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Meine Ablegerkästen für die Zuchtköniginnen

  • Kai
  • 31. Mai 2014 um 21:37
  • Kai
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    • 17. April 2015 um 17:27
    • #21

    HAllo, :D

    ja, alle meine Böden sind immer geschlossen. Ich konnte mich noch nie für offene Böden erwärmen. Ich gehe sogar noch weiter: ich bin Freund von besonders kleinen Fluglöchern.

    Die Bienen danken es mir. Mit Schimmel hatte ich noch nie Probleme.
    LG
    Kai

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  • Johannes
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    • 17. April 2015 um 20:52
    • #22

    Ich schweife jetzt zwar vom Thema dieses Threads ab, aber ich versuche es trotzdem. :P
    Bei mir ist es so, dass ich sobald ich die Böden schließe (Heroldbeute und MiniPlus), massiven Schimmelbefall in den Randwaben der unteren Zarge habe. Die letzten Wochen (wo ich bewusst die Böden verschlossen habe wegen der Kälte, ging es so weit, dass Kondenswasser aus den Fluglöchern lief. Ich finde das nicht schön! Deshalb lasse ich die Böden bei normalem Temperaturverlauf immer offen.
    Lediglich bei meinen 6-Waben-Ablegerkästen lasse ich die Böden verschlossen. Die Bienen besetzen da meist auch die Randwaben. Schimmel ist daher fast ausgeschlossen.

    Den genauen Grund, warum Kai mit generell verschlossenen Böden sehr gute Erfahrungen hat und ich nicht, kenne ich nicht genau.
    Ich habe zwar eine Vermutung, aber keinen Beleg dafür. Es könnte an der Luftfeuchtigkeit liegen oder auch an dem Untergrund, auf dem die Kästen stehen. Ich habe hier einen sehr hohen Grundwasserspiegel und recht feuchtes Klima im Winter. Kai hat zwar auch schweren Lehmboden, aber die Hanglage könnte zur besseren "Entwässerung" beitragen. Ich fürchte, die Argumentation ist nicht beweiskräftig. Zumal ich wirklich erstaunt bin, wie gut das bei Kai klappt.

    Noch einen Hinweis. Ich verwende dieses Alu-Gitter: http://www.holtermann-shop.de/index.php/cPat…ungsgitter.html

    LG Johannes

    2. Vorsitzender im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.
    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.

    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Johannes
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    • 18. April 2015 um 14:17
    • #23

    So sieht es übrigens aus, wenn wegen geschlossenem Boden 2 Wochen lang das Kondenswasser aus dem Flugloch läuft. :|

    Bilder

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    2. Vorsitzender im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.
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  • Kai
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    • 21. April 2015 um 12:59
    • #24
    Zitat von Johannes


    Den genauen Grund, warum Kai mit generell verschlossenen Böden sehr gute Erfahrungen hat und ich nicht, kenne ich nicht genau.
    Ich habe zwar eine Vermutung, aber keinen Beleg dafür. Es könnte an der Luftfeuchtigkeit liegen oder auch an dem Untergrund, auf dem die Kästen stehen. Ich habe hier einen sehr hohen Grundwasserspiegel und recht feuchtes Klima im Winter. Kai hat zwar auch schweren Lehmboden, aber die Hanglage könnte zur besseren "Entwässerung" beitragen. Ich fürchte, die Argumentation ist nicht beweiskräftig. Zumal ich wirklich erstaunt bin, wie gut das bei Kai klappt.
    ...LG Johannes


    HAllo Johannes,

    hm, gute Frage, die ich mir gerade selber stelle. Ich habe wirklich keinerlei Erfahrung mit offenen Gitterböden, von daher kann ich da keinen Vergleich anstellen.
    Kondenswasser habe ich noch nie gesehen außer als Tröpfchen im Winter an der Folie. Möglicherweise hängt das mit dem windigen, kühlen Klima hier zusammen. Denn warm und gleichzeitig luftfeucht ist es hier eigentlich eher selten.

    Aber: ich habe zwar die Gitter geschlossen, aber letztendlich sind es ja durch die Varroaschublade doch recht hohe Unterböden. Also unterhalb des Gitters recht viel Luftraum, der durch das Flugloch und den ständigen Luftstrom gut belüftet sein dürften.

    Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass meine Völker bei dem eiskalten strengen Nordostwind während der letzten 4 Wochen hätten über offenem Boden stehen müssen, dann kommt mir die Gänsehaut. :wink: Vielleicht könnte es gut gehen, aber ich hätte da arge Bedenken.

    Selbst Werner Schundau hat für unser Nordisches Klima stets die Segeberger Kunststoffbeute mit geschlossenem Boden empfohlen. :P Allerdings mit stets weit geöffnetem Flugloch von ca. 40 x 2 cm.

    LG
    Kai

  • Abramis
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    • 22. April 2015 um 10:00
    • #25

    Hallo zusammen,
    ich habe meinen Einzarger mit offenem Boden überwintert. Auch in den letzten Wochen.
    Mag sein, dass der Bien deshalb einen so verhaltenen Start ins Jahr hinlegt. Wenn die Ablegerbildung bei mir klappt (1 Brutableger und TuB nach der Sommerhonigernte) kann ich das ja mal im Vergleich ausprobieren und dadurch meine Betriebsweise optimieren.
    Die Überwinterung selbst war übrigens recht problemlos :) Ich hatte nur auf den Oberträgern der äußeren Rähmchen Schimmelbildung und da lag die Folie auf.

    Und erstens machen sie es anders, als es zweitens im Lehrbuch steht :!::!::!:

  • Kai
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    • 1. Mai 2015 um 21:46
    • #26
    Zitat von Abramis

    Hallo zusammen,
    ich habe meinen Einzarger mit offenem Boden überwintert. Auch in den letzten Wochen.
    Mag sein, dass der Bien deshalb einen so verhaltenen Start ins Jahr hinlegt. ....


    Hallo,

    das vermute ich ganz stark. Wir haben ja ein sehr kaltes Frühjahr mit ständig pfeifendem Nordwind um die Beuten. Der trifft natürlich durch den offenen Boden auch direkt ins Volk.

    LG
    Kai

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