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Oxamat?

  • Michal Anton
  • 23. September 2011 um 08:56
  • Michal Anton
    Gast
    • 23. September 2011 um 08:56
    • #1

    Hat jemand einen und kann über seine Erfahrungen berichten?
    Ich will mir einen Anschaffen aber vorher wird ich gerne was aus der Praxis hören.
    Auf einen Werbe Foto / Film sieht alles Gut aus.
    Michal

  • Luxnigra
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    • 23. September 2011 um 11:07
    • #2

    gehört hab ich davon. Wirkung exellent.

  • Michal Anton
    Gast
    • 23. September 2011 um 14:38
    • #3

    Was han manne vorgeschlagen. Oder wo kann ich nachlesen.
    Ist an mir worbeigerauscht.
    Michal

  • Michal Anton
    Gast
    • 23. September 2011 um 16:20
    • #4

    Meins Du ; „Nur die harten kommen in den Garten“ ?
    VG Michal

  • Luxnigra
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    • 23. September 2011 um 18:12
    • #5

    Ich hab nochmal OS gegeben, nachdem bei AS nicht viel gefallen ist. Sonntag oder Montag hab ich das Resultat. Es sind ganz heisse Kandidaten für einen Bond-Test drunter, F1 Dunkle, die ertragsmässig gut sind. Allerdings entsprechen sie nicht den ”offiziellen" Varroatoleranzkriterien, denn sie propolisieren wie Sau, sind wabenflüchtig und einige Stecher sind auch dabei.

  • tinafalke
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    • 23. September 2011 um 18:52
    • #6

    Hallo Luxnigra!
    Deine Beschreibung ähnelt der Dunklen, mit der ich bis 1968 gearbeitet habe. Dann kam der Sanftmutwahn, und danach war sie weg.
    Tinafalke

  • Luxnigra
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    • 23. September 2011 um 21:04
    • #7

    welche waren das? Doch nicht etwa die Samson?!

  • tinafalke
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    • 24. September 2011 um 18:16
    • #8

    Hallo Luxnigra!
    Ich kann das nicht mehr sagen, woher der Imker damals1954 die Königin hatte. Nur soviel, es war damals nicht einfach, an Material zu kommen.Postversand und eigene PKWs waren rar. Der Imker hieß Paul Randel. In kurzer Zeit hatten sich viele mit Eiwaben versorgt.1967 etwa, begann der Niedergang, und die Carnica kam. Tiesler und Co.
    Tinafalke

  • Nigra
    Gast
    • 24. September 2011 um 23:22
    • #9
    Zitat von Luxnigra

    Dunkle, die ertragsmässig gut sind. Allerdings entsprechen sie nicht den ”offiziellen" Varroatoleranzkriterien, denn sie propolisieren wie Sau

    Dass die Fäden ziehenden Völker tiefere Vermehrungsraten bei den Milben zeigen, ist bei mir auch augenfällig. Wabenflucht und Stechlust sind mir jedoch bislang in dieser Richtung nicht aufgefallen. Da gibt es auch richtige "Milbensammler" darunter.
    Völker die massiv propolisieren sind aber bei ungünstiger Witterung nach meinen Beobachtungen tatsächlich unfreundlicher und zwar auch vor dem Flugloch. Stark verkittete Kisten sind ja schwieriger zu bearbeiten und damit entsteht dann noch schneller der Eindruck, die Bienen seien stechlustig. Wenn der Ertrag stimmt und die Milben sich langsamer vermehren als im Schnitt, bin ich gerne bereit, diese Völker noch vorsichtiger zu bearbeiten und Rauch als auch Wasserspray bei jedem Eingriff bereit zu halten.

  • manne
    Gast
    • 25. September 2011 um 09:28
    • #10

    Mit den genannten Eigenschaften verhält es sich i.d.R. sehr differenziert.
    Daher wäre es gut, diese zu beschreiben, dass sie dadurch "brauchbar" würden, z.B.:
    - wird ganzjährig intensiv propolisiert?
    - tritt die "Aggressivität" ganzjährig auf oder wann besonders (Umstand, Jahreszeit,...)?
    - Varroen machen sich wie und wann intensiver bemerkbar?
    - treten die Unterschiede zwischen gleichaltrigen und gleichartig gebildeten sowie gepflegten "Völkern" auf
    - wie und womit wird behandelt?
    - ...

  • Nigra
    Gast
    • 25. September 2011 um 10:37
    • #11
    Zitat von manne

    - wird ganzjährig intensiv propolisiert?

    Ja, die auffälligsten Völker propolisieren eigentlich immer und deutlich über den aktuell besetzten Wabenbereich hinaus.

    Zitat von manne

    - tritt die "Aggressivität" ganzjährig auf oder wann besonders (Umstand, Jahreszeit,...)?

    Auf kühlere Temperaturen und Wind reagieren sie nach meinen Beobachtungen besonders empfindlich im Vergleich zu wenig kittenden Herkünften. Ich werde aber in Zukunft noch stärker darauf achten, welche Unterschiede feststellbar sind.

    Zitat von manne

    - Varroen machen sich wie und wann intensiver bemerkbar?
    - wie und womit wird behandelt?

    Einheitlich mache ich bei allen Völkern Ende November/Anfang Dezember (Brutfreiheit wird mit Stichproben überprüft) eine OS-Verdampfung. Zur Salweidenblüte wird während 3 Wochen der natürliche Milbenfall gemessen und Anfang Juli mit Auswaschproben die Vermehrungsquote pro Volk berechnet.

    Zitat von manne

    - treten die Unterschiede zwischen gleichaltrigen und gleichartig gebildeten sowie gepflegten "Völkern" auf

    Selbstverständlich haben die Beobachtungen nur dann eine Aussagekraft! (Siehe AGT Methodenhandbuch)

    Meine Vergleichsgruppen bestehen aus maximal 16 gleichartig gebildeten Völkern pro Standort. Wobei durch Ein- und Umweiselungsverluste sowie schlechte Begattung (Buckelbrut) die Gruppen nach dem Winter bis jetzt immer kleiner waren.

  • Luxnigra
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    • 25. September 2011 um 20:47
    • #12

    Ich kann nur Vergleiche machen zwischen N und B, soviel N habe ich noch nicht.

  • Hobbyimker
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    • 19. Dezember 2011 um 12:11
    • #13

    Hallo Nigra
    Weiß zwar das dies mit dem Oxamat Thema nix zu tun hat aber wie soll ich sonst zum mitlesen Aller meine Frage loswerden.Vielleicht gibts ja noch andere die da eventuell Beobachtungserkenntisnne drüber haben
    Oxamaterfahrung hab ich zwar auch etwas bin ja neugierig aber wenn ich meine Meinung drüber äussere kriege ich Ärger mit dem Herrsteller und Vertreiber deshalb keine Erfahrungsberichtsdarstellung öffentlich mehr hab mir die Nase schon verbrannt

    @ Nigra Ja, die auffälligsten Völker propolisieren eigentlich immer und deutlich über den aktuell besetzten Wabenbereich hinaus.

    Mich würde da mal rein infomäßig intressieren ob da bei deinen Propolisbienen teilweise auch Propolisarbeiten am Eingang b.z.w. ein im Fluglochbereich verbauen von Propolis ersichtlich war .
    Dieses Verhalten eines überdurchschnittlich hohen Propoliseinsatz konnte ich auch schon bei einigen meiner Bienenvölker nebst Vermehrungsablegern beobachten leider hatte ich damls zu der Zeit keine Fotos geschossen.Zudem waren da auch zwei Völker bei die während der Flug freien Zeit beim öffnen des Beutendeckels eigenartige Verhaltensweisen zeigten bei Störungen. Die Bienen der Traube oben auf den Rähmchenträgern streckten ihre Hinterleiber mit aus gefahrenen Stachel in die Höhe.Recht eigenartig für mich war das auch bei vielen Bienen am Stachel ein kleiner Gifttropfen sichtbar war dies war eine neue Beobachterkenntis die ich noch nie machen konnte.Es ist schon intressant wie unterschiedlich Bienenvölker sich manchmal verhalten
    Wenn man mal mit einem Mittelwandstreifen das Flugloch verschließt kann man auch recht unterschiedliche Anpassungsverhalten beobachten wie die Bienen teilweise
    die Größe des Fluglochs selbst anlegen wobei ich denke die heute offenen Gitterböden haben da jahreszeitlich und wetter bedingt manchmal auch nee Menge Nachteile die das Bienenleben belasten.
    imkerliche Grüße

    ABER DIE NATUR VERSTEHT GAR KEINEN SPASS, SIE IST IMMER WAHR, IMMER ERNST, IMMER STRENGE; SIE HAT IMMER RECHT UND DIE FEHLER UND IRRTÜMER SIND IMMER DES MENSCHEN. J. W. V. GOETHE
    Wir sind alle nur Gast auf dieser schönen Erde

  • Nigra
    Gast
    • 21. Dezember 2011 um 22:34
    • #14
    Zitat von Hobbyimker

    Mich würde da mal rein infomäßig intressieren ob da bei deinen Propolisbienen teilweise auch Propolisarbeiten am Eingang b.z.w. ein im Fluglochbereich verbauen von Propolis ersichtlich war .

    Ja, ich habe Völker, die auch am Flugloch propolisieren.

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