Vielen Dank für die Tipps.
Könnten auch Meisen oder Finken sein. Specht habe ich im Garten auch gesehen. Vogelfutter ist im Garten vorhanden, der Korb ist von oben wie Ackerland nach dem Umpflügen, ist aber noch nicht durchgebohrt. Ich werde nach kleinmaschigem Netz suchen.
Schöne Grüße
Debora
Beiträge von Debora
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Hallo Leute,
nun habe ich das Problem, dass wahrscheinlich ein Specht, ein Zutritt in mein Korbvolk zu ergaunern versucht. Der Anstrich ist schon auf vielen Stellen zerbröckelt und zumindest schnappt er sich die herausfliegende Bienen.Hat jemand bitte eine Idee, was gegen Specht Angriffe hilft?
Schöne Grüße
Debora -
Liebe Leute,
ganz klasse Erfahrungen habt Ihr gehabt und vielen Dank, dass Ihr darüber berichtet habt.
Ich habe mir "eingeredet" die Mädchen in Ruhe zu lassen, und hoffe, es nicht bereuen zu müssen.
Gut Jänner für Eure Immen und liebe Grüße
Debora -
Hi Steffen,
ist es gut im Winter eine Folie haben? Nass kalte Luft zu heizen kostet sicherlich mehr Energie, oder?
Schöne Grüße
Debora -
Liebe Leute,
wenn die Sonne scheint, fliegen hunderte Bienen vor dem Flugloch, als ob die Jungbienen am Orientierungsflug wären. Auch der Windel nach, ist der Bien am Brüten (Unmenge Enddeckelungswachs auch erhöhte Varroafall )
Einige brachten sogar Miniportionen von Pollen rein. Aber, wenn das so weiter geht, befürchte ich, dass sie mit dem Futter bis zu Tracht nicht auskommen. 

Debora
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auch unsere erste Petition ist mit Hilfe von Avaaz wieder hergestellt. Leider wurden bei der Attacke ca. 100 Unterschriften gelöscht. Bitte unterstütze weiter unsere Anliegen und gibt den Link weiter an Freunde und Kollegen. Die Unterschriften gehen an das Staatliche Veterinärsamt in Prag.
Vielen Dank
Debora -
Hallo Heiko,
ich habe heute am IMKERDEMO.de um die Unterstützung für unseren tschechischen Kollegen gebeten, die derzeit fieberhaft an der Zulassung von organischen Akariziden (Ameisensäure, Milchsäure, Oxalsäure) im Kampf gegen die Varroa arbeiten. In der Tschechischen Republik, ist eine flächendeckende Behandlung von Bienen mit Amitraz und Gabon gesetzlich angeordnet und die alleinige Behandlung mit organischen Mitteln verboten.
Auf Anfrage bei "Imkerdemo.de", die laut Impressum Bernhard Heuvel gehört, ob sie unsere tschechischen Kollegen unterstützen können, habe ich soeben vom Präsident des DBIB (Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V.) die Stellungnahme erhalten: "Ich glaube da wird etwas verwechselt. Amitraz entspricht den Wünschen vieler Imker. Da gibt gute Erfahrungen."
Ich bin nun ein wenig irritiert... -
Hallo Leute,
ist es Wahr, dass sich immer mehr Imker in Deutschland die Zulassung vom Amitraz wünschen und sogar Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. "gute Erfahrungen" mit Amitraz verkündet?
Schöne Grüße
Debora -
Nach dem unsere erste Petition sabotiert wurde, haben wir ein neuen Versuch gestartet. Ich hoffe, dass unsere neue Petition nun ausreichend gesichert ist.
In der tschechischen Republik ist eine flächendeckende Behandlung mit Akariziden durch das staatliche Veterinäramt (SVS) angeordnet.
Syntetische Akarizide sind Pestizide, die zur Bekämpfung von Milbe Varroa Destructor eingesetzt werden. Diese Mittel sind jedoch für das weltweite Bienensterben mit verantwortlich, weil sie das Immunsystem der Biene beeinträchtigen und sind in vielen Ländern verboten. Durch synthetische Akarizide geschwächte Bienen können keine eigenen Abwehrkräfte und Strategien entwickeln, um sich gegen die Milbe erfolgreich währen. Dass sich auf diese Weise die Notlage der Bienen verschärft, wird der Öffentlichkeit mit Absicht vorenthalten.Das staatliche Veterinäramt (SVS) in Prag ordnet zur Milbenbekämpfung das synthetisches Pestizid Varidol (Amitraz) und Gabon (Acrinathrin) an. Die schädlichen Folgen von Pestiziden hat Markus Imhoof in seinem aktuellen, als besonders wertvoll ausgezeichneten Film "More than honey" dokumentiert:
Externer Inhalt vimeo.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Lass uns bitte einwirken, damit das SVS in Prag, auch die Zulassung von organischen Mitteln für die Bienenbehandlung erlaubt.
http://www.avaaz.org/de/petition/En…m_ve_vcelareni/
Bitte unterstütze unsere Petition, damit unsere tschechischen Kollegen nicht gegen das Gesetz verstoßen müssen, wenn sie organische Mittel anwenden wollen.
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Bitte Achtung! Unsere Petition "Stoppt die Behandlung von Bienen mit Insektiziden!" wurde zum Opfer von Sabotage.
Bis die Angelegenheit mit AVAAZ geklärt ist, bitte keine Unterschriften mehr. Aktion ist angehalten!
Über weiteren Verlauf werde ich informieren.Gute Nacht
DeboraProsím pozor! Naše petice "Zastavte léčbu včelstva pesticidy!" podlehla útoku škůdců a je sabotóvána!
Než situaci s AVAAZ vyřesíme, nepodpisujte! Akce je zastavena!
O nových okolnostech budu informovat.Přeji dobrou noc
Debora -
gefunden

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Akarizide sind Pestizide oder Biozide zur Bekämpfung von Milben. Pesttizide sind für das weltweite Bienensterben verantwortlich und behindern eine erfolgreiche Bekämpfung der Milbe Varroa Destructor, denn sie schädigen massiv das Immunsystem der Biene. Das Bieneninstitut in Dol (CZ) weiterhin verbreitet und empfiehlt Pestizide Varidol (Amitraz) und Gabon (Acrinathrin) für die Bekämpfung der Varroa Destructot. Die Tatsache, dass der verbreitete Einsatz von Insektiziden die Notlage der Bienen verschärft, wird der Öffentlichkeit mit Absicht vorenthalten.
Bienen sind in Gefahr! Stoppt die Behandlung mit Insektiziden!
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Nach Herr Glock sollen zu viele Drohnen rausgeschmissen werden. Weiterhin soll Herr Glock aus Zeitmangel über keine Ergebnisse verfügen. Für ein Kurs, der man sich mit 50 Euro berechnet, finde ich dieses Argument nicht tragbar. Wie gesagt, tschechischen Kollegen haben es probiert, vermessen und sind nicht von den Ergebnissen begeistert.
Zitat GEDB:
Herr Glock hat auch einen neuen Bienenkasten für diesen Zweck entwickelt. Er ist größer als die bisher von ihm benutze Version
des Kirchheimer Kastens. Er basiert auf dem Köhlerschen Verfahren. Es ist ein altes Prinzip, das Ziel ist es, eine größere Menge an
Drohnen unterzubringen. Den 20 selektierte Drohnen pro Königin sind zu wenig, beim Begattungsflug konzentrieren sie sich auf
wenige Königinnen, die anderen gehen leer aus. Bei 40 zugegebenen Drohnen werden allerdings viele rausgeschmissen, die Bienen
behalten nur so viele, wie sich versorgen können. Deshalb hat Gerhard Glock einen normalen Kasten (Kombibeute für Zander und
Deutsch Normal) mit einem Absperrgitter gegen die Drohnen und Königinnen am Flugloch ausgerüstet. Dadurch können die
Arbeiterinnen den ganzen Tag ausfliegen. Die Drohnen und Königinnen dürfen allerdings kein Tageslicht sehen, da sie sonst am
Gitter zu Schaden kommen, deshalb wurde ein Labyrinth gestaltet. Es gibt ein weiteres Loch mit einem Minilabyrinth, das etwas
Tageslicht durchlässt. Verschlossen ist es mit einem Stopfen, der 14 Tage lang jeden Abend gezogen wird und morgens wider das
Loch verschliesst. Das ändert den Tagesablauf der Bienen, dann ist das Brutnest bebildet. Zu der weisellosen Brut kommt eine neue,
unbegattete Königin. Offene Brut drinlassen und neue Königin dazu geht nicht, sic wird dann abgestochen. Die Königin muss acht
Tage alt sein, erst dann wird sie brünftig. Dann kommen die Drohnen dazu, entweder aus einem Reinzuchtvolk oder selektiert. Die
Vaterseite kann hier noch mehr beeinflusst werden, so kann man am Stand selber züchten. Die Königin und die Drohnen sind den
ganzen Tag nur im dunklen Stock eingesperrt, beim Ziehen des Stöpsels kommen sie sofort heraus. Der Tagesablauf wird dadurch
zwar manipuliert, aber anders ist eine Zucht in dieser Umwelt kaum mehr möglich. Zudem wäre die Manipulation bei künstlicher
Besamung deutlich größer. Hr. Glock zieht die Königinnen auch aus dem dreitägigen Ei, das sich die Bienen natürlich ausgesucht
haben. Zudem besteht freie Drohnenwahl unter den vorhandenen aus allen Kästen. Da die Zeit bei der Mondscheinbegattung knapp
ist (das sehen sie am Sonnenstand) fliegen die Tiere nicht so weit zu einem Drohnensammelplatz. Zur Kontrolle sollte man aber
später die Bienen vermessen. Dazu hat Hr. Glock aber noch keine Ergebnisse, da die Messungen und Auswertungen sehr
zeitaufwendig sind (14 Tage pro Volk). Das neue Körprogramm für den PC ist noch nicht so weit, es wird diese Arbeit dann sehr
vereinfachen. Die bisherigen optischen Ergebnisse sind sehr positiv, können aber noch nicht durch Zahlen und Fakten untermauert
werden. -
Zitat von Walli
Und jetzt kommt das besondere die Zugabe von 30 bis max. 40 Drohnen (wirklicher Höchstwert) die Handverlesen sind.Walli
Hallo Walli,
danke für Dein Beitrag. Unsere Kollegen berichten, dass sie mit identischem Ablauf schlechte Erfolg verzeichnen konnten.Außerdem würde mich interessieren, warum ist wichtig maximal 40 Drohnen zu verwenden?
Schöne Grüße
Debora -
was ist noch hinzufügen? Mist & Schund!
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MORE THAN HONEY ab 8.11.2012 im Kino
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Hallo Hans,
es gibt Tage, da haben Mellifera merkwürdige Laune. Normaler weise Warnt mich zuvor eine, oder andere, dass ich unerwünscht bin.
Ich habe mich auch mal mit einem schwarzem Polyester Flees am Bienenstand rumgetrieben, dass mochte nicht einmal die Carnica dulden.
Seit dem nehme ich nur Naturstoffe.Gute Besserung
Debora