ich möchte mich stark vergrösern wie viele Ableger kann man aus einem volk machen will keinen honig ernten habe bei libig etwa 20 gelesen
würde mich interesieren was ihr dazu denkt
wie viele ableger
-
-
Halle Frinix,
ich habe letzten Sonntag einen Vortrag der Bienenwissenschaftlerin Pia Aumeier gehört. Sie sagte, man könne praktisch von jeder Wabe, die ganz frische Eier (höchstens 3 Tage alt) enthält (wenigstens einige Eier müssen noch so jung sein, dass sie in der Zelle entweder noch stehen oder nur geneigt stehen), einen Ableger machen. Die Bienen ziehen sich dann aus einigen dieser Eier eine Weisel selbst heran. Du müsstest dann in den Ablegerkasten noch Futter(wabe) und wenn möglich Leerwaben davor und dahinter geben, sowie Mittelwände weiter außen.
Damit die Brut nicht verkühlt, sollte man derart kleine Ableger erst machen, wenn es richtig warm ist. Es empfehlen sich hier Hartschaumablegerbeuten. Um sicherzugehen, dass die Brut nicht verkühlt, empfiehlt es sich, zwei oder gar drei Brutwaben statt einer zu nehmen. Dann funzt die Sache auch bei kühleren Temperaturen.
Ich werde solche Ableger Anfang Masi machen, sobald wir schönes Wetter haben.
joachim
-
Hallo frinix,
frag mal bei Herrn Liebig nach und berichte, wie das funktioniert:
Tel. (0711) 459 - 23002Gruß
Manne -
Oh Mann(e)!
Der Liebig wird sich "freuen" über die Anrufe...!
Also, ich denke, pro Volk kann man jeweils 2 gute Ableger á 2 Brutwaben plus Honigwabe, Leerwabe und Mittelwand gewinnen. Mehr sollte es nicht sein, um das Hauptvolk nicht allzu sehr zu schwächen.
Ganz wichtig: zu jedem 3-4 Wabenableger werden noch weitere Bienen von ca. 3-4 Brutwaben dazugegeben, um den Flugbienenverlust auszugleichen. Ansonsten haben die Ableger keine Chance!
LG
Kai -
Ja Kai,
so ist es, wer in den Wald hinein ruft, der hat das Recht auf ein kräftiges Echo.
Vielleicht hat der Herr Liebig ja auch Recht; nur wir wissen noch nicht damit umzugehen.
Man ist schließlich nie zu alt um noch zu lernen.Gruß
Manne -
also das mit liebig geht nicht oder was wollt ihr mir sagen
-
Hallo frinix
Falls du nur ein Volk augenblicklich zum betreuen hast kann ich nur den Rat geben sei nicht so gierig und lass die Geschichte langsam laufen wie ja ein jeder weiß ist doch ein Bienenvolk keine Maschine auch wenn sich manche Imker so verhalten.Mit Hau-ruck gehts häufig in die Hose.
imkerliche Grüße -
nein habe11 völker aber nur weil ich letztes jahr zur falschen zeit im uhrlaub wahr hatte die letzten jahre immer 23 völker
-
bitte kannst du selber lesen wie das geht Manne http://www.immelieb.de
-
Hallo frinix
Dann haste ja jede Menge Spielraum für deine Völkervermehrung sollte doch keine Probleme bereiten die Geschichte zu verdoppeln.
wünsche viel Erfolg
imkerliche Grüße -
-
ja hatte aber das ziel aus 5 völker 100 zu machen und das kommt mir viel vor aber laut liebig geht es und ich kenne keinen der das schohn gemacht hatt muss dazu sagen habe ende letzten jahres eine imkerei geerbt und mein vater wollte bestimt das ich die beuten wieder fülle
-
Tut mir leid, Fürchtenix,
irgendwas passt bei deinen Schilderungen nicht zusammen!
Gruß
Manne -
ich sehe schon hir habe ich mit diesen tema in ein wespen nest gestochen wenn mir wenigstens jemand sagen würde warum das ein tabu thema ist und warum alle sagen das geht nicht und keiner probiert es aus
-
Hallo,
da las ich mal wieder etwas ganz Schlaues. Ablegerbildung aus Waben mit Eiern die höchstens 3 Tage als seien. Frage: wie alt werden Eier überhaupt?
Zweite Frage: weshalb soll man nicht Waben mit jüngster Brut nehmen können? Dann ist von "Verkühlung" die Rede. Dazu darf ich berichten, daß mir im Juli 06 (es war relativ kühl) ein befreundeter Züchter der Nordischen "en bit waxkoka" per Post zuschickte, welches mit Eiern und mit jüngster Brut versehene "Wabenstück" ich einem Ableger zusetzte. Drei Zellen wurden in Kö-Pflege genommen....und es schlüpften wunderschöne Königinnen. Interessant für alle Fachleute: Jener Züchter wohnt in Umeå, der Weg von dort zu mir beträgt 230 Km, das Wabenstück war 2 Tage unterwegs, und das im kühlen Nordschweden!Mit bestem Gruß,
Bernd -
Hallo,
ich glaube, ich muss etwas richtigstellen: Was Pia Aumeier sagte, fasste ich im ersten Absatz zusammen. Der Inhalt des zweiten Absatzes stammt aus einer Info eines bekannten Imkers, der meinen Bericht über Aumeier kommentierte mit den Worten, dass Einwabenableger leicht unterkühlen usw.. Außerdem schlug er vor, die Brutableger größer zu machen: mindestens 2 Waben.
Aumeiers Vortrag war natürlich viel länger. So empfahl sie beispielsweise, die Nachschaffungszellen auf sämtlichen Brutablegern zu entfernen und durch edlere Königinnen zu ersetzen (was ich nicht tun werde). Diesen Teil des Vortrags unterschlug ich, da Frinix geschrieben hatte, nicht an Honig interessiert zu sein - und also keine "edle" Königin braucht.
Davon dass Flugbienen hinzugefegt werden müssen, sagte Aumeier - wenn ich mich nicht irre - nichts. Reicht Füttern denn nicht aus?
Falls ich richtig erinnere, sprach Aumeier nicht davon, wieviele Brutwaben ein starkes Volk entbehren kann, sondern davon, dass ein Volk ganz in Einwabenbrutableger aufgelöst (und neu beweiselt) werden kann.
WAS sagt Liebig denn?
joachim
-
.... "Mann" sollte ganz einfach nicht nachplappern, denn dabei kommt meist Unsinn heraus, wie gelegentlich nachzulesen ist ..... und Peinlichkeiten dazu, nicht nur für sich selbst. Aus diesem Grunde sollten die Namen Dritter nicht leichtfertig genannt werden!
"Herre Gud", sagt der Schwede!Gruß,
Bernd -
Hallo Bernd,
ich nutze dieses Forum, um Fragen zu klären. Es gibt ja diese Nachplapperer und jene, die sich eigene Gedanken machen. Wer wer ist, lässt sich nicht immer sofort entscheiden.
vielleicht sollten wir uns wieder der ursprünglichen Frage zuwenden, wieviele Ableger man von einem Volk machen kann, oder anders gefragt: Nehmen wir an, ein Imker hat im Winter fast alle Völker verloren und will von den verbleibenden möglichst viele Ableger machen.
Was wäre ihm zu raten?
joachim
-
Ich habe derzeit 5 Völker und möchte dieses Jahr, wenns nicht wider den Bien ist, gern auf 15 erweitern. Da ich 1 Volk auf den Außenstand bringen will, wo ich ausschließlich (und nur in diesem Jahr) das biotechnische Verfahren der Fangwabenmethode anwenden will, denke ich, am besten zu verfahren, indem ich von ihm einen KLEINEN, aber gut überlebensfähigen Brutableger mache und vom großen Rest je einen Flugling und Brutling zwecks Fangwabenmethode. Dann hätte ich dort am Ende der Saison 3 Völker.
Am Gartenstand verbleiben 4 Völker. Auch hier möchte ich möglichst von jedem Volk einen KLEINEN Brutableger machen und mit dem "Rest" der Völker Fangwabenmethode (und im winter evtl. Oxalsäure). So erhielte ich hier 12 Völker. Auf beiden Ständen hätte ich dann zusammen 12 + 3 = 15 Völker.
Für die kleinen Ableger stehen Hartschaumablegerbeuten, die ich günstig erwerben konnte, parat. Da sie gut gegen Kälte isolieren, könnte ich in ihnen eher kleine Ableger halten, als in Holzbeuten oder?
Gibt ein normalstarkes Volk her, was ich mit ihm vorhabe? Wann wäre der beste Zeitpunkt? Ich denke, ich kann in der letzten Aprilwoche mit den Arbeiten beginnen. Zu früh?
Ist das machbar und auch empfehlenswert?
joachim
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!