    • 19. Januar 2008 um 11:09
    • #23

    Hi,
    ich behandle mit dem Varrox Oxalsäure Verdunster. Der Vorteil
    dieses Geräts ist das man bei der Behadlung das Volk nicht Aufreissen
    muss sondern durch das Flugloch behandeln kan.
    Auch habe ich noch nie etwas negatives gehört und gelesen! :)
    Ich habe dieses gerät kurz vor Weinachten zum ersten mal verwendet und
    zwar bei einem Volk das ohne diese Behadlung nicht mehr existieren würde.
    Es hatte einen so gewaltigen Bienabfall und so viele Varroen das
    ich mir kaum noch hoffnungen machte habe dan alle toten Bienen
    rausgeraumt und 2g Oxalsäure Verundunstet.
    Nach einer Woche habe ich dan kontroliert und sie da fast kein Abfall
    mehr und die Bienen sahsen ruhig in der Wintertraube.

    Ich werde nur noch mit Ameisen und Oxalsäure behadeln das Chemische
    zeug ist mir unsimpatisch. :x


    PS. Der Varrox ist zwar nicht grade bilig in der Anschaffung (109€) aber
    wenn man nur zwei Volker damit retten kann hat er sich bereits
    Abgezahlt. :P

  • Anonymous
    Gast
    • 2. Februar 2008 um 13:00
    • #24

    Hallo,

    es ist schon korrekt ~ es gibt kein Patentrezept für die Varroaproblematik. Die Ursache ist meines Erachtens nicht die Varroa, sondern nur die Wirkung. Die Ursache ist bei den imkerlichen Maßnahmen zu suchen, wie die Forschungen des Prof. Thomas D. Seeley vermuten lassen. Ich behandele seit drei Jahren nicht und es gibt nach herben Verlusten im ersten Jahr überlebende Völker, die sich jetzt wieder vermehren. Auf lange Sicht möchte ich eine stabile Bien und Milbbeziehung aufbauen. Siehe auch hier: http://www.bien-milb.de

    Der korrekte Link zu den Rückstandsanalsysen lautet:

    https://www.uni-hohenheim.de/bienenkunde/rueckstandsanalyse.htm

    oder:


    https://www.uni-hohenheim.de/bienenkunde/rueckstaende.htm

    Wirkliche Ergebnisse waren aber nicht ersichtlich. Im Bienenjournal sind die Ergebnisse einer Untersuchung "organischer" Säuren mal abgedruckt worden. Soweit ich mich erinnern kann, waren die Werte das mehrfache des natürlichen Vorkommens, wurden aber als unkritisch betrachtet, weil die Werte unter Grenzwerten lagen. Grenzwerte ist so ein Reizwort für mich, seitdem ich beobachten konnte, das Grenzwerte nicht absolut sind, sondern veränderlich. Leider werden sie meist nur nach oben verschoben :roll: Siehe auch:

    LINK >> Grenzwerte Pestizide in Lebensmitteln

    LINK >> Pestizide in Lebensmitteln - Untersuchung

    Langfristig muß eine Lösung her, die nicht auf Chemikalien basiert. Wie die Lösung aussehen wird, ist noch zu ergründen.


    Viele Grüße,

    Bernhard

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