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Flugloch eingeengt oder offen?

  • Herbert
  • 6. November 2017 um 08:57
  • Herbert
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    • 6. November 2017 um 08:57
    • #1

    Hallo zusammen,
    da immer wieder Diskussionen über offene Böden oder geschlossen entstehen,dachte ich an früher,
    meine ersten Bienen mit 14 Jahren geschenkt bekommen von einem Imker aus dem Nachbardorf,
    wenn ich mal zu den Völkern gehen würde die bei mir in der Nähe zur Rapstracht aufgestellt waren
    und nach dem rechten schauen würde,so war unsere Abmachung.
    Ich erinnere mich es waren Melporidbeuten,Jede Zarge hatte ein Flugloch der Boden war geschlossen
    und im Sommer war das Flugloch unten vollauf plus die beiden Fluglöcher in den Brutzargen.
    Zum Winter hin blieben die Löcher in den Zargen offen,das untere Flugloch wurde von beiden bis
    zur Mitte mit Schaumstoff zu gemacht bis ein Schlitz von ca.10 cm übrig war,wo das Mäusegitter
    reinkam.
    Im Frühjahr haben wir die Mäusegitter entfernt und den Schaumstoff gegen weiches Styropur
    getauscht,die Bienen haben je nach Volksstärke und Flugbetrieb etc. sich das Flugloch alleine
    vergrößert,ich möchte noch anmerken,die Völker standen alle im Warmbau.


    LG Herbert

  • Ape
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    • 6. November 2017 um 16:07
    • #2

    Hallo Herbert,

    hochinteressant! Was heißt denn "früher"? Gehe davon aus, erste Bienen, Imker seit 1979. Also schon ein Weilchen her.


    Zitat von Herbert


    ...
    Ich erinnere mich es waren Melporidbeuten,Jede Zarge hatte ein Flugloch der Boden war geschlossen
    und im Sommer war das Flugloch unten vollauf plus die beiden Fluglöcher in den Brutzargen.
    Zum Winter hin blieben die Löcher in den Zargen offen,das untere Flugloch wurde von beiden bis
    zur Mitte mit Schaumstoff zu gemacht bis ein Schlitz von ca. 10 cm übrig war,wo das Mäusegitter
    reinkam.
    Im Frühjahr haben wir die Mäusegitter entfernt und den Schaumstoff gegen weiches Styropur
    getauscht,die Bienen haben je nach Volksstärke und Flugbetrieb etc. sich das Flugloch alleine
    vergrößert,ich möchte noch anmerken,die Völker standen alle im Warmbau.
    ...

    Alles anzeigen

    Jede Zarge hatte ein Flugloch? Ich meine so etwas bei glaube ich einer Erlanger Holzbeute gesehen zu haben. Hier konnte man im Sommer bei zu hohen Temperaturen kleine Fluglöcher in den Zargen öffnen. Mit diesen konnte man im Winter auch leichte Zugluft erzeugen, um feucht-warme Luft nach oben abzutransportieren. Bin mir nur nicht mehr sicher, ob es die Erlanger war. Jedenfalls kenne ich das Konzept. Hach, wie gern wäre ich „damals“ zu den Bienen gekommen, wenn es mich da schon gegeben hätte.
    Gab es damals eigentlich auch schon so große Beuten-/Systemvielfalt wie heute, die es wie ich finde nur unnötig schwer macht?

    LG
    Steve

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    • 8. November 2017 um 10:18
    • #3
    Zitat von Herbert


    Ich erinnere mich es waren Melporidbeuten,Jede Zarge hatte ein Flugloch der Boden war geschlossen
    und im Sommer war das Flugloch unten vollauf plus die beiden Fluglöcher in den Brutzargen.
    Zum Winter hin blieben die Löcher in den Zargen offen,das untere Flugloch wurde von beiden bis
    zur Mitte mit Schaumstoff zu gemacht bis ein Schlitz von ca.10 cm übrig war,wo das Mäusegitter
    reinkam.....
    LG Herbert

    Alles anzeigen

    Hallo Herbert,

    ja, so war das damals (vor 30-50 Jahren) mit Melporit. Eine dieser Beute steht noch bei mir im Bienengarten :lol:

    LG
    Kai


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